Mercedes Zwangsarbeit in Gefängnissen

mercedes-star-frontback02/02/2017 Schade und doch erwartet – Daimler/Mercedes schweigen zu Zwangsarbeit/Dumping-Produktion in Gefängnissen. Es ist beschämend und menschenunwürdig, wie wieder mit Gefangenen umgegangen wird. Nach 2 Wochen w.a.r.t.e.n. nun diese öffentliche Dokumentation.

03/02/2017 Wir haben natürlich nochmals nachgefragt, falls beim Daimler dieselben Methoden der Dokumentenvernichtung herrschen, wie in Behörden/Politik, um unliebsame Themen zu ignorieren und sich eine eigene heile Welt zu konfabulieren!

Wir hoffen, dass ‚DER Mr. Daimler‘ (Herr Zetsche Webseite) unsere Fragen doch noch beantworten wird, z.B.

– Benutzen Sie auch in anderen Ländern Gefangene zur Produktion?

– Wie viele Gefängnisteile enthält der Dienstwagen von Ministerpräsident Kretschmann GRÜNE, und auch die anderen Behördenfahrzeuge?

– Nutzt Daimler auch andere von Gefangenen erzeugte Produkte/Leistungen? Über www.vaw.de bietet das Land die Lohnfertigung/Handwerkerleistungen, ein großes Angebot von Produkten (Bioland Lebensmittel, Büromöbel, Empfangstheken, Roll-Container, Gartenlauben, Grills, Spielzeug, uvm.)/ usw. an, die den Mittelstand massiv unterbieten und so Unternehmen, Steuerzahler, Land schädigen……….

Ein anderer Vorstandsvorsitzender hat seine Verbindung zu Verbrechen gegen Menschenrechte innert ZWEI Tagen zumindest optisch von den Webseiten der Gemeinde MARCH löschen lassen. Sein Vertriebsbeauftragter, Ortsvorsteher, Gemeinderat setzt aber seine Taten, Verweigerung von Sozialgesetzen, Grundgesetz, Menschenrechten, usw. ungehemmt fort. [mehr]


Hier das Schreiben vom 03/02/2017, darunter das vom 18/01/2017


Human Rights Dungeon German http frame  Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

und Bruno Schillinger

Bachstr. 1 – OT Holzhausen –

D-79232 MARCH

Tel. 07665 – 930 450

5jahrehartz4.wordpress.com https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com

Umsetzung/Überarbeitung SaFoB03.02.2017 (Versanddatum kann durch technische Probleme variieren)

Daimler AG

z.Hd. Dr. Dieter Zetsche – persönlich –

Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG

70546 Stuttgart

Tel. +49 711 17 0          Fax +49 711 17 22244   E-Mail: dialog@daimler.com


Rückfragen bitte am besten telefonisch bei Bruno Schillinger, danke. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der Job Centre/Sozialamt/Politik selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe (technisch und anderweitig), durch Behörden/Politik verweigert!


– Erinnerung Anfrage und Bitte um Hilfe für Zwangsarbeiter

– Mercedes Produktion in Foltergefängnis? Bitte um Klärung, Hilfe und Schutz der ausgenutzten Arbeiter.
– Vermutete Verstöße gegen Daimler Compliance Regeln und Menschenrechte

Sehr geehrter Herr Zetsche,

sehr geehrte Damen und Herren

wir hatten Sie vor zwei Wochen um Klärung, Hilfe und Schutz der ausgenutzten Arbeiter in Freiburger Gefängnis gebeten. Leider gab es bis heute keine Auskunft. Wir gehen davon aus, dass Sie Herr Zetsche sicher sofort die Notwendigkeit der Hilfe, fairen Bezahlung/Arbeitsbedingungen, Brisanz erkannten und alles sofort in die Wege geleitet haben. Doch vermutlich haben die unteren Ebenen kein Interesse an Information, Klärung und vor allem Hilfe oder wollen einfach ihre Pfründe schützen und weiter Billig/Zwangsarbeiter benutzen. Oder handeln die etwa vorsätzlich gegen ihre Anweisung und gegen:


† Grundgesetz Art. 1 Satz 1 und besonders Satz 2: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt. # Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich,

† Menschenrechte Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. * Niemand darf der Folter o. grausamer, unmenschlicher o. erniedrigender Behandlung o. Strafe unterworfen werden .

