Das Ende

Deutsche Politik/Bürokratie: rassistisch – kriminell oder dienstunfähig/süchtig?

Merkel/Kretschmann bestätigen Vorgabe/Hinrichtungsbefehl:

‚Die Verweigerung von Essen, Diabetesbehandlung DURCH Behörden,

ist weder versuchter Mord noch eine andere Straftat

Verweigern so Recht auf Leben verweigern, schützen Verbrecher gegen Menschenrechte und lassen Menschen verrecken?


Vorab logische Schlussfolgerung: † Euthanasie/Hinrichtungsauftrag aus Kanzleramt/Staatkanzlei BW/CDU Parteizentrale – Auf Merkels/Kretschmanns Todesliste! Bruno war unschuldig im Foltergefängnis, zum Schutz von Politikern, Parteifreunden, Bürokrateten, Verbrechern gegen Menschenrechte im Amt! Deutschland wieder einig Nazi-Land?! CDU/Grüne sind heute mörderischer / rechter wie die Nazis vor 1.000 Jahren! Verbrechen gegen Menschenrechte und Mord verjähren niemals!


† Euthanasie/Hinrichtungsauftrag aus Kanzleramt/Staatkanzlei BW/CDU Parteizentrale – Auf Merkels/Kretschmanns Todesliste! Bruno wird politisch verfolgt, gefoltert, hingerichtet, war unschuldig im Foltergefängnis, zum Schutz von Politikern, Parteifreunden, Bürokrateten, Verbrechern gegen Menschenrechte im Amt! Deutschland wieder einig Nazi-Land?! Wir gedenken seiner Folter/Ermordung!

† II. Erneuerung Strafanzeige & Forderung auf Hilfe/Grundgesetz/Menschenrechte

† Anmeldung Demonstration / Mahnwache

† Theorie: Wurden Sie Bundeskanzlerin Merkel, Ministerpräsident Kretschmann durch ihre Mitarbeiter/Parteifreunde etwa auch belogen und betrogen?

† Wir fordern weiter Soforthilfe, Menschenrechte für Bruno Schillinger! Atemprobleme / provozierte Erstickungsanfälle = Folter durch defekte Heizung – Überhitzung plus Finanzschaden – wie bei Wasserhahn/Kühlschrank – Anlage 27/01/2017

Krüppeljagd, Staatsmord,  Willkür, Terror, Korruption, im Auftrag und geschützt von Justiz/ Merkel / Kretschmann GRÜNE!

 Verbrechen gegen Menschenrechte und Mord verjähren niemals! Wir dokumentieren die Folterer/Mörder von Bruno als seine Schlächter, schlimmer wie die Nazis!

Für Recht auf Leben für Menschen mit Behinderung auch in Deutschland!

Stoppt Folter, extralegale Hinrichtung, Euthanasie, Behördenrassismus!


Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

und Bruno Schillinger Politisch Gefangener, Folteropfer

Bachstr. 1 – OT Holzhausen D-79232 MARCH

Tel. 07665 – 930 450 (kann NUR noch angerufen werden)

https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com

Umsetzung/Überarbeitung SaFoB10.02.2018 (Versanddatum kann durch technische Probleme variieren)


† Lebenszeichen aus Auschwitz 2.0 (Isolierung in Dunkelhaft/Folter statt sichtbare Lager): Grundgesetz Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt. Gilt lt. Merkel/Kretschmann/GRÜNEN/Justiz/…… NICHT für Menschen mit Behinderung (ARSCHLOCH = unwertes Leben) & Demokraten / Menschenrechtler


 

Bundeskanzleramt/CDU-Bundesgeschäftsstelle  

MinisterpräsidentDiözesanratSchützenkönig

Bundeskanzlerin & CDU Vorsitzende Angela Merkel       

Winfried Kretschmann (B90/Grüne)

Persönlich – Bitte sofort weiterleiten, danke – Lebenswichtig – Offener Brief

Willy-Brandt-Straße 1/Klingelhöferstraße 8                              Richard-Wagner-Str. 15

10557 Berlin /10785 Berlin                                                                      70184 Stuttgart

Fax: 030-18400-2357 / 0 30 – 220 70-111                  Fax 0711/2153-/501/340/480/221

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Generalbundesanwalt Peter Frank            Generalstaatsanwalt Dr. Uwe Schlosser

Persönlich – Bitte sofort weiterleiten, danke – Lebenswichtig – Offener Brief

Brauerstraße 30                                                                Stabelstr. 2

76135 Karlsruhe                                                                76133 Karlsruhe

Fax : (0721) 81 91 59 0                                                     Fax : 0721-926-5004

UND ALLE BETEILIGTEN / INFORMIERTEN MITARBEITERIINNEN / MITARBEITER

Wir erwarten weiter telefonische Eingangsbestätigung plus Aktenzeichen!


Weitere Punkte/Details möchte Herr Schillinger zur Niederschrift erklären – was ihm aber bisher verweigert wird. Wir sind leider gezwungen dies immer zu wiederholen!

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der Job Centre/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

Diese Folter/Hinrichtung geschieht mit Wissen und damit auch auf Befehl von CDU Vorsitzenden / Bundeskanzlerin Angela MERKEL & BW Ministerpräsident Winfried KRETSCHMANN GRÜNE!

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An jedeN LeserIn: Wir gehen davon aus, dass Sie die hier dokumentierten Verbrechen gegen Menschenrechte sofort verfolgen lassen (Amtspflicht) und die Täter im Amt nicht weiter schützen!


Zu Hilfeersuchen an die UN (reference #  Inhaftierung beweisrechtliche Dokumentation)

 

† Euthanasie/Hinrichtungsauftrag aus Kanzleramt/Staatkanzlei BW/CDU Parteizentrale – Auf Merkels/Kretschmanns Todesliste! Bruno wird politisch verfolgt, gefoltert, hingerichtet, war unschuldig im Foltergefängnis, zum Schutz von Politikern, Parteifreunden, Bürokrateten, Verbrechern gegen Menschenrechte im Amt! Deutschland wieder einig Nazi-Land?! Wir gedenken seiner Folter/Ermordung!

† II. Erneuerung Strafanzeige & Forderung auf Hilfe/Grundgesetz/Menschenrechte

† Anmeldung Demonstration / Mahnwache

† Theorie: Wurden Sie Bundeskanzlerin Merkel, Ministerpräsident Kretschmann durch ihre Mitarbeiter/Parteifreunde etwa auch belogen und betrogen?

† Wir fordern weiter Soforthilfe, Menschenrechte für Bruno Schillinger! Atemprobleme / provozierte Erstickungsanfälle = Folter durch defekte Heizung – Überhitzung plus Finanzschaden – wie bei Wasserhahn/Kühlschrank – Anlage 27/01/2017

 Krüppeljagd, Staatsmord,  Willkür, Terror, Korruption, im Auftrag und geschützt von Justiz/ Merkel / Kretschmann GRÜNE!

 Verbrechen gegen Menschenrechte und Mord verjähren niemals! Wir dokumentieren die Folterer/Mörder von Bruno als seine Schlächter, schlimmer wie die Nazis!

 

Sehr geehrte Frau Merkel, Herren Kretschmann, Frank, Schlosser

und Mitwisser/Mittäter السلام عليكم‎ שָׁלוֹם עֲלֵיכֶם 

nachdem Sie weiterhin jeden Soforthilfe, Zugang zur Justiz verweigern und wir vor 2 Wochen zufällig erfahren haben, dass ALLE Bescheide/Briefe seit Sep. 2009 ungültig zugestellt wurden, haben Sie weiterhin die Sozialgesetze, Grundgesetz, Menschenrechte und Strafverfolgung verweigert und so eindeutig bewiesen, dass Sie zur Vertuschung dieser staatlichen Verbrechen/Mordes/Verbrechen gegen Menschenrechte vorsätzlich auf die Endlösung/extralegale Hinrichtung hinarbeiten.


Details zu den ungültigen Bescheiden, usw. persönlich bei Herr Schillinger oder in den entsprechenden Gesetzen – da nicht einmal die Behindertenbeauftragten, die Experten in Sozialbehörden, usw. diese grundlegende Informationen weitergaben und entsprechende, gesetzlich zustehende Hilfe leisteten, beweist die kriminelle Energie dieser Personen. Oder sind es einfach nur Rassisten wie der Leiter der „Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung“ der Menschen mit Behinderung als ARSCHLOCH führt, abgesegnet von Landrätin/Landesregierung und Bundeskanzlerin/Parteifreundin der Landrätin. Damit zeigt es sich auch, dass in den Behörden bereits wieder eine allgemeine Verfolgung, Misshandlung, Euthanasie gegen Menschen mit Behinderung läuft – wie vor 1.000 Jahren.


Deshalb sprechen wir von eindeutigen Staatsmord/Euthanasie/Todesliste/Verbrechen gegen Menschenrechte mit Duldung und damit im Auftrag von Bundeskanzlerin Merkel und Ministerpräsident Kretschmann GRÜNE. Wobei bei ihm der Führerbefehl schon lange bewiesen ist. Der BW Landesjurist verweigert seine Arbeit, Amtspflicht; SGB, Grundgesetz, Menschenrechte mit ‚was soll ich machen, wenn der Kretschmann nichts tut?“ und gleichzeitig bestätigt das Vorzimmer Kretschmann „Wir sind über alles informiert!„. Auch die Weigerung eine Rechtsbasis nach dem 08/05/1945 für die Taten gegen Bruno zu nennen, beweist, dass kriminell und wie vor dem 08/05/1945 gehandelt wird. Wie auch ihre Weigerung sich zu Amtseid, Grundgesetz, Menschenrechten zu bekennen.


In der Zeit des Nationalsozialismus wirkte die Staatstreue der meisten Beamten regimeerhaltend, da auch verbrecherische Maßnahmen, wenn sie nur formaljuristisch korrekt waren, von einer Vielzahl sogenannter Schreibtischtäter mit getragen oder zumindest geduldet wurden. Robert d’Harcourt, der diese Vorgänge im Auftrag der Alliierten untersuchte, stellte dazu fest: Das deutsche Beamtentum arbeitet mit beneidenswerter Effizienz, allerdings im Unrecht genauso wie im Recht. Es hat nichts anderes gelernt, als sich einfach einem Räderwerk gleich zu drehen. … https://de.wikipedia.org/wiki/Beamtentum#Weimarer_Republik_und_Nationalsozialismus


Formaljuristisch laufen diese Verbrechen durch die Duldung und damit schweigende Anordnung wieder korrekt. Ebenso ist bewiesen, dass die Bürokratie weiter gegen Demokratie, Gesetze handelt um die eigenen Pfründe zu sichern und zu vergrößern. Denn die Nichtanzeige dieser Straftaten/Verursacher ist Vorteilsgewährung/Korruption! Wobei wir uns natürlich fragen, ob diese Verbrechen durch die Bürokratie vorsätzlich begangen werden, um der Demokratie und deren Vertretern zu schaden. Denn die Bürokratie kann sich nur in einer Diktatur austoben und ausseuchen, wie vor 1.000 Jahren.

Wir dokumentieren erneut jede beteiligte/informierte Person als Verbrecher gegen Menschenrechte, denn Verbrechen gegen Menschenrechte/Mord verjähren nicht!

Wir versprechen: Bruno wird nicht leise verrecken, wie schon einmal Millionen in den Vernichtungslagern dieser Bürokratie! Er/wir werden es in die Welt schreien „Die Nazis sind wieder da“!


Hinweis: Sollten Sie Bruno erneut ins Gefängnis verschleppen, zum dritten Mal (1. Verschleppung durch illegale Verhaftung im Auftrag eines CDU Politikers und Aussetzung „kein Haftbefehl, kein Gefängnis“ – 2. Foltergefängnis angeblich wegen „Wer den Papst beleidigt kommt ins Gefängnis“ mehr wurde ihm/uns bis heute nicht mitgeteilt) informieren wir, dass er ein Schreiben an die UN mit sich trägt plus Antrag dieses sofort weiterzuleiten, das er sofort übergibt, usw., inkl. der Information dass die Unterschlagung ein Verbrechen gegen Menschenrechte ist, jeder Beamte für seine Taten/Verbrechen persönlich haftbar ist, plus Feststellung der empfangenden Person! Außerdem wird so die politische Verfolgung, Folter, Hinrichtung erneut bewiesen.


Damit Bruno Schillinger seine diagnostizierten Tage und Tod in Würde und Freiheit verbringen kann, fordern wir weiter die

† Soforthilfe und voller Hartz IV Satz plus Mehrbedarf = absolutes Existenzminimum laut Bundesverfassungsgericht und trotzdem illegal reduziert ohne Gründe zu nennen (die Dokumente für Mehrbedarf wurden in Jobcenter/Sozialbehörden unterschlagen – „die ham wir nicht“ Jobcenter Geschäftsführerin Manser, die klären wollte als ihr die Ausreden ausgingen und sie nicht mehr ignorieren konnte, dass mit diesen Dokumenten bereits Leistungen bewilligt/bezahlt wurden – das war Anf. 2012 zweitausendzwölf), ebenso Einschaltung des EuGH-Menschenrechte da die Reduzierung unter absolutes Existenzminimum gegen die Menschenrechte ist (wurde ignoriert wie die mehrfach beantragte Beiordnung Anwalt) und natürlich Ende der Isolations- Dunkelhaft,           
† inkl. sofortige medizinische Behandlung,
– Herz (hier wird jede Behandlung und Training (Ergometer, usw.) verweigert = asozial, mörderisch)           

– Blutdruck (die Werte liegen weit über WHO Grenzwerten 163/94 Puls 93 um 04/38 – der Gefängnisarzt war nicht einmal in der Lage den Blutdruck korrekt zu messen und gab bei über 200 sofort Medikamente OHNE eine zusätzliche Kontrollmessung durchzuführen. Den Ablauf dieser „Messung“ schildert Herr Schillinger gerne zur Niederschrift. Dessen Methoden sind auch beim Wärterpersonal bekannt und die machen sich darüber immer lustig. Hinwies auf Verurteilung wegen Falschbehandlung/Verweigerung der Behandlung. 
– Nieren (die Laborwerte des Nierenschadens liegen den Behörden seit Entdeckung Jan. 2010 (zweitausendzehn) vor – bis heute ignoriert. Man wartet darauf, dass Bruno endlich verreckt Arzt Feb. 2013 ‚Ihr Zug ist in fünf Jahren abgefahren, durch den behördlich verursachten Nierenschaden.…..‘

– Diabetes – die Gesundheitsfolgen gehören zum Allgemeinwissen, weshalb die Verweigerung der Behandlung 2009 ebenso rassistisch bedingt war. Das der stellv. Jobcenter Geschäftsführer Huber aufforderte, dass sich Bruno privat versichern soll ist kriminell, dumm und rassistisch – die gezielte Kriminalisierung durch die Aufforderung zum Betrug ist hier eindeutig erfüllt. Denn wie soll er so eine Versicherung bezahlen, wenn er nicht mal Geld zum Essen, für Medikamente hat? Das Huber die gesetzlich zustehenden Leistungen unterschlagen hat und sich über das Bundesverfassungsgericht stellt, wie auch das Sozialgericht Freiburg, beweist kriminelle Energie, Realitätsverweigerung = Dienstunfähigkeit.

– Augen behördlich verursachte Schäden sind seit Anf. Sep. 2009 behördenbekannt – trotzdem wird jede gesetzlich zustehende Hilfe verweigert – versucht in betrügerischer Absicht dadurch eine Entmündigung zu erreichen „der Betreuer macht alles für Sie, der schreibt, liest ihnen vor und kann auch einen Anwalt beauftragen‚ – da man auch vorsätzlich gegen das BGG gehandelt hat, sind alle Bescheide/Briefe seit Sept. 2009 ungültig und gleichzeitig ein weiterer Beweis für Verbrechen im Amt. Wieso man so gehandelt hat, erschließt sich uns noch nicht, doch rassistisch passt schon einmal (ARSCHLOCH als amtliche Definition für Menschen mit Behinderung) oder Suchtfolgen oder schlichtweg Inkompetenz (strunzdoof). Außerdem ist die Augenüberwachung bei Diabetes obligatorisch, die auch „diabetischer Fuß“ und gehört zum Allgemeinwissen. Nochmals, Bruno hatte bereits Anfang Sep. 2009 auf die Behandlung hingewiesen – 6 Monate plus neue Brille – wir wollten in diesem Zeitraum die Schreib/Lesearbeit übernehmen, wenn die Unterlagen per Fax/Mail ankommen – KEINE Antwort, KEINE Hilfe –ä tödliches Schweigen!

– HWS – diese Schäden sind austherapiert, nur noch Schmerzlinderung möglich, doch diese wird verweigert um eine Hilflosigkeit zu provozieren und/oder einfach zu foltern! Man verweigert sogar die notwendigen Hilfsmittel zu einem normalen Leben, wie Wasserhahn mit Einhebelmischer statt zudrehen.

