AWO verweigert Behinderten Essen

 Asoziales Sozialunternehmen? ArbeiterUNwohlfahrt? Menschen sind wertlos!

Restessen Dscf2804 picture size 25 percent donation copyright† AWO verweigert Behinderten das Essen!

† Wer sich auf die AWO verlässt, ist verlassen und riskiert sein Leben! † Vertragsbruch, Unzuverlässigkeit, Unmenschlichkeit, Willkür,……. ist die AWO asozial?

©Picture by DigiSource – Text by Kate Nelson Edinburgh/March 2015/02/02

Noch 1 kg Kartoffeln, danach Hunger. AWO/Behörden/Politik lassen Bruno Schillinger verrecken!

Am 5 Januar hat die AWO für Bruno Schillinger eingekauft, wie schon seit 3 Jahren. Es wurde Folgetermin zwischen 19/24. Jan. vereinbart – die AWO wollte sich wie immer melden. Es kam kein Anruf – keine Antwort auf E-Mails, Nichts! Am 20. Jan. nahm man doch das Telefon ab und ließ den Hörer fast wieder fallen, als Bruno Schillinger fragte was aus dem Termin wurde, weil sein Essen am Sonntag zu Ende ist. Die AWO sagte dem Diabetiker lapidar, dass man nicht mehr Essen für ihn holt und das am 8. Jan. geschrieben hat. Begründung: ‚wir sind für Holzhausen gar nicht zuständig, wir legen drauf, gehen Sie zu Behörden‚. Wie bitte?! Herr Schillinger war sprachlos. Seit 3 Jahren holen sie zuverlässig das Essen und merken nun erst, dass sie gar nicht zuständig sein sollen. Eine klare Ausrede! Auch ‚drauflegen‘ ist eine Lüge! Die AWO bekommt für die 3 Essensfahrten 306,60 €/Monat (Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald). Das man ihm geschrieben hat ist das Allerletzte, denn die Augenprobleme sind seit Jahren bekannt. Wieso die AWO diesen Gesundheitsschaden gegen einen Menschen ausnutzt ist unerklärlich und unmenschlich. Die AWO zeigt Unprofessionalität, Dilettantismus, ohne Nachricht, ohne Kündigungszeit einfach hinzuwerfen ‚nach uns die Sintflut‚. Zeigt dass Menschen mit Behinderung wieder kein Recht auf Leben haben. Die AWO hilft mit, dass ein Mensch verreckt. Unser Fazit: Menschenverachtung pur! Wie viele andere AWO Opfer gibt es noch?

Wie lange schweigt die AWO noch? Die AWO Zentrale wurde sofort am 20. Jan. informiert, Eingang wurde schriftlich bestätigt und seitdem NICHTS! Angst vor eigenen Untaten, der Wahrheit?

Oder orientiert sich der AWO Vorstand vielleicht an ihrem lokalen, fachkompetenten Sozialberater? Dessen Aussage, z.B. dass ein Arzt laut Gesetz einen Hausbesuch machen muss, wenn die Sozialbehörden den Besuch in der Praxis verweigern, ist höflich gesagt hanebüchen. Er wurde über verweigerte Hilfsleistungen, fehlende Diabetes- Nierenmedikamente informiert. Das Herr Schillinger nur rund 285,- € Rest Hartz IV plus Mete zum Leben (Essen, Telefon, Medikamente, usw.) hat. Auch das Bruno nicht ins Tageslicht (Hautkrankheit) darf, völlig isoliert in Dunkelheit leben muss (gegen Sozialgesetze, BVerfG ‚Teilhabe‘) und vor allem dass Bruno nur noch ca. 3 Jahre Restlebenszeit hat (lt. Arzt) und LifeMonitoring abgeschaltet wurde. Man hoffte auf seine Hilfe für Medikamente, Arztfahrten, ausreichende Unterstützung, usw. Wieso er am 6. Nov. zusagte, dass er sich informieren will, sich erst wieder nach vielen Rückfragen am 4. Dezember meldete und mit der Ausrede ‚ich brauche ein Aktenzeichen, ohne das geht nichts‚ flüchtete, ist unklar. Es wurde ihm mehrfach erklärt dass er einfach beim Sozialamt anrufen kann. Sobald er ‚Schillinger‚ sagt, landet er automatisch beim Richtigen. Er muss nur über die Notlage informieren und diesen Anruf dokumentieren. Getan wurde nichts. Zu bemerken ist, dass die Sozialbehörden seiner Parteifreundin Sozialministerin Altpeter SPD unterstehen und er sehr routiniert ist. Er ist nicht nur Vorstand des AWO Kreisverbandes Emmendingen / Breisgau-Hochschwarzwald – seine Frau leitet den Ortsverein Emmendingen (Einkaufsfahrten). Er ist auch 1. Vorsitzender der Emmendinger Tafel, usw. Dieser Sozialberater ist seit Jahrzehnten in der Gewerkschaften aktiv und als Bundestagsabgeordneter stimmte er diesem Hartz IVerbrechen zu. Hat er Angst einem Opfer dieses Verbrechens in die Augen zu schauen? Ist das ein Schreibtischtäter?


Hinweis: Wir danken den engagierten Mitarbeitern herzlich. Deshalb haben wir vor dieser öffentlichen Dokumentation weiter Hilfe und Lösung gesucht – um die Leistungen der ehrlichen, engagierten Mitarbeiter nicht durch Führungsignoranz, diese ‚Kollegen‚ herabwürdigen zu lassen. Doch unsere Hilfesuche, Gesprächsangebote ‚alle an einen und alles auf den Tisch‚ wurden ignoriert. AWO Vorstand, Präsidium schweigen sich stur aus, verweigern einem Menschen mit Behinderung das Essen, lassen ihn leiden, verrecken. Die Parallelen zu den Stellensabotagen durch das Jobcenter, bestätigt in deren eigenen Bericht, liegen auf der Hand. Auch damals wurde eigenes Versagen bockig ignoriert und nun hat Bruno durch den behördlich verursachten Nierenschaden nur noch ca. 3 Jahre Restlebenszeit. Ohne Hilfe oder Beratung nach SGB. Es gab nur Erpressung wie ‚Diabetesbehandlung bei Entmündigung‚ (Justiz). Die Vorgesetzten haben sich eingebunkert, verweigern ihre Arbeit, Amtspflichten, Amtseid, Grundgesetz, Menschenrechte. Deshalb stellen wir öffentlich die Gretchenfrage

bgnumber_bygaelic triangle trialHaben Sie AWO Mitglied/Vorstand/Präsidium Frau/Herr __________, bei Herr Bruno Schillinger; Bachstr. 1 79232 March nach den eigenen AWO Grundsätzen z.B. ‚ Im Vordergrund aller Aktivitäten steht der Mensch mit seinen Bedürfnissen‘, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention gehandelt – Ja oder Nein?


Diese Frage drängt sich auf: Ist die ArbeiterWOhlfahrt noch eine soziale Organisation?

AWO ….In ihr haben sich Frauen und Männer als Mitglieder und als ehren- und hauptamtlich Tätige zusammengefunden, um in unserer Gesellschaft bei der Bewältigung sozialer Probleme und Aufgaben mitzuwirken und um den demokratischen, sozialen Rechtsstaat zu verwirklichen.


Hat AWO unser Grundgesetz, Menscherechte verraten? Unserer Meinung nach eindeutig JA!


Grundgesetz Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt. # Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. # Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich,

Human Rights Dungeon German http frameMenschenrechte Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person * Niemand darf der Folter oder grausamer unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung o Strafe unterworfen werden

UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) Zugang zur Justiz # Freiheit von Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe # Gesundheit f) verhindern die Vertragsstaaten die diskriminierende Vorenthaltung von Gesundheitsversorgung oder -leistungen oder von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten aufgrund von Behinderung.


Unterstützt AWO diesen Staatsmord, extralegale Hinrichtung? Unserer Meinung nach eindeutig JA!

United Nation-OHCR /Genf ‚Jede Anwendung von tödlicher Gewalt durch staatliche Autoritäten, die nicht aufgrund von Bestimmungen zum Recht auf Leben gerechtfertigt sind, sind als extralegale Hinrichtung zu betrachten…..“ Amnesty International Extralegale Hinrichtungen sind ein fundamentaler Angriff auf die Menschenrechte. Sie verstoßen gegen das menschliche Gewissen….


Deshalb: NICHT IN MEINEM NAMEN! Wer spendet, wer unterstützt diese AWO, diese menschenverachtenden Methoden? Wir bitten jeden ehrlichen, engagierten Mitarbeiter, Spender sich von diesen Methoden zu distanzieren und öffentliche Aufklärung zu fordern! NICHT IN MEINEM NAMEN!


Aus gegebenen Anlass: Die Ermordung eines dreijährigen Kindes unter Obhut desselben Landratsamtes das auch für die Verbrechen gegen Menschenrechte an Herr Schillinger verantwortlich ist. Hier wurde unser Verdacht ‚Behörde nicht im Griff?‚ (Juni 2013), auf schrecklichste Weise bestätigt:


picture131 flagBaden-Württemberg – heute wie früher! Hartz IVerbrechen! Foto: DigiSourceGaelic Kate Nelson (Edinburgh/March June 17th 2013)

HAT LANDRÄTIN STÖRR-RITTER (CDU) IHRE BEHÖRDE NICHT IM GRIFF?

