Danke Siemens

Aktuell Brief No. 5 an Josef Kaeser, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG

15/04/2017 – Bitte um Unterstützung und Information Hilfsaktion: ALL LIVES MATTERS – Human Rights For Bruno – Wieso verweigert Siemens Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention, Recht auf Leben und lässt Menschen mit Behinderung foltern und verrecken?

– Vorschlag: Erweiterung der Siemens Compliance Regeln um eindeutiges Bekenntnis zu Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention


human rights German new website frame 50 per centDanke Siemens AG – Sie haben gezeigt, wie schnell man agieren und etwas bewegen kann, wenn ein Opfer politischer Verfolgung, Verbrechen gegen Menschenrechte, um Schutz und Hilfe vor lokalen Politiker/Siemens Mitarbeiter bittet und dieser sogar ihren Unternehmennamen für seine politischen Ambitionen ausnutzte. Auch wenn dies ihr eigener Mitarbeiter (Ortsvorsteher, Gemeinderat, Brunos Nachbar) tut. Sie haben es innert ZWEI Tagen geschafft – vom Siemens Vorstand abwärts bis nach March – ihren Namen auf der politischen Webseite löschen zu lassen. Sie sind auch die Ersten, die erkannten, wie brisant diese Verbrechen gegen Menschenrechte / Folter / Euthanasie / extralegale Hinrichtung sind und wollen nicht damit in Verbindung gebracht, wenn ihr Mitarbeiter mitverantwortlich ist und distanzieren sich zumindest durch Namenslöschung.  Wir danken auch, dass Sie damit bewiesen haben, dass ihr Mitarbeiter, Amtsträger/Amtsverweigerer und Brunos Nachbar auch von ihnen über die laufenden Verbrechen gegen Menschenrechte informiert wurde und er nun nicht mehr die Ausrede ‚wurde von Gemeinde, usw. falsch informiert‘. Leider hat er weiter keine Hilfe geleistet und  seine Amtspflichten erfüllt. Damit begeht er Vorteilsnahme und unsere Berufserfahrung lässt da sofort alle Warnlampen angehen und die Innenrevision alarmieren.

Pers. Frage: Wie kann ein Vertriebsbeauftragter extern so aktiv sein? .Niemand unserer Kollegen im Vertrieb hätte für so etwas überhaupt Zeit – die sind alle am arbeiten, planen, beraten = normal ausgelastet und verschwenden für solche Ämts-Hobbies zur Profilierung keine Zeit.

Wir hoffen, Sie informieren ihren Mitarbeiter nochmals über die Siemens Regeln (Stichwort Vorteilsnahme), Grundgesetz, Menschenrechte und seine Amtspflichten, danke. Falls er ihnen etwa ‚Hilfe/Menschenrechte für Bruno‘ zugesagt hat, hier hat er sich immer noch nicht gemeldet – 15/04/2017. Nochmals Danke.


Petition – Bitte unterzeichnen und teilen, danke *** www.change.org/tageslichtkrebsschutz

*** www.change.org/daylightcancerprotection (englisch plus Asylsuche) ***


SIEMENS AG VORSTAND SCHWEIGT ZU: VERBRECHEN GEGEN MENSCHENRECHTE – FOLTER – MISSHANDLUNG – EXTRALEGALE HINRICHTUNG – REICHSBÜRGER – USW. – DURCH EIGENEN MITARBEITER, LÄSST ABER SOFORT DESSEN POLITISCHE WEBSEITE ÄNDERN!

Hier fehlt noch die Danksagung an Siemens AG – Vorstandsvorsitzender Josef/Joe Kaeser – dessen Aktion gegen seinen Mitarbeiter/Gemeinderat March/Ortsvorsteher von Holzhausen/Brunos Nachbar hat einen weiteren Beweis gebracht, dass diese Person auch von Seiten seines Arbeitsgebers über die Verbrechen gegen Menschenrechte / extralegale Hinrichtung an Bruno Schillinger informiert wurde und sich nicht rausreden kann ‚hat Gemeinde versemmelt‘. Wieso Einschaltung von Siemens? Der Ortsvorsteher hat für seine politisches Wirken seinen Arbeitsgeber ‚Vertriebsbeauftragter Siemens AG‘ (hardcopies)  ausgenutzt. Ein völlig unprofessionelles, unhöfliches Vorgehen, dass aber zu den Untaten gegen Bruno Schillinger passt. Herr Kaeser hat zwar innert 2 Tagen die Ausnutzung des Unternehmensnamens abstellen lassen – doch es gab keine Hilfe für Bruno Schillinger, kein Anruf, nicht – und der Ortsvorsteher, Nachbar tut weiter NICHTS!

Auf jeden Fall sagen wir ‚Danke Siemens‘ hoffen weiter auf Unetrstützung und Distanzierung von diesen Verbrechen gegen Menschenrechte und hoffen, dass sich Siemens AG nicht durch verschweigen, vertuschen mit diesen Verbrechen gegen Menschenrechte identifiziert, sie unterstützt. Indiz: die schnelle Löschung der Verbindung zu Siemens AG auf den politischen Webseiten, bei gleichzeitiger Verweigerung einer Erklärung zur Unterstützung von Grundgesetz, Menschenrechten. Nennt sich ‚die eigenen Schäfchen ins Trockene bringen‚.

Mal ehrlich: wir haben ähnliche Unternehmensregeln wie Siemens, doch wer den Unternehmensnamen für politisches missbraucht, ausnutzt, für den ist am nächsten Freitag der LETZTE! Und wer sich an solchen Verbrechen wie gegen Bruno und Menschenrechte beteiligt, für den ist SOFORT Schluss und das weltweit (inkl. andere IT Unternehmen, denn das Kündigungsdatum ist aussagekräftig genug)! Doch natürlich NUR, wenn auch die Unternehmensführung zu Menschenrechten und Grundgesetz steht!


Es folgen die 5 Schreiben (16 Seiten) an Siemens Vorstandsvorsitzenden Josef Kaeser:

Hier die 4 Betreffzeilen:

15/04/2017

– Bitte um Unterstützung und Information Hilfsaktion: ALL LIVES MATTERS – Human Rights For Bruno – Wieso verweigert Siemens Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention, Recht auf Leben und lässt Menschen mit Behinderung foltern und verrecken?

– Vorschlag: Erweiterung der Siemens Compliance Regeln um eindeutiges Bekenntnis zu Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention

03/02/2017

– Information Fortsetzung der Verbrechen gegen Menschenrechte

– Ihr Mitarbeiter verweigert weiter seine Amtspflichten = Vorteilsnahme/Korruption, verweigert Recht auf Leben und verrät Grundgesetz, Menschenrechte

22/12/2016

– Abschluss – II. Nachtrag – doch Schaden für Siemens AG  verursacht

20/12/2016

– Nachtrag zu (zur Vereinfachung nochmals als Anlage mitgesandt):

16/12/2016

– Bitte um Hilfe und Schutz vor Siemens Lokal-Politiker

– Vermutete Verstöße auch gegen Siemens Compliance Regeln


human rights German new website frame 50 per centSupporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

und Bruno Schillinger

Bachstr. 1

OT Holzhausen

D-79232 MARCH

Tel. 07665 – 930 450

5jahrehartz4.wordpress.com https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com

Umsetzung/Überarbeitung SaFoB15.04.2017 (Versanddatum kann durch technische Probleme variieren)

Herr Josef Kaeser

persönlich via Sekretariat

Vorstandsvorsitzender Siemens AG

Wittelsbacherplatz 2

80333 München

T. 089-63600 – F. 089-636-52000 – Fax 069 6682 6664 pages 2 plus 14 Gesamtdokumentation (plus email mit pdf)


Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der Job Centre/Sozialamt/Politik selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe (technisch und anderweitig), durch Behörden/Politik verweigert!


– Bitte um Unterstützung und Information Hilfsaktion: ALL LIVES MATTERS – Human Rights For Bruno – Wieso verweigert Siemens Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention, Recht auf Leben und lässt Menschen mit Behinderung foltern und verrecken?

– Vorschlag: Erweiterung der Siemens Compliance Regeln um eindeutiges Bekenntnis zu Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention

– Information Fortsetzung der Verbrechen gegen Menschenrechte

– Ihr Mitarbeiter verweigert weiter seine Amtspflichten = Vorteilsnahme/Korruption, verweigert Recht auf Leben und verrät Grundgesetz, Menschenrechte

– Abschluss – II. Nachtrag – doch Schaden für Siemens AG  verursacht

– Nachtrag zu (zur Vereinfachung nochmals als Anlage mitgesandt):

– Bitte um Hilfe und Schutz vor Siemens Lokal-Politiker

– Vermutete Verstöße auch gegen Siemens Compliance Regeln

Sehr geehrter Herr Kaeser,

sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem sich ihr Mitarbeiter (Vertriebsbeauftragter Siemens AG) und Amtsträger (Ortsvorsteher, Gemeinderat) weiter seine Amtspflichten verweigert, damit Bruno (sein Nachbar) quälen, leiden und verrecken lässt, u.a. keine feste Nahrung mehr seit 25/10/2016, kein TAGESlicht/Krebsschutz = Dunkelfolter, sogar kriminelle Verweigerung von staatlicher Hilfe im lokalen Sozialamt ‚gehen Sie zur Kirche, die haben Geld, die können spenden‘ (Leiterin) unterstützt, ja sogar zu SIEG HEIL Geschrei schweigt, bleibt uns nur noch übrig, massiv Hilfe/Schutz für Bruno Schillinger zu suchen.

