BA/Jobcenter

† Bundesagentur gegen Arbeit – Jobcenter Breisgau-Hochschwarzwald †

† ALLE Mitarbeiter im Jobcenter sind Mittäter 

† und damit auch Verbrecher gegen Menschenrechte 

31/03/2015 Manser – nochmal willkürliche Streichung Sozialleistungen auf 260,01 € ohne Information – Landrätin schiebt an Sozialdezernentin – die an Jobcenter Geschäftsführerin Manser (abgestellt von Landratsamt [Link] – die betrügt mit ‚ich gebe es weiter‘ und niemand hat sich bis heute beim Opfer gemeldet – verrecken lassen und vertuschen sind hier normal. Wen will JC Geschä#ftsführerin Manser überhaupt informieren mit ihrem *ich gebe es weiter‘ wenn sie nach eigener jahrelanger Aussage keine Aufsichtsbehörde über sich hat, das JC selbstständig ist? Eindeutig wieder Betrug, Willkür oder Realiätsverlust durch Auswirkungen von Depressionen?

Kein Anruf, keine Hilfe – Manser foltert, begeht Verbrechen gegen Menschenrechte und bringt Bruno um!

Diese Euthanasie wird befohlen/unterstützt von Ministerpräsident, LandesreGIERung, Regierungspräsidentin bis zu Bürgermeister und Gemeinderat March.

3. Offener Brief – Kreistag begeht Verbrechen gegen Menschenrechte

Alessio (3 Jahre, tot geprügelt, unter Obhut Landratsamt), Herr Schillinger, uvm. – Kreistag unterstützt Verbrechen gegen Menschenrechte – Niemand darf sagen ‘Ich wusste von Nichts’

Nur noch 261,02 €/Monat zum überleben – Landratsamt/Jobcenter gibt keine Info – Soziaministerin Altpeter SPD und Ministerpräsident Kretschmann GRÜNE verstecken sich – lassen Menschen leiden, verrecken – bis heute auch keine Auskunft wer die Fachaufsicht hat – Erpressung: Opfer soll bei den Tätern Hilfe suchen um sie damit gleichzeitig zu entlasten…. Rassismus, Euthanasie, Verbrechen gegen Menschenrechte [weiter]

————————–

BA Vorstände Weise, Alt, Becker wurden über die systematische Verhinderung der Arbeitsaufnahme durch das Jobcenter informiert und vertuschen seitdem diesen Steuerbetrug, ebenso wie die Leistungsunterschlagung durch ihre Behörden.

Das Jobcenter hat ihr eigenes Versagen im eigenen Fallmanagerbericht [LINK] bestätigt. Der Zeitvertrag von Herr Schillinger endete im April 2005 – der ehemalige Arbeitgeber (IT) hatte das erfahren, einen Arbeitsplatz für den 1. Aug. zugesagt, Vollzeit, unbefristet. Einziges Problem die Umzugskosten und das Jobcenter verweigerte jede Information.

Das war 2005 und seitdem ist Herr Schillinger zwangsarbeitslos, auch weil weitere Arbeitsplätze verhindert wurden. Der zuerst verantwortliche Geschäftsführer wurde 2009 in die Frühpension entsorgt – dick gepudert aus Steuergeldern, statt ihn rauszuwerfen, denn sein Versagen ist erwiesen. Danach trat ein ‚es kommt nichts besseres nach‘ und statt durch den Wechsel ‚klar Schiff‘ zu machen, hat seine Nachfolgerin Dagmar Manser dessen Verbrechen fortgesetzt. Sie hat Herr Schillinger ohne Hilfe fortgejagt. Sie wusste von fehlenden Essen, Diabetesmedikamenten, drohenden Wohnungsverlust und sie tat nichts. Später haben wir erfahren, dass sie ein Darlehen, bzw. Lebensmittelgutscheine hätte ausgeben müssen. Doch bis dahin dauerte es fast 1 Jahr. Gibt es einen besseren Beweis für kriminelle Energie, Inkompetenz oder ist das einfach nur die ausgelebte Depression?