ODER LÄSST SIE BEHINDERTE MENSCHEN VERSTÜMMELN?

Keine Sozialgesetze, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention für behinderte, bedürftige Menschen durch Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald!

WIRD LANDRÄTIN STÖRR-RITTER AM NASENRING GEFÜHRT? http://5jahrehartz4.wordpress.com/eigene-behoerde-nicht-im-griff/


light 2725 ausschnitt text kretz 25 cSie können das nicht glauben? Das waren nur einige Punkte eines langen Leidensweges für Wahrheit und Menschenrechte – weitere Details auf den Dokumentationen im Internet (inkl. Namensnennung, völlig unbeanstandet) https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com/kretschmann-am-ende/ http://5jahrehartz4.wordpress.com/ oder fordern sie Stopp dieser Untaten DIREKT bei AWO ZENTRALE (030-26309-0 www.awo.org) oder helfen Sie direkt bei Bruno Schillinger # Bachstrasse 1 # 79232 March # T 07665 930450 (so lange er noch kann) – Herzlichen Dank


Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert! Wir Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB) sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Wir bitten davon Abstand zu nehmen, immer wieder zu versuchen uns einzubinden und Zwangs zu verpflichten statt selbst zu arbeiten! Wir machen was wir können!


 

Auszug aus zwei AWO Webseiten

Die Arbeiterwohlfahrt

Die Arbeiterwohlfahrt gehört zu den sechs Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland. Sie ist aufgrund ihrer Geschichte und ihres gesellschaftspolitischen Selbstverständnisses ein Wohlfahrtsverband mit besonderer Prägung.

 

In ihr haben sich Frauen und Männer als Mitglieder und als ehren- und hauptamtlich Tätige zusammengefunden, um in unserer Gesellschaft bei der Bewältigung sozialer Probleme und Aufgaben mitzuwirken und um den demokratischen, sozialen Rechtsstaat zu verwirklichen.

 

Leitsätze und Leitbild sind Grundlage für das Handeln in der Arbeiterwohlfahrt. Sie kennzeichnen Ziele, Aufgabenverständnis und Methoden der Arbeit. Mit dem Grundsatzprogramm legt die AWO ihre programmatische Ausrichtung fest.

 

Die AWO

Die Arbeiterwohlfahrt ist ein gesellschaftspolitisch aktiver Verband als Mitgliederorganisation und als Dienstleistungsunternehmen. Ihren unverwechselbaren Charakter gewinnt die Arbeiterwohlfahrt aber aus ihren in der Arbeiterbewegung verankerten Grundwerten Freiheit, Gerechtigkeit, Toleranz und Solidarität.

 

Aus der Mitgliederorganisation heraus hat sich die Arbeiterwohlfahrt zu einem bedeutenden Dienstleistungsunternehmen entwickelt. Dadurch ist sie zu einer gesellschaftlich anerkannten Institution des Sozialstaates geworden. AWO-Wirtschaftsbetriebe bedürfen des beruflichen Könnens von Fachkräften unter professioneller Verantwortung in eigens für wirtschaftliches Handeln geeigneten Organisationsformen. Organisation und Kontrolle werden von den verbandlich legitimierten Gremien festgelegt und wahrgenommen.

Im Vordergrund aller Aktivitäten steht der Mensch mit seinen Bedürfnissen. Den Überzeugungen und Aktivitäten der Arbeiterwohlfahrt liegt ein Menschenbild zugrunde, wonach der Mensch zum eigenständigen Denken und Handeln befähigt ist. Ihm ist es möglich, verantwortungsbewußt zu handeln, soziales Engagement zu entwickeln und sich solidarisch zu verhalten.

 

Weil der Mensch offen ist und verschiedene Möglichkeiten in sich trägt, kommt es auch darauf an, in welchen Verhältnissen er lebt, die ihn mit prägen. Für die Schaffung von Chancengleichheit und menschenwürdigen Lebensbedingungen sind wir alle mitverantwortlich.

*


Zur Dokumentation die Hilferufe an die AWO – ALLE IGNORIERT = TODESURTEIL DURCH AWO


From: aidforbruno@hotmail.com
Subject: An Vorstand/Präsidium -Schrei nach Essen und Leben VI. Nahrungsentzug durch AWO V. laesst AWO Behinderten in Stich IV. EILIG Herr Lemke weiter keine Hilfe III. Lebenswichtig Herr Lemke keine Hilfe, Entwurf Dokumentation II. Danke AWO I. AWO Hr Lemke/
Date: Fri, 30 Jan 2015 03:50:32 +0000

Bitte nur telefonisch 07665 930450 mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

An AWO Vorstand & Präsidium (persönlich)

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben gerade telefonisch erfahren, dass sich niemand mit Herr Schillinger in Verbindung gesetzt hat.

Damit haben wir keine Möglichkeit mehr als festzustellen, dass es offenbar keine Hilfe mehr gibt und auch die ganzen Weiterleitungen (so sie stattgefunden haben) nur zur Entlastung da waren.

Wir fragen uns wo die Zuverlässigkeit der AWO, die Vertragstreue, die Ehrlichkeit, die Menschlichkeit und auch das soziale Leben geblieben ist?

Wir stellen fest, dass sich niemand für die Not eines Menschen interessiert der durch die AWO in eine noch schlimmere Notlage kam.

Wo ist der Sozialberater Drehsen (AWO KV Breisgau-Hochschwarzwald/Emmendingen) geblieben?

Wieso wirft die AWO hin und informiert nicht einmal darüber, sondern stößt den sprichwörtlichen Dolch in den Rücken? Welche soziale Organisation hat sonst einem Menschen das Essen verweigert?

Werden Sie bitte nicht so banal und sagen ‚die haben doch geschrieben‘, denn die Augenprobleme sind von Anfang an bekannt gewesen.

Sie lassen uns keine Wahl, wir werden nun ab sofort dokumentieren müssen, dass die AWO gegen Menschen mit Behinderung handelt. Dass die AWO den Menschen die Versorgung mit Essen brutal weg nimmt. Doch am beschämendsten und unmenschlichsten ist, dass sich danach alle verstecken und niemand die Verantwortung übernimmt oder Hilfe leistet. Das ist feige, auch gegenüber jedem AWO Helfer der nun weiß was ihm blüht und auch gegenüber jedem Menschen der der AWO bisher vertraute.

Wir werden eine Kampagne starten damit Bruno hierher kommt – hoffentlich noch lebend.

Das Politik ein schmutziges Geschäft ist, war uns klar, aber das eine soziale Organisation so Menschen, Menscherechte, Menschenwürde verrät ist der Politik ebenbürtig.

Sicher werden Sie dies nun als Entschuldigung nehmen, dass Sie nun gar nichts tun werden – das ist die übliche Methode. Dabei hätte ein einziger Anruf und die Ausführung der vereinbarten, bezahlten Dienste ausgereicht um einen Menschen nicht hungern zu lassen.

Wir hoffen, Sie kommen noch zur Besinnung und stoppen diesen Wahnsinn. Die Parallelen zur Ursache sind interessant. Das Jobcenter hat die Arbeitsaufnahme von Herr Schillinger verhindert und das im Fallmanagerbericht selbst bestätigt. Statt aufzuklären hat man die Versager geschützt und ging massiv gegen Herr Schillinger vor..

Hier ist es vermutlich dasselbe. Die verantwortliche AWO hat hier Mist gebaut, nach unseren Informationen durch politischen vorauseilenden Gehorsam, und statt nun zumindest einem Menschen zu helfen, schweigen alle und warten gnadenlos darauf dass Herr Schillinger verreckt. Diese Hoffnung müssen wir ihnen kurz nehmen, denn jemand hat ihm ein paar Kartoffeln vor die Tür gelegt. Sie keimen zwar schon, aber besser wie nichts. Wir werden dem unbekannten Spender danken und das zum Anlass nehmen auf die Verursacher dieser Not, dieses Hungers deutlich hinzuweisen. Wir werden auch informieren dass durch die AWO die Gesundheitsschäden schlimmer wurden. Was logisch ist, wenn man nichts mehr zu essen hat, durch die AWO!

Wir fordern von ihnen die Erklärung wieso die AWO die vereinbarten Einkaufsfahrten schlagartig hinwerfen konnte – ohne Kündigung, ohne Hinweis – 3 Tage (minus 1 Feiertag) nach der Einkaufsfahrt am 05/01/2015.