– Haut (TAGESlicht/Krebsschutz) wie die Diabetes auch in den unterschlagenen med. Dokumenten bescheinigt – ebenso haben die Mitarbeiter/Leiterin Jobcenter die Hautschäden und die Verbrennungen persönlich gesehen. Alle wissen, dass MIT TAGESlicht/Krebsschutz 30 Minuten TAGESlicht per Tag MAXIMAL möglich sind  und ohne diesen Schutz sofort Verbrennungen auftreten. Deswegen sind Aufforderungen wie ‚kommen Sie doch bei uns vorbei‚ kriminell, bzw. entspringen einer kranken Selbstehrlichkeit ‚wir machen uns die Welt wie sie uns gefällt„. Dass nicht einmal die UV Schutzscheiben installiert werden, beweist die staatliche Willkür/Terror der beteiligten/informierten Personen/Behörden. Wie auch der tägliche „kleine“ Terror durch Unbedienbarkeit des Wasserhahnes. Zusätzlich ist TAGESlicht zur Vitaminbildung notwendig, damit werden von den Behörden vorsätzlich weitere Gesundheitsschäden = Körperverletzung mit Todesfolge verursacht.

– Bestrahlung – bis heute verweigert! Staatliche Euthanasie!

– Kiefer Seit 25/10/2016 ist keine feste Nahrung mehr möglich, durch die Folgen der staatlichen Misshandlung / Folter. Gefängnisarzt hat die Schäden auch gesehen (offene Schrauben/Blutungen) und hat sie ignoriert – wie auch andere Amtsärzte – dazu auch der asoziale Kommentar aus dem Landratsamt „da muss der Zahnarzt zu ihnen kommen, die gibt es“ für eine Operation in Vollnarkose. Geht es noch dümmer, menschenverachtender, rassistischer, krimineller? Inzwischen schmerzt jeder Atemzug, jedes Wort, jedes schlucken und das ist auch behördenbekannt = Folter/Vernichtung!

– Atmung/Lungen – die Medikamente zur Verbesserung der Atmung werden verweigert, wie auch zum TAGESlicht/Krebsschutz und an die Krankenkasse verwiesen, obwohl bekannt ist, dass die Krankenkasse diese Medikamente seit 2003 nicht mehr bezahlen darf und sie entsprechend Bundsverfassungsgericht zum Bedarf gehören. Was alles ignoriert/unterschlagen wird. Durch die defekte Heizung ist die Wohnung völlig überhitzt, die Atmung wird problematischer und die Erstickungsanfälle nehmen zu. Außerdem droht die Gefahr weiterer Schäden, z. B. Überschwemmung, usw. Hohe finanzielle Schäden die offensichtlich provoziert werden um Herr Schillinger/Vermieter zu schädigen.   
– usw. – die Gesundheitsschäden sind behördlich und auch amtsärztlich bekannt, weswegen wir von einer Fortsetzung der Mengele Vernichtungsmethoden und seiner abartigen Experimente ausgehen können. Denn die Bilder sind selbsterklärend, wie auch die bereits bestätigten Erkrankungen und die selbst gesehenen Gesundheitsschäden durch Gefängnisarzt oder JC Manser, usw..

Strafverfolgung dieser Verbrechen gegen Menschenrechte auch des ARSCHLOCH Rassismus, des Sozial- Steuerbetruges durch die Behörden beginnend mit der 1. Stellensabotage durch das Jobcenter 2005 (bestätigt im eigenen Fallmanagerbericht), die Verantwortlichen wurden 2009 mit Frühpension belohnt als sie gleichzeitig Bruno Schillinger die mit falschen/vorgeschobenen Begründungen/Betrug die Hartz IV Leistungen und damit Essen, Diabetesversorgung, Miete, usw. verweigerten und ihn in Lebensgefahr brachten. Oder jene Verbrecher die ihn in einem Geheimprozess ins Foltergefängnis brachten – Bruno wurde erst bei der abendlichen Abholung durch die Polizei über dieses Verfahren informiert, dass auch eindeutig entgegen BGG durchgeführt wurde = Verbrechen gegen Menschenrechte! Ebenso die unterschlagenen Anzeigen zu SIEG HEIL Geschrei in Holzhausen und Unterstützung der REICHSBÜRGER, also von Verfassungsfeinden durch staatliche Organisationen.

https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com/reichsbuerger-steuerfinanziert/

Feststellung der Dienstfähigkeit der beteiligten/informierten Personen, denn wer so massiv gegen Grundgesetz / Menschenrechte handelt, Menschen in Not wegjagt „gehen Sie zur Kirche, die haben Geld, die können spenden“ (Leiterin Sozialamt March) oder ihnen sogar die Information zu gesetzlich zustehenden Lebensmittelgutscheinen verweigert und sie so ohne Essen, Diabetesbehandlung auf die Straße jagt oder als depressiv eingestuft wird, bzw. sich selbst in einem öffentlichen Forum als süchtig outet (hardcopies mit Foto liegen vor) und die Straftaten im eigenen Amt so lange vertuscht, bis auch andere Menschen darunter zu leiden haben. Der dreijährige Alessio wäre 2015 sicher nicht tot geprügelt worden, hätte man in dieser Behörde die Gesetze eingehalten und die Verbrecher gegen Menschenrechte im Amt rechtzeitig rausgeworfen. Oder der neunjährige Junge nicht zum Missbrauch vermietet worden (aufgedeckt Ende 2017) – beide unter Obhut des Landratsamtes! Oder wie bekommt die Landrätin eine Wohnungsstürmung durch, obwohl sie selbst Diabetes- Nierenmedikamente verweigert? Wie kann die Definition ‚Das ist ein Verbrechen gegen Menschenrechte‚ eine Beleidigung sein, durch die Richterin die die Wohnung stürmen lässt und die gleichzeitig weiter die lebenswichtigen Medikamente verweigert? Für uns eindeutig Euthanasie, schlimmer wie vor 1.000 Jahren, denn wir alle haben in der Schule über die NAZI Verbrechen gelernt und alle wissen, das so etwas ein Verbrechen ist!

Achtung; ALLE Mitarbeiter des Landratsamtes waren über das Versagen und die Verbrechen gegen Menschenrechte informiert und unternahmen nichts, unterstützten damit diese Straftaten im Amt.

Med. Behandlung, Asyl im demokratischen Ausland.

Beteiligte/informierte Personen in Regress nehmen (Sozial/Steuerbetrug u.a. durch Verhinderung Arbeitsaufnahme), statt sie wie bisher durch  Frühpensionierung in Sicherheit zu bringen.

weitere Punkte wird Herr Schillinger zur Niederschrift erklären, bzw. ergeben sich aus den Unterlagen! Unser Gesprächsangebot „alle an einen und alles auf den Tisch“ halten wir aufrecht, auch wenn es bisher lächerlich gemacht wurde. Laut Landratsamt ‚DIE (Anm. kompetente Mitarbeiter) haben wir nicht, woher sollen wir die nehmen?‚ gibt es keine kompetenten Personen. Erneut bewiesen durch ungültige Bescheide seit Sep. 2009, aus Dummheit oder Vorsatz!

Da Sie diese gesetzlich zustehenden Leistungen systematisch verweigern, wie auch die gestellten Strafanzeigen ignoriert/unterschlagen werden – gegen das Legalitätsprinzip, die Grundlage unseres Rechtssystems, z.B. Dorfpolizist Ruf verweigert Aufnahme von Strafanzeigen zur Niederschrift, weil „die Staatsanwaltschaft stellt alles AUTOMATISCH ein“ und begeht damit zwei Straftaten in einem Satz, oder das Zimmer von Herr Schillinger stürmt und das Notfallüberwachungssystem gezielt zerstört, alles bis heute ungeahndet, wie auch die unterschlagenen Anzeigen zu SIEG HEIL Geschrei und finanzieller Unterstützung der REICHSBÜRGER durch Baden-Württemberg – bleibt uns nur noch die logische Schlussfolgerung übrig:

† Euthanasie/Hinrichtungsauftrag aus Kanzleramt/Staatkanzlei BW/CDU Parteizentrale – Auf Merkels/Kretschmanns Todesliste! Bruno war unschuldig im Foltergefängnis, zum Schutz von Politikern, Parteifreunden, Bürokrateten, Verbrechern gegen Menschenrechte im Amt! Deutschland wieder einig Nazi-Land?! CDU/Grüne sind heute mörderischer / rechter wie die Nazis vor 1.000 Jahren! Verbrechen gegen Menschenrechte und Mord verjähren niemals!

Oder haben Sie eine andere Begründung, für die Verweigerung des Rechts auf Leben, Zugang zur Justiz, Recht auf faires Verfahren, Beiordnung eines Anwaltes / Einschaltung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (u.a. auch Hartz IV lt. BVerfG das absolute Existenzminimum, dass aber trotzdem gekürzt/gestrichen wird), usw. Staatlichen/CDU/GRÜNEN Rassismus, der Menschen mit Behinderung zu ARSCHLOCH (früher „Untermensch/unwertes Leben‘) degradiert.

Ein weiterer Beweis dass es hier um staatlichen Rassismus, politische Verfolgung mit Folter, Mord, usw. geht, zeigt die Weigerung die Gretchenfragen zu beantworten:


Haben Sie ……………………………….. bei Herr Bruno Schillinger; Bachstr. 1 79232 March nach Sozialgesetzen (SGB), Bundesverfassungsgericht, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) gehandelt – Ja oder Nein?

Auf welcher Rechtsbasis (nach dem 08/05/1945) verweigern Sie einem Menschen das Recht auf Leben, lassen ihn misshandeln, foltern, hinrichten, verrecken? Wobei bereits die Bilder, Dokumentationen beweisen, dass Sie Verbrechen gegen Menschenrechte begehen, bzw. auf der der Basis von Gesetzen vor dem 08/05/1945 handeln, bzw. ihre Mitarbeiter typische Schreibtischtäter sind.
Auf welcher Basis begründen Sie die Dienstfähigkeit ihrer Mitarbeiter/Parteifreunde trotz der nachgewiesenen Betrügereien, Folter, Verbrechen gegen Menschenrechte?           

 ………………………………., bekennen Sie sich zu Amtseid, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechten und setzen sich dafür ein – JA oder NEIN?


Und so aktives handeln gegen Amtspflichten, Amtseid, Grundgesetz, Menschenrechte!

Sollten doch jemand sagen „habe protestiert“ dann erwarten wir die Vorlage der Kopie der Strafanzeigen gegen die Kollegen/Verbrecher im Amt, bzw. der Remonstration.

Ein weiterer Beweis der Euthanasie in den Behörden und dem gegenseitigen Schutz der CDU Parteifreunde untereinander – Auszug Schreiben 15/01/2012 (unten) – bis heute ignoriert = unterschlagen:


Arge_12888_Landratsamt Antrag begleitende Dienste.doc

Landratsamt Breisgau-Hochschw.

Landrätin Dorothea Störr-Ritter (CDU)

EILIG – TERMINSACHE – Sofort weiterleiten und persönlich aushändigen – Offener Brief

Fax: 0761/2187-78001 und 0761-2187-9999                                                                              Seiten : 16

Zur Information/Einschaltung an – Kampagne ‚Niemand kann sagen, sie/er wusste von nichts!‚:

Regierungspräsidium Freiburg Regierungspräsident Julian Würtenberger (CDU)

Aufsichtsbehörde des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald

Vorzimmer 0761-208-1006–Zentr 0761-208-394200 zusätzlich per E-Mail poststelle@rpf.bwl.de

RD Günter Menzemer (guenter.menzemer@rpf.bwl.de Tel 0761-208-4609)

– Notfall als Folge ihrer Verweigerung von Hilfe und Untersuchung

– erneut: unterlassene Hilfeleistung, Körperverletzung im Amt durch ihre Billigung

– Verweigerung SGB, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention

– Sie und jeder Leser können nicht sagen ‚Ich wusste von nichts!‘

Sehr geehrte Frau Störr-Ritter,

gestern kam es bei Herr Schillinger zu einem Notfall – plötzlich Blut lief aus dem Ohr. Dies ist eine Folge der Verweigerung von Hilfe, Beratung durch die ARGE und die Verweigerung einer Untersuchung durch Sie.

Herr Schillinger kann links nichts mehr hören und rechts nur schlecht, er muss auf jeden Fall zum Arzt kommen. Doch dies wird durch die ARGE unter Leitung ihrer abgestellten Mitarbeiterin Manser verweigert, wie auch die telefonische Kommunikation. Eine erneute Ansprache ihrer Mitarbeiterin Frau Richter ist garantiert erfolglos, da diese jede Beratung (SGB §14), Analyse verweigert und sich auch weigerte die Vorgesetzte Sozialdezernentin zu informieren. Darüber wurden Sie bereits auch informiert, taten aber nichts, was diese unglaubliche Praxis billigt.  Das das Regierungspräsidium unter Leitung ihres Parteifreundes Würtenberger auch nichts unternommen hat, macht es noch schlimmer. Als der dortige Mitarbeiter informiert wurde kam ein ‚vielleicht hat sie Anweisung gegeben nicht belästigt zu werden‚.

Wir fordern Sie auf, die notwendige und mögliche Soforthilfe, Beratung zu leisten………………


Plus Namensliste aller MitarbeiterInnen im Landratsamt die alle beteiligt/informiert waren.

Das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald ist ein Hort des Rassismus, Inkompetenz und Terror! Alle Mitarbeiter wurden über diese Verbrechen gegen Menschenrechte informiert, geholfen, oder die Gesetze eingehalten hat niemand – ergo haben alle diese Verbrechen gebilligt und sind damit ebenso Verbrecher gegen Menschenrechte, entsprechend:

Auszug: 2. Wer informiert ist, ist auch Täter! BGH Buchhalter von Auschwitz/Gröning Prozess:


Wir erinnern erneut an den „Buchhalter von Auschwitz – die Feststellung Wer Bruno foltern, verrecken lies, ist schuldig! entspricht diesem BGH-Urteil.:    
BGH Gröning-Prozess – „Buchhalter von Auschwitz“ – Wer Auschwitz bewachte, ist schuldig – Historischer BGH-Entscheid Auszug Spiegel Online 28. November 2016, 15:13 Uhr: …. ´mehr unten


Auszug Ende

 

Exkurs:

ACHTUNG: 2013 wurde die Willkür/Inkompetenz/Rassismus wieder öffentlich angezeigt nach der Dienstfähigkeit gefragt keine Antwort, keine Hilfe, keine Grundrechte, kein Recht auf Leben!

2015 wurde der kleine Alessio (3 Jahre) totgeprügelt!

2017 Kinderschändung der neunjährige Junge aus Staufen konnte gerade noch gerettet werden, nachdem er jahrelang als Sexsklave vermietet wurde von der eigenen Mutter!

BEIDE Kinder standen unter Obhut des Landratsamtes das bereits 2013 hätte gestoppt werden können und müssen! Beide Kinder mussten mit ihrem Leben für die Unfähigkeit bezahlen!

Wie viele Kinder / Menschen leiden immer noch unter dieser unsäglichen Behörde, die Menschen mit Behinderung bereits wieder als ARSCHLOCH (Amtsneudeutsch für NAZI UNTERMENSCH) führt mit Genehmigung der CDU Landrätin, ihrer Parteifreundin Angela MERKEL und Ministerpräsident KRETSCHMANN GRÜNE?


 Baden-Württemberg – heute wie früher! Hartz IVerbrechen!

HAT LANDRÄTIN STÖRR-RITTER (CDU) IHRE BEHÖRDE NICHT IM GRIFF?

ODER LÄSST SIE BEHINDERTE MENSCHEN VERSTÜMMELN?
Keine Sozialgesetze, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention für behinderte, bedürftige Menschen durch Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald!
Foto: DigiSourceGaelic  Kate Nelson (Edinburgh/March June 17th 2013)

WIRD LANDRÄTIN STÖRR-RITTER AM NASENRING GEFÜHRT?

Wie kann es sein, dass ihre Mitarbeiter einem behinderten Menschen die Beratung (SGB), Soforthilfe, Essen, Diabeteskontrolle, Bestrahlung, Medikamente, usw.; bis zu Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) verweigern; völlige Mittellosigkeit ignorieren und große Schmerzen, existenzielle Notlage, Lebensgefahr verursachen? 
Der Leiter der Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung führt sich als Alleinherrscher auf, von dessen Gnaden, Willkür die Grundrechte und Leben von behinderten Menschen abhängen. Er schaltet weder die Vorgesetzten ein, noch hält er sich an die Gesetze und bricht einfach den Kontakt ab, natürlich ohne für die notwendige Beratung, Soforthilfe zu sorgen. Er führt Sonderrechte ‚Verweigerung Schriftform‚ ‚wir schreiben ihnen nicht, weil sie es selbst nicht lesen können‚ ein. Eine Menschenverachtung sonders gleichen, denn der Augenschaden wurde durch seine Vorgesetzten verursacht. …….(mehr Anlage)


  

† Anmeldung Demonstration / Mahnwache

Wir melden hiermit Demonstration / Mahnwache an – u.a. vor Haus de Leiterin Sozialamt in March-Holzhausen oder dem Haus des Ortsvorstehers/Gemeinderates/Siemens Vertriebsbeauftragten, ebenfalls in Holzhausen – wozu Bruno keine weiten Wege hat und einfach über die Straße muss oder sie vom Fenster abhalten kann. Ebenso werden weitere Orte kurzfristig genannt – auch zur erneuten Übergabe der Anzeigen/Rückfragen zu den Anträgen, mit Dokumentation plus erneute Aufforderung endlich das ICC und die UN einzuschalten – beide verhindern dass Bruno eine Schreibhilfe zum ausfüllen der UN Unterlagen bekommt, bzw., die Beiordnung eines Anwaltes. Das die Gemeinde MARCH den Befehlen des Siemens CEO KAESER sofort folgt ist ein weiterer Beweis für die Euthanasie.

https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com/danke-siemens/

Wir fordern Sie auf, die entsprechenden Schritte einzuleiten. Die Anmeldung über die zuständiges Behörde, das verursachende Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald ist nicht zumutbar, auch weil man dort seit Jahren beweist, dass Grundgesetz/Menschenrechte für ARSCHLOCH/Menschen mit Behinderung nicht gelten und stattdessen die Gesetze vor dem 08/05/1945.Aber auch, weil das Landratsamt selbst Ziel einer Mahnwache/Übergabe ist. Das Regierungspräsidium scheidet deswegen ebenso aus, auch weil man dort Dokumente zur Weiterleitung an Ministerien einbehalten hat „die leite ich nicht weiter“ Landesjurist, ebenso ungeahndet.

