Dienstvergehen Polizei March Baden-Württemberg

Dienstvergehen (Wikipedia) – Öffentliche Dokumentation und Anzeigeerstattung plus Verdacht auf Unterschlagung weil man den Eingang (Fax) nicht bestätigte.

Dienstvergehen Bürgermeister March [hier]


bgnumber_bygaelic triangle trialSupporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

und Bruno Schillinger

Bachstr. 1 * OT Holzhausen * D-79232 MARCH

  1. (0)7665 – 930 450 best/only way for communication

WWW.IGG.ME/AT/HEAL-AND-TAKE-BRUNO-HOME/ donation page for funeral

http://www.indiegogo.com/savebrunoslife (abgelaufen, aber medizinische Informationen)

http://www.crimeagainsthumanityingermany.wordpress.com/ 5jahrehartz4.wordpress.com https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com

Umsetzung/Überarbeitung SaFoB – 19.12.2014 (Versanddatum kann durch technische Probleme variieren)

 

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger & Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March

 

Aufsichtsbehörde der Polizei March und Baden-Württemberg und Innenminister Gall

– Offener Brief – LEBENSWICHTIG – HILFSTERMIN S.O.F.O.R.T. –

Zur Weiterleitung via Polizeipräsidium (PP Rotzinger / KHK Mann)

Bissierstraße 1

79114 Freiburg i. Br.

by fax: +49761 882-1259          pages 8


Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

 

 


† Anzeige wegen Verdacht von Dienstvergehen durch Sturmtruppe am 09/10/2014, informierte Personen, Vorgesetzte und anderen Unterlassungen durch Polizei

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

 

Da uns die Daten fehlen, wer die Aufsicht führt und wir keine Zeit mehr vergeuden können (Herr Schillinger werden weiter Diabetes- Nierenmedikamente verweigert), senden wir diese Anzeige über das Polizeipräsidium in Freiburg. Wir verlangen die telefonische Eingangsbestätigung der Empfangsstelle bis spätestens Dienstag 23/12/2014 13/00 und Nennung der Aufsichtsbehörde / Person an die dies weitergeleitet wurde – ebenso wie es weitergeleitet wurde. Sollte keine Eingangsbestätigung erfolgen, gilt diese Anzeige automatisch als unterschlagen. Wir verweisen darauf, dass das verschwinden/unterschlagen von Dokumenten/Anträgen/Petitionen wieder üblich scheint. Ein Beispiel von vielen: Sozialbehörden behaupten plötzlich es fehlen medizinische Unterlagen (‚die ham wir nicht‘) obwohl mit diesen Dokumenten bereits Leistungen erbracht wurden.

 


Weitere Punkte/Details wird Herr Schillinger zur Niederschrift nennen. Denn die Gesundheitsschäden (Augenprobleme und vor allem kein Tageslicht) sind bekannt.

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen 07665 930450. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

 


In erster Linie beziehen wir uns auf den Überfall um die erkennbar völlig überzogene Aktion am 09/10/2014 durchzuführen. Dies war auch für die ausführende Polizei erkennbar, besonders da Dorfpolizist Ruf auch über die Vorgänge umfassend und seit langen informiert war. Auch darüber dass seit dem 15/08/2014 die Diabetes- Nierenmedikamente verweigert werden und das ist für uns Euthanasie. Auch hätte die ausführende Polizei leicht erkennen können dass es nur um Willkür/Einschüchterung ging – denn zumindest Dorfpolizist Ruf hatte das Hintergrundwissen – doch der freute sich offenbar hier seine Macht zu zeigen, es Herr Schillinger heimzuzahlen, dass dieser immer noch lebt und wir keine Ruhe geben. Befangenheit scheint man nicht kennen zu wollen. Auch die lange Zeit zwischen Erlass der erkennbar völlig überzogenen Anordnung zur Wohnungsstürmung hätte zu denken geben müssen. Die fehlende Anhörung vor Stürmung und die Fortsetzung der behördlichen Misshandlungen – z.B. weiter keine lebenswichtigen Medikamente, usw. – hätte andere Maßnahmen erfordert. Denn es gilt:


Die Gerichte müssen sich schützend und fördernd vor die Grundrechte des Einzelnen stellen….. Dies gilt ganz besonders, wenn es um die Wahrung der Würde des Menschen geht. Eine Verletzung dieser grundgesetzlichen Gewährleistung, auch wenn sie nur möglich erscheint oder nur zeitweilig andauert, haben die Gerichte zu verhindern.

http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20050512_1bvr056905.html

 


und die Scheinvorwürfe legalisieren sicher nicht die Stürmung und diese extralegale Hinrichtung:

United Nation-OHCR (Hochkommissar Menschenrechte)/Genf ‚Jede Anwendung von tödlicher Gewalt durch staatliche Autoritäten, die nicht aufgrund von Bestimmungen zum Recht auf Leben gerechtfertigt sind, sind als extralegale Hinrichtung zu betrachten…..“

Amnesty International Extralegale Hinrichtungen sind ein fundamentaler Angriff auf die Menschenrechte. Sie verstoßen gegen das menschliche Gewissen…..

Da man aber nicht zu Gunsten von Herr Schillinger handeln und seinen Amtspflichten nachkommen wollte, tobte man sich an ihm aus. Dies ist für uns zwar Euthanasie, Verbrechen gegen Menschenrechte, also viel schlimmer wie ein Dienstvergehen (Auszüge) doch beginnen wir damit:

…….Der Beamte begeht ein Dienstvergehen, wenn er schuldhaft die ihm obliegenden Pflichten verletzt…… Ein Verhalten des Beamten außerhalb des Dienstes ist ein Dienstvergehen, wenn es nach den Umständen des Einzelfalles in besonderem Maße geeignet ist, Achtung und Vertrauen in einer für sein Amt oder das Ansehen des Beamtentums bedeutsamen Weise zu beeinträchtigen….…Pflichtwidriges Verhalten innerhalb des Dienstes liegt vor, wenn der Beamte gegen seine Beamtenpflichten verstößt (z. B. Verletzung der Amtsverschwiegenheit,…… Bei vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Dienstvergehen, die zu einem Schaden geführt haben, ist der Beamte zum Ersatz des entstandenen Schadens verpflichtet………

Mit dieser Frage/Provokation ‚Wieso leben Sie überhaupt noch?‘ hat der Dorfpolizist nicht nur den Beweis erbracht, dass ihm die Notlage bekannt war und er auch die Folgen erkannt hatte, sondern es zeigt auch die Diskriminierung, den Rassismus. Doch vor allem belegt es das Ziel Endlösung durch verrecken lassen um zu vertuschen.


Da es sehr kontraproduktiv ist, die Täter über die Vorwürfe, Beweise zu informieren fordern wir die direkte Kontaktaufnahme bei Herr Schillinger zur Aufnahme einer Niederschrift.

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen 07665 930450. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

 


Besonders da offenbar die Täter von den Kollegen gedeckt werden – sonst hätten die schon lange diese Dienstvergehen, Verbrechen gegen Menschenrechte selbst angezeigt. Denn KHK Mann schweigt seit Monaten zu der Weigerung des Dorfpolizisten die Strafanzeigen zur Niederschrift anzunehmen mit der irrigen Begründung ‚die werden sowieso alle automatisch eingestellt‚. Nach unseren Wissens müssen Anzeigen aufgenommen werden. Dann erst entscheidet der Staatsanwalt, was zu geschehen hat. Das die Polizei über der Justiz steht ist für uns noch ungewohnt. Oder es gab Anweisung keine Anzeigen aufzunehmen, dann ist dies ebenso illegal und hätte automatisch zur Anzeige gebracht werden müssen – durch die Polizei. Da der Dorfpolizist auch noch von den Gesundheitsschäden weiß und diese gezielt einsetzte um Herr Schillinger seine Rechte zu verweigern, liegt zumindest ein Dienstvergehen vor. Auch kennt er die unterschlagenen Unterlagen, illegale Verhaftung/Verschleppung/Aussetzung, usw. und sollte auch das Grundgesetz kennen. Denn jeder denkende Mensch kann leicht erkennen, dass hier etwas nicht stimmt und man zuerst Soforthilfe leisten und dann alles öffentlich untersuchen muss. Oder ist das der Corpsgeist?