Wir fordern ebenso die Erklärung des Vorstandes/Präsidiums dass alles den Vorgaben der AWO und auch den Verträgen entsprach. Dazu unsere üblichen Gretchenfragen an Vorstand/Präsidium:

† Hat ‚Die AWO – soziale Dienste mit Herz‘ nach Prüfung durch Vorstand/Präsidium nach den eigenen Grundlagen (u.a. Für die Schaffung von Chancengleichheit und menschenwürdigen Lebensbedingungen sind wir alle mitverantwortlich *** …..In ihr (Anmrkung Arbeiterwohlfahrt) haben sich Frauen und Männer als Mitglieder und als ehren- und hauptamtlich Tätige zusammengefunden, um in unserer Gesellschaft bei der Bewältigung sozialer Probleme und Aufgaben mitzuwirken und um den demokratischen, sozialen Rechtsstaat zu verwirklichen…… ‚ (siehe Anlage aus 2 AWO Seiten unten) gehandelt – Ja oder Nein?

† Hat die AWO nach Prüfung durch Vorstand/Präsidium nach den vereinbarten Verträgen gehandelt – Ja oder Nein?

Wir hoffen, Sie greifen doch noch zum Telefon und helfen. Denn das das Essen vom 05/01/2015 nur bis maximal 25/01 reicht, war schon beim Einkauf bekannt.Und wir fragen uns wie z.B. Frau Neumann dazu kam, die Leistungen einfach abzuschalten, ohne sich einen Gedanken darüber zu machen wie Herr Schillinger nun zu Essen kommt. Sie weiß dass es nur noch die Tankstelle im Ort gibt, nicht einmal eine Post oder anderes. Oder ist das wieder die deutsche Natur ‚wir machen es nicht mehr, basta‚ und die Not von Menschen wird ausgeblendet‘? Wie kann ein Mensch das einem anderen Menschen antun? Wie kann so eine Person in einer sozialen Organisation arbeiten und zufrieden sein? So eine gegensätzliche Geisteshaltung zerfrisst doch einen Menschen und damit sind Sie als ‚Chefs‘ wieder gefragt.

Doch darüber kann man diskutieren wenn Bruno endlich wieder Essen hat. Auf jeden Fall ist für uns sehr eindeutig dokumentiert dass die AWO einen Menschen mit Behinderung ohne Essen, Hilfe ließ.

Beenden Sie die Not – bringen Sie Essen, Getränke und auch die Sozialberatung durch eine andere Person wie diesen Herr Drehsen. Unserer Meinung nach steht die Glaubwürdigkeit der AWO auf dem Spiel. Denn so eine große Organisation die sich vor einem Krüppel versteckt und diesen ieter Not, Hunger leiden lässt, das für uns ist entlarvend.

Bitte nur telefonisch 07665 930450 mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

Mit freundlichen Grüßen

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Wir bitten davon Abstand zu nehmen, immer wieder zu versuchen uns einzubinden und Zwangs zu verpflichten statt selbst zu arbeiten! Wir tun was wir können!

Auszug aus zwei AWO Webseiten

Die Arbeiterwohlfahrt

Die Arbeiterwohlfahrt gehört zu den sechs Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland. Sie ist aufgrund ihrer Geschichte und ihres gesellschaftspolitischen Selbstverständnisses ein Wohlfahrtsverband mit besonderer Prägung.

In ihr haben sich Frauen und Männer als Mitglieder und als ehren- und hauptamtlich Tätige zusammengefunden, um in unserer Gesellschaft bei der Bewältigung sozialer Probleme und Aufgaben mitzuwirken und um den demokratischen, sozialen Rechtsstaat zu verwirklichen.

Leitsätze und Leitbild sind Grundlage für das Handeln in der Arbeiterwohlfahrt. Sie kennzeichnen Ziele, Aufgabenverständnis und Methoden der Arbeit. Mit dem Grundsatzprogramm legt die AWO ihre programmatische Ausrichtung fest.

postheadericon Die AWO

Die Arbeiterwohlfahrt ist ein gesellschaftspolitisch aktiver Verband als Mitgliederorganisation und als Dienstleistungsunternehmen. Ihren unverwechselbaren Charakter gewinnt die Arbeiterwohlfahrt aber aus ihren in der Arbeiterbewegung verankerten Grundwerten Freiheit, Gerechtigkeit, Toleranz und Solidarität.

Aus der Mitgliederorganisation heraus hat sich die Arbeiterwohlfahrt zu einem bedeutenden Dienstleistungsunternehmen entwickelt. Dadurch ist sie zu einer gesellschaftlich anerkannten Institution des Sozialstaates geworden. AWO-Wirtschaftsbetriebe bedürfen des beruflichen Könnens von Fachkräften unter professioneller Verantwortung in eigens für wirtschaftliches Handeln geeigneten Organisationsformen. Organisation und Kontrolle werden von den verbandlich legitimierten Gremien festgelegt und wahrgenommen.

Im Vordergrund aller Aktivitäten steht der Mensch mit seinen Bedürfnissen. Den Überzeugungen und Aktivitäten der Arbeiterwohlfahrt liegt ein Menschenbild zugrunde, wonach der Mensch zum eigenständigen Denken und Handeln befähigt ist. Ihm ist es möglich, verantwortungsbewußt zu handeln, soziales Engagement zu entwickeln und sich solidarisch zu verhalten.

Weil der Mensch offen ist und verschiedene Möglichkeiten in sich trägt, kommt es auch darauf an, in welchen Verhältnissen er lebt, die ihn mit prägen. Für die Schaffung von Chancengleichheit und menschenwürdigen Lebensbedingungen sind wir alle mitverantwortlich.


From: aidforbruno@hotmail.com
Subject: VI. Nahrungsentzug durch AWO V. laesst AWO Behinderten in Stich IV. EILIG Herr Lemke weiter keine Hilfe III. Lebenswichtig Herr Lemke keine Hilfe, Entwurf Dokumentation II. Danke AWO I. AWO Hr Lemke/Lembke LEBENSWICHTIG – Anruf?
Date: Wed, 28 Jan 2015 20:03:16 +0000

An AWO Vorstand & Präsidium (persönlich)

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten weiter um Hilfe und fragen:
Wann stoppen Sie diese Misshandlung? Wie lange noch verweigern Sie einem Menschen mit Behinderung das Essen und Recht auf Leben?
Herr Schillinger hat seit Sonntag nichts mehr zu Essen – und das ist bekannt! Wir hoffen, Sie ersparen sich den Kommentar ‚wieso leben Sie dann überhaupt noch?‘ – Bruno wird durchhalten so lange er kann.

Wieso schweigen Sie? Was wurde inzwischen getan (Herr Thielke/Herr Lembke)?

Wieso wird nicht erklärt wieso die AWO Emmendingen hingeworfen hat und dazu so primitive Gründe nannte? Wieso man nicht einmal informierte oder eine Übergangszeit vereinbarte? Auf welcher Vertragsbasis man hinwarf? Wie dieses Vorgehen mit den Grundsätzen der AWO zusammenpasst? Oder wieso man nun untertauchte und darauf wartet dass Bruno endlich verreckt um dann zu sagen ‚wir wollten ja wieder, doch jetzt geht es halt nicht mehr‘.
Oder war das Wohltätigkeit? Dazu: Wohltätigkeit ist das ersäufen des Rechts im Mistloch der Gnade – Pestalozzi

Inzwischen gab es bundesweite Rückmeldungen weil wir für Bruno Hilfe suchen und durchgehend haben sich alle gewundert wieso man für 306,60 €/Monat nur 3 Einkaufsfahrten machte – häufiges Zitat ’so viel? und dann nur 3 Touren?‘. Wir lassen das mal unkommentiert.

Wir erwarten weiter ihre Soforthilfe und auch Schadensbegrenzung.

Wir gehen davon aus, wie wir es schon H. Lembke/Herr Thielke gesagt haben, dass wir bei ihnen richtig sind – denn wer sonst wie Vorstand/Präsidium kann für Ordnung sorgen oder alles absegnen? Bei uns nennt sich das schlicht ‚Chefsache‘.

Auf jeden Fall ist eindeutig dokumentiert dass die AWO einen Menschen mit Behinderung ohne Essen, Hilfe ließ.

Bitte nur telefonisch 07665 930450 mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

Mit freundlichen Grüßen

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Wir bitten davon Abstand zu nehmen, immer wieder zu versuchen uns einzubinden und Zwangs zu verpflichten statt selbst zu arbeiten! Wir tun was wir können!

https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com/kretschmann-am-ende/staatsmord-mit-nahrungsentzug/

Staatsmord mit Nahrungsentzug

bgnumber_bygaelic triangle trial† NAHRUNGSENTZUG – die letzte Stufe dieses Staatsmordes

† KEIN Essen mehr – Landesregierung befahl – Landratsamt führt aus, brutal und bestialisch

©Picture by DigiSource – Text by Kate Nelson Edinburgh/March 2015/01/27

† Landrätin verweigert Diabetes- Nierenmedikamente – schaltet LifeMonitoring ab – verhindert Herz, Haut/Krebs, usw. Behandlung – sperrt ohne Tageslicht ein † kein SGB, kein Grundgesetz keine Menschenrechte † Purer Rassismus, Diskriminierung und Euthanasie im Staatsauftrag †

 

Wer Menschen das Essen, lebenswichtige Medikamente verweigert, †

ist ein Mörder und Verbrecher gegen Menschenrechte! †

Doch das interessiert die Regierung nicht! Bruno Schillinger wollte die Wahrheit über die Verwicklungen eines Politikers in den dubiosen Tod seines Vaters herausfinden und wurde brutal gestoppt.