 

Vorsorglicher Hinweis Entmündigung: Bevor Sie wieder eine Erpressung „Diabetesbehandlung bei Entmündigung“ durch Justiz/Behörden starten, die parteiische Gutachterin auftragsgemäß im Schnellverfahren ihre Ergebnisse 1 Jahr zuvor um 180 Grad verdreht um die Vorgabe zu erfüllen, weisen wir darauf hin, dass Herr Schillinger weder hilflos ist, obwohl er unter den behördlich verursachten Gesundheitsschäden/Verweigerung gesetzlich zustehender Leistungen leidet und es besteht WEDER eine Eigengefährdung NOCH eine Fremdgefährdung.

Oder stufen Sie etwa die Ablehnung der staatlichen Erpressung „Diabetesbehandlung bei Entmündigung“ durch Justiz/Behörden als Eigengefährdung ein? Haben Sie ihn am Ende bereits per Gefälligkeitsdiagnose, Order per Mufti, ohne jede Anhörung oder gar Information über die Entmündigung entmündigt oder einfach beschlossen „wir warten ab, bis er endlich verreckt ist“? Was auch ihr Schweigen und damit Verweigerung Zugang zu Behörden, usw.  (Stichwort Barrierefreiheit) und damit die Unterschlagung von Anträgen, usw. erklären würde.

Oder wursteln/konfabulieren Sie sich aus der Forderung nach Untersuchung, Wahrheit, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention eine Gefährdungslage zusammen um Bruno Schillinger wieder in ein Foltergefängnis „Schutzhaft“ zu stecken, wieder seiner Freiheit, Menschenrechte zu berauben? Dies ist dann vergleichbar mit den Morden unter „Schutzhaft“ im KZ Dachau, bei dem die Schlächter von der Justiz freigesprochen wurden, weil diese sich auf eine selbstgemachte „Hausordnung“ beriefen aus der dann die „Dachauer Schule“ der Entmenschlichung, des Rassismus/Mordens, usw. hervorging durch die jeder NAZI Schlächter ging, wenn er nur seinen verbrecherischen „Dienst“ in Deutschland versehen wollte. Für die ‚richtige‘ Karriere musste er zusätzlich im „Osteinsatz“ (Massenmorde, usw.) gewesen sein.

Die „Gutachterin“ spielte eine sehr dubiose Rolle. Während Sie die 2009 vom Jobcenter verlangte Entmündigung mit einer dicken Ohrfeige für diese Behörde abwies, hatte sie sich 2010 gedreht. Der einzige Unterschied war, dass der Auftrag dieses Mal vom Sozialgericht Freiburg kam, das wir überführt hatten 2009 gegen SGB, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention und auch gegen das Bundesverfassungsgericht gestellt zu haben. Der Gerichtspräsident hat unsere Bitte/Antrag auf Erklärung ignoriert/unterschlagen und sofort die Entmündigung eingeleitet. Eindeutige Willkür!

 

Da wir nicht wissen, wann sich die Arztdiagnose (2013) erfüllt, hier unser Nachruf (Entwurf):


Wir gedenken Bruno Schillinger. Bis zu seiner extralegalen Hinrichtung in Auftrag von Bundeskanzlerin Merkel CDU, Ministerpräsident Kretschmann GRÜNE, hat er sich Demokratie, Grundgesetz, Menschenrechte eingesetzt und gegen den alten NAZI-Faschismus in der deutschen Bürokratie / Justiz / Politik gekämpft. Er wurde jahrelang in Dunkel- Isolationshaft in seinem Zimmer eingesperrt, so gefoltert. Dann in ein Geheimverfahren sogar ins Freiburger Gefängnis geworfen, dort wieder gefoltert und weiter seiner Grundrechte beraubt. Man machte sich dort über ihn lustig und ordnete andere Faschisten „REICHSBÜREGR“ zu seiner Hilfe ab, die nichts taten, aber mit rund 50,- €/Std. von derselben Regierung bezahlt wurden, deren Polizisten diese Gruppierung umgebracht hatten. Auch seinen Wunsch, seine letzten Tage und Tod in Freiheit und Würde zu verbringen hat man natürlich ignoriert. Auch die erneute Rettung ins demokratische Ausland, wie 2009 zur medizinischen Behandlung, wurde durch Entzug der Ausweispapiere verhindert. Wir dokumentieren deshalb alle beteiligten/informierten Personen in Bürokratie / Justiz / Politik als seine Schlächter, Mörder und Verbrecher gegen Menschenrechte, schlimmer wie die Nazis und korrupt durch und durch!


Wir möchten KEINE weitere Nötigung/Belästigung durch die bisherigen Verbrecher gegen Menschenrechte, auch wenn diese dann sicher behaupten „er hat unsere Hilfe abgelehnt„, was eindeutig ein Betrug ist – oder steht irgendwo dass sich das Oper mit seinen Folterern, Mördern an einen Tisch setzen muss, um diese so zu entlasten? Denn durch das Treffen behaupten die Verbrecher im gleichen Atemzug „er hat uns entlastet, weil er sich mit uns getroffen hat„, was ein eindeutiger Betrug ist, obwohl von Gerichten bestätigt und die Fortsetzung der bisherigen Exzesse ist. Z.B. Selbstentlastung durch Jobcenter Geschäftsführerin Manser ‚ich bin nicht befangen‚, die auch die geforderte Einschaltung der Aufsichtsbehörden ‚wir (Jobcenter) sind selbstständig‚ verweigerte – eine eindeutige Lüge und Betrug! Oder Frau Rothe (23/09/2011 Telefonat) bestätigte dass Frau Richter für March zuständig ist, verweigerte sowohl Hilfe, wie auch die Sozialdezernentin einzuschalten. Übrigens, die Aussage aus dem Staatministerium „nicht für Beschwerden zuständig“ hat sich auch als Lüge/Betrug entpuppt:


Baden-Württemberg § 7 LDG – Zuständigkeit

(1) Soweit sich aus diesem Gesetz nichts anderes ergibt, sind die unteren Disziplinarbehörden für die Aufgaben und Befugnisse der Disziplinarbehörden nach diesem Gesetz zuständig.

(2) Aus dienstlichen Gründen können die höheren und obersten Disziplinarbehörden ein Disziplinarverfahren im Einzelfall jederzeit an sich ziehen.


 

† II. Erneuerung Strafanzeige & Forderung auf Hilfe/Grundgesetz/Menschenrechte

Alle Anzeigen, usw. bleiben aufrechterhalten. Wir dokumentieren, dass sich bis heute NIEMAND mit Bruno Schillinger deswegen in Verbindung gesetzt hat. Damit ist eindeutig, dass die Anzeigen alle vertuscht/unterschlagen wurden, um die Parteifreunde/Beamtenkollegen/Verbrecher gegen Menschenrechte im Amt zu schützen.

Wobei der jahrelange Betrug durch Vorspiegelung falscher Tatsachen und Unterdrückung der wahren Tatsachen nur ein kleiner Teil dieses Mordes/Verbrechen gegen Menschenrechte ist.


§ 263 Betrug

(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) 1In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. 2Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

  1. gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Urkundenfälschung oder Betrug verbunden hat,
  2. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen,
  3. eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt,
  4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger oder Europäischer Amtsträger mißbraucht oder
  5. einen Versicherungsfall vortäuscht, nachdem er oder ein anderer zu diesem Zweck eine Sache von bedeutendem Wert in Brand gesetzt oder durch eine Brandlegung ganz oder teilweise zerstört oder ein Schiff zum Sinken oder Stranden gebracht hat.

(4) § 243 Abs. 2 sowie die §§ 247 und 248a gelten entsprechend.

(5) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer den Betrug als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat, gewerbsmäßig begeht.

(6) Das Gericht kann Führungsaufsicht anordnen (§ 68 Abs. 1).


Verbrechen gegen Menschenrechte und Mord verjähren niemals!

 

† Theorie: Wurden Sie Bundeskanzlerin Merkel, Ministerpräsident Kretschmann durch ihre Mitarbeiter/Parteifreunde etwa auch belogen und betrogen?

Kann es sein, dass man Ihnen nur passende Informationen vorlegte und deshalb niemals eine Anhörung von Bruno Schillinger mit gleichzeitigen Informationsabgleich stattfinden darf? Will man Sie so indirekt politisch demontieren? Haben Sie einen Maulwurf in der Partei/Behörden?

Oder sind die beteiligten/informierten Entscheidungsträger/Personen nicht mehr dienstfähig? Wir zweifeln erneut die Dienstfähigkeit der beteiligten/informierten Personen an. Ist es Kadavergehorsam oder kranke Dienstauffassung oder schlichtweg asoziale Proleten ohne jeden IQ?

Beispiel: Der Umgang mit dem defekten Kühlschrank ist eindeutig asozial und kriminell – oder wieso verweigert die Leiterin Sozialamt MARCH die Hilfe/Antwort, während sie später anderen Personen Geld für die ERSATZbeschaffung (nicht ERSTausstattung) bewilligt? Ganz davon abgesehen, dass Sie Psychoterror durch die latente Brandgefahr ausübt und eindeutig auf die Verbrennung von Bruno Schillinger zielt. Auch hier sind Zweifel an der Dienstfähigkeit mehr wie angebracht, bzw. nach dem öffentlichen Selbstbekenntnis zur eigenen Sucht einer teilnehmenden Person (mit Foto) sollten Drogentests obligatorisch sein. Vermutlich hat die erkennbare Degeneration (Jobcenter Geschäftsführerin Manser ‚ich bin nicht befangen‚, ‚wir (Jobcenter) sind selbstständig‚ (Antwort auf Forderung Einschaltung der Aufsichtsbehörden) oder Landratsamt „da muss der Zahnarzt zu ihnen kommen, die gibt es“ (für eine Operation in Vollnarkose) das ARSCHLOCH für Menschen mit Behinderung, oder ein Gerichtspräsident (politischer Beamter) dessen Gericht sich über BVerfG, SGB, GG, Menschenrechte stellt, sich versteckt, als man ihn überführte und das Opfer entmündigen lässt – in bester Stasi/Nazi Tradition.

uvm.) schon alles durchseucht plus die Suchtproblematik und erkennbare Depressionen. Wir empfehlen unsere Gretchenfragen vorzulegen und an Eides statt beantworten zu lassen. Sollte dabei jemand mit JA antworten:


Haben Sie ……………………………….. bei Herr Bruno Schillinger; Bachstr. 1 79232 March nach Sozialgesetzen (SGB), Bundesverfassungsgericht, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) gehandelt – Ja oder Nein?


Können Sie ihm einen Verstoß gegen das BGG (Arbeitsgrundlage der Behindertenbeauftragten, Sozialbehörden, usw.) nachweisen und sparen damit Gehalt und Pension ein.

Uns bleibt bis zur Klärung nur übrig, weiter Sie, die beiden Hauptverantwortlichen als Anstifter/Täter zu dokumentieren. Auch wenn sicher die Ausrede kommt „wir wurden nicht informiert“. Dazu Verweis auf Vorzimmer Kretschmann „Wir sind über alles informiert!„. Und obwohl wir es schon oft forderten, hier erneut. Wir fordern Sie erneut nicht länger Grundgesetz, Menschenrechte, usw. zu verraten:


Grundgesetz Die Würde des Menschen ist unantastbar  Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt. # Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. # Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich,
† Menschenrechte Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. * Niemand darf der Folter o. grausamer, unmenschlicher o. erniedrigender Behandlung o. Strafe unterworfen werden
† UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) Zugang zur Justiz # Freiheit von Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe # Gesundheit f) verhindern die Vertragsstaaten die diskriminierende Vorenthaltung von Gesundheitsversorgung oder -leistungen oder von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten aufgrund von Behinderung.

† Sozialgesetzbuch I §10 – §13/14/15 – II § 65 (auch wenn die nicht mal bei Katja Boden (Leiterin Sozialamt March) bekannt sind oder anerkannt werden, oder in Jobcenter ‚hier gilt nur SGB II‚ stellv. Geschäftsführer).Sozialgesetzbuch I § 10 Teilhabe behinderter Menschen – Menschen, die körperlich, geistig oder seelisch behindert sind oder denen eine solche Behinderung droht, haben unabhängig von der Ursache der Behinderung zur Förderung ihrer Selbstbestimmung und gleichberechtigten Teilhabe ein Recht auf Hilfe, die notwendig ist, um 1. die Behinderung abzuwenden, zu beseitigen, zu mindern, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder ihre Folgen zu mildern,………… Sozialgesetzbuch I § 13 Aufklärung Die Leistungsträger, ihre Verbände und die sonstigen in diesem Gesetzbuch genannten öffentlich-rechtlichen Vereinigungen sind verpflichtet, im Rahmen ihrer Zuständigkeit die Bevölkerung über die Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch aufzuklären. Sozialgesetzbuch I § 14 Beratung Jeder hat Anspruch auf Beratung über seine Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch. Zuständig für die Beratung sind die Leistungsträger, denen gegenüber die Rechte geltend zu machen oder die Pflichten zu erfüllen sind.


Wir fordern Sie erneut auf, nicht länger ihre Grundsatzprogramme und damit auch die Wähler zu verraten


CDU ‚Die Würde des Menschen – auch des ungeborenen und des sterbenden – ist unantastbar.‘ (Frau Merkel, Sie ließen diesen Satz explizit in einer Email an Herr Schillinger senden! Alles nur Betrug?)

B90/Grüne …..Im Mittelpunkt unserer Politik steht der Mensch mit seiner Würde und seiner Freiheit. Die Unantastbarkeit der menschlichen Würde ist unser Ausgangspunkt. Sie ist der Kern unserer Vision von Selbstbestimmung und Parteinahme für die Schwächsten……


 

Wir gedenken des 3-jährigen Alessio, misshandelt und 2015 tot geprügelt – stand unter Obhut dieses Landratsamtes, wie auch der neunjährige Junge der 2017 befreit wurde, nachdem er zur Misshandlung vermietet wurde, von seiner Mutter. Was das Landratsamt bei Alessio unterlassen hatte, wurde bei diesem Jungen übertrieben. Das Landratsamt hat ihn zwar sofort der Mutter entrissen, weil diese mit einem Sexualstraftäter befreundet war – OHNE von dem Missbrauch zu wissen – und das Gericht gab den Jungen zurück, weil das Landratsamt versäumt hatte, die notwendigen „unterschwelligen Maßnahmen“ durchzuführen die vor einer Entfernung aus der Familie vorgeschrieben sind. Immerhin hatten Landrätin/Sozialdezernentin inzwischen dazugelernt und haben ihren Stellvertreter vor die Presse gejagt, der treubrav erklärte, dass das Gericht die Kontrolle der Auflagen ja nicht explizit dem Landratsamt zugeordnet hatte – doch wer soll sonst so was machen? Trotzdem erinnern wir uns an die Fernsehauftritte seiner Vorgesetzten bei Alessio, wo diese lang und breit erklärten, dass im Landratsamt alles nach Vorschrift, usw. gelaufen wa. Doch wieso wurde dann nur EIN Sachbearbeiter zu einer Geldstrafe von 90 Tagen per Strafbefehl verurteilt? Wenn alles in Ordnung war, dann gäbe es diesen Strafbefehl nicht, wenn nicht alles in Ordnung war, dann haben die Kontrollfunktion voll versagt und es hätten mehrere Personen einen Strafbefehl bekommen müssen. Oder ist das wieder mal Schutz der Parteifreunde gewesen?

NOCHMALS: Wir dokumentieren, dass Alessio evt. niemals misshandelt, tot geprügelt worden wäre, hätte man das Landratsamt bereits bei den Verbrechen (bekannt seit 2007, auch im Kreisrat, u.a. durch CDU Kreisrat HÜGELE, Bürgermeister von March) gegen Bruno Schillinger gestoppt.

† Wir fordern weiter Soforthilfe, Menschenrechte für Bruno Schillinger! Atemprobleme / provozierte Erstickungsanfälle = Folter durch defekte Heizung – Überhitzung plus Finanzschaden – wie bei Wasserhahn/Kühlschrank – Anlage 27/01/2017

Wir fordern von Frau Merkel, Herr Kretschmann, dass sie ihre Behörden anweisen hier Soforthilfe, die medizinische Versorgung (u.a. Herz, Blutdruck, Bestrahlung..), usw. zu leisten und die öffentliche Untersuchung zu beginnen. Denn die Behörden in Baden-Württemberg verstecken sich hinter seinem Führerbefehl. BW Landesjurist verweigert Menschenrechte per Führerbefehl ‚was soll ich machen, wenn der Kretschmann nichts tut?“ – Vorzimmer Kretschmann „“Wir sind über alles informiert!„. Wir dokumentieren erneut jede beteiligte/informierte Person als Verbrecher gegen Menschenrechte, denn Verbrechen gegen Menschenrechte/Mord verjähren nicht!


Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der Job Centre/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!
Diese Folter/Hinrichtung geschieht mit Wissen und damit auch auf Befehl von CDU Vorsitzenden / Bundeskanzlerin Angela MERKEL & BW Ministerpräsident Winfried KRETSCHMANN GRÜNE!

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An jedeN LeserIn: Wir gehen davon aus, dass Sie die hier dokumentierten Verbrechen gegen Menschenrechte sofort verfolgen lassen (Amtspflicht) und die Täter im Amt nicht weiter schützen!


bgnumber_bygaelic triangle trial Human Rights Dungeon German http frameDie Tätowierung auf dem Arm – die Kennzeichnung der Nazis für Vernichtung der Menschen! DAS geschieht mit der Hartz IV BG-Nummer! Wir fordern Sie auf, die politische Verfolgung und diese Euthanasie endlich zu stoppen! Ihr Schweigen befiehlt Verfassungsbruch, Rassismus, Euthanasie!


Hochachtungsvoll

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten.

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Hier einige hilfreiche Definitionen zu dieser staatlichen Folter/Euthanasie – ANLAGE UNTEN

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Ansprechpartner Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald – ALLE 525 wurden über das ARSCHLOCH und die laufenden Verbrechen gegen Menschenrechte im Landratsamt informiert – ALLE haben geschwiegen, es so gebilligt und damit diese Verbrechen gegen Menschenrechte unterstützt!


Wir erinnern erneut an den „Buchhalter von Auschwitz – die Feststellung Wer Bruno foltern, verrecken lies, ist schuldig! entspricht diesem BGH-Urteil.: BGH Gröning-Prozess – „Buchhalter von Auschwitz“ – Wer Auschwitz bewachte, ist schuldig – Historischer BGH-Entscheid Auszug Spiegel Online 28. November 2016, 15:13 Uhr: …. ´mehr unten


Otto Abel, Elke Ablaß, Gisela Adler, Nicolas Albrecht, Claudia Althoff, Frau Appel, Kerstin Arnold, Roland Bächle, Birgit Back, Etchika Badzies, Herr Baldinger, Dr. Martin Barth, Frau Barthel, Tanja Becker, Enrico Beggiato, Frau Benes, Claudia Benitz, Tobias Benitz, Ramona Benz, Maren Berg, Herr Berger, Patrick Beringer, Dagmar Betting-Nagel, Florian Biggel, Frau Binder, Julian Binder, Andreas Birkner, Christel Bisterfeld, Eva Bitsch, Andreas Bitzenhofer, Stefanie Blattmann, Frau Blaudszun, Ingrid Bleile, Tierärztin, Rosemarie Blust, Anne Böhringer, Renate Bonrath, Isabel Borchardt, Herr Boreiko, Maria Börner-Schurig, Bettina Bortoli-Haas, Ulrich Bosch, Dr. Petra Böttler, Albrecht Braun, Werner Braun, Thomas Braxmeier, Susanne Breig, Wilfried Breisacher, Claudia Brenneisen, Dr. med. vet. Christian Bretzinger, Sabine Breuel, Marianne Brigic, Antje Brodbeck, Claudia Brotzer, Rita Brugger, Jürgen Buchhorn, Frau Bühler, Sibylle Bühler, Silke Bühler, Sylvia Bühler, Dr. Mechthild Bulling, Christine Burger, Corina Burger, Stefan Buser, Dr. Rodica Capetian-Grottke, Jacques Coutard, Herr Coviello, Pia Dahlen-Finke, August Daiber, Philipp Danzeisen, Susanne Decher, Thomas Dellert, Elfriede Demuth, Daniela Dewald, Lutz Dierks, Sabine Dieterle, Kerstin Dietsche, Wolfgang Dinkel, Ulrike Dippmann, Ariane Disch, Diana Disch, Karl-Heinz Disch, Marcel Dittes, Herr Doninger, Regina Dörr, Thomas Dörr, Frau Dreher, Peter Drescher, Dr. Christian Dusch, Dagmar Eberle, Birgit Eble, Inge Eble, Frau Ebner, Gabriele Eckerlin, Bernd Eckert, Klaus Egle, Francois Ehinger, Klaus Ehls, Thomas Elsässer, Elke Enderle, Katrin Erhardt, Thomas Ettwein, Nicole Fahrländer, Tobias Fahrländer, Herr Faißt, Edgar Faller, Petra Faller, FB 240 N. N., Markus Fehrenbach, Rainer Fehrenbach, Frau Fehrenbacher, Anja Fellenberg, Matthias Fetterer, Carmen Fleig, Herr Fleig, Martina Fotschki, Eveline Frank, Anna Frei, Silvia Friedmann, Markus Friedrich, Frau Friesen, Annette Fuchs, Frau Fürderer, Celine Gasirowski, Lara-Noreen Gawel, Dr. Karl-Ludwig Gerecke, Martin Geserich, Franziska Gestle, Jasbir Ghai, Frau Gießler, Andreas Gippert, Frau Gippert, Brigitte Glied, Gabriele Glunz, Frau Gnädinger, Hermann Goldschmidt, Heinrich Graf, Hannelore Green, Frau Grimm, Ilse Groß, Friederike Großmann, Johannes Grunau, Frau Grüninger, Frank Grützmacher, Andreas Gühr, Uwe Günther, Anja Gutjahr, Frau Gutknecht, Christa Gutmann, Herr Gwarys, Michael Haage, Frau Haase, Frau Hackanson, Lothar Häckelmoser, Annette Hänle, Armin Hasenfratz, Dr. Andreas Haug, Berndt-Erich Hechler, Dieter Heidenreich, Klaus Heinrichsmeier, Berthold Heitzler, Fabian Heitzler, Dr. Elisabeth Hellekes, Nicole Hellwig, Mike Hengstler, Cordula Henschelmann, Cornelia Herden, Annette Herlt, Herr Herth, Benjamin Heß, Katja Heumann-Stegner, Angelika Hilscher, Rita Hippchen, Frau Hiß, Simone Hoferer, Annemarie Hofmann, Heiko Hofmann, Ira Maylen Hölsch, Herr Hörth, Dr. Thomas Hübner, Bernhard Hug, Katharina Hug, Reinhold Hug, Herr Hügle, Frau Humm, Kathrin Hummel, Gert Huppenbauer, Ann Kareen Ilse, Doris Imhof, Frau Jakupi, Holger Jedele, Peter Jehle, Christina Jenne, Melanie Jenne, Marianne Job, Petra Jöhle, Jutta Johner, Frau Joos, Frau Jugovic, Angela Kaiser, Sieghard Kamm, Christian Kania, Jessica Kannan, Nicole Karnik, Claus Kaufmann, Christoph Keim, Frau Keller, Martina Keller, Sandra Ketterer-Klees, Maritta Kienzler, Ursula Kiesgen, Frau Kindle, Anna Kirchhoff, Cordula Kitiratschky, Herr Klein, Kristin Klink, Leonie Klom, Ralf Klotz, Edgar Klotzbücher, Carolin Klüttermann, Kerstin Knapp, Bärbel Koch, Manfred Kocher, Dr. Ingrid Kohler, Frau Köhler, Frau von Kohnle, Bianka Kölbl, Andreas König, Kontakt zur Sachbearbeitung, Wolfgang Köpfer, Guido Kopischke, Frau Kopp-Mayer, Fenja Korn, Clemens Körner, Matthias Kostyra, Sabine Kott, Claudia Krämer, Andrea Krause, Lutz Krause, Friedhelm Kreutner, Uwe Krinitz, Monika Kromer, Regina Krug, Michael Krumm, Stefan Krummen, Patrick Kruß, Katharina Kuhlmann, Peter Kuhn, Sabrina Kuntz, Sven Kunz, Bärbel Lachenmaier, Frau Lai, Nike Landsberg, Marion Lange, Veronika Lauby, Julia Lauby, Tierärztin, Frau Lavielle, Manfred Lay, Barbara Lederle, Wolfgang Lederle, Uwe Leimroth, Stanislaw Lem, Lena Lennartz, Sabine Limberger, Dr. Martin Lindenlaub, Gabriele Link, Frau Linsenmeier, Brigitte Loeffler, Dr. med. vet. Gisela Lögler-Ellett, Kathrin Lohmann, Marietta Lorenz, Frau Lotze, Andrea Löwl, Esther Lubotzki, Kathi Lüder, Manfred Lumpe, Michael Lusch, Hans-Joachim Luther, Leonie Mack, Dagmar Manser, Sabrina Mattlin, Raphael Maurath, Sandra Maurer, Daniela Mauroy, Günter Mayer, Jürgen Mayer, Malgorzata Mazur-Herr, Berthold Meier, Melanie Meier, Carmen Meier-Rösch, Thorsten Melzer, Frau Menner, Heidemarie Merkel, Hubert Merkel, Herr Merklin, Martina Mesler, Regina Messmer, Frau Metzger, Anja Meyer, Christine Meyer, Heidrun Meyer, Peter Meyer, Dr. Ilse Meyhöfer, Frau Michaux, Petra Miersch, Frau Morawe, Frau Moser, Dr. Hildegard Moser, Dr. Hildegard Mößlang-Storch, Roger Mössner, Doris Mrohs, Dr. med. vet. Petra Mühlenhardt, Bettina Müller, Dr. Claudia Müller, Sabine Mündlein, Eva-Maria Münzer, Ursula Mutz, N. N., Achim Niedanowski, Jörg Nönninger, Bernd Nössler, Frau Nußbaumer, Christoph Ober, Susanne Olpen, Dieter Ortlieb, Monika Ortlieb, Hansjörg Ostertag, Johannes Ostheimer, Sabine Pfändler, Alexandra Pfefferle, Stefanie Pfefferle, Nicola Pfefferle, Stefanie Pfistner, Volker Pflanz, Bernd Pflüger, Renate Pfumpfei, Herr Pietsch, Birgit Pinjo, Christiane Plank, Tuncay Polat, Tunkay Polat, Carmen Pontiggia, Hans-Jörg Protto, Alexandros Quirin, Tierarzt, Sabine Radtke, Ralf Rahimzada, Dr. med. vet. Annemarie Rahner, Fritz G. Ramsaier, Ramona Rechtsteiner, Frau Reger, Diana Rehne, Frau Reiber, Evelyn Reiche, Stefan Reichl, Birgit Reinacher, Kerstin Reinbold, Gerlinde Reppert, Stephanie Reppig, Bettina Resch, Adalbert Respondek, Eva Resz, Bernadette Reuschle, Frau Richter, Herr Richter, Frau Riesterer, Heiko Riesterer, Melanie Rinderspacher, Vanessa Ringenbach, Veronika Rinklin, Marianne Roeske, Franz Rogg, Karl-Martin Rolland, Bettina Rombach, Doris Rombach, Walter Rombach, Karl-Heinz Roos, Martina Rösch, Sabine Rosmanith, Frau Roth, Herr Rozanowske, Walter Ruf, Johannes Ruf, Dorota Rump, Marco Rüsch, Laura Ruth, Annedore Sanden, Susanne Scharbach-Riesterer, Margarita Schätzle, Barbara Schauer, Ilse Scheidecker, Frau Schemies, Michael Scherer, Regina Scherer, Sabine Scherer, Ralph Scherzer, Marlene Schies, Heike Schilling-Siegel, Melanie Schittkowitz, Tina Schlachter, Arno Schlecht, Lothar Schmidle, Frau Schmidt, Marika Schmidt, Philipp Schmidt, Marie Schmitt, Elke Schmutz, Kerstin Schneider, Knut Schneider, Tanja Schneider, Marco Schneider, Ute Schölzel, Arno Schorer, Marion Schoth, Wolfgang Schreiner, Christian Schroff, Silke Schröter, Ilonka Schrutka, Erika Schübel, Ewald Schuler, Ewald Schuler, Herr Schüler, Roland Schulta, Jan Schulz, Daniela Schumacher, Rica Schunk, Annette Schupritt, Gerd Schür, Dieter Schuster, Frau Schwaab, Christa Schweizer-Sayer, Werner Seger, Gabriele Seidel, Juliane Seitz, Karin Sieben, Frau Siedle, Nadine Silberer, Albrecht Simon, Joachim Singler, Silvia Soegtrop, Richard Sommer, Elisabeth Späth, Jasmin Specker, Jasmin Spitzer, Christa Staenke, Julian Staiger, Klaus Steegmüller, Claudia Stegerer-Richter, Anne-Marie Steiger, Frau Steimle, Frau Stein, Alfred Steinbrunner, Ruth Steinebrunner, Frau Steinke, Sabrina Stephan, Herr Stern, Christa Stiefvater, Martina Stier, Joachim Störk, Dorothea Störr-Ritter, Petra Sträb, Adelheid Strauß, Volker Strenger, Frau Striegel, Anja Strigel, Hansjörg Stücklin, Doris Studier, Frau Sutter, Jacqueline Teichgräber, Dietmar Thielert, Bernd Thome, Lukas Trägner, Werner Trautmann, Cordula Tröndle, Ute Tröscher, John Tsaxarra, Dr. Christel Ulmer, Rainer Unmüssig, Uwe Uryzaj, Mehmet Uzunsakal, Doris van Teeffelen-Klüttermann, Anika Vennebusch, Angela Vesper, Carola Vogel, Frau Vollmer, Lisa-Marie Vomstein, Manfred Wagner, Daniela Waldmeier, Nikola Wangler, Peter Waßmer, Alexandra Weber, Marie Weber, Michael Weber, Barbara Wehrle, Franziska Wehrle, Frau Wehrle, Tanja Wehrle, Anneliese Weingärtner, Reinhard Weinmann, Theresia Weißenfels, Wolfgang Weisser, Elisa Wendt, Rolf Wenzel, Sandra Widdau, Alexander Widmaier, Frau Wiehler, Norbert Wiesler, Klaus Wilgalis, Joachim Wimmer, Thomas Wisser, Gabriele Wolf, Jutta Wolf, Stefanie Wolf, Rainer Wolff, Petra Wottle-Urban, Michael Wunderlich, Susanne Wursthorn, Katja Wurth, Alexander Zettel, Daniela Ziegler, Frau Zimmermann, Herr Zimmermann, Susanne Zimmermann, Johannes Zlabinger

 

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Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

und Bruno Schillinger

Bachstr. 1

OT Holzhausen

D-79232 MARCH

Tel. 07665 – 930 450 (gesperrt, kann NUR noch angerufen werden)

Fax 07665 – 930 451 (Computerfax, bitte nur nach telefonischer Anmeldung)

bruno.schillinger@hotmail.com (kann z.Zt. nur 0*wöchentlich eingesehen werden)

5jahrehartz4.wordpress.com

Umsetzung/Überarbeitung SaFoB – 15.01.2012 (Versanddatum kann durch technische Probleme variieren)

Landratsamt Breisgau-Hochschw.                

Landrätin Dorothea Störr-Ritter (CDU)          

EILIG – TERMINSACHE – Sofort weiterleiten und persönlich aushändigen – Offener Brief

Fax: 0761/2187-78001 und 0761-2187-9999                                                                               Seiten : 16

Zur Information/Einschaltung an – Kampagne ‚Niemand kann sagen, sie/er wusste von nichts!‚:

Regierungspräsidium Freiburg Regierungspräsident Julian Würtenberger (CDU)

Aufsichtsbehörde des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald

Vorzimmer 0761-208-1006–Zentr 0761-208-394200 zusätzlich per E-Mail poststelle@rpf.bwl.de

RD Günter Menzemer (guenter.menzemer@rpf.bwl.de Tel 0761-208-4609)

– Notfall als Folge ihrer Verweigerung von Hilfe und Untersuchung

– erneut: unterlassene Hilfeleistung, Körperverletzung im Amt durch ihre Billigung

– Verweigerung SGB, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention

– Sie und jeder Leser können nicht sagen ‚Ich wusste von nichts!‘

Sehr geehrte Frau Störr-Ritter,

gestern kam es bei Herr Schillinger zu einem Notfall – plötzlich Blut lief aus dem Ohr. Dies ist eine Folge der Verweigerung von Hilfe, Beratung durch die ARGE und die Verweigerung einer Untersuchung durch Sie.

Herr Schillinger kann links nichts mehr hören und rechts nur schlecht, er muss auf jeden Fall zum Arzt kommen. Doch dies wird durch die ARGE unter Leitung ihrer abgestellten Mitarbeiterin Manser verweigert, wie auch die telefonische Kommunikation. Eine erneute Ansprache ihrer Mitarbeiterin Frau Richter ist garantiert erfolglos, da diese jede Beratung (SGB §14), Analyse verweigert und sich auch weigerte die Vorgesetzte Sozialdezernentin zu informieren. Darüber wurden Sie bereits auch informiert, taten aber nichts, was diese unglaubliche Praxis billigt.  Das das Regierungspräsidium unter Leitung ihres Parteifreundes Würtenberger auch nichts unternommen hat, macht es noch schlimmer. Als der dortige Mitarbeiter informiert wurde kam ein ‚vielleicht hat sie Anweisung gegeben nicht belästigt zu werden‚.