ALL LIVES MATTERS! – JEDES LEBEN IST WERTVOLL!

www.facebook.com/HumanRightsforBruno/

Herr Kaeser, wir bitten Sie nochmals, für unser Grundgesetz, Menschenrechte einzustehen, hier schnell zu helfen und ihren Mitarbeiter zu stoppen. Sie haben die Brisanz bereits erkannt, als Sie dessen politische Aktivitäten eingeschränkt haben. Sie ließen das ‚Siemens AG‘ auf der behördlichen Webseite löschen und das in Rekordzeit von zwei Tagen! Wieso nicht dasselbe bei Menschen?

– Vorschlag: Erweiterung der Siemens Compliance Regeln um eindeutiges Bekenntnis zu Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention
Zusätzlich schlagen wir vor, ihre Compliance Regeln entsprechend zu erweitern. Oder sind Menschen mit Behinderung wieder wertlos, also unwertes Leben oder eben ARSCHLOCH, wie sie im Sprachgebraucht der Behörden genannt werden – auch mit Unterstützung ihres Mitarbeiters. Denn alleine durch seine Amtspflichten hätte er schon lange aktiv werden müssen. Aus Gründen der Humanität sowieso. Doch offenbar übersteigt bereits ein Telefonat die Fähigkeiten, von Menschenrechten nicht zu reden.

 

Wir haben diese Woche erneut über die schlechten Gesundheitswerte (Herz, Blutdruck), als Folge der Mangelernährung, Schmerzen, usw. informiert und wieder um Hilfe entsprechend Sozialgesetzen, Grundgesetz, Menschenrechten, UNCRPD gebeten. Keine Antwort, keine Hilfe – man wartet eindeutig darauf, dass Bruno endlich verreckt. Zu ‚man‚ gehört auch ihr Vertriebsbeauftragter, der so  und durch seine Politik zur ‚öffentlichen Person wurde. Sarkastisch könnte man dies erweitern:

Menschenrechte sind ALLER Menschen Rechte – KEIN Privileg

solange sie Bürokraten, Politiker und vor allem Siemensianer sind‚.

Oder wie nennen Sie Herr Kaeser die Unterlassungen, Billigung von Verbrechen gegen Menschenrechte, bzw. nach BGH damit auch die Täterschaft? Dies würde uns sehr interessieren. Hier ein Hinweis:


BGH Gröning-Prozess – „Buchhalter von Auschwitz“ – Wer Auschwitz bewachte, ist schuldig – Historischer BGH-Entscheid  – Logik: ‚Wer Bruno foltern, verrecken lässt, ist ebenso schuldig!‘

Auf jeden Fall gilt nach diesem Urteil des Bundesgerichtshofes – Gesamthaftung – dass jede Person die über diese Verbrechen gegen Menschenrechte informiert, daran beteiligt ist, aber nicht hilft, sich nicht distanziert auch Mittäter und Mörder ist.

Historischer BGH-Entscheid: Wer Auschwitz bewachte, ist schuldig – Buchhalter von Auschwitz – Gröning-Prozess – Auszug Spiegel Online 28. November 2016, 15:13 Uhr:

………Es ist ein historischer Beschluss, den der Bundesgerichtshof (BGH) unter dem Aktenzeichen 3 StR 49/16 veröffentlicht hat. Auf 16 Seiten geht es um die Themen Verbrechen und Schuld, um eine zentrale Frage, die viele Jahrzehnte in der Bundesrepublik beantwortet schien: Hat sich ein SS-Mann in Auschwitz schuldig gemacht, wenn er Teil der Tötungsmaschine war – ohne selbst direkt an Morden beteiligt gewesen zu sein?……..
 ……Nun hat der BGH einen Paradigmenwechsel in der Rechtsprechung bekräftigt, der von Opfervertretern lang ersehnt war. Rechtsanwalt Thomas Walther, der im Gröning-Prozess mehrere Nebenkläger vertrat, sagte SPIEGEL ONLINE, er sei froh. Erstmals sei auch höchstrichterlich festgestellt: „Jeder, der in Auschwitz am Massenmord mitgewirkt hat, ist schuldig.“ Über Jahrzehnte habe die Justiz „Strafverhinderung“ betrieben, sagte Walther. Fortan sei es „juristisch einfacher, ehemalige SS-Männer anzuklagen und zu verurteilen“ …….

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bundesgerichtshof-wer-auschwitz-bewachte-ist-schuldig-a-1123432.html


Herr Kaeser wir bitten und fordern Sie nochmals auf: Stoppen Sie ihren Mitarbeiter, distanzieren sich von seinen Taten und von ihm! Schützen Sie Bruno Schillinger vor ihrem Mitarbeiter! Wir fragen uns, wie jemand ‚gestrickt‘ ist, der weiß, dass er gegen seine Amtspflichten, Grundgesetz, Menschenrechte handelt und genau weiß dass deswegen in dem Haus gegenüber ein Mensch isoliert, in Dunkelheit, ohne med. Versorgung eingesperrt ist und verrecken wird?

Herr Kaeser, wir hoffen, dass Sie sich, im Gegensatz zu ihrem Mitarbeiter, für unser Grundgesetz, Menschenrechte und Recht auf Leben für Bruno entscheiden/unterstützen und auch für ihn gilt:

‚Human Rights are every Humans Right – NO Privilege!‘ – even in Germany! (Bruno)


Petition: TAGESlicht/Krebsschutz. Menschenrechte und Recht auf Leben für Bruno Schillinger! Unterzeichnen  Sie bitte, damit Bruno seine letzten Tage, Tod in Würde und Freiheit verbringen kann und vor Verbrechern gegen Menschenrechte gerettet wird http://www.change.org/daylightcancerprotection


Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der Job Centre/Sozialamt/Politik selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe (technisch und anderweitig), durch Behörden/Politik verweigert!


 

Herr Kaeser, wir bedanken uns nochmals herzlich für ihre Zeit, hoffen auf ihre Hilfe und ihr Bekenntnis Grundgesetz, Menschenrechte – alles ist hilfreich, jeder Tag wichtig.

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie July/Aug. 09 als wir sein Leben retteten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen/Diabetesbehandlung verweigerten

Anlagen in pdf:                     NACHTRAG: Artikel BGH SS Massenmörder – komplett zur Information!

– Schreiben vom 03/02/2017

– Schreiben vom 20/12/2016 – frische Hardcopy Webseite Gemeinde March Ortsvorsteher – OHNE ‚Siemens AG‘

– Schreiben vom 2016/12/16

– Schreiben vom 2016/12/22

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human rights German new website frame 50 per centSupporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

und Bruno Schillinger

Bachstr. 1

OT Holzhausen

D-79232 MARCH

Tel. 07665 – 930 450

5jahrehartz4.wordpress.com https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com

Umsetzung/Überarbeitung SaFoB03.02.2017 (Versanddatum kann durch technische Probleme variieren)

Herr Josef Kaeser

persönlich via Sekretariat

Vorstandsvorsitzender Siemens AG

Wittelsbacherplatz 2

80333 München

T 089-63600 – F. 089-636-52000 – Fax 069 6682 6664 pages 2 plus 12 Gesamtdokumentation (plus email mit pdf)


Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der Job Centre/Sozialamt/Politik selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe (technisch und anderweitig), durch Behörden/Politik verweigert!


– Information Fortsetzung der Verbrechen gegen Menschenrechte

– Ihr Mitarbeiter verweigert weiter seine Amtspflichten = Vorteilsnahme/Korruption, verweigert Recht auf Leben und verrät Grundgesetz, Menschenrechte

– Abschluss – II. Nachtrag – doch Schaden für Siemens AG  verursacht

– Nachtrag zu (zur Vereinfachung nochmals als Anlage mitgesandt):

– Bitte um Hilfe und Schutz vor Siemens Lokal-Politiker

– Vermutete Verstöße auch gegen Siemens Compliance Regeln

Sehr geehrter Herr Kaeser,

sehr geehrte Damen und Herren,

zuerst dachten wir, das wir durch ihre schnelle Aktion in der Bredouille stecken, weil wir dachten, dass wir Sie, die Siemens AG mit unserer Information vor hausgemachten Schaden bewahren und sich endlich etwas entgegen der üblichen Bürokratur entwickelt und lösen lässt. Leider hat sich niemand aus ihrem Unternehmen bei Herr Schillinger gemeldet (letztes Schreiben 22/12/2016) um den Schaden durch ihren Mitarbeiter zu mindern und Menschlichkeit zu zeigen.

Ihr Vertriebsbeauftragter und Amtsträger (Ortsvorsteher/Gemeinderat) verweigert weiter die Siemens Regeln, Grundgesetz , Menschenrechte, Essen, med. Versorgung und damit das Recht auf Leben, setzt damit die Vernichtung von Menschen mit Behinderung fort. Ihr Mitarbeiter nutzt das politische Amt offensichtlich weiter nur für persönliche Zwecke und setzt seine Machtposition als Amtsträger gegen die Menschen im Dorf ein. Wobei der Gemeinderat sogar zu SIEG HEIL Rufen schweigt, diese Vernichtungspolitik also stringent ist.

Herr Kaeser, Sie haben zwar in der Rekordzeit von zwei Tagen die Verbindung zur Siemens AG auf der Webseite der Gemeinde March löschen lassen, doch die Verbrechen an  Herr Schillinger werden fortgesetzt. Gleichzeitig hat uns der in der Presse gemeldete U-Bahn Bau, die da offenbar geflossenen Millionen Euro Bestechungsgeld zu denken gegeben und die Frage aufgebracht: ‚Wie durchseucht ist die Siemens AG?‚.