Weil Arbeitsverbot – Zwangsarbeitslosigkeit – illegale Verhaftung, Verschleppung, Aussetzung in Politikerauftrag – Isolation in Dunkelheit ohne Tageslicht (Hautkrankheit, Behandlung wird verweigert) = Einzelzelle ohne Kontakt – 1. Mordversuch durch Behörde mit: Verweigerung Essen, Diabetesbehandlung = überlebt mit Nierenschaden (irreparabel) – Behörden, Politik handeln gegen das höchste Gericht, Grundgesetz, Menschenrechte um ihr Vertuschungsziel ‘Endlösung’ zu erreichen – zweimal versuchte Entmündigung (1* Behörde & 1*Justiz als bewiesen war das Sozialgericht gegen BVerfG und Menschenrechte, UN CRPD (Bundesgesetz), Grundgesetz gehandelt hatte – Erpressung ‘Diabetesbehandlung bei Entmündigung’ durch Justiz/Behörden – weiter Isolationsterror – kein Zugang zur Justiz – Staatsanwaltschaft stellt Anzeigen des Opfers automatisch ein = eindeutig illegal (Zeuge Polizei) – seit 15/08/2014 erneute Verweigerung von Diabetes- Nierenmedikamenten – der Vorwurf Verbrechen gegen Menschenrechte veranlasst Landrätin die Wohnung stürmen zu lassen und das LifeMonitoring abzuschalten * das Opfer soll im Notfall telefonieren und im Erstickungsanfall halt die Kurzwahl nehmen * das wurde von der Justiz legalisiert, in der Tradition der Schreibtischtäter * trotzdem bekam das Opfer weiter KEINE lebenswichtigen Medikamente, so haben sich Justiz und Landrätin/Juristin Störr-Ritter selbst der Verbrechen gegen Menschenrechte überführt.

Nun kommt die letzte Stufe. HINRICHTUNG DURCH NAHRUNGSENTZUG – der Hilfsdienst hat ohne Ankündigung, Übergangszeit den Einkaufsdienst für Essen am 8. Jan 2015 hingeworfen am 20. Jan. gesagt. Begründung ‘Sind für Holzhausen gar nicht zuständig, wir legen drauf’ – Wie Bitte?! Die merken das nach 3 Jahren? AWO Zentrale/Vorstand schweigt seit über 1 Woche. Landratsamt auch!


United Nation-OHCR /Genf ‘Jede Anwendung von tödlicher Gewalt durch staatliche Autoritäten, die nicht aufgrund von Bestimmungen zum Recht auf Leben gerechtfertigt sind, sind als extralegale Hinrichtung zu betrachten…..” Amnesty International Extralegale Hinrichtungen sind ein fundamentaler Angriff auf die Menschenrechte. Sie verstoßen gegen das menschliche Gewissen….


Wird Bruno das nächste Todesopfer dieser Regierung? Wie der Gefangene der im August in einem Gefängnis verhungerte. Oder der dreijährige Junge der letzte Woche nach jahrelanger Misshandlung ermordet wurde unter Obhut desselben Landratsamtes stand. Sicher gibt es noch viele andere Opfer

Wir trauern um Alessio, ein kleines Kind, dessen Leben so brutal beendet wurde.

Die verantwortlichen Behörden haben sich bereits selbst entlastet.
Ministerpräsident Kretschmann GRÜNE, Sozialministerin Altpeter SPD, Justizminister Stickelberger SPD, Innenminister Gall SPD, segnen alles ab. Landrätin Störr-Ritter führt diese Euthanasie brutal aus und wartet erbarmungslos darauf dass ein Mensch verreckt.
Sie können das nicht glauben? Das waren nur einige Punkte eines langen Leidensweges für Wahrheit und Menschenrechte – weitere Details auf den Dokumentationen im Internet (inkl. Namensnennung, völlig unbeanstandet) https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com/kretschmann-am-ende/ http://5jahrehartz4.wordpress.com/eigene-behoerde-nicht-im-griff/ Landrätin am Nasenring geführt? oder so lange er noch kann bei Bruno Schillinger # Bachstrasse 1 # 79232 March # T 07665 930450


light 2725 ausschnitt text kretz 25 cBitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

Wir Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB) sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Wir bitten davon Abstand zu nehmen, immer wieder zu versuchen uns einzubinden und Zwangs zu verpflichten statt selbst zu arbeiten! Wir machen was wir können!


 

Oder stellen Sie unsere Gretchenfrage die Kretschmann und alle anderen verweigern:


Haben Sie Frau/Herr __________, bei Herr Bruno Schillinger; Bachstr. 1 79232 March nach Sozialgesetzen (SGB), Bundesverfassungsgericht, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) gehandelt – Ja oder Nein?

Frau/Herr __________, bekennen Sie sich zu Amtseid, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechten und setzen sich dafür ein – Ja oder Nein?


Grundgesetz Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt. # Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. # Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich,

Menschenrechte Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person * Niemand darf der Folter oder grausamer unmenschlicher o erniedrigender Behandlung o Strafe unterworfen werden

UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) Zugang zur Justiz # Freiheit von Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe # Gesundheit f) verhindern die Vertragsstaaten die diskriminierende Vorenthaltung von Gesundheitsversorgung oder -leistungen oder von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten aufgrund von Behinderung.

Landesverfassung BW: Art. 2a Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.


Die eigenen politischen Grundsatzprogramme – als kleine Gedächtnisstütze:


Landrätin Störr-Ritter hat wie Bürgermeister Hügel das eigene CDU Grundsatzprogramm “Die Würde des Menschen – auch des ungeborenen und des sterbenden – ist unantastbar.” eindeutig verraten. (wir bedanken uns bei Frau Merkel, Angela die uns dieses Zitat explizit in einer E-Mail zukommen ließ)

GRÜNE …..Im Mittelpunkt unserer Politik steht der Mensch mit seiner Würde und seiner Freiheit. Die Unantastbarkeit der menschlichen Würde ist unser Ausgangspunkt. Sie ist der Kern unserer Vision von Selbstbestimmung und Parteinahme für die Schwächsten……)

SPD ‘…..Den Menschen verpflichtet, in der stolzen Tradition des demokratischen Sozialismus,… Für eine freie, gerechte und solidarische Gesellschaft. Für die Gleichberechtigung und Selbstbestimmung aller Menschen – unabhängig von Herkunft und Geschlecht, frei von Armut, Ausbeutung und Angst…..’.


Adorno Zitat…..In der Zeit des Nationalsozialismus wirkte die Staatstreue der meisten Beamten regimeerhaltend, da auch verbrecherische Maßnahmen, wenn sie nur formaljuristisch korrekt waren, von einer Vielzahl sogenannter Schreibtischtäter mit getragen oder zumindest geduldet wurden. Prof. Robert D’ Harcourt, der diese Vorgänge im Auftrag der Alliierten untersuchte, stellte dazu fest: Das deutsche Beamtentum arbeitet mit beneidenswerter Effizienz, allerdings im Unrecht genauso wie im Recht. Es hat nichts anderes gelernt, als sich einfach einem Räderwerk gleich zu drehen. http://de.wikipedia.org/wiki/Beamtentum#Zeit_des_Nationalsozialismus


Baden-Württemberg – heute wie früher! Hartz IVerbrechen!

HAT LANDRÄTIN STÖRR-RITTER (CDU) IHRE BEHÖRDE NICHT IM GRIFF?

ODER LÄSST SIE BEHINDERTE MENSCHEN VERSTÜMMELN?

Keine Sozialgesetze, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention für behinderte, bedürftige Menschen durch Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald!

WIRD LANDRÄTIN STÖRR-RITTER AM NASENRING GEFÜHRT? http://5jahrehartz4.wordpress.com/eigene-behoerde-nicht-im-griff/

Foto: DigiSourceGaelic Kate Nelson (Edinburgh/March June 17th 2013)


 

27/01/2015 Kretschmann legt Gedenkkranz für KZ-Opfer nieder! Wo ist Unterschied zwischen jenen & seinen Taten? Der Oberstudienrat Ethik weiß, dass er sich mit jenen gemein machte!


From: aidforbruno@hotmail.com
To: praesidium@awo.org
Subject: V. laesst AWO Behinderten in Stich IV. EILIG Herr Lemke weiter keine Hilfe III. Lebenswichtig Herr Lemke keine Hilfe, Entwurf Dokumentation II. Danke AWO I. AWO Hr Lemke/Lembke LEBENSWICHTIG – Anruf? – Einkaufstermin Bruno Schillinger – Anruf von Herr
Date: Sun, 25 Jan 2015 23:30:21 +0000

weil wir nicht wissen ob Bruno Schillinger Montag noch reden und sich durchfragen kann, hier erneut als E-Mail aus UK direkt an Praesidium.