Wir fordern Sie auf, die notwendige und mögliche Soforthilfe, Beratung zu leisten. Das pauschale abschieben auf ihre ARGE zeigt dass einiges faul ist. Wir erinnern an den Auftritt ihrer Mitarbeiterin am 05/05/2009 bei Herr Schillinger zu Hause, als Sie Hilfe nur gegen Entmündigung leisten wollte – also schlicht erpresste. Später haben sie dem Regierungspräsidium mitgeteilt, man sei nicht zuständig gewesen und es lag auch kein Antrag vor. Schon komisch, dass eine Mitarbeiterin ohne Antrag einen Hausbesuch macht.

Aus Zeitgründen haben wir für Details den Brief an die ausführenden Täter der ARGE eingefügt. Wenn Sie diesen Brief erhalten bedeutet es dass wieder kein Anruf bei Herr Schillinger eingegangen ist und man eindeutig auf Euthanasie setzt, nach dem Vorbild der ARGE Speyer, die einen Menschen verhungern ließ – seine Mutter konnte gerade noch gerettet werden.

Es ist eindeutig das eine hilflose Situation provoziert werden soll, um Herr Schillinger so zu entmündigen und die Verbrechen der Behörden unter den Teppich zu kehren.

Weil nur eine Notfallversorgung stattfinden konnte sollte Herr Schillinger zu einem richtigen Arzt gebracht werden. Doch die ARGE verweigert wie immer die Beratung zu den Fahrtkosten – die zum persönlichen Bedarf gehören, entsprechend Bundesverfassungsgericht (Anlage).

Es bleibt für uns unglaublich, dass Herr Schillinger weiter der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald ausgeliefert bleibt. Dessen Geschäftsführerin Manser hatte versucht ihn 2009 in den Tod zu schicken – als sie ihm Essen, Diabetesbehandlung verweigerte. Das Gespräch wurde mit Erlaubnis aufgezeichnet, doch komischerweise hat niemand das Gespräch nachgefragt. Frau Manser bekam offenbar einen Persilschein und die Erlaubnis weiter Menschen zu misshandeln. Ebenso hat Diplom Verwaltungswirtin Celmeta 16 Tage lang die Versorgung mit Diabetesmedikamenten verhindert. Doch auch Sie darf Herr Schillinger weiter misshandeln.

Es ist mehr wie interessant das bis heute keine andere Behörde persönlich mit Herr Schillinger Kontakt aufgenommen hat und man offenbar blind den lieben Kollegen das Vertrauen ausgesprochen.

Frau Störr-Ritter, wir stellen fest, dass Sie nicht nur das Grundgesetz, die Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention verweigern, sondern auch die eigene Landesverfassung ‚Art. 2a Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.‘ mit Füßen treten.

Es gibt natürlich auch die Theorie dass sie der neuen Landesregierung aus grün/rot absichtlich Probleme bereiten wollen, denn nun tragen diese Parteien die Verantwortung für das handeln der Landesbehörden.

Oder haben Sie festgestellt, dass Sie ihren Aufgaben nicht nachgekommen sind und es nun billiger ist Herr Schillinger verrecken zu lassen statt die Folgen der Taten ihrer Mitarbeiterin Manser und ihres Kontrollversagens zu beheben und die Schäden wenigstens zu lindern?

Oder erfüllen Sie bereits die Befürchtung von Adorno ‚Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten‘

Da wir von Frau Celmeta, usw. immer wieder hörten, ‚alles ist legal‚ fragen wir Sie Frau Störr-Ritter ‚Wo steht genau, dass einem Menschen das Essen, Diabetesbehandlung verweigert werden darf?‚. Wie es Frau Manser und Frau Celmeta getan haben mit den entsprechenden Folgeschäden an Augen – Nieren. Es ist dabei auch interessant dass das damalige Gespräch mit Frau Manser (mit deren Erlaubnis aufgezeichnet) bei der Staatsanwaltschaft kein Interesse weckte. Damit waren die Ermittlungen mehr wie parteiisch. Wir erinnern Sie an Dr. Martin Luther King: ‚Never forget that everything Hitler did in Germany was legal‚.

Wir fordern Sie Frau Störr-Ritter nochmals auf:

  • Leisten Sie Soforthilfe – wir erwarten ihren sofortigen Anruf bei Herr Schillinger – Sie und die ARGE gefährden sein Hörvermögen
  • Brechen Sie ihr Schweigen, stehen Sie zur Landesverfassung und Grundrechten!
  • Stoppen Sie die Diskriminierung, Misshandlung eines Behinderten durch ihre Behörden
  • Klären Sie diese unglaublichen Verbrechen öffentlich auf
  • Machen Sie die Unterlagen öffentlich
  • Garantieren Sie SGB, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention und Landesverfassung BW wieder für ALLE Menschen.

Frau Störr-Ritter, ihr Schweigen signalisiert, bzw. weist ihre Behörden an, die bisherige Linie fortzusetzen und gegen Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention zu arbeiten und die dunkle deutsche Politik gegen Bedürftige fortzusetzen.

DAS darf nie wieder geschehen!

Doch SIE Frau Störr-Ritter (CDU) setzen es fort!

  ALGII BG-Nummer

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE selbst nicht und wir sind nicht vor Ort.

Wir empfehlen von einem erneuten Versuch der Entmündigung abzusehen. Inzwischen ist genug dokumentiert dass ihre Behörden jede Kommunikation, Hilfe verweigern und würden nur erneut beweisen, dass es nur um Willkür zur Vertuschung der bisherigen Diskriminierung, Misshandlungen geht. Sogar die Gerichtsgutachterin hat bestätigt ‚Sie machen denen Arbeit, die wollen ihre Ruhe haben‘ dass es nur Willkürmaßnahmen sind um Herr Schillinger weiter seiner Rechte zu berauben. Bereits die beiden ersten Versuche lassen sich nur mit den Terrormaßnahmen vor 89 und 45 gegen die Menschen vergleichen. Oder ist es normal wenn man das Sozialgericht auffordert zu erklären wieso es gegen das Bundesverfassungsgericht gehandelt hat, sofort eine Entmündigung in die Wege geleitet wird. Oder ihre Frau Manser die von der ARGE eingeleitete Entmündigung als ‚Hilfe‘ entschuldigt. Was für eine ‚Hilfe‘ soll das sein, wenn die Entmündigung gleichzeitig mit dem Stopp von Essen, Diabeetsbehandlung durch die ARGE beantragt wird?

Wir weisen daraufhin dass die ARGE ebenso das Bundesverfassungsgerichtsurteil ‚Feststellung des persönlichen Bedarfs‘ (Anlage Bundesverfassungsgericht, auch zum Sozialgericht) vorsätzlich verweigert und dieses illegale Verhalten offenbar von ihnen geduldet wird.

Mit freundlichen Grüßen.

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB) und Bruno Schillinger

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Doch dazu fehlen uns nach dieser Lebensrettung die Mittel.

PS. Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE selbst nicht. Bitte lieber einmal zu viel fragen, danke. Wir wissen, dass alles komplex erscheint, doch man kann es aufteilen:

– sofortige Hilfe, Nachzahlung, Behandlung

– öffentliche Aufklärung aller Vorgänge

ACHTUNG – hinterfragen Sie bitte ALLE Informationen der ARGE, Sozialamt, usw. – die Vorgabe ‚vollständige und wahrheitsgemäße Auskünfte‘ wurde nicht eingehalten. Die ARGE wurde überführt den Bundestag belogen zu haben, das Sozialamt behauptete gegenüber dem Regierungspräsidium, dass von Herr Schillinger gar kein Antrag vorliegen soll. Frau Manzer wirft ihm fehlende Mitwirkung vor, verschweigt aber die mehrfache Stellensabotagen der eigenen ARGE.

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Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon.

Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)

Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle – wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden.

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* GFR 71 = Nierenschädigung im 2 Schädigungsstadium, nachzulesen, z. B. Quelle

Deutsche Gesellschaft für Nephrologie http://www.dgfn.eu/index.php?id=68&L=0)

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Bundesverfassungsgericht

Leitsätze zum Urteil des Ersten Senats vom 9. Februar 2010 -1 BvL 1/09-1 BvL 3/09-1 BvL 4/09

  1. Das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG sichert jedem Hilfebedürftigen diejenigen materiellen Voraussetzungen zu, die für seine physische Existenz und für ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben unerlässlich sind.
  2. Dieses Grundrecht aus Art. 1 Abs. 1 GG hat als Gewährleistungsrecht in seiner Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 GG neben dem absolut wirkenden Anspruch aus Art. 1 Abs. 1 GG auf Achtung der Würde jedes Einzelnen eigenständige Bedeutung. Es ist dem Grunde nach unverfügbar und muss eingelöst werden, bedarf aber der Konkretisierung und stetigen Aktualisierung durch den Gesetzgeber, der die zu erbringenden Leistungen an dem jeweiligen Entwicklungsstand des Gemeinwesens und den bestehenden Lebensbedingungen auszurichten hat. Dabei steht ihm ein Gestaltungsspielraum zu.
  3. Zur Ermittlung des Anspruchumfangs hat der Gesetzgeber alle existenznotwendigen Aufwendungen in einem transparenten und sachgerechten Verfahren realitätsgerecht sowie nachvollziehbar auf der Grundlage verlässlicher Zahlen und schlüssiger Berechnungsverfahren zu bemessen.
  4. Der Gesetzgeber kann den typischen Bedarf zur Sicherung des menschenwürdigen Existenzminimums durch einen monatlichen Festbetrag decken, muss aber für einen darüber hinausgehenden unabweisbaren, laufenden, nicht nur einmaligen, besonderen Bedarf einen zusätzlichen Leistungsanspruch einräumen.

http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/ls20100209_1bvl000109.html

Die Gerichte müssen sich schützend und fördernd vor die Grundrechte des Einzelnen stellen….. Dies gilt ganz besonders, wenn es um die Wahrung der Würde des Menschen geht. Eine Verletzung dieser grundgesetzlichen Gewährleistung, auch wenn sie nur möglich erscheint oder nur zeitweilig andauert, haben die Gerichte zu verhindern. http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20050512_1bvr056905.html

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Ausgangspunkt Schreibtischtäter

Anfang des 20. Jahrhunderts und auch in der Weimarer Republik hatte das deutsche Beamtentum überwiegend eine konservative Grundhaltung. In der Zeit des Nationalsozialismus wirkte die Staatstreue der meisten Beamten regimeerhaltend, da auch verbrecherische Maßnahmen, wenn sie nur formaljuristisch korrekt waren, von einer Vielzahl sogenannter Schreibtischtäter mit getragen oder zumindest geduldet wurden. Prof. Robert D‘ Harcourt, der diese Vorgänge im Auftrag der Alliierten untersuchte, stellte dazu fest: Das deutsche Beamtentum arbeitet mit beneidenswerter Effizienz, allerdings im Unrecht genauso wie im Recht. Es hat nichts anderes gelernt, als sich einfach einem Räderwerk gleich zu drehen. Bereits 1933 waren mit dem Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums alle jüdischen Beamten, die nicht als Frontkämpfer galten, sowie politisch missliebige Beamte ihres Amtes enthoben worden. http://de.wikipedia.org/wiki/Beamtentum#Zeit_des_Nationalsozialismus

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Schreibtischtäter Definition Wikipedia:

Ein Schreibtischtäter ist jemand, der staatliche Machtstrukturen ausnutzt, um eine Straftat durch eine andere Person begehen zu lassen. Es handelt sich nicht nur um einen juristischen Begriff, sondern auch um ein Konzept der Politischen Theorie.

Der Ausdruck wird vor allem im Zusammenhang mit den am Schreibtisch geplanten Massenmorden in den Vernichtungslagern des Nationalsozialismus verwendet. Als Beispiele für Schreibtischtäter werden häufig Adolf Eichmann und Heinrich Müller, in Frankreich Maurice Papon genannt. Auch die Verantwortlichen für die Schießbefehle in der DDR gehören zu dieser Tätergruppe.

Wenn der Schreibtischtäter eine Befehlshierarchie ausnutzt, liegt nach deutschem Recht eine mittelbare Täterschaft (§ 25 Abs. 1 Alt. 2 StGB) vor. Der Schreibtischtäter besitzt als Hintermann die Tatherrschaft, auch wenn er selbst nicht Hand anlegt. Er ist also kein Anstifter, sondern er ist selbst Täter. In diesem Zusammenhang spricht man auch vom „Täter hinter dem Täter“.

Wilhelmstraßen-Prozess 

Der promovierte Jurist und Staatssekretär im Reichsministerium des Innern Wilhelm Stuckart, der auch mit Hans Globke den Kommentar zu den Nürnberger Gesetzen verfasst hatte, wurde in einem der Nachfolgeprozesse zum Nürnberger Prozess verurteilt:

„Wenn die Kommandanten der Todeslager … bestraft werden – und darüber haben wir keinen Zweifel – dann sind die Männer ebenso strafbar, die in der friedlichen Stille ihrer Büros in den Ministerien an diesem Feldzug durch Entwurf der für seine Durchführung notwendigen Verordnungen, Erlasse und Anweisungen teilgenommen haben.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Schreibtischtäter

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Einige Gesetzestexte zur Ergänzung

Grundgesetz Artikel 1 (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Artikel 2 (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Artikel 3 (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Artikel 20 (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

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Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (United Nations)

Artikel 3 Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Artikel 5 Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Artikel 22 Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuss der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Artikel 25 1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

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Europäische Konvention der Menschenrechte – EU Charta der Menschenrechte

Artikel 2 Das Recht jedes Menschen auf Leben wird gesetzlich geschützt.

Artikel 3 Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.

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UN-Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) – unterzeichnet von Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier, Olaf Scholz und Rolf Köhler.

Artikel 15 Freiheit von Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe

Artikel 25 Gesundheit

  1. f) verhindern die Vertragsstaaten die diskriminierende Vorenthaltung von Gesundheitsversorgung oder -leistungen oder von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten aufgrund von Behinderung.

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Verfassung des Landes Baden-Württemberg

Art. 1 (1) Der Mensch ist berufen, in der ihn umgebenden Gemeinschaft seine Gaben in Freiheit und in der Erfüllung des christlichen Sittengesetzes zu seinem und der anderen Wohl zu entfalten.

(2) Der Staat hat die Aufgabe, den Menschen hierbei zu dienen. Er fasst die in seinem Gebiet lebenden Menschen zu einem geordneten Gemeinwesen zusammen, gewährt ihnen Schutz und Förderung und bewirkt durch Gesetz und Gebot einen Ausgleich der wechselseitigen Rechte und Pflichten.

Art. 2 (1) Die im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland festgelegten Grundrechte und staatsbürgerlichen Rechte sind Bestandteil dieser Verfassung und unmittelbar geltendes Recht.

(2) Das Volk von Baden-Württemberg bekennt sich darüber hinaus zu dem unveräußerlichen Menschenrecht auf die Heimat.

Art. 2a Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Art. 23 (1) Das Land Baden-Württemberg ist ein republikanischer, demokratischer und sozialer Rechtsstaat.

(2) Das Land ist ein Glied der Bundesrepublik Deutschland.

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Sozialgesetzbuch I § 14 Beratung Jeder hat Anspruch auf Beratung über seine Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch. Zuständig für die Beratung sind die Leistungsträger, denen gegenüber die Rechte geltend zu machen oder die Pflichten zu erfüllen sind.

Sozialgesetzbuch II § 65 Grenzen der Mitwirkung

(1) Die Mitwirkungspflichten nach den §§ 60 bis 64 bestehen nicht, soweit

  1. ihre Erfüllung nicht in einem angemessenen Verhältnis zu der in Anspruch genommenen Sozialleistung oder ihrer Erstattung steht oder
  2. ihre Erfüllung dem Betroffenen aus einem wichtigen Grund nicht zugemutet werden kann oder
  3. der Leistungsträger sich durch einen geringeren Aufwand als der Antragsteller oder Leistungsberechtigte die erforderlichen Kenntnisse selbst beschaffen kann.

Hier erfüllt Bruno Schillinger durch seine Hauterkrankung eindeutig Punkt 2 – vom fehlenden Geld für die Besorgungen, Fahrtkosten, usw. ganz zu schweigen. Frau Celmeta hat am 04/03/2011 gesehen, wie das verbrannte Gesicht von Bruno Schillinger ausgesehen hat. Punkt 3 ebenso, siehe April 2009

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Strafgesetzbuch §§ 223 – 231 – Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit

  • 223 Körperverletzung (1) Wer eine andere Person körperlich misshandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

  • 224 Strafgesetzbuch Gefährliche Körperverletzung (1) Wer die Körperverletzung durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen, mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs, mittels eines hinterlistigen Überfalls, mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

Gemeingefährliche Straftaten (§§ 306 – 323c Strafgesetzbuch) § 323c Unterlassene Hilfeleistung Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

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Strafgesetzbuch § 138 – Nichtanzeige geplanter Straftaten

(1) Wer von dem Vorhaben oder der Ausführung

  1. einer Vorbereitung eines Angriffskrieges (§ 80),
  2. eines Hochverrats in den Fällen der §§ 81 bis 83 Abs. 1,
  3. eines Landesverrats oder einer Gefährdung der äußeren Sicherheit in den Fällen der §§ 94 bis 96, 97a oder 100,
  4. einer Geld- oder Wertpapierfälschung in den Fällen der §§ 146, 151, 152 oder einer Fälschung von Zahlungskarten mit Garantiefunktion und Vordrucken für Euroschecks in den Fällen des § 152b Abs. 1 bis 3,
  5. eines Mordes (§ 211) oder Totschlags (§ 212) oder eines Völkermordes (§ 6 des Völkerstrafgesetzbuches) oder eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit (§ 7 des Völkerstrafgesetzbuches) oder eines Kriegsverbrechens (§§ 8, 9, 10, 11 oder 12 des Völkerstrafgesetzbuches),
  6. einer Straftat gegen die persönliche Freiheit in den Fällen des § 232 Abs. 3, 4 oder Abs. 5, des § 233 Abs. 3, jeweils soweit es sich um Verbrechen handelt, der §§ 234, 234a, 239a oder 239b,
  7. eines Raubes oder einer räuberischen Erpressung (§§ 249 bis 251 oder 255) oder
  8. einer gemeingefährlichen Straftat in den Fällen der §§ 306 bis 306c oder 307 Abs. 1 bis 3, des § 308 Abs. 1 bis 4, des § 309 Abs. 1 bis 5, der §§ 310, 313, 314 oder 315 Abs. 3, des § 315b Abs. 3 oder der §§ 316a oder 316c

zu einer Zeit, zu der die Ausführung oder der Erfolg noch abgewendet werden kann, glaubhaft erfährt und es unterläßt, der Behörde oder dem Bedrohten rechtzeitig Anzeige zu machen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer

  1. von der Ausführung einer Straftat nach § 89a oder
  2. von dem Vorhaben oder der Ausführung einer Straftat nach § 129a, auch in Verbindung mit § 129b Abs. 1 Satz 1 und 2,

zu einer Zeit, zu der die Ausführung noch abgewendet werden kann, glaubhaft erfährt und es unterlässt, der Behörde unverzüglich Anzeige zu erstatten. § 129b Abs. 1 Satz 3 bis 5 gilt im Fall der Nummer 2 entsprechend.