Denn wenn bereits ein kleiner Vertriebsbeauftragter sich selbstherrlich über Grundgesetz, Menschenrechte stellt, eindeutige Verbrechen im Amt ‚gehen Sie zur Kirche, die haben Geld, die können spenden‚ (Leiterin Sozialamt in March) billigt, vertuscht, unterstützt, dann kann man dies auch hochrechnen.

Herr Kaeser wir bitten und fordern Sie auf, stoppen Sie ihren Mitarbeiter, distanzieren sich von seinen Taten und von ihm! Schützen Sie Bruno Schillinger vor ihrem Mitarbeiter! Lassen Sie ihn wenigstens seine letzten Tage und seinen Tod in Würde, Freiheit verbringen.

Ihr Mitarbeiter ist  auch informiert, dass Herr Schillinger seit dem 25/10/2016 keine feste Nahrung mehr zu sich nehmen kann. Er kennt seine Amtspflichten genau, weiß welche Vorteile er aus dem Amt zieht, damit Vorteilsnahme/Korruption begeht. Außerdem ist er offensichtlich weder in der Lage die einseitige Meinung und Anordnungen aus der Bürokratie zu prüfen, hinterfragen, oder gar  zu telefonieren. Er kennt die Gesundheitsschäden von den Fotos, sollte über die entsprechende Allgemeinbildung verfügen, wie sich Hautverbrennungen zu Krebs entwickeln, usw. und auch Arsch in der Hose haben, zu Grundgesetz, Menschenrechten und Siemens Regeln zu stehen!

Anm. Herr Schillinger kann nicht einfach über die Straße gehen und bei ihrem Mitarbeiter/Amtsträger klingeln – denn dies wird dann sicher als Störung, gar Angriff ausgelegt. Denn hier gilt bereits die Feststellung ‚die Verweigerung von Diabetes- Nierenmedikamenten sind ein Verbrechen gegen Menschenrechte‘ als Beleidigung, die zu Wohnungsstürmung, usw. führen. Wie in jeder Diktatur, Faschismus!

Wir werden weiter Hilfe für Bruno Schillinger suchen und auch die Verwicklungen dieses Amtsträgers dokumentieren (Petition unten). Denn nur der Blick in die deutschen Geschichtsbücher, bzw. den alltäglichen Rassismus, Faschismus in der Welt zeigen dieselbe Folter, Menschenvernichtung.

Herr Kaeser, wir bitten zur Klarstellung um ihre Nachricht, ob Sie sich von ihrem Mitarbeiter, seinen Taten distanzieren oder ob Sie durch ihr Schweigen dessen Aktivitäten gegen Grundgesetz, Menschenrechte unterstützen, danke. Logischerweise setzen wir Schweigen, Nichtstun mit der Unterstützung dieser Verfassungsfeindschaft & Verbrechen gegen Menschenrechte gleich.


28. November 2016, 15:13 Uhr

Historischer BGH-Entscheid – Wer Auschwitz bewachte, ist schuldig

Von Benjamin Schulz und Ansgar Siemens

Der Bundesgerichtshof hat entschieden: Der ehemalige Auschwitz-Wachmann Oskar Gröning wird bestraft, auch wenn er persönlich niemanden umbrachte. Anklagen gegen frühere SS-Männer dürften nun leichter werden…………….

Anm. Daraus ergibt sich, dass jeder der zusieht, zulässt, wie Bruno misshandelt, gefoltert wird, ebenso ein Verbrecher gegen Menschenrechte ist.


Herr Kaeser, wir hoffen, dass Sie sich, im Gegensatz zu ihrem Mitarbeiter, für Grundgesetz, Menschenrechte und das Recht auf Leben für Bruno unterstützen und auch für ihn gilt:

‚Human Rights are every Humans Right – NO Privilege!‘ – even in Germany! (Bruno)


Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der Job Centre/Sozialamt/Politik selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe (technisch und anderweitig), durch Behörden/Politik verweigert!


Herr Kaeser, wir bedanken uns nochmals herzlich für ihre Zeit, kommende Hilfe und Bekenntnis Grundgesetz, Menschenrechte – alles ist hilfreich, jeder Tag wichtig.

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie July/Aug. 09 als wir sein Leben retteten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen/Diabetesbehandlung verweigerten

Anlagen in pdf:                     NACHTRAG: Artikel BGH SS Massenmörder – komplett zur Information!

– Schreiben vom 20/12/2016 – frische Hardcopy Webseite Gemeinde March Ortsvorsteher – OHNE ‚Siemens AG‘

– Schreiben vom 2016/12/16

– Schreiben vom 2016/12/22


Petition: TAGESlicht/Krebsschutz. Menschenrechte

und Recht auf Leben für Bruno Schillinger!

Bitte unterzeichnen Sie diese Petition und geben sie die Daten weiter, danke!

Unterstützen Sie bitte, damit Bruno seine letzten Tage, Tod in Würde und Freiheit verbringen kann!

http://www.change.org/tageslichtkrebsschutz

And here in English: http://www.change.org/daylightcancerprotection

 


human rights German new website frame 50 per centSupporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

und Bruno Schillinger

Bachstr. 1

OT Holzhausen

D-79232 MARCH

Tel. 07665 – 930 450

5jahrehartz4.wordpress.com https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com

Umsetzung/Überarbeitung SaFoB22.12.2016 (Versanddatum kann durch technische Probleme variieren)

Herr Josef Kaeser

persönlich via Sekretariat

Vorstandsvorsitzender Siemens AG

Wittelsbacherplatz 2

80333 München

T. 089-63600 – F. 089-636-52000 – Fax 069 6682 6664 pages3 (plus pdf / Email contact@siemens.com wg. Bilder in Farbe)


Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der Job Centre/Sozialamt/Politik selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe (technisch und anderweitig), durch Behörden/Politik verweigert!


– Abschluss – II. Nachtrag – doch Schaden für Siemens AG  verursacht

– Nachtrag zu (zur Vereinfachung nochmals als Anlage mitgesandt):

– Bitte um Hilfe und Schutz vor Siemens Lokal-Politiker

– Vermutete Verstöße auch gegen Siemens Compliance Regeln

 

Sehr geehrter Herr Kaeser,

Durch ihre schnelle Aktion stecken nun wir völlig in der Bredouille. Denn wir dachten, dass wir Sie, die Siemens AG mit unserer Information vor hausgemachten Schaden bewahren können UND das Sie menschlich, fair, professionell handeln, damit alle Seiten zufrieden sind.

Wir bitten Sie, uns zu informieren (telefonisch/schriftlich), was Sie getan haben um das Unternehmen Siemens AG draußen zu halten und nicht mit diesen Verbrechen gegen Menschenrechte in Verbindung zu bringen, als Sie die politische Webseite ihres Mitarbeiters ändern ließen. Wir würden dass dann an die Staatsanwaltschaft GBA Frank / BW GST Schlosser) weitergeben. Denn wir müssen Sie nun als Zeugen benennen, falls ihr Mitarbeiter/Ortsvorsteher/Gemeinderat mit der erwartbaren, üblichen, lahmen Schutzbehauptung ‚wurde von Gemeinde March nicht informiert‚ kommt.

Denn so schnell wie nach Jahren die genannte Webseite geändert wurde, kann dies nur auf ihre Anweisung (‚durchtropfen‘) geschehen sein. Damit war ihr Mitarbeiter erneut über Verbrechen gegen Menschenrechte in March durch Sie/Siemens informiert und hätte spätestens mit der Änderung der Webseite seine Amtspflichten aufnehmen, Kontakt zu Bruno Schillinger aufnehmen und Hilfe leisten müssen. Damit ist die vorsätzliche Körperverletzung, Nahrungsentzug, Folter, Euthanasie, usw. zusammengefasst als Verbrechen gegen Menschenrechte erwiesen. Die Berufung auf Führungsorder, usw., wie der Landesjurist der Grundgesetz, Menschenrechte verweigert mit ‚was soll ich machen, wenn der Kretschmann nichts tut‚ legalisiert dieses Nichtstun/Verbrechen nicht. Außerdem gehen wir davon aus, dass Siemensianer noch den sprichwörtlichen Axxxxx in der Hose haben, um Probleme anzugehen und nicht sie auszusitzen, vertuschen – auf Kosten von Gesundheit, Leben von Menschen mit Behinderung, die sie aber auch ‚ARSCHLOCH‘ (Amtsdeutsch) nennen lassen, also rassistisch diskriminieren.