 


Exkurs: Verweis auf Dokumentation in der ARD – erkennen Sie Parallelen?

Die Story im Ersten: Polizei, Gewalt und Videos – Wenn Einsätze aus dem Ruder laufen

Immer häufiger tauchen Handyvideos von polizeilichen Übergriffen gegen Bürger im Internet auf. Sie zeigen Polizisten, die auf wehrlos am Boden liegende Menschen einschlagen, sie mit Füßen treten oder gar mit Schüssen töten. Es sind erschütternde Szenen, die emotional aufwühlen und die eine gesellschaftliche Debatte um Gewaltexzesse von Polizisten in Deutschland ausgelöst haben…..

http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/swr/15122014-die-story-im-ersten-polizei-gewalt-und-videos-100.html

 


Zuerst stellt sich die Frage, wieso man die Geräte mit genommen hat und nicht einfach eine Kopie machte? Eindeutig eine Aktion um Herr Schillinger einzuschüchtern, für seine Forderung nach Menschenrechten zu bestrafen und (il)legal an Daten zu kommen – Stichwort ‚Zufallsfund‘.

Dafür schaltete man sogar das LifeMonitoring ab und setzte Herr Schillinger vorsätzlich schlimmen, gesundheitlichen Risiken und Lebensgefahr aus. Es gab nur einen hämischen Hinweis das er im Notfall halt telefonieren soll. Die Frage wie er das bei einem Erstickungsanfall machen soll wurde mit ‚dann nehmen Sie die Kurzwahl‚ abgetan. Dabei hatten die in dem Zeitraum mehrere Erstickungsanfälle miterlebt, inkl. übergeben – doch getan wurde nichts. Das ist für uns unterlassene Hilfeleistung, Strafvereitelung, usw. alles im Amt und unserer Meinung nach Rassismus pur. Oder ist das inzwischen legal? Aber vielleicht war es für die Beamten unterhaltsam sich an einem Menschen mit Behinderung auszutoben. Wozu wir auch das stundenlange aufrecht sitzen zählen, zu dem er gezwungen war. Deshalb müssen wir auch in Betracht ziehen, dass die Aktion gesundheitliche Schäden/Kollaps verursachen sollte (Folter?), um so einen Arzt holen zu können und auf diesem Wege die sogenannte ‚Hilflosigkeit‘ attestiert zu bekommen um dann die Entmündigung durchzuziehen. Oder hat man gar auf einen Kollaps abgezielt um das Problem final zu lösen? Das wäre sicher schneller wie die weitere Verweigerung von Diabetes- Nierenmedikamenten. Über die Restlebenszeit von noch 3 Jahren (Feb. 2013 Arzt ‚in 5 Jahren ist ihr Zug abgefahren‘ (wg. Behördlich verursachten Nierenschaden) ist ihr Dorfpolizist ebenso informiert wie auch die anderen Behörden und die Politik. Wie auch Herz-Nieren-Augen-Lungen-Diabetes-Haut/Krebs (KEIN Tageslicht erlaubt)-usw. Erkrankungen – auch der Amtsarzt ist informiert gewesen, bevor er sich meldete. Damit begeht ihr Polizist, usw. auch Strafvereitelung im Amt, inkl. unterlassene Hilfeleistung, usw. Wir fassen es der Einfachheit halber als Verbrechen gegen Menschenrechte zusammen.