Ihre AWO hat am 20/01/2015 mitgeteilt dass sie kein Essen mehr holt – das hat man dort am 08/01/2015 entschieden aber nicht mitgeteilt.
Begründungen: sind für Holzhausen nicht zuständig – legen drauf
Unglaublich: seit 3 Jahren eingekauft mit unbefristeter Kostenzusage der Behörde für 306,60 €/Monat, das reichte für 3 Fahrten/Monat
Empfehlung: Bruno soll sich an die Behörden wenden.
Das ist unglaublich – wie osll er dahin kommen, haben die Essen im Schreibtisch? Das Landratsamt hat sich wie immer nicht gemeldet. Dort gibt es durch den ermordeten 3-jährigen endlich Bewegung und vielleicht werden auch die anderen Taten in der Behörde aufgezeigt.

Wir haben immer wieder ihren Herr Lemke informiert, doch es gab keine Hilfe, Anruf. Er wollte Bruno auf die Odyssee schicken. Das ist für uns unprofessionell und hat nun fast 1 Woche verschwendet .

Deshalb auch direkt an das AWO Präsidium mit der Frage:
WAS IST HIER LOS?
WIESO WIRFT DIE AWO NACH 3 JAHREN HIN – ohne Info, ohne Zeit jemand anders zu finden, im vollen Wissen dass Bruno nichts mehr zu Essen hat und auf die AWO angewiesen ist? Er darf nicht ins Tageslicht, nichts tragen.

Sie erreichen Bruno nur telefonisch 07665 930450 und bitte klare Aussage ob und wann sie Essen holen lassen. Wir gehen davon aus dass sich jemand anders melden wird wie die bisherigen Verantwortlichen.

Es ist nicht nachvollziehbar und einfach beschämend wie mit Bruno und vermutlich auch anderen Menschen umgegangen wird. Wir gehen davon aus dass die Entscheidung auf Führungsebene getroffen wurde und man dann die kleine Mitarbeiterin vorgeschickt hat. Der ist fast der Hörer aus der Hand gefallen als Bruno Schillinger bei ihr am Dienstag anrief und fragte wie es ihr geht weil er sich Sorgen machte dass sie vielleicht wieder operiert wurde, weil sonst die Terminplanung immer gut lief – die AWO hat die ihr passenden Termine genannt und das war es dann schon. Wie gesgat, nicht nachvollzioehbar und beschämend.

Mit freundlichen Grüßen

 

 Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB) zur rettung von Bruno Schillinger

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Wir bitten davon Abstand zu nehmen, immer wieder zu versuchen uns einzubinden und Zwangs zu verpflichten statt selbst zu arbeiten!

Bitte nur telefonisch 07665 930450 mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!



From: aidforbruno@hotmail.com
To: info@awo.org
Subject: IV. EILIG Herr Lemke weiter keine Hilfe III. Lebenswichtig Herr Lemke keine Hilfe, Entwurf Dokumentation II. Danke AWO I. AWO Hr Lemke/Lembke LEBENSWICHTIG – Anruf? – Einkaufstermin Bruno Schillinger – Anruf von Herr Drehsen
Date: Fri, 23 Jan 2015 02:58:00 +0000

AWO BERLIN ZENTRALE (bcc als Versandbestaetigung)

Sehr geehrter Herr Lemke/Lembke

es gab weiter keine Hilfe oder Anruf. Er hat noch ca. 5 kg. Kartoffeln die bereits keimen, 6 Schalotten, 4 Eier, etwas Essig/Öl (gekauft 05/01/2015) und sonst gar nichts mehr. Wir müssen nach diesem langen Schweigen davon ausgehen dass auch die AWO einfach abwartet bis Bruno vereckt ist.

Wir werden tun was wir können um Bruno irgendwie zu helfen und zu retten. Bruno soll auch nicht auf Telefonodyssee gehen, denn jedes Wort schmerzt ihn höllisch und eine Bettelei bei der AWO die diesen Mist gebaut hat ist ebenso unwürdig und rassistisch wie die Behörden die erpressen ‚Diabetesbehandlung bei Entmündigung‘ um ihre Mörder zu entlasten.
Sollten Sie unsere klaren Worte als Anlass nehmen gar nichts zu tun – wie die Behörden – dann können wir auch nicht helfen. Wir sind immer für ‚alle an einen und alles auf den Tisch‘ doch zuerst SOFORTHILFE FÜR BRUNO und das noch heute Freitag 24/01/2015.
Vor Arbeitsbeginn heute Nacht konnten wir 2 Seiten zu Amnesty International und AWO fertigmachen – wir empfehlen ihnen den Besuch

https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com/kretschmann-am-ende/

und die Einschaltung ihres Vorstandes – denn nur der kann in einer Bürokratie etwas bewegen.
Wir sehen es im Vergleich zur Bürokratie in Baden-Württemberg – dort hat Ministerpräsident Kretschmann mit seinem Nichtstun die Hinrichtung legalisiert. Sein Landesjurist verweigert Hilfe, Menschenrechte mt ‚was soll ich machen, wenn der Kretschmann nichts tut?‘ und wir nehmen an dass es in der AWO vielleicht auch so aussieht.
Was interessiert es mich wenn Berlin mich über etwas informiert, ich habe mein eigenes Königreich und wenn da ein Mensch in Not ist dann ist das sein Problem,……… ich mache nichts!

WICHTIG Herr Schillinger wird über unsere Schritte nicht informiert, er hat keinen Einfluss darauf. Unser Ziel ist es sein Leben so lange wie möglich zu erhalten und so unsere Chance zu bewahren das Geld zurückzubekommen dass wir 2009 verbraucht haben um sein Leben zu retten als ihm die Bürokratie das Essen, Diabetesmedikamente verweigerte und wir ihn zu uns holten.

Herr Lemke, wir erwarten heute Freitag einen Anruf der AWO mit konkreten Hilfeangebot damit Bruno zu Essen bekommt. Denn das was ihre lokale AWO gemacht hat ist unglaublich – wie sollen wir es nennen ‚unprofessionell, rassistisch, diskriminierend, kriminell, mörderisch…….. oder einfach saudumm‘. Wieso hat man nicht einfach was gesgat sondern alles hingeworfen im vollen Wissen um die Notlage von Bruno und dann noch so saudumm ihm zu schrieben obwohl man sehr genau weiß dass er es durch die Augenprobleme selbst nicht lesen kann und dann noch unsere Anfragen wegen dem fehlenden Rückruf zu ignorieren. Und Bruno hat sich noch Gedanken gemacht ob Frau Neumann wieder etwas passiert ist, nach ihrem Unfall. Er hätte sich lieber Sorgen um sich selbst machen müssen, wenn er es gewusst hätte was hier geschieht.


From: aidforbruno@hotmail.com
To: info@awo.org
Subject: III. Lebenswichtig Herr Lemke keine Hilfe, Entwurf Dokumentation II. Danke AWO I. AWO Hr Lemke/Lembke LEBENSWICHTIG – Anruf? – Einkaufstermin Bruno Schillinger – Anruf von Herr Drehsen
Date: Thu, 22 Jan 2015 15:09:58 +0000

AWO BERLIN ZENTRALE (bcc als Versandbestaetigung)

Sehr geehrter Herr Lemke/Lembke

wir informieren dass Herr Schillinger versuchen wird Sie Donnerstag anzurufen und schicken noch den Entwurf unserer Dokumentation mit.

Wir hoffen weiter darauf dass Bruno doch noch Hilfe bekommt. Das AWO Büro ist nur Mo-Do von 08-10 erreichbar und Bruno hat gestern Abend noch auf deren Anrufbeantworter gesprochen, seine Notlage noch mal genannt und um Hilfe gebeten. Wir gehen davon aus, dass trotzdem keine Hilfe kommt und man die Konfrontation mit dem eigenen Opfer scheut.

Wir hoffen dass die AWO aktiv wird und hilft. Sonntag geht sein Essen aus
Wir gehen davon aus dass sie auch direkt die AWO Führung informieren. Denn die Tragweite dieser Taten betrifft die gesamte AWO.
Grundsätzliches ‚alle an einen und alles auf den Tisch‘ ist unsere Grundeinstellung, die weltweit funktioniert nur nicht in Deutschland.

in development

 

AWO lässt Behinderten in Stich – Kein Essen mehr dank AWO – Behinderter soll verrecken! DANKE AWO –UNTERSTÜTZT AWO EUTHANASIE? 

 

Am 5. Januar war für Herr Schillinger die Welt noch einigermaßen in Ordnung. Da konnte er mit Hilfe der AWO sein Essen holen, wie schon seit 3 Jahren, denn er selbst darf durch nicht ins Tageslicht (Hautkrankheit) und Tageslicht/Krebsschutz der ihm 30 Minuten Tageslicht erlauben würde, wird von den Sozialbehörden verweigert.

 

Als nächster Termin sollte die AWO die Woche vom 19-23. Januar einplanen, weil die Getränke auch vorbestellt werden müssen. Doch die AWO nannte keinen Terminvorschlag. Niemand wusste was los war. Auf Anfragen seiner ehem. Kollegen (England) wurde nicht reagiert.