Diese Bredouille, also die unnötige Eskalation wollten wir eigentlich vermeiden. Wir verweisen am besten auf dieses aktuelle BGH Urteil zu dem SS Massenmörder Gröning, den Paradigmenwechsel in der Justiz, bei der Verurteilung der Nazi-Mörder und den Auswirkungen auf dieses Bandenverbrechen. Wir berufen uns auf dieses Urteil. Denn es steht fest, dass ihr Mitarbeiter nicht nur die Möglichkeit sondern auch die Pflicht zur Hilfe hatte, kraft Amtes und durch die Menschlichkeit, auch durch die Siemens AG Zugehörigkeit/Regeln. Durch sein Nichtstun ist er somit an der Folter, extralegalen Hinrichtung von Bruno Schillinger beteiligt und damit verantwortlich. Statt der Schlagzeile des Nazi Urteils ‚Wer Auschwitz bewachte, ist schuldig‚ wird es heißen: ‚Wer Bruno foltern, verrecken lässt, ist schuldig‚:

Historischer BGH-Entscheid: Wer Auschwitz bewachte, ist schuldig – Buchhalter von Auschwitz – Gröning-Prozess – Auszug Spiegel Online 28. November 2016, 15:13 Uhr:

………Es ist ein historischer Beschluss, den der Bundesgerichtshof (BGH) unter dem Aktenzeichen 3 StR 49/16 veröffentlicht hat. Auf 16 Seiten geht es um die Themen Verbrechen und Schuld, um eine zentrale Frage, die viele Jahrzehnte in der Bundesrepublik beantwortet schien: Hat sich ein SS-Mann in Auschwitz schuldig gemacht, wenn er Teil der Tötungsmaschine war – ohne selbst direkt an Morden beteiligt gewesen zu sein?……..
 ……Nun hat der BGH einen Paradigmenwechsel in der Rechtsprechung bekräftigt, der von Opfervertretern lang ersehnt war. Rechtsanwalt Thomas Walther, der im Gröning-Prozess mehrere Nebenkläger vertrat, sagte SPIEGEL ONLINE, er sei froh. Erstmals sei auch höchstrichterlich festgestellt: „Jeder, der in Auschwitz am Massenmord mitgewirkt hat, ist schuldig.“ Über Jahrzehnte habe die Justiz „Strafverhinderung“ betrieben, sagte Walther. Fortan sei es „juristisch einfacher, ehemalige SS-Männer anzuklagen und zu verurteilen“ …….

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bundesgerichtshof-wer-auschwitz-bewachte-ist-schuldig-a-1123432.html

Sicher wird Herr Schillinger das endgültige Urteil nicht mehr erleben. Doch ‚Mord verjährt nicht‚ und unser Ziel bleibt, dass er seine letzte Zeit und Tod in Würde, Freiheit verbringen kann. Nachdem er seit dem Oct 25th 2016 keine feste Nahrung mehr zu sich nehmen kann, durch die offenen Wunden/ Schrauben die Bakterien eindringen, den Kiefer zerstören. Ihr Mitarbeiter, Gemeinde, Behörden, usw. ignorieren das alles und warten brutal darauf, dass er verreckt. Deshalb  wird die Hilfesuche forciert.

Wir gehen davon aus, hoffen es zumindest, dass Sie die Angaben ihres Mitarbeiters doch noch überprüfen werden und es nicht bei den ersten, üblichen Schutzbehauptungen belassen, oder wie typische Politiker ‚Wenn es ernst wird, muss man lügen.“ (Jean-Claude Juncker/ EURO Krise) agieren. Uns wurde vertraulich mitgeteilt ‚ihr habt die (Gemeinde) beleidigt, deshalb machen die nichts‚ – doch niemand hat jemals gesagt womit/wann beleidigt wurde und vor allem, wieso man das Opfer Bruno Schillinger nicht einmal anhört. Oder ist es bereits eine Beleidigung, wenn man die Verweigerung von gesetzlich zustehender Hilfe entsprechend Sozialgesetzen beantragt, dokumentiert, und diese willkürliche Verweigerung ‚gehen Sie zur Kirche, die haben Geld, die können spenden‚ (Leiterin Sozialamt in March), damit Rassismus, auch abstellen will. Oder lässt man bereits wieder Menschen verrecken, weil die sich auf Grundgesetz, Menschenrechte berufen, zur Demokratie stehen und die Täter nach Recht & Gesetz zur Verantwortung ziehen möchten, inkl. Vorteilsnahme durch Amtsbezüge (Korruption).

Wir weisen nochmals darauf hin, dass alle Aussagen belastbare/beweisbare Tatsachen sind, beginnend mit der 1. Arbeitsverhinderung, bestätigt im behördeneigenen Fallmanagerbericht. Was der Grund sein dürfte, wieso man Herr Schillinger ignoriert und verrecken lässt, weil man so am einfachsten vertuschen kann (glaubt man). Durch ihre Aktion wurden die Tatsachen nochmals erweitert.

Herr Schillinger steht für eine telefonische Abklärung gerne zur Verfügung. Wir gehen davon aus, dass auch bei Ihnen, wie bei allen Behörden, jede (Schutz)-Behauptung sofort als Lüge, bzw. völlig faktenfrei  und gegen alle Gesetze (Grundgesetz, Menschenrechte, UN CRPD/Bundesgesetz) überführt wird.

Die Behörden sind dann immer rasch in Modus ‚darüber war ich nicht informiert – das steht nicht in den Unterlagen – ‚die ham wir nicht‚ – usw.‘ und wollen sich wieder melden. Das ‚die ham wir nicht‚ bezog sich auf fehlende medizinische Unterlagen, laut Jobcenter Geschäftsführerin Manser, die das manisch wiederholte und vorher schon weiter verbreitete/ausseuchte. Als Herr Schillinger Sie zum dritten Mal darauf aufmerksam machte, dass mit diesen Unterlagen bereits Leistungen bewilligt und bezahlt wurden, kam nur noch ein kindliches Gekicher und ‚prüfe und melde mich wieder, Auf Wiederhören‚ – das war Anf. 2012 (zweitausendzwölf). Auch darüber ist ihr Mitarbeiter informiert und weiß hoffentlich auch aus Berufserfahrung, das es bei solchen Methoden todsicher stinkt/niemals mit rechten Dingen zugeht.


Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der Job Centre/Sozialamt/Politik selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe (technisch und anderweitig), durch Behörden/Politik verweigert!


Wir bedanken uns nochmals herzlich für ihre Zeit und Hilfe – alles ist hilfreich, jeder Tag wichtig

wünschen nochmals angenehme Weihnachtstage, ein erfolgreiches 2017

und das dies dann auch für Bruno gilt:

‚Human Rights are every Humans Right – NO Privilege!‘ – even in Germany! (Bruno)

Und falls Sie die Angaben ihres Mitarbeiters doch nicht prüfen wollen, verabschieden wir uns mit diesem kleinen Weihnachtsgeschenk, von unseren Kollegen bei NORAD – hier können Sie über NORAD den Flug des Weihnachtsmannes/Geschenke verfolgen: www.noradsanta.org

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie July/Aug. 09 als wir sein Leben retteten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen/Diabetesbehandlung verweigerten

Anlagen in pdf:                                

NACHTRAG: Artikel BGH SS Massenmörder – komplett zur Information!

– Schreiben vom 20/12/2016 – frische Hardcopy Webseite Gemeinde March Ortsvorsteher – OHNE ‚Siemens AG‘

– Schreiben vom 2016/12/16

URL: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bundesgerichtshof-wer-auschwitz-bewachte-ist-schuldig-a-1123432.html

  1. November 2016, 15:13 Uhr

Historischer BGH-Entscheid – Wer Auschwitz bewachte, ist schuldig

Von Benjamin Schulz und Ansgar Siemens

Der Bundesgerichtshof hat entschieden: Der ehemalige Auschwitz-Wachmann Oskar Gröning wird bestraft, auch wenn er persönlich niemanden umbrachte. Anklagen gegen frühere SS-Männer dürften nun leichter werden.

Es ist ein historischer Beschluss, den der Bundesgerichtshof (BGH) unter dem Aktenzeichen 3 StR 49/16 veröffentlicht hat. Auf 16 Seiten geht es um die Themen Verbrechen und Schuld, um eine zentrale Frage, die viele Jahrzehnte in der Bundesrepublik beantwortet schien: Hat sich ein SS-Mann in Auschwitz schuldig gemacht, wenn er Teil der Tötungsmaschine war – ohne selbst direkt an Morden beteiligt gewesen zu sein?

Der BGH musste sich mit dem Fall Oskar Gröning befassen, der im vorigen Jahr weltweit Aufsehen erregte. Der mittlerweile 95-Jährige hatte im KZ Dienst an der Rampe getan, um während der „Ungarn-Aktion“ vom 16. Mai bis zum 11. Juli 1944 das Gepäck der ankommenden Juden zu bewachen. Ihm war klar, dass sie vergast werden sollten. Bei der „Ungarn“-Aktion deportierten die Nazis von Mai bis Juli knapp 440.000 ungarische Juden nach Auschwitz, etwa 300.000 wurden vergast.

Vier Jahre Haft für Oskar Gröning

Der als „Buchhalter von Auschwitz“ bekannt gewordene Gröning zählte das Geld der Opfer und schickte es nach Berlin. Außerdem war es permanent seine Aufgabe, Widerstand oder Flucht von Deportierten mit der Waffe zu verhindern. Das Landgericht Lüneburg verurteilte ihn im Juli 2015 zu vier Jahren Haft – wegen Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen.

Der BGH hat dieses Urteil bestätigt, damit ist es rechtskräftig. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs hatten Ermittler Verfahren in der Regel eingestellt oder gar nicht erst eröffnet, wenn einem SS-Mann konkrete Taten nicht zugerechnet  werden konnten. Nun hat der BGH einen Paradigmenwechsel in der Rechtsprechung bekräftigt, der von Opfervertretern lang ersehnt war.

Rechtsanwalt Thomas Walther, der im Gröning-Prozess mehrere Nebenkläger vertrat, sagte SPIEGEL ONLINE, er sei froh. Erstmals sei auch höchstrichterlich festgestellt: „Jeder, der in Auschwitz am Massenmord mitgewirkt hat, ist schuldig.“ Über Jahrzehnte habe die Justiz „Strafverhinderung“ betrieben, sagte Walther. Fortan sei es „juristisch einfacher, ehemalige SS-Männer anzuklagen und zu verurteilen“.