Damit begann alles und statt Klarheit zu schaffen und ihre Arbeit zu machen für die sie aus Steuern bezahlt werden, lassen die BA Vorstände ihren Leuten freie Hand bei der Vernichtung.

Die systematische Arbeitsverweigerung oder komplette Inkompetenz zeigte sich am 17/01/2014 als eine Landesbehörde auf die Möglichkeit ‚Teilhabe am Arbeitsleben‚ hinwies – auch das man dies bereits 2005 von Amts wegen hätte einleiten müssen.

Es wurde formlos beantragt bei der Agentur gegen Arbeit/Freiburg – mehrfach nachgefragt, inkl. Kopie an BA Vorstände – doch man tat nichts. Normales Arbeiten scheint in der Agentur gegen Arbeit unbekannt und Willkür, Terror normal zu sein!

Übrigens zu den Umzugskosten hat Herr Schillinger 2 Jahre später erfahren, dass ein einfaches Umzugsdarlehen üblich und problemlos gewesen wäre. Doch wenn diese Versager im Jobcenter nichts tun wollen/können, dann gibt der freundlichste Arbeitgeber auf. Der Arbeitsbeginn wurde extra auf den 1. Sep. verlegt um Zeit zu haben. Doch auch hier hat das Jobcenter versagt, bzw. mit Vorsatz diesen Arbeitsplatz verhindert! Weitere ebenso!

† ALLE Mitarbeiter im Jobcenter sind Mittäter 

† und damit auch Verbrecher gegen Menschenrechte 

Alle sind über diese Verbrechen informiert und niemand tat etwas. Es wäre müßig alle Namen aufzuzählen die sich informieren und zurückrufen wollten – keiner tat es! Unterhaltsam war der Mitarbeiter der nicht mal Daten aufnehmen wollte/konnte, weil er in einer anderen Abteilung sitzt – die anderen sind drüben. Gemeldet hatte er sich aber über die Zentralnummer und klärte auf dass es sich um eine Art Zentralruf handelt der irgendwo ankommt und es keine richtige Zentrale mehr gibt. Herr Schillinger soll halt später mal wieder anrufen.

Doch Sie haben wie jede erwachsene Person das Recht und die Pflicht sich selbst zu entscheiden. Folgen Sie einer Führung die gegen SGB, Grundgesetz, Menschenrechte handelt und SIE Straftaten begehen lässt? Die wir der Vorgänger irgendwann in Frühpension entsorgt wird und Sie als Verbrecher gegen Menschenrechte stehen lässt? Die wie üblich gesundheitliche Gründe (Depression, usw.) vorschützen wird und dann behauptet ‚meine Mitarbeiter haben mich nicht informiert‘? Alles Standard bei solchen Verbrechen. Ihre Geschäftsführerin Manser will seit Jahren den Verbleib der medizinischen Dokumente prüfen – ihr Stellvertreter Huber macht weiter. Beide haben einen Menschen in den Tod gejagt – Sie haben willkürlich die Fortzahlung gestoppt, weil sich Herr Schillinger nicht erpressen lassen wollte und auf Untersuchung der Stellensabotagen bestand – Sie haben Informationen zu Darlehen und Lebensmittelgutscheinen verweigert – Sie haben eindeutig gegen SGB II § 65 gehandelt – Sie haben einen Menschen ohne Essen, Diabetesmedikamente in den Tod gejagt (er überlebte mit Augen- Nierenschäden irreparabel und hat nun lt. Arzt noch 5 Jahre (das war Feb. 2013) und ihre Führung tat wieder nichts, wartet darauf das Herr Schillinger verreckt!

Machen Sie tatsächlich bei solchen Verbrechen weiter mit?

Wir bieten Mitarbeitern, die sich noch auf dem Boden des Grundgesetzes, der Menschenrechte bewegen wollen, wie auch der anderer Behörden, weiterhin die vertrauliche Kontaktaufnahme an!


Human Rights Dungeon German http frame


Human Rights Dungeon http frame


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wie bereits einmal vor 1.000 Jahren!