 

Dienstag 20/01/2015 erreichte Herr Schillinger die AWO endlich telefonisch. Dort wurde ihm lapidar mitgeteilt, dass man den Service am 08/01/2015 eingestellt und ihm das geschrieben hat. Unglaublich dabei ist, dass die Augenprobleme bekannt sind und deshalb alle Termine immer telefonisch gemacht wurden. Pikant dabei ist, dass man den Umschlag dazu nahm, denn Herr Schillinger zur Weitergabe an das Gericht mitgegeben hatte, denn es gibt keine Post mehr im Ortsteil.

 

Unbegreiflich sind die Begründungen für diese unangekündigte Einstellung: ‚für Holzhausen sind wir gar nicht zuständig‘ und ‚wir legen dabei drauf‘. Seit 3 Jahren wird gefahren und plötzlich will man nicht zuständig gewesen sein. Auch das ‚drauflegen‘ ist nicht nachvollziehbar. Denn die AWO bekommt für das abholen des Essens jeden Monat 306,60 € und es war vereinbart das nur die entsprechende Hilfe geleistet wird und es gab keinen einzigen Hinweis auf ‚drauflegen‘. Man wollte nicht einmal so lange weitermachen bis eine andere Organisation gefunden wäre die diese Hilfe übernimmt. Dabei werden auch andere Essen nach Holzhausen geliefert.

 

 

 

Die AWO wurde noch einmal ausdrücklich informiert, dass Herr Schillinger ab Sonntag 25/01/2015 kein Essen mehr hat, gebeten den Sozialberater einzuschalten ‚den erreiche ich nicht‘ und mit einem lapidaren ‚wünsche ihnen alles Gute‘ wurde aufgelegt. Das ist schiere Menschenverachtung, Diskriminierung eines Menschen mit Behinderung. Außerdem zeigt die AWO hier die völlige Unprofessionalität. Oder wieso wird ein Vertrag so Hals über Kopf hingeworfen, mit unhaltbaren Begründungen und ein Mensch ohne Essen gelassen?

 

Herr Schillinger hatte Glück und konnte die AWO Zentrale in Berlin erreichen. Dort hörte man zu, wollte dann die entsprechenden Stellen einschalten, doch auch nach 2 Tagen hat sich niemand bei Herr Schillinger gemeldet (Stand 22/01/2015 12/00).

 

Dabei hatte die AWO Sozialberatung noch am 06/11/2014 angerufen um die Erweiterung der Hilfe (Arztfahrten) und zustehende Sozialleistungen zu ermöglichen. Herr Schillinger hat nur ca. 285,- €/Monat Rest Hartz4 plus Miete zum leben. Der Sozialberater (Vorstand Kreisverband) wollte sich informieren. Weil er sich nicht mehr meldete, versuchte Herr Schillinger ihn zu erreichen. Es brauchte über 2 Wochen bis diese Kontaktsuche intern weitergeben wurde. Am 04/12/2014 kam es endlich zum Anruf. Man redete sich damit heraus, dass man ohne Aktenzeichen gar nichts machen kann. Herr Schillinger hat den Sozialberater informiert, dass doch ein simpler Anruf bei den Sozialbehörden ausreichen würde, in dem er auf die Notlage aufmerksam macht und zur Hilfe/Beratung auffordert. Doch danach wurde nichts mehr getan. Herr Schillinger verbrachte Weihnachten in großer Not und hatte weiter keine ausreichende Versorgung. Bürokratie/Politik verweigern ihm seit 15/08/2014 die Diabetes- Nierenmedikamente und darüber war der Sozialberater auch informiert.

 

Wieso die AWO nun alles hinwirft und einen Menschen schädigt ist noch unklar. Einige Indizien sind, dass der Sozialberater selbst als SPD-Abgeordneter dem Hartz IVerbrechen zugestimmt hatte. Will er nun die Opfer seiner Politik nicht sehen? Zusätzlich ist er auch Vorsitzender der lokalen Tafel. Er hat also ausreichend Fachwissen und Möglichkeiten zu helfen. Oder will er der GRÜNROTEN Landesregierung weitere Unannehmlichkeiten ersparen? Denn SPD Sozialministerin Altpeter verweigerte die Beratung, Sozialgesetze, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz), wie auch SPD Justizminister Stickelberger den ‚Zugang zur Justiz‘ verweigert. Dabei ist der Tod eines Gefangen in Bruchsal der verhungert war nicht aufgeklärt. Es gibt Parallelen zu der Vorgehensweise der AWO. Vor einiger Zeit hat ein Sozialanwalt aus Wermelskirchen die Hilfe angeboten, die notwendigen Schritte plausibel genannt. Doch kaum hatte er das Mandat drehte er sich um 180 Grad und verlangte Entmündigung damit er angeblich besser arbeiten kann. Damit lag er voll auf Linie der Täter. Nach einiger Zeit wurde entdeckt, dass er auch das SPD Parteibuch hat.

 

In Baden-Württemberg hatte die Landesregierung beschlossen, dass die ‚Verweigerung von Essen, Diabetesmedikamenten DURCH Behörden weder versuchter Mord noch eine andere Straftat ist‘, hat also die Euthanasie legalisiert. Am 09/10/2014 ließ die Justiz im Auftrag von Landrätin Störr-Ritter die Wohnung von Herr Schillinger stürmen. Man schaltete das LifeMonitoring ab, im Notfall soll er halt das Telefon nehmen – bei einem Erstickungsanfall soll er halt die Kurzwahl nehmen.

 

Hinweis: Bevor diese öffentliche Dokumentation erstellt wurde, wurde die AWO nochmals mehrfach um Hilfe und Klärung gebeten und ein Entwurf zugeschickt. SCHWEIGEN! Menschen in Not durch die AWO sind keinen Anruf wert.

Ende Entwurf

Mit freundlichen Grüßen

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Wir bitten davon Abstand zu nehmen, immer wieder zu versuchen uns einzubinden und Zwangs zu verpflichten statt selbst zu arbeiten!

Bitte nur telefonisch 07665 930450 mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!



From: aidforbruno@hotmail.com
To: info@awo.org
Subject: II. Danke AWO I. AWO Hr Lemke/Lembke LEBENSWICHTIG – Anruf? – Einkaufstermin Bruno Schillinger – Anruf von Herr Drehsen
Date: Wed, 21 Jan 2015 11:19:18 +0000

AWO BERLIN ZENTRALE (bcc als Versandbestaetigung)

Sehr geehrter Herr Lemke/Lembke

wie befürchtet, erwartet und es heute üblich ist, hat sich niemand von der AWO bei Herr Schillinger gemeldet (Stand 21/01/2015 10/30).
Für uns stimmt damit die AWO der unangekündigten Beendigung der voll bezahlten Hilfeleistungen der AWO OV Emmendingen, KV Breisgau-Hochschwarzwald/Emmendingen und Verweigerung Sozialberatung zu. Wir sagen ‚Danke AWO‘.

Wir senden ihnen den Hilferuf an die Behörden/Politik Arge_2557 zu. Wir gehen davon aus, dass die Politik/Bürokratie weiter die Hilfe, Sozialleistungen verweigert und sich nicht meldet.
Das die AWO einem Menschen mit Behinderung, behindert durch Behörden, das Essen und Recht auf Leben entzieht und sich zum Handlanger einer menschenverachtenden und menschenvernichtenden Politik macht ist nicht nachvollziehbar, nicht sozial und mehr wie gemein statt gemeinnützig.
Mehr wie pikant ist, dass der KV Vorsitzende bei der Hartz 4 Gesetzgebung selbst aktiv war. Ob er nun Angst hat einem Opfer seines Hartz IVerbrechens gegenüberzutreten oder er so seine Parteifreundin BW-Sozialministerin Altpeter unterstützen will ist unklar.

Doch das alles ist im Moment egal – WICHTIG ist, es geht darum dass Herr Schillinger die Hilfe bekommt und man ihn nicht zu Tode ignoriert und mit einem ‚Wünsche alles Gute‘ bei HIlfeeinstellung/Verhungern sogar noch Menschen in Not verhöhnt.
Sonntag geht sein Essen aus und nun ist Mittwoch beinahe vorbei.  Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass NUR der telefonische Kontakt möglich ist! Auch wenn der OV Emmendingen dies auch nach Jahren nicht umsetzen konnte – oder aus Feigheit dem Opfer gegenüberzutreten

Wir gehen davon aus dass unsere klaren Worte und die Forderung nach Fortsetzung der jahrelangen Hilfe einfach negativ ausgelegt wird um so Eigenentlastung/Persilschein zu betreiben. Wir bieten weiter klärende Gespräche ‚alle an einen und alles auf den Tisch‘ an. Wir können nur elektronisch helfen und dokumentieren, auch wenn die Verantwortlichen dauernd versuchen ihre eigene Arbeitsverweigerung mit ‚helfen Sie ihm doch‘ auf uns abzuwälzen.