Für eine konkrete Tat braucht es Zeugen, die sich erinnern, was nach mehr als 70 Jahren naturgemäß schwierig ist. Der Nachweis hingegen, dass ein Wachmann in Auschwitz war, ist vergleichsweise leicht zu erbringen.

Oberstaatsanwalt Jens Rommel, Leiter der zentralen Stelle der Länder zur Aufklärung von NS-Verbrechen in Ludwigsburg, sprach von einer „ganz wichtigen Entscheidung“ des BGH. Es sei nun klar, dass auch der einzelne Wachmann „für die systematische Mordmaschinerie von Auschwitz“ mitverantwortlich gewesen sei.

Die neue Linie in der Rechtsprechung fand erstmals große Beachtung im Verfahren gegen John Demjanjuk. Das Landgericht München verurteilte den gebürtigen Ukrainer 2011 wegen Beihilfe zum Mord an mehr als 28.000 Juden im Lager Sobibor – auch wenn ihm eine Beteiligung an einer konkreten Tat nicht nachgewiesen werden konnte.

Rechtskräftig wurde das Urteil nie, weil Demjanjuk starb, bevor der BGH entscheiden konnte. Seither stand ein Votum des obersten deutschen Gerichts in einer vergleichbaren Frage aus. Rommel sagte, seine Behörde wolle nun auch das Wachpersonal anderer Lager überprüfen, sofern dort systematisch gemordet wurde. Dabei gehe es zum Beispiel um Buchenwald und Ravensbrück.

Fälle vor Gericht

Beeinflussen könnte der jüngste Richterspruch auch zwei weitere Verfahren, die bereits vor Gericht verhandelt wurden.

Das Landgericht Detmold verurteilte den früheren Auschwitz-Wachmann Reinhold Hanning im Juni zu fünf Jahren Gefängnis – wegen Beihilfe zum Mord in 170.000 Fällen. Als SS-Unterscharführer habe er zum Funktionieren der Mordmaschinerie beigetragen. Die Verteidiger haben Revision eingelegt.

In Neubrandenburg war im Oktober der Prozess gegen Hubert Z. geplatzt. Der 95-Jährige war Angehöriger des Sanitätsdienstes in Auschwitz-Birkenau, der Vorwurf lautet Beihilfe zum Mord in mindestens 3681 Fällen. Wegen des Gesundheitszustandes des Mannes ist fraglich, ob der Prozess erneut beginnen kann.

Ihren Ursprung hatten die Verfahren stets bei den Ermittlern in Ludwigsburg, die später die Akten an die örtlichen Staatsanwaltschaften weiterreichten.

Ob Oskar Gröning nun wirklich seine Haft antreten muss, ist ungewiss. Wegen der fehlenden Rechtskraft blieb er nach dem Urteil in Freiheit. Nun muss die Staatsanwaltschaft entscheiden, ob er haftfähig ist.

URL: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bundesgerichtshof-wer-auschwitz-bewachte-ist-schuldig-a-1123432.html

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human rights German new website frame 50 per centSupporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

und Bruno Schillinger

Bachstr. 1

OT Holzhausen

D-79232 MARCH

Tel. 07665 – 930 450

5jahrehartz4.wordpress.com https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com

Umsetzung/Überarbeitung SaFoB20.12.2016 (Versanddatum kann durch technische Probleme variieren)

Herr Josef Kaeser

persönlich Sekretariat / Referenten

Vorstandsvorsitzender Siemens AG

Wittelsbacherplatz 2

80333 München

T. 089-63600 – F. 089-636-52000 – Fax 069 6682 6664 pages 9 (plus pdf / Email contact@siemens.com wg. Bilder in Farbe)


Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der Job Centre/Sozialamt/Politik selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe (technisch und anderweitig), durch Behörden/Politik verweigert!


– Nachtrag zu (zur Vereinfachung nochmals als Anlage mitgesandt):

– Bitte um Hilfe und Schutz vor Siemens Lokal-Politiker

– Vermutete Verstöße auch gegen Siemens Compliance Regeln

Sehr geehrter Herr Kaeser,

sehr geehrte Damen und Herren

das ging aber sehr schnell. Wie ihre schnelle Reaktion zeigt, haben wir Siemens offenbar vor größerem Schaden bewahrt. Ihr Mitarbeiter hat nach Jahren die genannte Webseite blitzschnell geändert (Anlage). Sie haben damit nebenbei unsere Theorie ‚von oben durchtropfen lassen‚ bestätigt.

Weil es aber noch keinen Anruf/Hilfe bei Bruno gab, hoffen wir, ihr Mitarbeiter erinnerte sich nicht nur an die Siemens Regeln, sondern auch an seine Amtspflichten, leistet endlich die gesetzlich zustehende Hilfe, steht zu Grundgesetz, Menschenrechte und verweigert nicht länger das Recht auf Leben. Damit Bruno endlich genug Essen, med. Behandlung, usw. bekommt. Wir fragen uns auch, was das für ein Gefühl ist, wie jemand gestrickt sein muss, wenn man direkt gegenüber von seinem Opfers wohnt und weiß, wie schlecht es ihm geht, die immer geschlossenen Rollläden/Dunkelfolter (TAGESlichtschutz) sieht, die Fotos der Gesundheitsschäden kennt – dabei den eigenen Weihnachtsbraten, die ganze Gemütlichkeit genießt, genau weiß das Bruno monatlich nur 261,02 € für alles (Essen, Medikamente, Telefon, usw., statt 404,- €) hat und man dies sehr schnell ändern könnte, würde man seine Amtspflicht erfüllen, einfach seine Arbeit machen und ihn zumindest anzuhören (Angst vor Wahrheit/Realität?).

Wir hoffen, dass wir Bruno nicht zusätzlich geschädigt haben, weil wir auf Ihre Fairness, Professionalität, Menschlichkeit vertrauten und nicht sofort an die Presse gingen – wie manche es geraten haben. Doch wir gehen davon aus, dass auch Sie aus Erfahrung wissen, dass jemand der ‚privat/im Amt‚ so gegen Menschen handelt, auch nicht immer optimal für den Arbeitgeber handelt. Außerdem ist es unmenschlich, unprofessionell (oder typisch deutsch?), wenn man zwar das Unternehmen schützt und einen Menschen weiter leiden lässt. Oder ist es tatsächlich einfacher, Menschen mit Behinderung, die man wieder als ‚Arschloch‘ (Amtsdeutsch) definiert – (auch mit Billigung ihres Mitarbeiters / Ortsvorstehers / Gemeinderates) – die Sozialgesetze, Grundgesetz, Menschenrechte und Recht auf Leben zu verweigern. Aber vielleicht kann man Menschen in Not einfacher, leiser, gewohnheitsmäßiger sterben / verrecken lassen, weil die nicht so viel Publicity haben, wie die Opfer des Attentates in Berlin.

Kommender Gedenktag 25. Dec.: ZWEI Monate ohne feste Nahrung durch behördlich verursachte Gesundheitsschäden – VIER Monate seit dem letzten, dritten Kontakt zu einem behördlich zugeteilten, bezahlten Helfer über Stiftung (50,- €/h, bzw. vermutlich Monatspauschale, auch bei Nichtstun – wurde letzten Freitag offiziell als ‚REICHSBÜRGER‘ entlarvt. Wobei unsere Hinweise, Anzeige wg. unterlassener Hilfeleistung, usw. ignoriert, unterdrückt wurden. Damit ist belegt, dass Merkel/Kretschmann und auch ihr Mitarbeiter, lieber diese ‚REICHSBÜRGER‘ mit Steuergeldern unterstützen/finanzieren, statt den eigenen Opfer/noch lebenden Zeugen die gesetzlich zustehende Hilfe/Menschenrechte zu geben. Für uns schließt sich dadurch der Vernichtungskreis ‚Verbrechen gegen Menschenrechte‚. Nachdem in March Bürgermeister / Gemeinderat / ihr Mitarbeiter nicht nur eisern zu ‚SIEG HEIL‘ Rufen schweigen, sondern alle brutal abwarten, bis Bruno aufgibt, oder wie diagnostiziert endlich verreckt.

Sicher können Sie die nächsten Schritte logisch vorsehen. Denn seit gestern können wir durch das Berlin Attentat (12 plus x Tote, viele Verletzte) auch diese Frage stellen: ‚Was ist schlimmer, ein Attentäter der wahllos Menschen abschlachtet oder Politiker/Beamte/Amtsträger/usw. die gezielt ihren Nachbarn foltern (lassen)?‚ und müssen nun nicht mehr den direkten Vergleich mit ‚Nazi-Verbrechen‚ ziehen, den diese Personen gerne mit der stupiden Totschlag-Floskel ‚ist doch schon lange her‚ ignorieren und dabei das Gesetz ‚Mord verjährt nicht‚ übergehen. Alle beteiligten, informierten Personen sind unserer Meinung nach ‚öffentliche Personen‚ (ihr Mitarbeiter ist seit 1999 im Ortschaftsrats, seit 2009 im Gemeinderat, plus Ortsvorsteher) und weil alles nachgewiesene Tatsachen sind, haben wir zumindest das Recht auf unserer Seite, was auch die Dokumentation auf der Webseite beweist (Namensnennung der Täter ohne jeden Protest). Auch wenn in Deutschland immer noch die Legalisierung per Führungsorder gilt ‚Never forget that everything Hitler did in Germany was legal“ Martin Luther King – analog, keine Menschenrechte: ‚Was soll ich machen, wenn der Kretschmann nichts tut‚ Landesjurist.