VERTRAULICH

1. Teil Gedächtnisprotokoll Telefonat mit ARGE Geschäftsführerin Frau Manser Donnerstag 03/22/2012 ca. 12/00 0761-20269-104

2. Teil mit Hinweisen auf Gesetzesbrüche, usw. – nicht hier drin

Manser: Jobcenter Breisgau-Hochschwarzwald Manser

Bruno: Schillinger Guten Tag Frau Manser

Manser: Tag Herr Schillinger

Bruno: Ich warte immer noch auf die Kontaktaufnahme von Frau Celmeta oder von ihnen, das haben wir ihnen auch schon entsprechend mitgeteilt – auf Hilfe die notwendig ist die ja bekannt ist und weil ich heute Nacht ihre Telefonnummer bekommen habe wollte ich fragen was bei ihnen aktuell ist.

Manser: Nach meinen Erkenntnissen ist der Bewilligungszeitraum noch bis Mai so dass alles in Ordnung wäre

Bruno: Bei ihnen ist also alles ordnungsgemäß abgearbeitet

Manser: so weit ich weiß also ich müsste mal

Bruno: wir haben bei Frau Celmeta Beschwerde eingereicht wegen Befangenheit und allem drum und dran und sie hat in ihrem Namen mitgeteilt ‚Frau Manser fühlt sich nicht befangen‘

Manser: Nein ich bin auch nicht befangen

Bruno: Wer hat das denn entschieden? Sie oder….

Manser: Ja, also ich sehe keinen Grund wieso ich befangen sein sollte

Bruno: hmmm ok gut

Manser:  wenn Sie einen Grund sehen mir dann müssen sie mir den nennen aber also

Bruno: Mehrbedarf beantragt die Unterlagen die medizinischen Unterlagen die ihnen vorliegen die aber ignoriert werden Fahrtkosten zum Arzt

Manser: also dann ham wir das ja, also wenn sie nichts Neues zu sagen haben das habe ich ihnen ja geschrieben dann lassen wir das jetzt

Bruno: geschrieben Sie wissen dass ich das selbst nicht lesen kann

Manser: Ja

Bruno: und solange das alte nicht abgearbeitet ist wird es dabei bleiben

Manser: ja also wir haben keine offenen Sachen mehr

Bruno: aha

Manser: ja

Bruno: sehr überraschend

Manser: ja also egal wie oft sie das noch mal wiederholen wenn sich keine neuen Sachverhalte ergeben müssen wir auch nicht noch mal über bereits entschiedene Dinge entscheiden

Bruno: Sie können doch nicht über Dinge entscheiden die ich nicht zur Kenntnis nehmen kann – Sie verstoßen gegen die UN Behindertenrechtskonvention

Manser: das sagen Sie uns immer das ist echt gut das schreiben Sie uns immer  das kennen wir alles ihren Vortrag wenn Sie nichts Neues haben dann würde ich das hier jetzt gerne beenden gell

Bruno: unglaublich

Manser: ja Pause ja ok

Bruno: ich fordere Sie zur Hilfe zur Soforthilfe auf

Manser: ja wegen was denn?

Bruno: Sie kennen die völlige Mittellosigkeit

Manser: Sie kriegen laufende Leistungen in der Höhe wie sie ihnen zustehen und dann sind sie nicht mittellos

Bruno: Ihre Mitarbeiterin unterschlägt die medizinischen Unterlagen für Mehrbedarf mehrfach angemahnt worden

Manser: Die unterschlägt sie nicht, die ham wir nicht

Bruno: Die haben Sie nicht?

Manser: Nein

Bruno: Frau Cemeta hat selbst gesagt dass sie die Unterlagen hat die wollte sogar eine Auflistung geben

Manser: hmm dann frage ich sie noch mal ja

Bruno: dann warte ich auf ihren Rückruf

Manser: die Frau Celmeta meldet sich bei ihnen wenn sich was ergibt ja

Bruno: das gibt es nicht, das gibt es echt nicht

Manser: gell Wiederhören (aufgelegt)

Bruno: ————————

Seitdem hat er von Manser nichts mehr gehört – die Diagnose scheint zu stimmen!

Oder hat sie sich bei der Suche verlaufen und sucht seit über 2 Jahren (seit Feb 2012) tatsächlich die unterschlagenen Dokumente?

 


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wie bereits einmal vor 1.000 Jahren!

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