‚Human Rights are every Humans Right – NO Privilege!‘ – even in Germany! (Bruno)


Inzwischen gab es bei Bruno Schillinger einige Rückmeldungen, dass auch in anderen Gefängnissen für Daimler/Subunternehmer gearbeitet werden muss.

Wir können uns aber nicht vorstellen, dass Sie Herr Zetsche, der ‚Mr. Daimler‘, diese Zwangsarbeit weiter zulässt, eine faire Bezahlung (Mindestlohn, Rentenversicherung, usw.) verweigert, auch nachträglich und damit unmenschlich handelt. Ganz abwegig erscheint es uns, dass ‚der Daimler‘ diese mehr wie unfairen Arbeitsbedingungen braucht, also so knapp kalkulieren muss, um überhaupt Gewinn zu machen. Dann wäre auch absehbar, bis diese Arbeit von Gefängnissen in die sicher noch billigeren concentration camps der Flüchtlinge ausgelagert wird. In dm Bericht der FAZ ‚Recht und billig‘ wurde erneut über diese Zwangsarbeit und die Pseudolöhne berichtet. Von den rund 10,- €/Tag (ca. 1,33 €/Std.) bekommt der Gefangene aber nur 3/7 zur Verfügung – durch die sogenannte Akkordarbeit (pro Box), ist der Stundenlohn (0,57) noch viel niedriger. Hinweis: in Freiburg kostet Telefon 20 Cent/Minute (Anwaltshandy 66 Cent), die notwendige Körperpflege, aber auch Kaffee, Zucker muss überteuert über das Monopolunternehmen eingekauft werden. Sogar Diabetiker müssen Süßstoff, Stevia zukaufen.

Herr Zetsche, diese Zustände sind unhaltbar, menschenunwürdig und zeigen, dass Zwangsarbeit gezielt eingesetzt wird, man gegen Grundgesetz, Menschenrechte handelt und die Zwangslage ausnutzt. Wir hoffen Sie nutzen nicht länger Menschen in Gefangenschaft aus und bezahlen ihnen einen fairen Lohn. Herr Zetsche, zeigen Sie, dass DAIMLER für Fairness & Menschlichkeit steht! Danke.

Zur Vereinfachung schicken wir das erste Schreiben nochmals mit.

Mit freundlichen Grüßen

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie July/Aug. 09 als wir sein Leben retteten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen/Diabetesbehandlung verweigerten


Human Rights Dungeon German http frame  Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

und Bruno Schillinger

Bachstr. 1 – OT Holzhausen –

D-79232 MARCH

Tel. 07665 – 930 450

5jahrehartz4.wordpress.com https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com

Umsetzung/Überarbeitung SaFoB18.01.2017 (Versanddatum kann durch technische Probleme variieren)

Daimler AG

z.Hd. Dr. Dieter Zetsche – persönlich –

Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG

70546 Stuttgart

Tel. +49 711 17 0          Fax +49 711 17 22244   E-Mail: dialog@daimler.com


Rückfragen bitte am besten telefonisch bei Bruno Schillinger, danke. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der Job Centre/Sozialamt/Politik selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe (technisch und anderweitig), durch Behörden/Politik verweigert!


– Mercedes Produktion in Foltergefängnis? Bitte um Klärung, Hilfe und Schutz der ausgenutzten Arbeiter.