Vielleicht haben Sie die Möglichkeit, wenn Sie/ihr Mitarbeiter nicht direkt helfen kann/will, unsere kommende Stiftung in UK zu unterstützen, die nach Brunos Tod weitermacht und die Mörder öffentlich anklagt und vor das ICC bringt. Der Schadenersatz für jahrelange Arbeitsverhinderung, Schmerzensgeld, usw. soll andere Opfer von Verbrechen gegen Menschenrechte, Schulungen, Anschubfinanzierung für Kleinunternehmen unterstützen plus Bruno’s Extrawunsch, die Neubepflanzung/Vogelwelt in Scotland.

Wir wiederholen nochmals – Schreiben geht einfach nicht, NUR telefonieren:


Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der Job Centre/Sozialamt/Politik selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe (technisch und anderweitig), durch Behörden/Politik verweigert!


Wir bedanken uns nochmals herzlich für ihre Zeit und Hilfe

– alles ist hilfreich, jeder Tag wichtig –

wünschen nochmals angenehme Weihnachtstage, ein erfolgreiches 2017

und das dies dann auch für Bruno gilt:

‚Human Rights are every Humans Right – NO Privilege!‘ – even in Germany! (Bruno)

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie July/Aug. 09 als wir sein Leben retteten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen/Diabetesbehandlung verweigerten

 

Anlagen:        – frische Hardcopy Webseite Gemeinde March Ortsvorsteher – OHNE ‚Siemens AG‘

                        – Schreiben vom 2016/12/16 lorenz-ortsvorsteher-holzhausen-march-hardcopy-ohne-siemens-ausschnitt

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human rights German new website frame 50 per centSupporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

und Bruno Schillinger

Bachstr. 1

OT Holzhausen

D-79232 MARCH

Tel. 07665 – 930 450

5jahrehartz4.wordpress.com https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com

Umsetzung/Überarbeitung SaFoB16.12.2016 (Versanddatum kann durch technische Probleme variieren)

Herr Josef Kaeser

persönlich Sekretariat / Referenten

Vorstandsvorsitzender Siemens AG

Wittelsbacherplatz 2

80333 München

T. 089-63600 – F. 089-636-52000 – Fax 069 6682 6664 pages 7 (plus pdf / Email contact@siemens.com wg. Bilder in Farbe)


Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der Job Centre/Sozialamt/Politik selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe (technisch und anderweitig), durch Behörden/Politik verweigert!


– Bitte um Hilfe und Schutz vor Siemens Lokal-Politiker

– Vermutete Verstöße auch gegen Siemens Compliance Regeln

Sehr geehrter Herr Kaeser,

sehr geehrte Damen und Herren

wir wissen, dass wir für unsere Angelegenheit bei Ihnen, ihrem Sekretariat noch zu hoch angesiedelt sind. Wir mussten in Deutschland aber lernen, dass man ein Problem nur von oben ‚durchtropfen‘ lassen kann, weil die unteren Ebenen kaum entscheidungswillig sind. Doch bevor es durch die Notlage von Herr Schillinger so brennt, dass Sie der einzige Ansprechpartner sind, möchten wir rechtzeitig und direkt um ihre Hilfe bitten. Auf die elektronische Anfrage vor 1 Woche gab es leider keine Resonanz.

Ursache der Kontaktaufnahme ist das politische Auftreten ihres Mitarbeiters als ‚Vertriebsbeauftragter Siemens AG‚. (hardcopy Anlage) und dass er gegen alle Amtspflichten, jede Menschlichkeit, seine eigenen Parteivorgaben (sozial, konservativ, christlich, farblos) handelt und Bruno Schillinger so vorsätzlich leiden lässt, ihn foltert, misshandelt (Definitionen Anlage) und gegen Menschenrechte handelt. Diese Parteivorgaben wurden bereits mehrfach in der Presse (Berichte Verfassungsschutz) erwähnt. Es ging um rechte Gruppen, die mit diesem Aussagen (farblos = neutral) die Lokalpolitik unterwandern.

Wir gehen davon aus, dass bei Siemens ähnliche Regeln (Compliance) gelten, wie bei uns. Wobei es hier auch ohne Regeln selbstverständlich ist, den Arbeitgeber weder politisch oder privat zu benutzen. Wobei diese Zufallsentdeckung (Petition) uns nun die Möglichkeit eröffnete, Sie (Siemens) direkt um Hilfe zu bitten. Denn wir werden tun was wir können, damit Bruno Schillinger (ehem. Kollege hier in UK) seine letzte Zeit und seinen Tod in Würde und wenigstens schmerzgemindert verbringen kann.

Vielleicht können Sie ihren Mitarbeiter in einem vertraulichen Gespräch auf seine Verantwortung als Siemens-Repräsentant und auch als Politiker hinweisen. Denn wir hatten ihn in seiner Funktion als Gemeinderat/Ortsvorsteher/usw., wie auch Bürgermeister, Gemeinderat mehrfach informiert und um Hilfe gebeten. Doch sogar die offensichtlich illegale Hilfeverweigerung der Leiterin Sozialamt ‚gehen Sie zur Kirche, die haben Geld, die können spenden‚ wird ignoriert, vertuscht. Denn es geht ja nur um arme Menschen mit Behinderung – die werden in Amtsdeutsch als ‚Arschloch‘ bezeichnet (Leiter ‚Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung‘ im Landratsamt = Aufsichtsbehörde der Gemeinde. Bereits durch seine Amtspflicht hätte ihr Mitarbeiter handeln müssen. Doch wenn bereits höhere Behörden normale Menschen so bezeichnen, duckt man sich und unterstützt deren Vernichtung. Ihr Mitarbeiter gehört durch Amts auch zur ‚staatlichen Gewalt‚ und handelt gegen Grundgesetz, Menschenrechte:

† Grundgesetz Art. 1 Satz 1 und besonders Satz 2: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt. # Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich,

† Menschenrechte Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. * Niemand darf der Folter o. grausamer, unmenschlicher o. erniedrigender Behandlung o. Strafe unterworfen werden
† UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) Zugang zur Justiz # Freiheit von Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe # Gesundheit verhindern die Vertragsstaaten die diskriminierende Vorenthaltung von Gesundheitsversorgung oder -leistungen oder von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten aufgrund von Behinderung.

Herr Schillinger ist durch Behörden gesundheitlich schwer geschädigt und zum Tode verurteilt worden (Feb. 2013 Arzt: ihr Zug ist in fünf Jahren abgefahren, durch den behördlich verursachten Nierenschaden). Beginnend mit der Arbeitsverhinderung durch die Behörden, bestätigt im behördeneigenen Fallmanagerbericht. Darin wurde 2005 auch seine Hautkrankheit  (kein TAGESlicht = Verbrennungen) dokumentiert. Allerdings wurden sowohl gesetzlich zustehende Hilfe, Beratung wie auch Untersuchung dieser behördlichen Steuerverschwendung/Sozialbetruges verweigert. Herr Schillinger wurde seitdem ruhiggestellt und in dem kleinen Dorf sozial völlig isoliert. Ohne TAGESlicht/Krebsschutz kein Ausgang – MIT 30 Minuten/Tag MAXIMAL, weshalb er in Dunkelheit leben muss. Er hat nur 261,02 €/Rest Hartz IV (für Essen, Medikamente, Telefon, …..) plus Miete statt den 404,- € Mindestsatz plus Miete plus zustehender Mehrbedarf. Weil er nicht ins TAGESlicht darf, durch die HWS Schäden (austherapiert = nicht mehr zu machen) tragen kann, holen die Bufdis vom Sozialdienst zweimal im Monat das Essen für ihn, von den 261,- €. Für das holen (Sprit, Zeit) bekommen die über 320,- €/Monat. Verkehrte Welt.

Bevor Sie diese Bitte um Hilfe pauschal als ‚Spinnerei‘ ablegen, alles ist online dokumentiert, inkl. Namensnennung der beteiligten, informierten Personen/Täter und ohne jeden Protest. Wäre nur ein Komma falsch, hätte man sicher bereits gestürmt. Doch so wird erpresst ‚Diabetesbehandlung bei Entmündigung‚ rassistisch agiert ‚Arschloch / Wieso leben Sie überhaupt noch?‚ & ‚was soll ich machen, wenn der Kretschmann nichts tut?‚ legalisiert ‚die Verweigerung von Essen, Diabetesbehandlung DURCH Behörden, ist weder versuchter Mord noch eine andere Straftat‚, bis zu Foltergefängnis. Ziel: biologische Endlösung, bzw. in Deutsch: man lässt Bruno einfach verrecken. Doch Mord verjährt nicht.

Laufende Aktionen sind diese beiden Petitionen mit Ziel der Hilfe, Asyl und öffentlicher Untersuchung:

Petition: TAGESlicht/Krebsschutz. Menschenrechte und Recht auf Leben für Bruno Schillinger!

Bitte unterzeichnen Sie diese Petition und geben sie die Daten weiter, danke!