(3) Wer die Anzeige leichtfertig unterläßt, obwohl er von dem Vorhaben oder der Ausführung der rechtswidrigen Tat glaubhaft erfahren hat, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

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Strafgesetzbuch § 25 Täterschaft.

(1) Als Täter wird bestraft, wer die Straftat selbst oder durch einen anderen begeht.

(2) Begehen mehrere die Straftat gemeinschaftlich, so wird jeder als Täter bestraft (Mittäter).

  • 26 Anstiftung.

Als Anstifter wird gleich einem Täter bestraft, wer vorsätzlich einen anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat bestimmt hat.

  • 27 Beihilfe.

(1) Als Gehilfe wird bestraft, wer vorsätzlich einem anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat Hilfe geleistet hat.

(2) Die Strafe für den Gehilfen richtet sich nach der Strafdrohung für den Täter. Sie ist nach § 49 Abs. 1 zu mildern.

  • 29 Selbständige Strafbarkeit des Beteiligten.

Jeder Beteiligte wird ohne Rücksicht auf die Schuld des anderen nach seiner Schuld bestraft.

  • 13 Begehen durch Unterlassen.

(1) Wer es unterläßt, einen Erfolg abzuwenden, der zum Tatbestand eines Strafgesetzes gehört, ist nach diesem Gesetz nur dann strafbar, wenn er rechtlich dafür einzustehen hat, daß der Erfolg nicht eintritt, und wenn das Unterlassen der Verwirklichung des gesetzlichen Tatbestandes durch ein Tun entspricht.

(2) Die Strafe kann nach § 49 Abs. 1 gemildert werden.

  • 14 Handeln für einen anderen.

(1) Handelt jemand

  1. als vertretungsberechtigtes Organ einer juristischen Person oder als Mitglied eines solchen Organs,
  2. als vertretungsberechtigter Gesellschafter einer rechtsfähigen Personengesellschaft oder
  3. als gesetzlicher Vertreter eines anderen,

so ist ein Gesetz, nach dem besondere persönliche Eigenschaften, Verhältnisse oder Umstände (besondere persönliche Merkmale) die Strafbarkeit begründen, auch auf den Vertreter anzuwenden, wenn diese Merkmale zwar nicht bei ihm, aber bei dem Vertretenen vorliegen.

(2) Ist jemand von dem Inhaber eines Betriebs oder einem sonst dazu Befugten

  1. beauftragt, den Betrieb ganz oder zum Teil zu leiten, oder
  2. ausdrücklich beauftragt, in eigener Verantwortung Aufgaben wahrzunehmen, die dem Inhaber des Betriebs obliegen,

und handelt er auf Grund dieses Auftrags, so ist ein Gesetz, nach dem besondere persönliche Merkmale die Strafbarkeit begründen, auch auf den Beauftragten anzuwenden, wenn diese Merkmale zwar nicht bei ihm, aber bei dem Inhaber des Betriebs vorliegen. Dem Betrieb im Sinne des Satzes 1 steht das Unternehmen gleich. Handelt jemand auf Grund eines entsprechenden Auftrags für eine Stelle, die Aufgaben der öffentlichen Verwaltung wahrnimmt, so ist Satz 1 sinngemäß anzuwenden.

(3) Die Absätze 1 und 2 sind auch dann anzuwenden, wenn die Rechtshandlung, welche die Vertretungsbefugnis oder das Auftragsverhältnis begründen sollte, unwirksam ist.

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Strafgesetzbuch § 211 Mord

(1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

(2) Mörder ist, wer

– aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen,

– heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder

um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken,

einen Menschen tötet     


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ACHTUNG: 2013 wurde die Willkür/Inkompetenz/Rassismus wieder öffentlich angezeigt nach der Dienstfähigkeit gefragt keine Antwort, keine Hilfe, keine Grundrechte, kein Recht auf Leben!

2015 wurde der kleine Alessio (3 Jahre) totgeprügelt!

2017 Kinderschändung der neunjährige Junge aus Staufen konnte gerade noch gerettet werden, nachdem er jahrelang als Sexsklave vermietet wurde von der eigenen Mutter!

BEIDE Kinder standen unter Obhut des Landratsamtes das bereits 2013 hätte gestoppt werden können und müssen! Beide Kinder mussten mit ihrem Leben für die Unfähigkeit bezahlen!

Wie viele Kinder / Menschen leiden immer noch unter dieser unsäglichen Behörde, die Menschen mit Behinderung bereits wieder als ARSCHLOCH (Amtsneudeutsch für NAZI UNTERMENSCH) führt mit Genehmigung der CDU Landrätin, ihrer Parteifreundin Angela MERKEL und Ministerpräsident KRETSCHMANN GRÜNE?


 Baden-Württemberg – heute wie früher! Hartz IVerbrechen!

HAT LANDRÄTIN STÖRR-RITTER (CDU) IHRE BEHÖRDE NICHT IM GRIFF?

ODER LÄSST SIE BEHINDERTE MENSCHEN VERSTÜMMELN?

Keine Sozialgesetze, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention für behinderte, bedürftige Menschen durch Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald!

Foto: DigiSourceGaelic  Kate Nelson (Edinburgh/March June 17th 2013)

WIRD LANDRÄTIN STÖRR-RITTER AM NASENRING GEFÜHRT?

Wie kann es sein, dass ihre Mitarbeiter einem behinderten Menschen die Beratung (SGB), Soforthilfe, Essen, Diabeteskontrolle, Bestrahlung, Medikamente, usw.; bis zu Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) verweigern; völlige Mittellosigkeit ignorieren und große Schmerzen, existenzielle Notlage, Lebensgefahr verursachen?

Der Leiter der Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung führt sich als Alleinherrscher auf, von dessen Gnaden, Willkür die Grundrechte und Leben von behinderten Menschen abhängen. Er schaltet weder die Vorgesetzten ein, noch hält er sich an die Gesetze und bricht einfach den Kontakt ab, natürlich ohne für die notwendige Beratung, Soforthilfe zu sorgen. Er führt Sonderrechte ‚Verweigerung Schriftform‚ ‚wir schreiben ihnen nicht, weil sie es selbst nicht lesen können‚ ein. Eine Menschenverachtung sonders gleichen, denn der Augenschaden wurde durch seine Vorgesetzten verursacht. Durch die erste Verweigerung von Essen; Diabetesbehandlung, kam Herr Schillinger in Lebensgefahr und überlebte mit Augen-Nierenschaden. Das der Behindertenberater nicht einmal über Unterstützung, z.B. Lesegeräte informierte, oder die medizinische Behandlung ermöglichen wollte, zeigt seine Fachkompetenz oder Arroganz. Sein Opfer wurde immer wieder aufgefordert in die Behörde zu kommen. Im vollen Wissen, dass Herr Schillinger durch die Hauterkrankung nicht ins Tageslicht darf (verursacht sofort Verbrennungen, Krebs). Man verweigert ihm den Tageslichtschutz, der es erlaubt für maximal 30 Minuten/Tag die Rollläden zu öffnen und die Dunkelhaft auf Behördenanordnung, kurz zu unterbrechen. Angebotene Gespräche wurden überheblich abgewimmelt, weil man keine kompetenten Gesprächspartner hat. Mit seinem ‚die haben wir nicht, woher sollen wir die nehmen?‚ zeigte der Leiter die Inkompetenz der Mitarbeiter, Kollegen, Vorgesetzten auf. Monate später bewies er seine eigene Kompetenz, als er Wert darauf legte, niemals ‚Inkompetenz‘ gesagt zu haben. Doch um welche Art von Kompetenz kann es sich sonst handeln, wenn man überhaupt kein kompetentes Personal hat?

Über dies alles wurde Landrätin Störr-Ritter informiert und aufgefordert Soforthilfe zu leisten, ihre Mitarbeiter zu stoppen, alles öffentlich zu untersuchen. SCHWEIGEN, behinderte Menschen sind ihr nicht einmal einen Anruf wert. Die angebotenen Gespräche und damit Gegenüberstellung wird offensichtlich gefürchtet. Sie unterstützt so die Misshandlung von behinderten Menschen und Verbrechen gegen Menschenrechte.

Daher auch die Frage, ob sie ihre Behörde überhaupt im Griff hat oder von ihrem Personal am Nasenring geführt wird. Als Vorsitzende des Sozialausschusses des Kreistages hat sie eine weitere Einwirkungsmöglichkeit. Oder aber hat Sie diese Misshandlung, diese Verbrechen gegen Menschenrechte angeordnet, um die Verbrechen ihrer Mitarbeiter zu vertuschen?

Oder wieso gab es keinen Anruf bei Herr Schillinger? Was wurde aus den Anträgen, Dienstaufsichtsbeschwerden, usw.? Wieso werden seine Sozialleistungen unterschlagen, z.B. mit der Aussage, es fehlen medizinische Dokumente (O-Ton ‚die ham wir nicht‚ ARGE Geschäftsführerin, vom Landratsamt dahin abgestellt)? Eine Behauptung die durch die eigenen Mitarbeiter prompt als Lüge entlarvt wurde. Aber wie immer bei Behörden, völlig folgenlos blieb.       
Wie geht es weiter? Wird Frau Störr-Ritter (CDU) nach dem Augen-Nierenschaden nun auch die Verstümmelung durchführen lassen? Der diabetische Fuß hat begonnen (warm/kalt fehlt) und jede Behandlung wird verhindert. Die Mitarbeiter erkennen weder Sozialgesetze, noch Landesverfassung von Baden-Württemberg, Grundgesetz, Menschenrechte oder UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) an. Der stellv. Jobcenter Geschäftsführer (ebenso abgestellt) wollte nicht einmal das Hartz IV Urteil des Bundesverfassungsgerichtes (‚Feststellung des persönlichen Bedarfs‚) kennen, über 2 ½ Jahre nach Verkündigung. Dies nur um seine Arbeit zu verweigern. Auf Neudeutsch ‚Geilen sich die Behördenmitarbeiter an ihrer Macht über Menschen und der von ihnen verursachten Not, den Schmerzen auf?‚ oder auf Deutsch ‚bricht da der bekannte deutsche Herrenmensch sich wieder Bahn?‚.

Lässt Landrätin Störr-Ritter weiter einen Menschen hungern, ihm Medikamente verweigern? Es ist jedem Menschen klar, dass niemand von 253,- € ALG II (Hartz IV + Miete) alle Kosten bestreiten kann, wenn bereits der Bedarf für Tageslichtschutz bei ca. 150,- €/Monat liegt. Plus Diabeteskontrolle, plus Nierenkontrolle, plus Fahrten zur Behandlung und zu Ärzten – HALT die sind ja laut Jobcenter in Hartz IV enthalten. Die Frage ist, wie man damit täglich zur Behandlung kommen soll? Die Bestrahlungstherapie musste abgebrochen werden, als die Geschäftführerin ihren ersten Mordversuch ausführte, also Essen, Diabetesbehandlung verweigerte und von der Krankenversicherung abmeldete. Die Schmerztherapie für die Wirbelsäule konnte nicht einmal aufgenommen werden, obwohl die konventionelle Behandlung mit ‚austherapiert‘ (nichts mehr zu machen) beendet wurde. Wieso er trotzdem weiter dem Jobcenter (Hautkrankheit ist seit 2005, der Augenschaden seit 2009 bekannt, usw.) und den Tätern/Mördern ausgeliefert bleibt, ist nicht nachvollziehbar. Stört der Begriff Mörder? Doch wie nennen Sie persönlich jene Personen, die Menschen das Essen, Diabetesmedikamente verweigern und sie so in den Tod schicken? Ohne Information zu einem möglichen Darlehen, oder Lebensmittelgutscheinen und im vollen Wissen um fehlende Diabetesmedikamente hatte die ARGE Geschäftsführerin ihr Opfer auf die Straße gejagt. Das Gespräch wurde mit ihrer Erlaubnis aufgezeichnet. Führende Mitarbeiter lachten ihr Opfer aus, als es Hilfe zum Leben suchte, Es wurde erpresst ‚Diabetesbehandlung gegen Entmündigung‚. Doch bis heute hat sich kein Staatsanwalt dafür interessiert.

Wir fragen Landrätin Störr-Ritter abermals persönlich & öffentlich: Haben Sie und ihre beteiligten, informierten, angewiesenen Mitarbeiter, usw. bei Herr Bruno Schillinger; Bachstraße 1; 79232 March; entsprechend Sozialgesetzen, Landesverfassung von Baden-Württemberg, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention gearbeitet – Ja oder Nein?

Wie lange wird Frau Störr-Ritter einen behinderten Menschen noch verrecken lassen, um so die Strafverfolgung zu verhindern oder wird Sie doch noch arbeiten, Grundgesetz & Menschenrechte achten und die persönlichen Konsequenzen ziehen? Oder ist Euthanasie wieder legal? Denn Ministerpräsident Kretschmann GRÜNE, Landesregierung, Landtag akzeptieren, dass die Verweigerung von Essen, Diabetesbehandlung weder versuchter Mord noch eine andere Straftat ist. Wurde der Kalender wieder auf 1933 zurückgestellt? Kam nach III. nun IV, Hartz IV?

Herr Bruno Schillinger wurde seit 2005 die Arbeitsaufnahme durch die Behörden sabotiert, dies im eigenen Fallmanagerbericht bestätigt. Seitdem wird alles getan um die Akte zu schließen. Entmündigung, Strafvereitelung, Rechtsbeugung, versuchter Mord, usw. alles im Amt. Das Todesurteil über einen behinderten Menschen, behindert durch ihre Behörde ist gefällt, wird vollstreckt,  Vollzugsmeldung ‚Herr Schillinger ist todsicher Geschichte weil er durch die behördliche Mangelernährung und Unterversorgung die Diabetes nicht im Griff hatte – er wurde bereits eingeäschert, zusammen mit den uns belastenden Unterlagen‚. Das ist vergleichbar mit Gustl Mollath (Bayern) der seit über 7 Jahren in der geschlossenen Psychiatrie eingesperrt ist.

Wird Landrätin Störr-Ritter ihr Landratsamt noch in Griff bekommen? Wird Sie behinderten Menschen die Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention zugestehen oder weiter misshandeln, sich weiter verstecken?

Landrätin Störr-Ritter wurde über diese Dokumentation (Entwurf) am Donnerstag 13/06/2013 informiert. Landratsamt http://www.breisgau-hochschwarzwald.de/ Landrätin Störr-Ritter http://www.breisgau-hochschwarzwald.de/servlet/PB/menu/1107873/index.html * Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung https://www.service-bw.de/zfinder-bw-web/authorities.do?beid=1837342& & Entmündigungsstelle http://www.service-bw.de/zfinder-bw-web/authorities.do?beid=1832000&

 

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Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

und Bruno Schillinger Politisch Gefangener, Folteropfer

Bachstr. 1 – OT Holzhausen D-79232 MARCH

Tel. 07665 – 930 450 (kann NUR noch angerufen werden)

https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com

Umsetzung/Überarbeitung SaFoB07.02.2018 (Versanddatum kann durch technische Probleme variieren)


† Lebenszeichen aus Auschwitz 2.0 (Isolierung in Dunkelhaft/Folter statt sichtbare Lager): Grundgesetz Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt. Gilt lt. Merkel/Kretschmann/GRÜNEN/Justiz/…… NICHT für Menschen mit Behinderung (ARSCHLOCH = unwertes Leben) & Demokraten / Menschenrechtler


 

Bundeskanzleramt/CDU-Bundesgeschäftsstelle  

MinisterpräsidentDiözesanratSchützenkönig

Bundeskanzlerin & CDU Vorsitzende Angela Merkel       

Winfried Kretschmann (B90/Grüne)

Persönlich – Bitte sofort weiterleiten, danke – Lebenswichtig – Offener Brief

Willy-Brandt-Straße 1/Klingelhöferstraße 8                              Richard-Wagner-Str. 15

10557 Berlin /10785 Berlin                                                                      70184 Stuttgart

Fax: 030-18400-2357 / 0 30 – 220 70-111                  Fax 0711/2153-/501/340/480/221

———————————————————————-

Generalbundesanwalt Peter Frank            Generalstaatsanwalt Dr. Uwe Schlosser

Persönlich – Bitte sofort weiterleiten, danke – Lebenswichtig – Offener Brief

Brauerstraße 30                                                                Stabelstr. 2

76135 Karlsruhe                                                                76133 Karlsruhe

Fax : (0721) 81 91 59 0                                                     Fax : 0721-926-5004

UND ALLE BETEILIGTEN / INFORMIERTEN MITARBEITERIINNEN / MITARBEITER

Wir erwarten weiter telefonische Eingangsbestätigung plus Aktenzeichen!


