Danke AWO

bgnumber_bygaelic triangle transAWO lässt Behinderten in Stich!

Kein Essen mehr dank AWO!

©Picture by DigiSource – Text by Kate Nelson Edinburgh/March 2015/01/21

Am 5. Januar war für Herr Schillinger die Welt noch einigermaßen in Ordnung. Da konnte er mit Hilfe der AWO sein Essen holen, wie schon seit 3 Jahren. Selbst tragen geht nicht, er darf nicht ins Tageslicht (Hautkrankheit) – Tageslicht/Krebsschutz (30 Minuten Tageslicht), verweigern Sozialbehörden.

Als nächster Termin sollte die AWO die Woche vom 19-23. Januar einplanen, weil die Getränke auch vorbestellt werden müssen. Doch die AWO nannte keinen Terminvorschlag, rief nicht an. Niemand wusste was los war. Auf Anfragen seiner ehem. Kollegen (England) wurde nicht reagiert.

Dienstag 20/01/2015 erreichte Herr Schillinger die AWO endlich telefonisch. Dort wurde ihm lapidar mitgeteilt, dass man den Service am 08/01/2015 eingestellt und ihm das geschrieben hat. Unglaublich dabei ist, dass die Augenprobleme bekannt sind und deshalb alle Termine immer telefonisch gemacht wurden. Pikant dabei ist, dass man den Umschlag/Porto dazu nahm, denn Herr Schillinger zur Weitergabe an das Gericht mitgegeben hatte, denn es gibt keine Post mehr im Ortsteil.

Unbegreiflich sind die Begründungen für diese unangekündigte Einstellung: ‚für Holzhausen sind wir gar nicht zuständig‚ und ‚wir legen dabei drauf‚. Seit 3 Jahren wird gefahren und plötzlich will man nicht zuständig gewesen sein. Auch das ‚drauflegen‚ ist nicht nachvollziehbar. Denn die AWO bekommt für das abholen des Essens jeden Monat 306,60 € = 3 Fahrten. Es war vereinbart das nur die entsprechende Hilfe geleistet wird und es gab keinen einzigen Hinweis auf ‚drauflegen‚. Man wollte nicht einmal so lange weitermachen bis eine andere Organisation gefunden wäre die diese Hilfe übernimmt. Dabei werden auch andere Essen nach Holzhausen geliefert.

Die AWO wurde noch einmal ausdrücklich informiert, dass Herr Schillinger ab Sonntag 25/01/2015 kein Essen mehr hat, gebeten den AWO Sozialberater einzuschalten ‚den erreiche ich nicht‚ und mit einem lapidaren ‚wünsche ihnen alles Gute‚ wurde aufgelegt. Das ist schiere Menschenverachtung, Diskriminierung eines Menschen mit Behinderung. Außerdem zeigt die AWO hier die völlige Unprofessionalität. Oder wieso wird ein Vertrag so Hals über Kopf hingeworfen, mit unhaltbaren Begründungen und ein Mensch ohne Essen gelassen?

Herr Schillinger hatte Glück und konnte die AWO Zentrale in Berlin erreichen. Dort hörte man zwar zu, wollte die entsprechenden Stellen einschalten, doch auch nach über 2 Tagen hat sich niemand bei Herr Schillinger gemeldet (Stand 22/01/2015 18/00). Herr Schillinger wurde vertröstet, das man aus Berlin halt nichts machen kann, usw. Die Frage bleibt: Wann bekommt Herr Schillinger Hilfe und wer klärt wieso die AWO so menschenverachtend handelte und niemand zuständig sein will. Oder wartet man einfach auf die finale Lösung statt das selbst verursachte Problem anzugehen und zu helfen?

Dabei hatte die AWO Sozialberatung noch am 06/11/2014 angerufen um die Erweiterung der Hilfe (Arztfahrten) und zustehende Sozialleistungen zu ermöglichen. Herr Schillinger hat nur ca. 285,- €/Monat Rest Hartz IV plus Miete zum leben. Der Sozialberater (Vorstand Kreisverband) wollte sich informieren. Weil er sich nicht mehr meldete, versuchte Herr Schillinger ihn zu erreichen. Es brauchte über 2 Wochen bis diese Kontaktsuche intern weitergeben wurde. Am 04/12/2014 kam es endlich zum Anruf. Man redete sich damit heraus, dass man ohne Aktenzeichen gar nichts machen kann. Wie bitte?! Herr Schillinger hat den Sozialberater informiert, dass doch ein simpler Anruf bei den Sozialbehörden ausreichen würde, in dem er auf die Notlage aufmerksam macht und zur Hilfe/Beratung auffordert. Doch danach wurde nichts mehr getan. Herr Schillinger verbrachte Weihnachten in großer Not und hatte weiter keine ausreichende Versorgung. Bürokratie/Politik verweigern ihm seit 15/08/2014 die Diabetes- Nierenmedikamente. Darüber war der Sozialberater auch informiert.