Uns stellt sich die Frage ob dies ’nur‘ Diskriminierung von Menschen mit Behinderung (behindert durch die Behörden) ist, oder der wieder inzwischen öffentlich gezeigte, übliche Rassismus? Was sagen Sie, bzw. wegen was zeigen Sie die Täter an? Oder können Sie uns ein Gesetz (nach 08/05/1945), dass erlaubt die Information ‚keine Diabetes- Nierenmedikamente durch Verweigerung der Behörden‚ einfach zu ignorieren? Wurde das Grundgesetz …..Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt….. eingehalten – JA oder NEIN? Haben die Polizisten ihren Amtseid erfüllt?

Wir können nur die Beteiligung an politischer Verfolgung und Verbrechen gegen Menschenrechte – im vollen Wissen um Notlage keine Hilfeleistung, Information anderer Behörden, bzw. Unterstützung von deren Verweigerung von Diabetes- Nierenmedikamenten und damit begehen von Verbrechen gegen Menschenrechte durch die Polizei feststellen.

Oder können Sie uns sagen, wie diese ganzen Machenschaften – inkl. die illegale Verhaftung, Verschleppung, Aussetzung durch die Polizei, ebenfalls immer noch ungeklärt – den Menschenrechten entspricht.

Menschenrechte Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. * Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden,

 

Oder gar dem Grundgesetz, usw.

Grundgesetz Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt. # Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. # Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich,

UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) Zugang zur Justiz # Freiheit von Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe # Gesundheit f) verhindern die Vertragsstaaten die diskriminierende Vorenthaltung von Gesundheitsversorgung oder -leistungen oder von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten aufgrund von Behinderung.

Oder dem Amtseid der unserer Meinung nach eindeutig verraten wird:

Landesverfassung Art. 78 Jeder Beamte leistet folgenden Amtseid: „Ich schwöre, dass ich mein Amt nach besten Wissen und Können führen, Verfassung und Recht achten und verteidigen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

 

Für uns ist dies politische Verfolgung, zur Vertuschung der bisherigen Untaten, des Versagen, der Willkür und zusammengefasst Verbrechen gegen Menschenrechte!

Und eine aktives Arbeiten gegen unsere freiheitlich demokratische Grundordnung, was sonst nur Terroristen, Verfassungsfeinde machen. Daher können wir unserer Meinung nach nur noch von einem Sumpf von Verbrechen gegen Menschenrechte und Demokratieverrat sprechen und uns auf Grundgesetz Artikel 20 (4) beziehen.

 

Auch einige entlastende Argumente zu den beteiligten Personen: Wenn wir allerdings die Treue zu Grundgesetz/Menschenrechten an den Computerkenntnissen messen, dann erklärt sich für uns einiges. Da hat der Rädelsführer beim Abzug noch rumgemacht weil die Kollegen einen Computer übersehen haben sollen und dazu das Gerät hochgehalten. Den nicht einmal angeschlossenen Scanner konnte er nicht erkennen. Was natürlich nicht erklärt, wieso man schwere Metallteile (Festplatten) in einfache Papiertüten packt. Sollte hier vielleicht ein Schaden provoziert werden, ganz zufällig? Ebenso bei der nicht durchgeführten Gerätesicherung – die Seitenteile waren nur eingestellt und fielen bereits beim vorziehen auseinander. Der ungesicherte Transport war mehr wie grob fahrlässig und sollte offenbar Schaden provozieren. Auf die auf dem Gerät liegenden, eingestaubten Schrauben wurde sogar noch extra von den Beamten hingewiesen (die lassen wir da, die braucht man nicht), nachdem man sogar noch Fotos der heraus gefallenen Seitenteile gemacht hatte. Doch die geforderte Sicherung wurde verweigert.

Das man sich gezielt auf den Computer stürzte, beweist unserer Meinung nach auch sehr eindeutig die Einschüchterung, Strafaktion. Man interessierte sich nicht einmal für die Eigentumsverhältnisse, obwohl darauf hingewiesen wurde und Geräte deutlich sichtbar die Eigentümer zeigten. Andere Unzulänglichkeiten, Rechtsverweigerung, usw.