Unterstützen Sie bitte, damit Bruno seine letzten Tage, Tod in Würde und Freiheit verbringen kann!

www.change.org/tageslichtkrebsschutz

And here in English: www.change.org/daylightcancerprotection

Herr Kaeser, seien Sie versichert, dass wir nicht blind lostreten, proleten, anschwärzen, sozusagen typisch deutsch. Deshalb nur der Link zu ihrem Mitarbeiter/Ortsvorsteher (Beweisdokumentation) – ohne breite Nennung der Siemens AG und Bezug auf Verbrechen gegen Menschenrechte, Demokratie, usw.

Wir sind es gewohnt, alles in Gesprächen zu klären. Allerdings sind bei uns immer alle Parteien an einer Lösung, Schadensminimierung, Weiterentwicklung interessiert. Als Herr Schillinger hier in UK arbeitete (Entwicklung Spracherkennung), hat ihm besonders gefallen, dass bei einem Problem nur ein ‚have you fixed it?‚ kam und nicht der typische, stundenlange ‚bin nicht schuld, habe nichts getan, bin nicht zuständig, usw.‚ Sermon, statt einfach mal 5 Minuten zu arbeiten. Wobei es uns irritiert, dass ein Siemens Profi, genau wie die beratungsresistenten Behörden handelt, die angebotenen Gespräche ‚alle an einen und alles auf den Tisch‚ ignoriert und oder seinen Nachbarn wenigstens mal anruft. Nicht einmal Hinweise auf StGB § 336 Unterlassen der Diensthandlung, § 340 Körperverletzung im Amt oder Korruption (Definition BKA – Anlage – Vorteilsgewährung durch Vertuschung) halfen. Dabei ist ‚alle an einen und alles auf den Tisch‚ plus gesetzlich zustehende Hilfe, die einzige Lösungsmöglichkeit.

Wir – SAFOB – sind ehemalige Kollegen, schreiben Hilfsgesuche für ihn und konnten ihm 2009 das Leben retten, als die Behörden die Fortzahlung Hartz IV – Miete, Essen, Krankenversicherung und damit Diabetesbehandlung – verweigerten. Damals konnten wir ihn nach Kinloss (UK Airbase / Scotland) ausfliegen lassen und retten, mit Augen- Nierenschaden irreparabel. Herr Schillinger hatte durch seine Arbeit beim US Manöver ‚Combined Endeavour‚ (35 Nationen, auf Einladung der USA) mit seinem Vortrag und Informationen zur Spracherkennung beeindruckt. Bekannter war er als ‚Charlies Dad‚ (Colaautomat mit Sprachsteuerung), der die Kommunikation der unterschiedlichen Nationen indirekt förderte, weil jeder Nutzer zusätzlich zum Getränkewunsch auch Vornamen plus Sternzeichen nennen musste. Dadurch, plus Support, war er auch später noch in sehr guter Erinnerung und bekam den Rettungsflug.

Doch da in Deutschland alles versandet, besonders bei hausgemachten Problemen, bleibt uns nur die weit gestreute Hilfesuche und Information übrig. z.B. Mord, bzw. Hinrichtung, durch die Verweigerung von Essen, Medikamenten, med. Behandlung (Herz, Bestrahlung, Lunge, HWS, usw. – Folter Anlage)


United Nation-OHCR /Genf ‚Jede Anwendung von tödlicher Gewalt durch staatliche Autoritäten, die nicht aufgrund von Bestimmungen zum Recht auf Leben gerechtfertigt sind, sind als extralegale Hinrichtung zu betrachten…..“ Amnesty International Extralegale Hinrichtungen sind ein fundamentaler Angriff auf die Menschenrechte. Sie verstoßen gegen das menschliche Gewissen….


Weitere Definition/Gesetzesauszüge in Anlage.

Auch vor unseren einfachen Gretchenfragen hat man offenbar große Angst – oder Schutz der Täter?


Haben Sie ……………………………….. bei Herr Bruno Schillinger; Bachstr. 1 79232 March nach Sozialgesetzen (SGB), Bundesverfassungsgericht, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) gehandelt – Ja oder Nein?

Auf welcher Rechtsbasis (nach dem 08/05/1945) verweigern Sie einem Menschen das Recht auf Leben, lassen ihn misshandeln, foltern, hinrichten, verrecken? Wobei bereits die Bilder, Dokumentationen beweisen, dass Sie Verbrechen gegen Menschenrechte begehen, bzw. auf der der Basis von Gesetzen vor dem 08/05/1945 handeln, bzw. ihre Mitarbeiter typische Schreibtischtäter sind.

………………………………., bekennen Sie sich zu Amtseid, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechten und setzen sich dafür ein – JA oder NEIN?


Hier könnte man noch anfügen:


………….. haben Sie sich an die Vorschriften der Siemens AG gehalten – Ja oder Nein?


Die Vorgabe Ja oder Nein, muss in Deutschland offensichtlich sein, sonst bekommt man nur stundenlange, völlig unlogische Ausreden und da ihr Mitarbeiter sich ausdrücklich auch ’sozial und christlich‘ gibt, passt der alte Bibelspruch ‚Eure Antwort sei JA oder NEIN, alles andere ist von Übel‚.

Herr Kaeser, wir hoffen auf ihre Hilfe und Menschlichkeit, danke.

Hier einige Vorschläge/Ideen zur direkten Hilfe:

– Medikamente – TAGESlicht/Krebsschutz – Atmung – Diabetestests – usw. – über die zuverlässige Internetapotheke http://www.pharmeo.de (bringt 1/4 mehr Medikamente zum gleichen Preis)

– Essen – Diabetes- Nierengerecht (Gutscheine? – Bufdi geht zweimal im Monat für ihn Essen kaufen, von den 261,02 € – der Sozialdienst bekommt für die Bufdis, Sprit, Zeit über 320,- €/Monat vom Landratsamt, weil Bruno nicht ins Tageslicht darf und durch die HWS Schäden auch nicht tragen darf)

– Ermöglichung von Arztbesuchen (Herz, Haut, Bestrahlung, Lunge, Diabetes/diabetischer Fuß, Augen, HWS, Kiefer, usw.), Krankengymnastik – Zahnarzt plus Schrauben um wieder feste Nahrung zu essen

– Datenrettung/Reparatur FSC Amilo Notebook 2500 oder Siemens W340 (Spende/55,- €) vermutlich Netzteile durch Spannungsspitze im Dorf – ausgeschaltetes Radio/CD, Fernseher haben da auch kurz gezuckt, seitdem braucht der Röhrenfernseher fast 10 Minuten zum warmlaufen) oder andere, übrige Geräte oder großer Monitor um so auch die Augenprobleme auszugleichen oder nur Toner.

– Notfall-Handy bei Stromausfall oder besser Smartphone (hat größere Tastenanzeige wie Handy) sein altes S45i wollte vor 3 Jahren nicht mehr, auch ein ganz neuer, teurer Akku hat nichts mehr gebracht

– UV Schutzscheiben und endlich Einhebelmischer statt Wasserhahn (weil da oft die Kraft fehlt)

– Anwalt für Menschenrechte(Beiordnung Sozialanwalt mehrfach beantragt, wurde ignoriert)

– Augenarzt– Behandlung 6 Monate plus neue Brille und das Augenproblem soll gelöst sein (endlich wieder lesen!)– es ist behördenbekannt seit Anf. Sep. 2009 (Anträge gestellt) – die Laborwerte zum Nierenschaden liegen seit Jan. 2010 vor – die Hautkrankheit ist bereits 2005 dokumentiert worden

– drittgrößter Wunsch: Zahnarzt/Kieferchirurg, Blutungen stillen/Schrauben, um wieder zu essen /kauen Sozialamt ‚da muss der Zahnarzt zu ihnen nach Hause kommen‚ – für Operation in Vollnarkose!

– zweitgrößter Wunsch: PC Notrufsystem/Assistenzsystem, bei Wohnungsstürmung gezielt zerstört

– allergrößter Wunsch: seine letzte Zeit hier in UK verbringen (machbar, würden die Behörden endlich die Beratung, usw. leisten – doch dann müssten sie auch alles aufarbeiten).

Wir bedanken uns herzlich für ihre Zeit und Hilfe – alles ist hilfreich, jeder Tag wichtig –

wünschen angenehme Weihnachtstage, ein erfolgreiches 2017

und das dies dann auch für Bruno gilt:

‚Human Rights are every Humans Right – NO Privilege!‘ – even in Germany! (Bruno)

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie July/Aug. 09 als wir sein Leben retteten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen/Diabetesbehandlung verweigerten

 

Anlagen:        Hardcopy Webseite Gemeinde March Ortsvorsteher

Bilder behördlich verursachte Gesundheitsschäden

Hier einige Definitionen/Gesetzestexte zu dieser staatlichen Folter/Euthanasie:

Hardcopy Gemeinde March www.march.de – die politische Webseite ist www.ubm-march.de

 

Beruf: ‚Vertriebsbeauftragter Siemens AG‚ – war auch in Wahlwerbung

 

http://www.march.de/de/Gemeinde/Ortschaftsrat/Ortschaftsrat-Holzhausen

Darüber auf diese Seite / Hardcopy:

http://www.march.de/2603?view=publish&item=member&id=12

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Fotos mit Folgen der behördlich verursachten Gesundheitsschäden – auch auf Webseiten

Keine neuen Bilder veröffentlich, da man sich in den Behörden offenbar über die Gesundheitsschäden freut (neudeutsch: daran aufgeilt) – Dokumentation geht aber weiter!