ERNEUT: Wir hoffen es findet sich noch jemand in der AWO der hier hilft und auch die ganze Tragweite erkennt – Hilfsdienst lässt Behinderten ohne Essen – denn so etwas ist untragbar unmenschlich und nur bürokratische Vernichtung.

Mit freundlichen Grüßen

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Wir bitten davon Abstand zu nehmen, immer wieder zu versuchen uns einzubinden und Zwangs zu verpflichten statt selbst zu arbeiten!

Bitte nur telefonisch 07665 930450 mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!



From: aidforbruno@hotmail.com
To: info@awo.org
Subject: AWO Hr Lemke/Lembke LEBENSWICHTIG – Anruf? – Einkaufstermin Bruno Schillinger – Anruf von Herr Drehsen
Date: Tue, 20 Jan 2015 15:02:49 +0000

Bitte nur telefonisch 07665 930450 mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

AWO BERLIN ZENTRALE (bcc als Versandbestaetigung)

Sehr geehrter Herr Lemke/Lembke

Sie haben gegen 10/00 mit Bruno Schillinger telefoniert und ich habe das grade erfahren und schicke einige Infos aus England zu, bevor meine Schicht anfängt, weil die bei mir auf dem PC liegen – wir haben nur 2 Std/Woche Zeit ihm zu helfen.

Wir gehen davon aus dass Sie selbst erkennen was hier geschieht – denn die Aussagen von Frau Neumann ’nicht zuständig – rechnet sich nicht‘ nach 3 Jahren und Kostenzusage Landratsamt sind untragbar und so dumm wollen wir uns nicht verkaufen lassen.
Wir kennen die Strukturen auch von unserer Firma, doch niemand darf hier sagen ’nicht zuständig‘ denn alle tragen bei ihnen das AWO im Namen. Wer bei uns weiterleitet bekommt automatisch Info was draus wurde und wenn die nicht kommt muss er nachfragen – Deutschland: so lange wietergeschickt bis es in Mailfach von einem Urlauber landet und dort nach 1 Woche automatisch gelöscht wird und ALLE haben WAS getan und nichts richtiges.

Hier die provisorische Sammlung – weil wir es gewohnt sind alle Infos auf den Tisch zu legen um das Problem zu lösen!
1. wie bekommt Bruno Essen und Getränke – Sonntag ist Vorbei und wir werden so schnell wie möglich loslegen
2. wie bekommt Bruno Diabetes- Nierenmedikamente (AWO Sozialberater Drehsen seit 6th Nov. informiert und hat nichts getan)
3. Aufklärung – das ‚Alles Gute‘ war eine weitere Ohrfeige und unter Erwachsenen nicht normal sondern nur der eigene Persilschein

Bruno darf nicht ins Tageslicht (Hautkrankheit), darf nicht tragen, kann durch behördlich verursachte Augenprobleme z.Zt. selbst nicht lesen – es gab weder Infos zu technischen Hilfen noch zu medizinischer Behandlung durch Behörden

AWO Einkaufsfahrten Sozialberatung – ENTWURF – IN DEVELOPMENT

– wer ruft Bruno asap an um mehr aufzuschreiben? –

 

20/01/2015 ca. 09/30

Bruno erreicht endlich AWO Emmendingen 07641 41808 Frau Neumann und fragt nach wann die Essenfahrt gemacht wird weil er ab Sonntag nichts mehr zu essen hat und wir schon mehrfach gefragt haben aber es keine Antwort gab

 

Bruno bekommt Antwort haben ihnen am 08/01/ geschrieben und ihren Umschlag (DINA4) genommen, lese es ihnen vor (vorlesen wegen bekannter Augenprobleme)

Bruno hat darauf verzichtet weil Priorität das Essen hat

Gründe sind:

– wir sind nicht für Holzhausen zuständig

                      nach 3 Jahren gemerkt

– legen drauf, das können wir nicht länger machen

            Landratsamt bezahlt 306,60 – EURO/Monat

            War vereinbart dass die nur in diesem Rahmen arbeiten = 3 Fahrten/Monat

            Termine wenn es der AWO gut passt – einziger Fixtermin war Monatsbeginn – Miete abholen

 

– Frau Neumann hat selbst im Landratsamt angerufen ob man auch Arztfahrten machen kann

– AWO hat von Landratsamt die unbefristete Kostenübernahme bekommen – Frau Neumann hat das vor Jahren gesagt, dass die Befristung jetzt aufgehoben ist

 

Ihre Lösungsvorschläge für Essen:

Bruno soll sich mit Behörde in Verbindung setzen

Es tut ihr leid dass es nicht mehr klappt doch jetzt wartet ein andere Gespräch – wünscht alles Gute

FÜR UNS MENSCHENVERACHTUNG oder FEHLENDE EMPATHIE??????????

 

Offen:

wieso hat man nicht angerufen / wieso schreibt man – die Augenprobleme sind seit Jahren bekannt– wir haben doch auch mehrfach gefragt und Zeit verbraucht und verschwendet

wieso hat man auf die Anfragen/Anrufe nicht mal reagiert?

 

AWO Berlin

Grade nachdem Bruno aufgelegt hat, hat ihn xxxxxxxxxxxxxx angerufen und ihm Telefon AWO Zentrale in Berlin gegeben:

AWO Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V.

Heinrich-Albertz-Haus

Blücherstr. 62/63

10961 Berlin

030 / 26309-0

info(at)awo.org

Hat gleich angerufen und von Zentrale an einen Herr Lemke – Lembke weitergereicht – der will das an Landesverband geben – Bruno hat immer wieder auf die Notlage verweisen und dass ab Sonntag nichts mehr hat – auch Einkäufe seit 3 Jahren usw. und auch das er sich nicht vorstellen kann das wir dabei ruhig bleiben wie die AWO einen Menschen verrecken lässt – egal welche AWO das ist – es ist auch schockierend dass dieser Drehsen nichts getan hat – Bruno hat informiert dass da was komisches läuft weil man gegen die SPD ReGIERung was machen müsste und Drehsen soll auch in SPD sein (hat Anwaltstory gesagt) und das ihm die Diabetes- Nierenmedikamente seit 15(/08/2014 verweigert werden

Bruno hat auch gesagt dass er eine Lösung sucht und wir das seit Jahrzehnten immer so machen, einfach Problemlösung suchen und nicht ‚Schuldigen‘.

Aufgabe: nächstes Wochenende mal nach AWO suchen wenn Hotmailsuche wieder geht – will Kopie Beschwerde schicken

 

Sozialberatung Kreisverband Breisgau-Hochschwarzwald & Emmendingen

GRUND keine Diabetes- Nierenmedikamente mehr seit 15/08/2014 durch Landesregierung

Anf. Nov. 2014 über Bundesministerium in Berlin bei AWO Freiburg gelandet – Bruno hat gleich gesagt dass er im Landkreis und nicht in der Stadt Freiburg ist – er wurde an Kreisverband Emmendingen verwiesen und ihm wurde erklärt dass dieser KV auch seinen Landkreis macht

Hat dort eine Frau Schmidt erreicht will Sozialberater Drehsen informieren sobald der aus Berlin zurück ist.

06/11/2014 Herr Drehsen ruft an – scheint erschüttert – will sich informieren

 

14 Tage später versucht Bruno ihn zu erreichen – bittet Bufdine ihn um Anruf bei Bruno zu bitten – 1 Woche später noch mal Bufdi – 1 Woche später Frau Neumann

 

04/12/2014 Herr Drehsen ruft an – sagt dass Bruno verlangt habe dass er anruft – komisch er kennt die Notlage, wollte sich informieren, ist Sozialberater und hat sich nicht mehr gemeldet – verlangt nun Aktenzeichen ohne das kann er gar nichts machen – wieder Augenprobleme genannt bekommen – Bruno hat gebeten einfach bei den Sozialbehörden im Landratsamt anzurufen die Notlage zu schildern und um Hilfe zu bitten, weil er dann auch als Zeuge dastehen kann – mehrfach nachgefragt, nie mehr was gehört (Stand 19/01/2015 23/00)

Wir hoffen es findet sich noch jemand in der AWO der hier hilft und auch die ganze Tragweite erkennt – Hilfsdienst lässt Behinderten ohne Essen – denn so etwas ist untragbar unmenschlich und nur bürokratische Vernichtung.

Mit freundlichen Grüßen

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Wir bitten davon Abstand zu nehmen, immer wieder zu versuchen uns einzubinden und Zwangs zu verpflichten statt selbst zu arbeiten!

Bitte nur telefonisch 07665 930450 mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!


From: aidforbruno@hotmail.com
To: awo-ov-em@t-online.de
Subject: Anruf? – Einkaufstermin Bruno Schillinger – Anruf von Herr Drehsen
Date: Mon, 19 Jan 2015 21:38:23 +0000

Hallo Frau Neumann

wir hoffen Sie werde nicht wieder operiert. Bruno hat versucht sie anzurufen 07641 41408 doch da hat sich ein Physiotherapeut gemeldet. Wir versuchen nach der Nummer zu schauen und er versucht es Dienstag nochmal. Wir hoffen das sie nicht gerade angerufen haben, als Bruno die Nachbarn mit einem Erstickungsanfall zulärmte.