– Vermutete Verstöße gegen Daimler Compliance Regeln und Menschenrechte

Sehr geehrter Herr Zetsche,

sehr geehrte Damen und Herren

wir wissen, dass wir für unsere Angelegenheit bei Ihnen, ihrem Sekretariat noch zu hoch angesiedelt sind. Wir mussten in Deutschland aber lernen, dass man so ein kommendes Problem nur von oben ‚durchtropfen‘ lassen kann, weil die unteren Ebenen kaum entscheidungswillig/fähig sind. Was wir bereits im Dezember erlebten. Als ein anderes Großunternehmen innert 2 Tagen (inkl. Änderung der Behördenwebseite) dafür sorgte, dass ihr Name nicht mehr vom eigenen Mitarbeiter für sein politisches Tun benutzt wird, was er jahrelang tat und gleichzeitig gegen Amtspflichten (Ortsvorsteher / Gemeinderat), Grundgesetz, Menschenrechte handelte und das Recht auf Leben weiterhin verweigert.

Herr Zetsche, wir würden gerne wissen, wie Sie dazu stehen, dass ‚der Daimler‚ in Gefängnissen produziert und dabei die Menschen ausnutzt, benutzt und was Sie für diese Menschen tun werden.

Herr Schillinger bekam live mit, wie ‚der Daimler‚ in Gefängnissen produzieren lässt. Dort sind die Gefangenen unter Bedingungen untergebracht, die eindeutig und behördenbekannt gegen das Strafvollzugsgesetz verstoßen. Durch die Arbeitspflicht sind sie gezwungen zugeteilte Arbeit zu übernehmen, ohne auf die Arbeit und damit das Verhältnis Leistung/Lohn einen Einfluss zu haben.

JVA Arbeit Mercedes Spritzgussstern ausbrechen Front JVA Arbeit Mercedes Spritzgussstern ausbrechen BackHier ein Muster des zu bearbeitenden Daimler Produkts. Diese Spritzgussteile müssen von Hand ausgebrochen werden, ca. 4,50 € pro Box und 10 Std. (zehn) Arbeit.

Neben der stumpfsinnigen ‚Arbeit‘ ist es auch diskriminierend. Denn nur durch diese Tätigkeit kann ein Gefangener etwas Geld bekommen um alle 14 Tage etwas beim Gefängnislieferanten zu kaufen (Körperpflege, Zucker, Kaffee, usw. – sehr überteuert/Monopolist – Preislisten auf Webseite – Link Anlage).

Von dem unerreichbaren Akkordlohn von 1,50 €/Std., geschätzt nur die Hälfte, werden 4/7 zur Entlassung zurückgehalten, über den Rest darf der Gefangene frei (nur über Antrag) verfügen – eigener Wasserkocher ca. 30,- € plus Stromkosten, Fernseher 13,50 €/Monat (es gibt nur Mietgeräte), Vorhänge müssen gekauft werden 10,-€, zusätzliches, besseres Essen/Vitamine/Calcium/usw. (Preisliste Webseite), Telefon 20 Cent/Minute (zwanzig). Im Idealfall also 1,50 / 7 * 3 = 0,64 €/Std. = 4,82 €/Tag = 96,43 €/Monat (20 Tage) wobei manchmal gar nicht gearbeitet werden darf. Die ‚Arbeit‘ dient auch der Disziplinierung – ‚Zwangsarbeit als Privileg‘ und wer etwas sagt, verliert sofort die Stelle. Herr Schillinger hat es selbst erlebt, wie nach massiver Erhöhung des Akkordsatzes in unerreichbare Höhen (…bisher 950 St. Wurde auf 1.350 erhöht, also 400 St. Mehr in derselben Zeit….), die protestierenden Mitarbeiter sofort ausgetauscht wurden. Interessant dabei ist, dass offensichtlich viele Nicht-Deutsche / Nicht-Deutschsprechende Menschen benutzt werden. Es gab nicht einmal Gesetzestexte in der jeweiligen Sprache, damit die Gefangenen sich selbst informieren können. Unsere Rückfragen bei Landesjustizministerium wurden ins lächerliche gezogen ‚ist zu viel zum übersetzen, usw.‚ – es gibt nicht mal eine englische Version. (Anlage Auszug Tagebuch in GRÜNER Folterhölle plus Link )