Weitere Punkte/Details möchte Herr Schillinger zur Niederschrift erklären – was ihm aber bisher verweigert wird. Wir sind leider gezwungen dies immer zu wiederholen!

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der Job Centre/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

Diese Folter/Hinrichtung geschieht mit Wissen und damit auch auf Befehl von CDU Vorsitzenden / Bundeskanzlerin Angela MERKEL & BW Ministerpräsident Winfried KRETSCHMANN GRÜNE!

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An jedeN LeserIn: Wir gehen davon aus, dass Sie die hier dokumentierten Verbrechen gegen Menschenrechte sofort verfolgen lassen (Amtspflicht) und die Täter im Amt nicht weiter schützen!


Zu Hilfeersuchen an die UN (reference #  Inhaftierung beweisrechtliche Dokumentation)

† Erneuerung Strafanzeige und Forderung auf Hilfe/Grundgesetz/Menschenrechte

† Weiter keine Hilfe, Recht auf Leben, Menschenrechte, Grundgesetz – staatliche Folter / Euthanasie geht weiter! Nachrichten aus der Todeszelle – hingerichtet auf Befehl von Merkel/Kretschmann!

† Wir fordern weiter Soforthilfe, Menschenrechte für Bruno Schillinger! Atemprobleme / provozierte Erstickungsanfälle = Folter durch defekte Heizung – Überhitzung plus Finanzschaden – wie bei Wasserhahn/Kühlschrank – Anlage 27/01/2017

 

CDU Behörde (BW) völlig unfähig Bescheide/Briefe auszustellen! Krüppeljagd, Willkür, Terror, Korruption, geschützt von Justiz/ Merkel / Kretschmann GRÜNE!

Krüppeljagd/Staatsmord im Auftrag von Merkel/Kretschmann/Schulz!

 

Verbrechen gegen Menschenrechte und Mord verjähren niemals! Wir dokumentieren die

Folterer/Mörder von Bruno als seine Schlächter, schlimmer wie die Nazis!

 

Sehr geehrte Frau Merkel, Herren Kretschmann, Frank, Schlosser

und Mitwisser/Mittäter السلام عليكم‎ שָׁלוֹם עֲלֵיכֶם 

wir haben wie befürchtet nichts mehr von den Anträgen auf Hilfe (Thermostat, usw.) gehört und erstatten deshalb Strafanzeige wegen vorsätzlicher Körperverletzung (Erstickung, Atemprobleme, usw. finanzielle Schädigung (Sozial/Steuergelder) gegen die beteiligten/informierten Personen/ Behörden.

Gleichzeitig fordern wir die verantwortlichen Politiker auf, ihre Behörden anzuweisen hier die Hilfe entsprechend SGB, BGG, Grundgesetz, Menschenrechten, UN CRPD zu leisten. Denn sowohl Bundeskanzlerin/CDU Vorsitzende Frau Merkel lässt ihre Parteifreundin/Landrätin gewähren, wie ihr auch Ministerpräsident Kretschmann GRÜNE carte blanche für diese Krüppeljagd/Euthanasie gibt. Beide hindern offenbar auch die Staatsanwaltschaften die notwendigen Untersuchungen nach dem Legalitätsprinzip einzuleiten. Denn dies sind alles Offizialdelikte.

Dass die Behörden seit 2009 keinen gültigen Bescheid/Brief mehr erstellt haben und damit die behördlich verursachte Behinderung gegen Herr Schillinger einsetzen, ist entsprechend BGG eindeutig erwiesen – inkl. der Justiz, denn unsere ganzen Klagen/Strafanzeigen wurden ignoriert, auch Verweisung an EuGH oder Beiordnung eines Anwaltes = vorsätzliche Verweigerung „Zugang zur Justiz/ Recht auf faires Verfahren“ und damit Verbrechen gegen Menschenrechte. Jede Person die irgendwas zu Bruno geschrieben hat, ohne anzurufen, hat gegen die Gesetze gehandelt, denn das stand in jedem Brief drin


Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der Job Centre/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

Diese Folter/Hinrichtung geschieht mit Wissen und damit auch auf Befehl von CDU Vorsitzenden / Bundeskanzlerin Angela MERKEL & BW Ministerpräsident Winfried KRETSCHMANN GRÜNE!


und wie wir seit 1 ½ Wochen wissen ist dieses „haben im doch geschrieben“ hoch kriminell!.

Nein wir werden nicht bei den Behoerden betteln – die Antraege sind gestellt und eingereicht – wenn wir die Verbrecher gegen Menschenrechte im Amt direkt kontaktieren heisst es dann nur „die haben mit uns geredet und uns so vergeben, nun fangen wir neu an‚ – dieser Scheiss ist sogar gerichtsfest! Oder die bekannte Erpressung „Diabetesbehandlung bei Entmündigung“ (Justiz/Behörden) geht in anderer Form weiter, bzw. man wird sich auf den Führerbefehl „wir machen nichts“ berufen, nachdem man sich an der behördlich verursachten Not und den Schmerzen wieder aufgegeilt hat. Und er wird sicher nicht mit Rassisten im Landratsamt, usw. zu tun haben wollen die Menschen mit Behinderung als ARSCHLOCH führen, ihnen das Recht auf Leben verweigern und eindeutig gegen alle Gesetze handeln. Oder würden Sie mit ihren Mördern/Schlächtern an einen Tisch setzen und die damit entlasten?

Wir fragen natürlich auch, was aus den bisherigen Anzeigen geworden ist – ebenso wieso man die illegalen Bescheide/Briefe nicht verfolgte. Doch wer die Erpressung „Diabetesbehandlung bei Entmündigung“ durch Justiz/Behörden ignoriert, beweist deutlich, dass Menschen mit Behinderung nicht nur ARSCHLOCH sind, sondern auch verrecken sollen. Vor allem wenn sie Opfer und Zeuge sind.

Wir fordern von Frau Merkel, Herr Kretschmann, dass sie ihre Behörden anweisen hier Soforthilfe, die medizinische Versorgung (u.a. Herz, Blutdruck, Bestrahlung..), usw. zu leisten und die öffentliche Untersuchung zu beginnen. Denn die Behörden in Baden-Württemberg verstecken sich hinter seinem Führerbefehl. BW Landesjurist verweigert Menschenrechte per Führerbefehl ‚was soll ich machen, wenn der Kretschmann nichts tut?“ – Vorzimmer Kretschmann „“Wir sind über alles informiert!„. Wir dokumentieren erneut jede beteiligte/informierte Person als Verbrecher gegen Menschenrechte, denn Verbrechen gegen Menschenrechte/Mord verjähren nicht!


Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der Job Centre/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

Diese Folter/Hinrichtung geschieht mit Wissen und damit auch auf Befehl von CDU Vorsitzenden / Bundeskanzlerin Angela MERKEL & BW Ministerpräsident Winfried KRETSCHMANN GRÜNE!


bgnumber_bygaelic triangle trial Human Rights Dungeon German http frameDie Tätowierung auf dem Arm – die Kennzeichnung der Nazis für Vernichtung der Menschen! DAS geschieht mit der Hartz IV BG-Nummer! Wir fordern Sie auf, die politische Verfolgung und diese Euthanasie endlich zu stoppen! Ihr Schweigen befiehlt Verfassungsbruch, Rassismus, Euthanasie!


Mit freundlichen Grüßen

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB) und Bruno Schillinger

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten

 

########################################

 


Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

und Bruno Schillinger Politisch Gefangener, Folteropfer

Bachstr. 1 – OT Holzhausen D-79232 MARCH

Tel. 07665 – 930 450 (kann NUR noch angerufen werden)

https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com

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† Lebenszeichen aus Auschwitz 2.0 (Isolierung in Dunkelhaft/Folter statt sichtbare Lager): Grundgesetz Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt. Gilt lt. Merkel/Kretschmann/GRÜNEN/Justiz/…… NICHT für Menschen mit Behinderung (ARSCHLOCH = unwertes Leben) & Demokraten / Menschenrechtler


 

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MinisterpräsidentDiözesanratSchützenkönig

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Fax: 030-18400-2357 / 0 30 – 220 70-111                  Fax 0711/2153-/501/340/480/221

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Weitere Punkte/Details möchte Herr Schillinger zur Niederschrift erklären – was ihm aber bisher verweigert wird. Wir sind leider gezwungen dies immer zu wiederholen!

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Diese Folter/Hinrichtung geschieht mit Wissen und damit auch auf Befehl von CDU Vorsitzenden / Bundeskanzlerin Angela MERKEL & BW Ministerpräsident Winfried KRETSCHMANN GRÜNE!

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An jedeN LeserIn: Wir gehen davon aus, dass Sie die hier dokumentierten Verbrechen gegen Menschenrechte sofort verfolgen lassen (Amtspflicht) und die Täter im Amt nicht weiter schützen!


Zu Hilfeersuchen an die UN (reference #  Inhaftierung beweisrechtliche Dokumentation)

 

† Weiter keine Hilfe, Recht auf Leben, Menschenrechte, Grundgesetz – staatliche Folter / Euthanasie geht weiter! Nachrichten aus der Todeszelle – hingerichtet auf Befehl von Merkel/Kretschmann!

† Wir fordern weiter Soforthilfe, Menschenrechte für Bruno Schillinger! Atemprobleme/provozierte Erstickungsanfälle = Folter durch defekte Heizung – Überhitzung plus Finanzschaden – wie bei Wasserhahn/Kühlschrank – Anlage 27/01/2017

 

CDU Behörde (BW) völlig unfähig Bescheide/Briefe auszustellen! Krüppeljagd, Willkür, Terror, Korruption, geschützt von Justiz/ Merkel / Kretschmann GRÜNE!

Krüppeljagd/Staatsmord im Auftrag von Merkel/Kretschmann/Schulz!

Verbrechen gegen Menschenrechte und Mord verjähren niemals! Wir dokumentieren die Folterer/Mörder von Bruno als seine Schlächter, schlimmer wie die Nazis!

 

Sehr geehrte Frau Merkel, Herren Kretschmann, Frank, Schlosser

und Mitwisser/Mittäter السلام عليكم‎ שָׁלוֹם עֲלֵיכֶם 

wir fordern weiter Soforthilfe, Menschenrechte für Bruno Schillinger! Sie haben bis heute jede Hilfe, Recht auf Leben, das Grundgesetz und alle Menschenrechte verweigert und damit die Folter, Euthanasie von Bruno Schillinger angeordnet.         
Weiter Vorenthaltung des absoluten Existenzminimums entsprechend Bundesverfassungsgericht, zu wenig Essen, kein TAGESlicht/Krebsschutz, Bestrahlung, med. Behandlung, usw. Stattdessen weiterhin Mord im Parteiauftrag!            

† Atemprobleme/provozierte Erstickungsanfälle = Folter durch defekte Heizung – Überhitzung plus Finanzschaden – wie bei Wasserhahn/Kühlschrank – Anlage 27/01/2017

Bis heute hat sich niemand bei Herr Schillinger gemeldet – es ist eindeutig, dass man entweder einen Notarzteinsatz provoziert um so eine Entmündigung wegen „Hilflosigkeit“ unterzuschieben oder gleich darauf hofft, dass er endlich verreckt! Denn wie lange kann es jemand in einem überhitzten Zimmer aushalten, deshalb mit inhalieren kaum noch nachkommt, weil der Heizungsthermostat kaputt ist und er ihn nicht reparieren lassen kann – Versicherungsschutz besteht durch die Beratungsverweigerung ihrer Behörden auch nicht mehr.


Arzt Feb. 2013 ‚Ihr Zug ist in fünf Jahren abgefahren, durch den behördlich verursachten Nierenschaden.…..‘ Laborwerte liegen seit Jan. 2010 vor.

Seit 25/10/2016 ist keine feste Nahrung mehr möglich, durch die Folgen der staatlichen Misshandlung / Folter.

United Nation-OHCR ‚Jede Anwendung von tödlicher Gewalt durch staatliche Autoritäten, die nicht aufgrund von Bestimmungen zum Recht auf Leben gerechtfertigt sind, sind als extralegale Hinrichtung zu betrachten..“


Dabei sind die Amtsärzte voll involviert – der Gefängnisarzt hat die Gesundheitsschäden (offene Schrauben, Blutungen im Kiefer – Hautverbrennungen durch TAGESlicht) live gesehen, doch statt zu behandeln, hat er für die Hautkrankheit einfach mal eine neue Krankheit „cafe ole Flecken“ erfunden. Wissenschaftlich völlig unfundiert, doch immerhin der Beweis von Willkür, Rassismus. Wie auch die Unterschlagung der medizinischen Dokumente, u.a. Laborwerte zum behördlich verursachten Nierenschaden im Jobcenter.

 

Obwohl wir Sie/Ihre Bürokratie/Justiz letzte Woche entlarvten, auch gegen Behindertengesetze gehandelt zu haben und damit seit Sep. 2009 ungültige Bescheide/Briefe ausstellen und so auch für das Foltergefängnis verantwortlich sind. Wir hatten zur Stellungnahme aufgefordert, doch wie immer wurde alles ignoriert und so die Verbrechen gegen Menschenrechte durch die Behörden „legalisiert“, wie schon  Dr. Martin Luther King ‚Never forget that everything Hitler did in Germany was legal‚ sagte. Beginnend mit der Legalisierung von SS Morden in Dachau durch die von den Mördern selbst ausgestellte „Hausordnung“, die vom Gericht als „Gesetz“ übernommen wurde.

Oder wieso wurde Bruno Schillinger bis heute nicht angehört, weitere Details, Anzeigen zur Niederschrift aufgenommen, die gestellten Anzeigen/Anträge gezielt unterschlagen, sogar erpresst ‚Diabetesbehandlung bei Entmündigung‘ durch Justiz/Bürokratie? Haben Sie so viel Angst vor der Wahrheit? Nein, wieso beantworten Sie dann die Gretchenfragen nicht und bekennen sich zu Amtseid, Grundgesetz, Menschenrechten? Doch vor allem, wieso verhindern Sie den „Zugang zur Justiz“, das „Recht auf faires Verfahren“ und vor allem auch die Untersuchung durch ICC/UN und Einschaltung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte? Dass der rassistische, asoziale Leiter der „Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung“ – das ist derjenige der Menschen mit Behinderung als ARSCHLOCH führt, mit ihrer Unterstützung – verlangt, dass Bruno der Entmündigung zustimmt, weil dann der Betreuer einen Anwalt beauftragen kann, statt Fragen zum beantragten Lesegerät, usw. zu beantworten,


Leiter: „wir schreiben ihnen nicht, weil sie es selbst nicht lesen können“


bewies damit nur seine Dummheit, seinen Rassismus und kriminelle Energie durch Verweigerung der zustehenden Rechte und Hilfsmittel zum Schutz seiner Beamtenkollegen (Korruption).


Die Anlauf- und Informationsstelle nimmt beim Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald ankommende Anfragen von Menschen mit Behinderung entgegen und berät in grundlegenden und zentralen Fragen der Eingliederungshilfe. Gegebenenfalls werden die Anfragen an die zuständigen Stellen weitergeleitet [Quelle Landratsamt]


Bevor Sie nun behaupten „DIE haben die notwendigen Informationen zu den vorsätzlich ungültigen Bescheiden/Briefen nicht geliefert„, stellen wir fest, dass Sie bis heute weder die Informationen zu Verbrechen gegen Menschenrechte entsprechend Legalitätsprinzip verfolgten noch ihre Amtspflichten erfüllten. Es geht eindeutig nur noch darum, das Opfer und Zeuge Bruno Schillinger verrecken zulassen um so die Parteifreunde, Bürokrateten, Verbrecher gegen Menschenrechte im Amt zu schützen.

 

Fragen Sie doch diesen Leiter (ARSCHLOCH) der muss wissen, welche Gesetze gebrochen worden sind, oder die Leiterin Sozialamt in March. Auch die Behindertenbeauftragten unterstützen diese Verbrechen gegen Menschenrechte, statt ihre Amtspflichten zu erfüllen, wie sie auf ihren Webseiten schreiben, während Sie dort gleichzeitig diese Gesetze anzeigen.           
                                              
Bürgermeister/Landrätin sind beide Juristen und damit vom Fach – kennen Grundgesetz, Menschenrechte und deren Wertstellung im Rechtssystem – ebenso wie die Amtspflichten der Verfolgung von Straftaten im Amt. Und diese Straftaten sind für jeden Laien erkennbar.    

