Rassismus im Sozialgericht?

Bruno wird im August 2019 hingerichtet/umgebracht!

Chronik eines angekündigten Staatsmordes!

Nach 10 Jahren überführt: Sozialgericht Freiburg handelte gegen SozialGerichtsGesetze, SGB, Grundgesetz, Menschenrechte, Bundesverfassungsgericht

plus Entmündigung zur Vertuschung!

Ausgeführt vom Jobcenter (III. Versuch – das weisungsgemäß alle Leistungen einstellt und damit WIEDER die Diabetes- Nierenbehandlung/Bestrahlung verweigert) zum Schutz der Parteifreunde (CDUGRÜNESPDUBMusw.) / Behörden inkl. Be- hindertenbeauftragte/ Justiz / usw. = Verbrecher gegen Menschenrechte im Amt!

Merkel’s & Kretschmann’s KRÜPPELJAGD!

Entdeckung: 09/06/2019: Sozialgericht Freiburg hat 2009 vorsätzlich und illegal den Antrag auf einstweilige Anordnung verweigert, damit Bruno wenigstens Essen, Diabetesmedikamente, Miete bekommt, nachdem das Jobcenter Breisgau-Hochschwarzwald die Leistungen willkürlich gestrichen hat, um Bruno zu erpressen. Bruno sollte erklären, dass die Verhinderung der Arbeitsaufnahme durch das Jobcenter erledigt sei. Als er dieser Erpressung nicht nachgab, wurden alle Leistungen gestrichen. Bruno überlebte, weil wir ihn zu uns nach UK ausfliegen und so sein Leben retten konnten (mit Augen- Nierenschäden (irreparabel)). Als wir nach seiner Rettung entdeckten, dass das Sozialgericht gegen SGB, Grundgesetz, Menschenrechte UND Bundesverfassunsggericht gehandelt hatte, baten wir den Gerichtspräsidenten um Erklärung. Seine Antwort: er leitete die Entmündigung von Bruno ein!

Nun wissen wir, dass entweder die Richter am Sozialgericht diese Grundlage nicht kennen:


§ 86b Abs. 2 SGG (Sozialgerichtsgesetz) »[…] wenn die Gefahr besteht, dass durch eine Veränderung des bestehenden Zustands die Verwirklichung eines Rechts des Antragstellers vereitelt oder wesentlich erschwert werden könnte. Einstweilige Anordnungen sind auch zur Regelung eines vorläufigen Zustands in Bezug auf ein streitiges Rechtsverhältnis zulässig, wenn eine solche Regelung zur Abwendung wesentlicher Nachteile nötig erscheint.«


oder der Entzug von Essen, lebenswichtigen Diabetesmedikamenten für die Justiz kein „wesentlicher Nachteil“ ist und damit die Vernichtung von Menschen mit Behinderung/in Armut wieder legal ist – in tausendjähriger Freislerscher Tradition!

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