Wir gehen davon aus, dass man an Subunternehmer und deren Verantwortung verweist. Doch wenn wir unsere eigenen kaufmännischen Kenntnisse nutzen, bzw. dazu genügt schon Allgemeinbildung, dann steht fest, dass die Sub-Sub-Sub-Unternehmer zwar selbst immer Gewinn machen, die letzten in der Reihe, die Arbeiter, aber erkennbar und berechenbar ausgenutzt werden. Wieso braucht es überhaupt so viele Subunternehmer? Vielleicht wollen Sie den Arbeitern auch eine direkte Anerkennung/Entschädigung zukommen zu lassen. Da hätten wir einige Vorschläge, inkl. diskreter Abwicklung, zuverlässigen Erreichen der Menschen ohne die sogenannte ‚Sozialmafia‚ (Vereine die mit angeblicher Hilfe nur abzocken) zu bereichern. In diesem Gefängnis sind sogar REICHSBÜRGER aktiv.

Zusätzlich fragen wir uns, wieso der Technikkonzern Daimler es nicht schafft, hier eine technische Lösung zu bauen. Wir hätten da bereits zwei Ideen, die wir gerne nennen (non disclosure sheet).

Herr Zetsche, wir fragen Sie:

– Wie viele Produkte lassen Daimler/Töchter/Subunternehmer in Gefängnis/Zwangsarbeit fertigen?

– Wie hoch ist der Anteil von Zwangsarbeit am Endprodukt Auto?

– Wie wird der Akkord pro Box (3 Std. = 4,50 € pauschal, normale Zeit 6 Std.) überhaupt berechnet?

– Gibt es beim Daimler eine zusätzliche soziale Unterstützung der benutzten Arbeiter?

– Ist diese Zwangsarbeit die Folge des Kostendrucks auf die Zulieferer?

– Wie ist das Verhältnis zu den Kosten die Daimler in Rechnung gestellt werden, zu den eingesetzten Arbeitskosten, ohne den Wasserkopf der Verwaltung und Absahner/Hand-Auf-Halter?

Benutzen Sie auch in anderen Ländern Gefangene zur Produktion?

– Wie viele Gefängnisteile enthält der Dienstwagen von Ministerpräsident Kretschmann GRÜNE, und auch die anderen Behördenfahrzeuge?

– Nutzt Daimler auch andere von Gefangenen erzeugte Produkte/Leistungen? Über www.vaw.de bietet das Land die Lohnfertigung/Handwerkerleistungen, ein großes Angebot von Produkten (Bioland Lebensmittel, Büromöbel, Empfangstheken, Roll-Container, Gartenlauben, Grills, Spielzeug, uvm.)/ usw. an, die den Mittelstand massiv unterbieten und so Unternehmen, Steuerzahler, Land schädigen.

Auszug Tagebuch – www.vaw.de – Vollzugliches Arbeitswesen in Baden-Württemberg – 18 Niederlassungen. (Anm. Zwangsarbeit zu Hungerlohn – denn es herrscht Arbeitspflicht und Stundenlohn um die 1,50 € – davon werden 4/7 einbehalten).

– Werden Sie die Produktion einfach einstellen lassen und ‚vergessen ist, gut ist‚, wie üblich? Wie es der andere Vorstandsvorsitzende mit der simplen Namenslöschung offensichtlich beabsichtigte, ohne Menschenrechte zu gewähren? Damit schaden Sie den Zwangsarbeitern aber zusätzlich.

Herr Zetsche, zum Schluss vier persönliche Fragen:

– Ist diese Behandlung/Bezahlung für Sie fair und menschlich?

– Ist dieses ‚ausbrechen‘ von Spritzgussteilen, diese stupide Zwangsarbeit, über Jahre für Sie eine normale Arbeit oder eine unnötige, zusätzliche Quälerei?

– Wo sehen Sie persönlich den Unterschied zu dieser ‚Sklavenarbeit‘ und dieser Zwangsarbeit?