Wir haben Angst dass das Landratsamt irgendwie aktiv war und nach der Wohnungsstürmung Bruno nun auch von der Essenslieferung abschneidet. Auf jeden Fall wurde Brunovon denen nicht angerufen. Wir wissen also nicht was sich da wieder zusammenbraut.
wichtig für uns ist, dass Bruno am Wochenende das Essen ausgeht und wir haben Angst dass nun die AWO gezwungen wird ihm das Essen wegzunehmen. Denn nach 3 Jahren wäre so eine unangekündigte Einstellung mehr wie schlimm. Vor allem weil es im Dorf nichts gibt. Wir hoffen nicht das wir ab Montag verkünden müssen dass die Behörden und Regierung ihm das Essen verweigern lässt und man die AWO dazu missbraucht. Das werden wir aber nicht zulassen und so schnell wie möglich protestieren.

Bruno soll noch fragen ob wir den Namen von Herr Drehsen richtig geschrieben haben und ob er mit Vorname evtl. Peter heißt und Abgeordneter ist, Partei wusste man nicht auf Anhieb. Das kam bei uns in England über Berlin an.

Viele Grüße aus England

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB) 

 


From: aidforbruno@hotmail.com
To: awo-ov-em@t-online.de
Subject: Einkaufstermin Bruno Schillinger – Anruf von Herr Drehsen
Date: Sat, 17 Jan 2015 21:28:12 +0000

Ausführlich einmal wegen guten Nachrichten und dann nochmal für Herr Drehsen

Hallo Frau Neumann,

wir hoffen ihr Anrufbeantworter ist in Ordnung. Heute Nacht haben wir endlich Bruno erreicht und erfahren dass der Rückruf am Donnerstag nicht klappte – er hat deshalb Freitag Morgen noch mal angerufen in der Hoffnung doch jemanden zu erreichen. Einmal geht es um die Getränke die noch bestellt werden müssen (Lieferung Edeka Donnerstag) und dann gehen ihm am Sonntag 25/01/ die Kartoffeln und Eier aus und er hat nichts mehr zu essen.

Doch zuerst gute Nachrichten – die Kirchenglocken müssten eigentlich läuten. Der Europäische Gerichtshof hat für einen Vater ein Urteil gefällt und das wird uns auch für Bruno helfen (JURIS Datenbank unten). Denn wenn bereits die Verweigerung die eigenen deutschen Gerichtsurteile umzusetzen ein Verbrechen gegen Menschenrechte ist und 15.000,- Schadenersatz kostet, wie viel wird es dann wohl kosten weil Sozialministerin Altpeter, Ministerpräsident Kretschmann, Justizminister Stickelberger, usw. Bruno den ‚Zugang zur Justiz‘, Sozialleistungen, usw. verweigerten und ihn in Dunkelheit eingesperrt und verrecken liessen? Auch die Wohnungsstürmung gehört dazu denn der Justizminister macht damit:

Rechtsbeugung Strafgesetzbuch § 339

 

Ein Richter, ein anderer Amtsträger oder ein Schiedsrichter, welcher sich bei der Leitung oder Entscheidung einer Rechtssache zugunsten oder zum Nachteil einer Partei einer Beugung des Rechts schuldig macht, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren bestraft.

 

Das hat nun so richtig Sprengstoff und doch glauben wir dass unsere Gesprächsangebote ‚alle an einen und alles auf den Tisch‘ trotzdem weiter verweigert werden. Bruno wird zwar nichts mehr davon haben, doch er hat vorgesorgt und die Stiftung kann dann anderen helfen. Doch vor allem sind damit die Täter auch persönlich haftbar. Es wird ein Mammutverfahren und auch dauern, doch das Ergebnis steht bereits heute fest. Denn wir werden auch jede informierte Person die nichts getan hat auch haftbar machen. Und bei den Dienstvergehen muss der Staat die Strafen bei den Tätern zurückholen.

Zurück zu den Behörden, denn die haben sich wie immer nicht gemeldet. Obwohl wir inzwischen sogar einiges über ein Bundesministerium erfahren haben was die tun könnten und zu tun haben und das innerhalb von 12 Tagen.

Oder hat sich bei ihnen jemand vom Landratsamt gemeldet wegen dem Antrag zur Abholung des LifeMonitoring Systems denn die Nachbarin braucht bei einem Erstickungsanfall zu lange – Bruno hatte den Antrag ihrem Mitarbeiter zu ihrer Information mitgegeben doch der war schon auf Urlaub bis zum 19/01/2015 eingestellt.

Wir hoffen ihr Herr Drehsen ist nicht krank geworden oder hat Bruno vergessen – denn seit dem 04/12/2014 hat er sich nicht mehr gemeldet. Wir hatten gehofft, dass er helfen kann, damit Bruno doch noch Diabetes- Nierenmedikamente kriegt und zu Ärzten kommt, denn die Schmerzen werden immer schlimmer.

Wir können es niemanden erklären wieso die AWO vom Landratsamt für die Einkaufsfahrten bezahlt wird und man gleichzeitig die Arztfahrten verweigert. Denn viele verlangen von uns dass die AWO neben dem Essen holen doch auch das und jenes machen muss, was natürlich gar nicht geht – doch es ist einfacher andere zu beauftragen statt selbst was zu machen – wie die Behörden die verlangen dass seine Nachbarn ihm die Post, usw. machen. Vielleicht hätte Herr Drehsen einen guten Anwalt gekannt oder wäre als Mediator aktiv geworden. Wir wollten ihn auf diesem Wegen nochmals bitten bei den Sozialbehörden anzurufen und die Notlage dort noch mal bekannt zu machen und den Anruf auch zu dokumentieren. Denn mehr wie ein Gespräch ‚alle an einen und alles auf den Tisch‘ anbieten können wir nicht mehr. Doch mit dem Urteil sind neue Wege offen und weil er ja für die awo in Berlin ist kennt er sicher auch Möglichkeiten dass Urteil zu nutzen und es über Gespräche zu lösen. Denn jetzt ist die Gelegenheit sehr günstig und wenn die Behörden sich nicht bewegen, dann ist das ein weiteres Dienstvergehen, usw.

Bruno ist nur noch müde wegen der Diabetes, liegt wegen der Schmerzen nur noch flach und wenn er was isst, dann ist er danach stundenlang wie k.o. wieder wegen der unbehandelten Diabetes. Er nimmt plötzlich einige Kilo zu und dann am nächsten Tag wieder ab – vermutlich wegen Nieren.

Wir werden jetzt nun aber loslegen denn durch den europäischen Gerichtshof wurde unsere Richtung bestätigt. Leider wird Bruno nichts mehr davon haben, denn die Landesregierung macht alles damit er bald hin ist.

Wenigstens kann er sich noch auf die AWO verlassen und so noch was zu Essen kriegen – auch wenn so eine Fahrt wieder mindestens 3 Tage extra Schmerzen und Hautabschälungen bedeutet.

Viele Grüße aus England

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB) 

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Wir bitten davon Abstand zu nehmen, immer wieder zu versuchen uns einzubinden und Zwangs zu verpflichten statt selbst zu arbeiten!

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

https://www.juris.de/jportal/portal/page/homerl.psml?nid=jnachr-JUNA150100078&cmsuri=%2Fjuris%2Fde%2Fnachrichten%2Fzeigenachricht.jsp

 
Gericht/Institution: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte
Erscheinungsdatum: 15.01.2015
Entscheidungsdatum: 15.01.2015
Aktenzeichen: 62198/11
Quelle: juris Logo

Umgangsrechtsstreit: Deutschland verstößt gegen EMRK

Der EGMR hat entschieden, dass das Fehlen eines Rechtsbehelfs zur Beschleunigung überlanger Verfahren in Umgangssachen gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstößt.
Der Beschwerdeführer ist Vater eines 2003 nichtehelich geborenen Sohnes, dessen Mutter dem Beschwerdeführer kurz nach der Geburt jeglichen Umgang mit dem Kind verweigerte. Seit Mai 2005 führte der Beschwerdeführer mehrere Verfahren vor den deutschen Gerichten, die sein Recht auf Umgang mit seinem Sohn betrafen. In seiner Beschwerde vor dem EGMR machte er geltend, die deutschen Gerichte hätten keine zügigen und wirksamen Maßnahmen ergriffen, um einen Umgang mit seinem Sohn zu ermöglichen, insbesondere um eine gerichtliche Umgangsregelung vom September 2010 durchzusetzen. Außerdem sehe das deutsche Prozessrecht keinen Rechtsbehelf vor, der geeignet sei, überlange Verfahren in Umgangssachen effektiv zu beschleunigen. Er berief sich u.a. auf Art. 8 (Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens) sowie auf Art. 13 (Recht auf wirksame Beschwerde) i.V.m. Art. 8 EMRK.
Der EGMR hat einstimmig eine Verletzung von Art. 8 und eine Verletzung von Art. 13 i.V.m. Art. 8 EMRK festgestellt.

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