Wieso die AWO nun alles hinwirft und einen Menschen schädigt ist nicht nachvollziehbar. Einige Indizien sind, dass der Sozialberater als SPD-Abgeordneter selbst dem Hartz IVerbrechen zugestimmt hat. Will er nun die Opfer seiner Politik nicht sehen? Zusätzlich ist er Vorsitzender der lokalen Tafel, usw.. Er hat also ausreichend Fachwissen und Möglichkeiten zu helfen. Oder will er der Landesregierung GRÜNROT weitere Unannehmlichkeiten ersparen? Denn SPD Sozialministerin Altpeter verweigerte die Beratung, Sozialgesetze, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz), wie auch SPD Justizminister Stickelberger den ‚Zugang zur Justiz‚ verweigert. Dabei ist der Tod eines Gefangen in Bruchsal der verhungerte nicht aufgeklärt. Es gibt Parallelen zu der Vorgehensweise der AWO. Vor einiger Zeit hat ein Sozialanwalt aus Wermelskirchen die Hilfe angeboten, die notwendigen Schritte plausibel genannt. Doch kaum hatte er das Mandat drehte er sich um 180 Grad und verlangte Entmündigung damit er angeblich besser arbeiten kann. Damit lag er voll auf Linie der Täter. Nach einiger Zeit wurde entdeckt, dass er auch das SPD Parteibuch hat.

In Baden-Württemberg hat die Landesregierung beschlossen, dass die ‚Verweigerung von Essen, Diabetesmedikamenten DURCH Behörden weder versuchter Mord noch eine andere Straftat ist‚, legalisierte so die Euthanasie. Am 09/10/2014 ließ die Justiz im Auftrag von Landrätin/Anwältin Störr-Ritter die Wohnung von Herr Schillinger stürmen. Man schaltete das LifeMonitoring ab, im Notfall soll er dann telefonieren – bei einem Erstickungsanfall halt die Kurzwahl nehmen. Störr-Ritter fühlt sich beleidigt weil wir ihre Verweigerung lebenswichtiger Medikamente als Verbrechen gegen Menschenrechte bezeichnen und die Inkompetenz, bescheinigt von ihrem eigenen Mitarbeiter, dokumentierten. Doch wieso die Justiz die Sturmtruppe losschickt, gleichzeitig die Medikamente, Behandlung weiter verweigert, so die Verbrechen gegen Menschenrechte fortsetzt und beweist, kann kein denkender Mensch nachvollziehen. Die verantwortliche Landesregierung schweigt, setzt Verbrechen fort..

Doch alles wird unter den Teppich gekehrt. Man hofft auf die Endlösung und tut alles damit es rasch geht. Denn Feb. 2013 hat der Arzt ihm ‚in 5 Jahren ist ihr Zug abgefahren‘ gesagt, wegen des behördlich verursachten Nierenschadens. Bis heute gab es keine Hilfe der Behörden, Politik.

Wird Herr Schillinger das nächste Mordopfer des verantwortlichen Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald? Gerade wurde ein 3-jähriger Junge im Schwarzwald ermordet. Obwohl das Jugendamt angeblich alles richtig gemacht hatte – nach eigener Selbstentlastung. Die behandelnde Uni-Klinik Freiburg hat aber inzwischen dokumentiert, dass man das Jugendamt zweimal über Misshandlungen informiert hatte und danach sogar Strafanzeige erstattet hatte (Landesschau BW, zdf hallo deutschland). Diese Information hat das Landratsamt sicher versehentlich vergessen.

Auch Bürgermeister Hügele, Landesregierung, usw. leisten keine Hilfe. Menschen in Not und mit Behinderung, behindert durch die Behörden, sind eindeutig recht- und wertlos.

Wieso quält die AWO einen Menschen mit Behinderung? Ist das Vorgehen der AWO überhaupt sozial? Wie vertrauenswürdig ist die AWO überhaupt noch Welchen Wert haben Abmachungen, Verträge mit der AWO überhaupt noch? Es gab natürlich den üblichen Verweis auf ’sind nicht zuständig‘ also Subunternehmer in der AWO. Es gilt: wenn AWO drauf steht, ist AWO drin und AWO verantwortlich.

Human Rights Dungeon German http frameWir dokumentieren seit Jahren alle Verbrechen gegen Menschenrechte, beginnend mit der auslösenden Stellensabotage durch das Jobcenter, auf den Webseiten, inkl. Namensnennung der Täter und dies völlig unbeanstandet.

http://5jahrehartz4.wordpress.com/ <> http://www.crimeagainsthumanityingermany.wordpress.com/

https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com/kretschmann-am-ende/ Gerichtsbeschluss Stürmung

Hier die Webseiten der verantwortlichen AWO – http://www.awo.orghttp://www.awo-bhe.de/http://www.awo-emmendingen.de/http://www.emmendinger-tafel.de/seiten/vorstand.html

Wichtiger Hinweis: Bevor diese öffentliche Dokumentation erstellt wurde, wurde die AWO nochmals mehrfach um Hilfe und Klärung gebeten und ein Entwurf zugeschickt. Auch um die bisher gute Zusammenarbeit und die Mitarbeiter anzuerkennen. unser Grundsatz zur Problemlösung ‚alle an einen und alles auf den Tisch‘ wurde auch genannt und von der AWO ignoriert.

Doch es gab nur SCHWEIGEN! Menschen in Not durch die AWO sind keinen Anruf wert.

*

Sie wollen direkt Hilfe leisten? Bruno Schillinger # Bachstrasse 1 # 79232 March # T 07665 930450

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