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Hautschäden durch Diabetes/Krebs? Ende April 2015 – Blutungen

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Offene Wunden im Mund – notwendige Operation wird verweigert

lost_teeth_partVerbrannte Lippen durch Tageslicht

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Hier einige Definitionen/Gesetzestexte zu dieser staatlichen Folter/Euthanasie:

Als Misshandlung wird im deutschen Recht „jede üble und unangemessene Behandlung eines anderen Menschen“ oder Tieres betrachtet, die dessen „körperliche Unversehrtheit oder das körperliche Wohlbefinden mehr als nur unerheblich beeinträchtigt“.

† Folter ist das gezielte Zufügen von psychischem oder physischem Leid (Gewalt, Qualen, Schmerz, Angst, massive Erniedrigung) an Menschen durch andere Menschen. Die Folter wird meist als ein Mittel zu einem bestimmten Zweck eingesetzt, beispielsweise um eine Aussage, ein Geständnis, einen Widerruf oder eine Information zu erhalten oder um den Willen und den Widerstand des Folteropfers (dauerhaft) zu brechen. Im engeren Sinne ist Folter eine Tat einer bestimmten Interessengruppe (beispielsweise Teile der staatlichen Exekutive oder politisch-militärische Organisationen) an einem Individuum, etwa durch die historische Inquisition, die Polizei oder Geheimdienste. Laut der UN-Antifolterkonvention ist jede Handlung als Folter zu werten, bei der Träger staatlicher Gewalt einer Person „vorsätzlich starke körperliche oder geistig-seelische Schmerzen oder Leiden zufügen, zufügen lassen oder dulden, um beispielsweise eine Aussage zu erpressen, um einzuschüchtern oder zu bestrafen“. Folter ist international geächtet. (Auszüge Quelle Wikipedia)

† Grundgesetz Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt. # Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. # Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich,

† Menschenrechte Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. * Niemand darf der Folter o. grausamer, unmenschlicher o. erniedrigender Behandlung o. Strafe unterworfen werden

† UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) Zugang zur Justiz # Freiheit von Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe # Gesundheit f) verhindern die Vertragsstaaten die diskriminierende Vorenthaltung von Gesundheitsversorgung oder -leistungen oder von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten aufgrund von Behinderung.

† Sozialgesetzbuch I §10 – §13/14/15 – II § 65 Sozialgesetzbuch I § 10 Teilhabe behinderter Menschen – Menschen, die körperlich, geistig oder seelisch behindert sind oder denen eine solche Behinderung droht, haben unabhängig von der Ursache der Behinderung zur Förderung ihrer Selbstbestimmung und gleichberechtigten Teilhabe ein Recht auf Hilfe, die notwendig ist, um 1. die Behinderung abzuwenden, zu beseitigen, zu mindern, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder ihre Folgen zu mildern,………… Sozialgesetzbuch I § 13 Aufklärung Die Leistungsträger, ihre Verbände und die sonstigen in diesem Gesetzbuch genannten öffentlich-rechtlichen Vereinigungen sind verpflichtet, im Rahmen ihrer Zuständigkeit die Bevölkerung über die Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch aufzuklären. Sozialgesetzbuch I § 14 Beratung Jeder hat Anspruch auf Beratung über seine Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch. Zuständig für die Beratung sind die Leistungsträger, denen gegenüber die Rechte geltend zu machen oder die Pflichten zu erfüllen sind.

United Nation-OHCR /Genf ‚Jede Anwendung von tödlicher Gewalt durch staatliche Autoritäten, die nicht aufgrund von Bestimmungen zum Recht auf Leben gerechtfertigt sind, sind als extralegale Hinrichtung zu betrachten…..“ Amnesty International Extralegale Hinrichtungen sind ein fundamentaler Angriff auf die Menschenrechte. Sie verstoßen gegen das menschliche Gewissen….

Ausgangspunkt Schreibtischtäter: Anfang des 20. Jahrhunderts und auch in der Weimarer Republik hatte das deutsche Beamtentum überwiegend eine konservative Grundhaltung. In der Zeit des Nationalsozialismus wirkte die Staatstreue der meisten Beamten regimeerhaltend, da auch verbrecherische Maßnahmen, wenn sie nur formaljuristisch korrekt waren, von einer Vielzahl sogenannter Schreibtischtäter mit getragen oder zumindest geduldet wurden.

 

† Definition Korruption nach Bundeskriminalamt Das BKA bezieht sich auf die kriminologische Forschung, nach der „Korruption“ zu verstehen ist als „Missbrauch eines öffentlichen Amtes, einer Funktion in der Wirtschaft oder eines politischen Mandats zugunsten eines anderen, auf dessen Veranlassung oder Eigeninitiative, zur Erlangung eines Vorteils für sich oder einen Dritten, mit Eintritt oder in Erwartung des Eintritts eines Schadens oder Nachteils für die Allgemeinheit (in amtlicher oder politischer Funktion) oder für ein Unternehmen (betreffend Täter als Funktionsträger in der Wirtschaft)“.

 

† Korruption bezeichnet Bestechlichkeit, Bestechung, Vorteilsannahme und Vorteilsgewährung.

† Korruption (von lateinisch corruptus ‚bestochen‘) im juristischen Sinn ist der Missbrauch einer Vertrauensstellung in einer Funktion in Verwaltung, Justiz, Wirtschaft, Politik oder auch in nichtwirtschaftlichen Vereinigungen oder Organisationen (zum Beispiel Stiftungen), um für sich oder Dritte einen materiellen oder immateriellen Vorteil zu erlangen, auf den kein rechtmäßiger Anspruch besteht.

 

† Amtseid Bundeskanzler – Bundesminister Grundgesetz „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und

Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. (So wahr mir Gott helfe.)“

† Ministerpräsident Kretschmann handelt eindeutig gegen Landesverfassung Baden-Württemberg

Artikel 2a. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Artikel 48 Die Mitglieder der Regierung leisten beim Amtsantritt den Amtseid vor dem Landtag. Er lautet: „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, Verfassung und Recht wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Artikel 77 (2) Alle Angehörigen des öffentlichen Dienstes sind Sachwalter und Diener des ganzen Volkes.

Artikel 78 Jeder Beamte leistet folgenden Amtseid: „Ich schwöre, daß ich mein Amt nach besten Wissen und Können führen, Verfassung und Recht achten und verteidigen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Plus Bundesbeamtengesetz (BBG) § 63 Verantwortung für die Rechtmäßigkeit

Bundesbeamtengesetz vom 5. Februar 2009 (BGBl. I S. 160), (1) Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.

† BUNDESARBEITSGERICHT ………27 aa) Beamte unterliegen einer gesteigerten politischen Treuepflicht. Diese fordert ihre Bereitschaft, sich mit der Idee des Staates, dh. seiner freiheitlichen, demokratischen, rechts- und sozialstaatlichen Ordnung, zu identifizieren und dafür aktiv einzutreten.

BVerfG: ….Beamte haben sich deshalb von Gruppen und Bestrebungen zu distanzieren, die den Staat, seine verfassungsmäßigen Organe und die geltende Verfassungsordnung angreifen, bekämpfen und diffamieren…                                                ERGO: damit auch von den eigenen Vorgesetzten!

† § 340 Körperverletzung im Amt (1) Ein Amtsträger, der während der Ausübung seines Dienstes oder in Beziehung auf seinen Dienst eine Körperverletzung begeht oder begehen läßt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe.                  (2) Der Versuch ist strafbar.  (3) Die §§ 224 bis 229 gelten für Straftaten nach Absatz 1 Satz 1 entsprechend.

† § 344 Verfolgung Unschuldiger

(1) Wer als Amtsträger, der zur Mitwirkung an einem Strafverfahren, abgesehen von dem Verfahren zur Anordnung einer nicht freiheitsentziehenden Maßnahme (§ 11 Abs. 1 Nr. 8), berufen ist, absichtlich oder wissentlich einen Unschuldigen oder jemanden, der sonst nach dem Gesetz nicht strafrechtlich verfolgt werden darf, strafrechtlich verfolgt oder auf eine solche Verfolgung hinwirkt, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. Satz 1 gilt sinngemäß für einen Amtsträger, der zur Mitwirkung an einem Verfahren zur Anordnung einer behördlichen Verwahrung berufen ist…………………..

(2) Wer als Amtsträger, der zur Mitwirkung an einem Verfahren zur Anordnung einer nicht freiheitsentziehenden Maßnahme (§ 11 Abs. 1 Nr. 8) berufen ist, absichtlich oder wissentlich jemanden, der nach dem Gesetz nicht strafrechtlich verfolgt werden darf, strafrechtlich verfolgt oder auf eine solche Verfolgung hinwirkt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. Satz 1 gilt sinngemäß für einen Amtsträger, der zur Mitwirkung an

  1. einem Bußgeldverfahren oder 2.         einem Disziplinarverfahren oder einem ehrengerichtlichen oder berufsgerichtlichen Verfahren berufen ist. Der Versuch ist strafbar.

† § 336 Unterlassen der Diensthandlung Der Vornahme einer Diensthandlung oder einer richterlichen Handlung im Sinne der §§ 331 bis 335 steht das Unterlassen der Handlung gleich.

† § 129a Bildung terroristischer Vereinigungen (Auszüge)

(1) Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind,

  1. Mord oder Totschlag oder Völkermord oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit (§ 7 des Völkerstrafgesetzbuches) oder Kriegsverbrechen oder
  2. Straftaten gegen die persönliche Freiheit in den Fällen des § 239a oder des § 239b

zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind,                      1. einem anderen Menschen schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 bezeichneten Art, zuzufügen,………………

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