– Was werden Sie persönlich tun, um diese Zwangsarbeiter besser zu behandeln, fairer zu bezahlen?

– Halten ‚der Daimler‚, Töchter, Zulieferer die eigenen Compliance Regeln / Menschenrechte ein?

Wir bedanken uns herzlich für ihre Zeit und Hilfe – alles ist hilfreich, jeder Tag wichtig – und das dies dann auch für ihre externen, gefangenen Daimler Mitarbeiter gilt:


‚Human Rights are every Humans Right – NO Privilege!‘ – even in Germany! (Bruno)

† Menschenrechte Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. * Niemand darf der Folter o. grausamer, unmenschlicher o. erniedrigender Behandlung o. Strafe unterworfen werden .

† Grundgesetz Art. 1 Satz 1 und besonders Satz 2: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt. # Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich,


Mit freundlichen Grüßen

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie July/Aug. 09 als wir sein Leben retteten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen/Diabetesbehandlung verweigerten


Anlage:         Auszug aus Foltertagebuch – Details aus der GRÜNEN Folterhölle:

www.dassindbrunosmoerder.wordpress.com/folterhoelle/

02.05.2016 – Montag

– Mercedes lässt grüßen – bei jemanden auf der Zelle irgendwelche Metallteile und auf dem Boden Metallboxen gesehen. Er hat irgendwas gemacht – ‚Was machst du da?‘ – ‚brechen‘ – ‚wie brechen?‘ – er hat aus Spritzgussteilen die kleinen Mercedes Sterne (ca. 2 Cent groß rausgebrochen) – ‚Sind die für Modellautos?‘ – ‚Nein, die werden von Mercedes innen in Schaltknöpfe, usw. eingebaut‘ – Für eine Metallbox werden ihm 3 Stunden angerechnet (braucht länger) a‘ 1,50 € = max. 4,50 € – arbeitet für einen Subunternehmer DYNACAST(?). Es soll noch mehr Firmen geben die auf Sklavenarbeit im Knast (Arbeitspflicht, Stunde ca. 1,50 € plus Cents) – mal sehen wann die die Flüchtlingslager in Afrika als billigen Sklavenmarkt entdecken und die Produktion verlagern. Oder ist diese Knastarbeit das ‚Made in Germany‘ bei Mercedes, usw.?

24.05.2016 – Dienstag

 – Arbeitsalltag Akkorderhöhung der Ausbrechergang (Plastikteile ausbrechen) bisher 950 St. Wurde auf 1.350 erhöht, also 400 St. Mehr in derselben Zeit ( 1 Stunde für 1,52 €/Std.). Rückfrage und Protest wurde als Arbeitsverweigerung festgelegt und man griff zum Telefon um neue ‚Arbeiter‘ zu bestellen – denn es besteht ja Arbeitspflicht!

06.06.2016 – Montag

Zwangsarbeit OHNE Mindestlohn! Nachtrag: Die Änderungen beim Akkord hatten offenbar weitere Auswirkungen. Ein Nachbar vermisste plötzlich seinen Zellenkollegen. Der soll am Montag auch gegen die Erhöhung protestiert haben – Dienstag hatte er einen anderen Job (putzen im Verwaltungsbereich) und wurde auch sofort in eine andere Zelle verlegt. Er dürfte nicht der einzige gewesen sein. Offenbar wurden nur die Nicht-Deutsch sprechenden Gefangenen behalten. Inzwischen bekommen einige die Teile zum ‚ausbrechen‘ sogar in die Zelle gestellt um sie auszunutzen, denn für 1 Box brauchen sie ca. 10 Std. und bekommen 4,50 € pauschal! Mal sehen, wann die ersten bei Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wegen Zwangsarbeit / Sklaverei klagen. Denn im Knast gilt KEIN Mindestlohn!

PS interessant war die Nachricht, dass Middelhoff (Karstadt) kurz nach Haftantritt in ‚offenen Vollzug‘ kam. Ein Privileg auf das andere lange warten müssen!

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