 

 


SPIEGEL ONLINE13. Januar 2018, 13:15 Uhr

Freiburger Missbrauchsfall Hauptverdächtiger hatte Kontaktverbot zu Kindern

Einer der Hauptverdächtigen im Missbrauchsfall um einen Neunjährigen war einschlägig vorbestraft – Kontakt zu Kindern und Jugendlichen war ihm untersagt. Der Mann ist trotzdem mit der Mutter des Jungen zusammengezogen.

Im Fall des vermutlich über Jahre sexuell misshandelten neunjährigen Jungen bei Freiburg hätte einer der Hauptverdächtigen keinen Kontakt mit Kindern haben dürfen. Gegen den einschlägig wegen Missbrauchs von Minderjährigen vorbestraften 37-Jährigen habe ein Kontaktverbot zu Kindern und Jugendlichen bestanden, berichtete die „Badische Zeitung“ (Samstag). Auch „Stuttgarter Zeitung“ und „Stuttgarter Nachrichten“ berichteten unter Berufung auf Oberstaatsanwalt Michael Mächtel, dass der Mann trotz des Verbots mit der 47 Jahre alten Mutter des Neunjährigen zusammengezogen war.

Deshalb sei der Mann im Juni 2017 zu einer viermonatigen Haftstrafe wegen Verstoßes gegen Führungsauflagen verurteilt worden. Das Urteil wurde allerdings nicht rechtskräftig. Die Auflagen bestanden, weil der Mann den Berichten zufolge bereits 2010 zu einer Haftstrafe von vier Jahren und drei Monaten wegen Missbrauchs verurteilt worden war.

Das Kind kam in staatliche Obhut, nachdem ein wohl von dem 37-Jährigen maßgeblich organisierter Pädophilenring im September zerschlagen worden war. Im Frühjahr hatte das Jugendamt im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald den Jungen schon einmal aus der Familie genommen – doch nach einer Entscheidung des Familiengerichts sei er zurück zu seiner Mutter gegeben worden, teilte das Landratsamt mit.

In Untersuchungshaft sitzen die Mutter sowie sieben Männer, unter ihnen ein 49 Jahre alter Soldat, ein 37 Jahre alter Schweizer Staatsbürger und ein 32-jähriger Spanier. Die Mutter und ihr Lebenspartner sollen das Kind jeweils gegen Zahlung von mehreren Tausend Euro für sexuelle Misshandlungen und Vergewaltigungen an Gewalttäter verkauft haben.                      mkl/dpa

URL: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/freiburg-paedophilenring-hauptverdaechtiger-hatte-kontaktverbot-zu-kindern-a-1187673.html

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_83042792/fuer-sex-verkauftes-kind-hat-das-jugendamt-versagt-wieder-.html

Für Sex verkauftes Kind Hat das Jugendamt versagt? Wieder?

13.01.2018, 10:10 Uhr | dpa, cwe

Im Fall des sexuell missbrauchten Jungen aus dem Breisgau rückt nun auch das Jugendamt in den Fokus. Das Kind war offenbar von der eigenen Mutter im Internet für Sex angeboten worden. Dem Amt war die Familie wohlbekannt.

Wer wusste wann was und hat wie gehandelt? Im Fall eines wohl jahrelang sexuell missbrauchten Jungen aus dem Breisgau ist unklar, warum das Martyrium des Neunjährigen nicht früher beendet werden konnte. Denn das Jugendamt hatte die Familie im Blick – und das seit Jahren.

Nach Hinweisen der Polizei auf eine sexuelle Gefährdung des Schülers konnte er im vergangenen März sogar zeitweise aus seiner Familie geholt werden. Das Familiengericht schickte ihn nach Darstellung des Landratsamtes aber wieder nach Hause, das eingeschaltete Oberlandesgericht habe diese Entscheidung bestätigt. Erst im September wurde er endgültig aus der Hand seiner mutmaßlichen Peiniger befreit.

Mindestens sechs Männer sollen Kind missbraucht haben

Der Lebensgefährte der Mutter ist nach Angaben der Ermittler einschlägig vorbestraft, lebte aber dennoch mit der 47-Jährigen und dem Kind zusammen. Die Frau soll den heute Neunjährigen seit 2015 im Internet angeboten haben – gegen mehrere Tausend Euro für Sexspiele.

Neben ihr und ihrem wegen Sexualdelikten vorbestraften Partner sitzen mittlerweile sechs verdächtige Männer im Alter zwischen 32 bis 49 Jahren in Untersuchungshaft, die sich an dem Kind vergangen haben sollen. Der Lebensgefährte hätte gar keinen Umgang mit Kindern haben Ein Fall von Kindesmissbrauch erschüttert Deutschland: Im Breisgau soll eine Frau ihren eigenen Sohn für Sexspiele angeboten haben. dürfen, wie „Stuttgarter Zeitung, „Stuttgarter Nachrichten“ und „Badische Zeitung“ übereinstimmend berichteten.

Junge schon im Kindergartenalter vom Amt betreut

Der Junge wurde nach Angaben des Landratsamtes bereits im Kindergartenalter vom Jugendamt betreut. „Dabei ging es um Hilfen zur Förderung der persönlichen Entwicklung des Kindes.“ Die Mutter ist den Ermittlern zufolge strafrechtlich bislang nicht in Erscheinung getreten.

Das Jugendamt Breisgau-Hochschwarzwald stand in den vergangenen Jahren bereits in der Kritik. Im Januar 2015 war der drei Jahre alte Alessio in Lenzkirch im Schwarzwald von seinem Stiefvater zu Tode geprügelt worden. Die Behörde soll Warnungen ignoriert und Alessio nicht ausreichend geschützt haben. Der zuständige Sachbearbeiter im Jugendamt musste eine Geldstrafe zahlen.

Die Ermittler hatten den Missbrauchsfall am Donnerstag öffentlich gemacht. Sie prüfen auch

mögliche Verbindungen zu anderen Taten.                          Quelle: – dpa

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_83042792/fuer-sex-verkauftes-kind-hat-das-jugendamt-versagt-wieder-.html


Hier einige hilfreiche Definitionen zu dieser staatlichen Folter/Euthanasie:

Als Misshandlung wird im deutschen Recht „jede üble und unangemessene Behandlung eines anderen Menschen“ oder Tieres betrachtet, die dessen „körperliche Unversehrtheit oder das körperliche Wohlbefinden mehr als nur unerheblich beeinträchtigt“.

Folter ist das gezielte Zufügen von psychischem oder physischem Leid (Gewalt, Qualen, Schmerz, Angst, massive Erniedrigung) an Menschen durch andere Menschen. Die Folter wird meist als ein Mittel zu einem bestimmten Zweck eingesetzt, beispielsweise um eine Aussage, ein Geständnis, einen Widerruf oder eine Information zu erhalten oder um den Willen und den Widerstand des Folteropfers (dauerhaft) zu brechen. Im engeren Sinne ist Folter eine Tat einer bestimmten Interessengruppe (beispielsweise Teile der staatlichen Exekutive oder politisch-militärische Organisationen) an einem Individuum, etwa durch die historische Inquisition, die Polizei oder Geheimdienste. Laut der UN-Antifolterkonvention ist jede Handlung als Folter zu werten, bei der Träger staatlicher Gewalt einer Person „vorsätzlich starke körperliche oder geistig-seelische Schmerzen oder Leiden zufügen, zufügen lassen oder dulden, um beispielsweise eine Aussage zu erpressen, um einzuschüchtern oder zu bestrafen“. Folter ist international geächtet. (Auszüge Quelle Wikipedia)

Grundgesetz Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt. # Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. # Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich,

Menschenrechte Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. * Niemand darf der Folter o. grausamer, unmenschlicher o. erniedrigender Behandlung o. Strafe unterworfen werden

UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) Zugang zur Justiz # Freiheit von Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe # Gesundheit f) verhindern die Vertragsstaaten die diskriminierende Vorenthaltung von Gesundheitsversorgung oder -leistungen oder von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten aufgrund von Behinderung.

Sozialgesetzbuch I §10 §13/14/15 II § 65 Sozialgesetzbuch I § 10 Teilhabe behinderter Menschen Menschen, die körperlich, geistig oder seelisch behindert sind oder denen eine solche Behinderung droht, haben unabhängig von der Ursache der Behinderung zur Förderung ihrer Selbstbestimmung und gleichberechtigten Teilhabe ein Recht auf Hilfe, die notwendig ist, um 1. die Behinderung abzuwenden, zu beseitigen, zu mindern, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder ihre Folgen zu mildern,………… Sozialgesetzbuch I § 13 Aufklärung Die Leistungsträger, ihre Verbände und die sonstigen in diesem Gesetzbuch genannten öffentlich-rechtlichen Vereinigungen sind verpflichtet, im Rahmen ihrer Zuständigkeit die Bevölkerung über die Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch aufzuklären. Sozialgesetzbuch I § 14 Beratung Jeder hat Anspruch auf Beratung über seine Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch. Zuständig für die Beratung sind die Leistungsträger, denen gegenüber die Rechte geltend zu machen oder die Pflichten zu erfüllen sind.

United Nation-OHCR /Genf ‚Jede Anwendung von tödlicher Gewalt durch staatliche Autoritäten, die nicht aufgrund von Bestimmungen zum Recht auf Leben gerechtfertigt sind, sind als extralegale Hinrichtung zu betrachten…..“ Amnesty International Extralegale Hinrichtungen sind ein fundamentaler Angriff auf die Menschenrechte. Sie verstoßen gegen das menschliche Gewissen….

Ausgangspunkt Schreibtischtäter: Anfang des 20. Jahrhunderts und auch in der Weimarer Republik hatte das deutsche Beamtentum überwiegend eine konservative Grundhaltung. In der Zeit des Nationalsozialismus wirkte die Staatstreue der meisten Beamten regimeerhaltend, da auch verbrecherische Maßnahmen, wenn sie nur formaljuristisch korrekt waren, von einer Vielzahl sogenannter Schreibtischtäter mit getragen oder zumindest geduldet wurden.

Korruption (von lateinisch corruptus ‚bestochen‘) im juristischen Sinn ist der Missbrauch einer Vertrauensstellung in einer Funktion in Verwaltung, Justiz, Wirtschaft, Politik oder auch in nichtwirtschaftlichen Vereinigungen oder Organisationen (zum Beispiel Stiftungen), um für sich oder Dritte einen materiellen oder immateriellen Vorteil zu erlangen, auf den kein rechtmäßiger Anspruch besteht.    
Korruption bezeichnet Bestechlichkeit, Bestechung, Vorteilsannahme und Vorteilsgewährung.
Definition
Korruption nach Bundeskriminalamt Das BKA bezieht sich auf die kriminologische Forschung, nach der „Korruption“ zu verstehen ist als „Missbrauch eines öffentlichen Amtes, einer Funktion in der Wirtschaft oder eines politischen Mandats zugunsten eines anderen, auf dessen Veranlassung oder Eigeninitiative, zur Erlangung eines Vorteils für sich oder einen Dritten, mit Eintritt oder in Erwartung des Eintritts eines Schadens oder Nachteils für die Allgemeinheit (in amtlicher oder politischer Funktion) oder für ein Unternehmen (betreffend Täter als Funktionsträger in der Wirtschaft)“.

Amtseid Bundeskanzler Bundesminister Grundgesetz „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und

Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. (So wahr mir Gott helfe.)“

Ministerpräsident Kretschmann handelt eindeutig gegen Landesverfassung Baden-Württemberg

Artikel 2a. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Artikel 48 Die Mitglieder der Regierung leisten beim Amtsantritt den Amtseid vor dem Landtag. Er lautet: „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, Verfassung und Recht wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Artikel 77  Alle Angehörigen des öffentlichen Dienstes sind Sachwalter und Diener des ganzen Volkes

Artikel 78 Jeder Beamte leistet folgenden Amtseid: „Ich schwöre, daß ich mein Amt nach besten Wissen und Können führen, Verfassung und Recht achten und verteidigen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Plus Bundesbeamtengesetz (BBG) § 63 Verantwortung für die Rechtmäßigkeit

Bundesbeamtengesetz vom 5. Februar 2009 (BGBl. I S. 160), (1) Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.

BUNDESARBEITSGERICHT ………27 aa) Beamte unterliegen einer gesteigerten politischen Treuepflicht. Diese fordert ihre Bereitschaft, sich mit der Idee des Staates, dh. seiner freiheitlichen, demokratischen, rechts- und sozialstaatlichen Ordnung, zu identifizieren und dafür aktiv einzutreten.

BVerfG: ….Beamte haben sich deshalb von Gruppen und Bestrebungen zu distanzieren, die den Staat, seine verfassungsmäßigen Organe und die geltende Verfassungsordnung angreifen, bekämpfen und diffamieren…                                                ERGO: damit auch von den eigenen Vorgesetzten!

§ 340 Körperverletzung im Amt (1) Ein Amtsträger, der während der Ausübung seines Dienstes oder in Beziehung auf seinen Dienst eine Körperverletzung begeht oder begehen läßt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe.                 (2) Der Versuch ist strafbar.  (3) Die §§ 224 bis 229 gelten für Straftaten nach Absatz 1 Satz 1 entsprechend.

§ 344 Verfolgung Unschuldiger (1) Wer als Amtsträger, der zur Mitwirkung an einem Strafverfahren, abgesehen von dem Verfahren zur Anordnung einer nicht freiheitsentziehenden Maßnahme (§ 11 Abs. 1 Nr. 8), berufen ist, absichtlich oder wissentlich einen Unschuldigen oder jemanden, der sonst nach dem Gesetz nicht strafrechtlich verfolgt werden darf, strafrechtlich verfolgt oder auf eine solche Verfolgung hinwirkt, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. Satz 1 gilt sinngemäß für einen Amtsträger, der zur Mitwirkung an einem Verfahren zur Anordnung einer behördlichen Verwahrung berufen ist………………….. (2) Wer als Amtsträger, der zur Mitwirkung an einem Verfahren zur Anordnung einer nicht freiheitsentziehenden Maßnahme (§ 11 Abs. 1 Nr. 8) berufen ist, absichtlich oder wissentlich jemanden, der nach dem Gesetz nicht strafrechtlich verfolgt werden darf, strafrechtlich verfolgt oder auf eine solche Verfolgung hinwirkt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. Satz 1 gilt sinngemäß für einen Amtsträger, der zur Mitwirkung an

  1. einem Bußgeldverfahren oder 2.         einem Disziplinarverfahren oder einem ehrengerichtlichen oder berufsgerichtlichen Verfahren berufen ist. Der Versuch ist strafbar.

§ 336 Unterlassen der Diensthandlung Der Vornahme einer Diensthandlung oder einer richterlichen Handlung im Sinne der §§ 331 bis 335 steht das Unterlassen der Handlung gleich.

§ 129a Bildung terroristischer Vereinigungen (Auszüge)

(1) Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind,

  1. Mord oder Totschlag oder Völkermord oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit (§ 7 des Völkerstrafgesetzbuches) oder Kriegsverbrechen oder
  2. Straftaten gegen die persönliche Freiheit in den Fällen des § 239a oder des § 239b

zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.     
(2) Ebenso wird bestraft, wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind,        1. einem anderen Menschen schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 bezeichneten Art, zuzufügen,………………

 


Skin Disease of – Hautkrankheit von – Bruno SCHILLINGER

Photo shoot / Aufnahme 22/06/2017

early / Anfang 2015

The loss of the natural pigment protection from DAYLIGHT is clearly recognizable and were clearly exacerbated by the denial of the DAY light / cancer protection by Job center and the authority of German Chancellor Merkel’s party fellow (district administrator & lawyer) and 3 months of torture with DAYLIGHT in the torture prison (NO curtains, NO DAYlight protection cream (allow 30 minutes DAYlight) – laughing staff only).

The damage to the face as well as the burnt lips have long been documented. The face is already completely destroyed, so that the arms are better for comparison. The stupid / racist remark ‚I see nothing‚ is always brought back – unfortunately the explanation never penetrates, or over crows the person visibly (stupidity or even typically German BureauCrazy = BureauKrauts).

Der Verlust des natürlichen Pigmentschutzes vor TAGESlicht ist eindeutig erkennbar und wurde durch die Verweigerung des TAGESlicht/Krebsschutzes durch Jobcenter und Behörde von Merkels Parteifreundin und durch 3 Monate Folter mit TAGESlicht im Foltergefängnis eindeutig verschlimmert (keine Vorhänge, keine TAGESlicht/Krebsschutz Salbe – nur Personal das sich lustig macht).

Die Schäden an Gesicht sind ebenso wie die verbrannten Lippen schon lange dokumentiert. Im Gesicht ist bereits alle komplett zerstört, so dass die Arme zum Vergleich besser sind. Die dumme/rassistische Bemerkung ‚man sieht ja nichts‚ wird immer wieder gebracht – leider dringt die Erklärung nie durch, bzw. überfordert die Personen sichtlich.


Fotos mit Folgen der behördlich verursachten Gesundheitsschäden – auch auf Webseiten – Pictures with health damages caused by government –  more/colored on websites

 hardcopy webseite gesicht zaehnedonation picture

Hautschäden durch Diabetes/Krebs? Seit Ende April 2015 auch hier Blutungen

Health damage due diabetes/cancer? Bleedings since end auf April 2015

bruno ellbow 02 bruno ellbow 01 bruno ellbow left 20150427

Open, bleeding wounds in mouth, surgery is refused by government

Offene Wunden im Mund – notwendige Operation wird verweigert

lost_teeth_partBurned lips by daylight – Verbrannte Lippen durch Tageslicht

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