 


Weitere Punkte/Details wird Herr Schillinger zur Niederschrift nennen. Denn die Gesundheitsschäden (Augenprobleme und vor allem kein Tageslicht) sind bekannt.

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen 07665 930450. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!


Wir erwarten eine kompetente, nicht befangene Person, die auch die Kompetenz hat, die alles zu untersuchen. Wobei dies vermutlich schwierig sein dürfte, da man bisher schon die geforderte Untersuchung und Soforthilfe verweigerte. Doch vor allem muss diese Person auch auf dem Boden des Grundgesetzes stehen. Wir gehen davon aus, dass Herr Schillinger sich nicht erneut den Tätern ausliefern muss, wie es z.B. das Landratsamt verlangt. Hier soll sich Herr Schillinger mit den Tätern treffen, während die Vorgesetzten sich verstecken und ihrer Aufsichtspflicht nicht nachkommen. Wir bieten ein Gespräch ‚alle an einen und alles auf den Tisch‘ an – Bedingung: Soforthilfe, Dokumentation, kompetente Gesprächspartner.

 

Der Einfachheit empfehlen wir den beteiligten Personen schriftlich die Gretchenfrage zu stellen:

Haben Sie FRAUHERR………………… nach Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) gehandelt – JA oder NEIN?

bzw. WERDEN Sie nach diesen Grundrechten handeln?

 

Wir bedanken uns bei dem Gericht für den Hinweis auf ‚Dienstvergehen‘. Denn die völlig überzogene Aktion der Wohnungsstürmung, Abschaltung des LifeMonitoring wegen Beleidigung weil man die Verweigerung von lebenswichtigen Medikamenten als Verbrechen gegen Menschenrechte definierte, wurde nun auch als illegal bestätigt. Vor allem weil gleichzeitig weiter die Medikamente, Hilfe, Menschenrechte weiter verweigert wurden und man sich damit der Verbrechen selbst überführte. Dem Landratsamt sind die Gesundheitsschäden schon lange bekannt, z.B. Amtsarzt hat am 10/12/2013 angerufen, war bereits voll informiert, hat aber jede Hilfe verweigert. Er ist mit der Lüge ‚kläre das, melde mich‘ untergetaucht. Dabei wusste er nicht einmal, dass das Gesundheitsamt dem Landratsamt unterstellt ist oder wollte die Information zur Aufsichtsbehörde verweigern.

Exkurs: hier der Beschluss des Gerichtes im Auftrag von Landrätin Störr-Ritter:

https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com/kretschmann-am-ende/

und hier die Startseite http://5jahrehartz4.wordpress.com auf der die Stellensabotage der Behörden in deren eigenen Fallmanagerbericht bestätigt wird, ebenso wie das Wissen um die Hautkrankheit. Dadurch darf Herr Schillinger nicht ins Tageslicht und der notwendige Tageslicht/Krebschutz der ihm MAXIMAL 30 Minuten erlauben würde, wird von Sozialbehörden ignoriert. Exkurs Ende


 Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen 07665 930450. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!


Die Anzeige wegen Dienstvergehen bezieht sich automatisch auch auf andere beteiligte, informierte Personen. Die Mitarbeiter im öffentlichen Dienst hätte man auch abmahnen können und müssen – doch wenn sich z.B. die Landrätin bereits von ihrem eigenen Mitarbeiter die Inkompetenz bescheinigen lässt und sich als Aufsichtsperson nicht wie gefordert einschaltet, sich also versteckt, zeigt es ihre Qualifikation und Einstellung gegen Menschen – oder wie wir bereits früher fragten ‚Hat sie ihre Behörde überhaupt im Griff?‘ – was ihre unprofessionelle Aktion und auch das akzeptieren der Inkompetenzbescheinigung durch eigenen Mitarbeiter bestätigt.

Allerdings warten wir immer noch auf die zugesagte Antwort von KHK Mann oder den ebenfalls angesprochenen Polizeipräsident Rotzinger. Sollten die Straftaten tatsächlich anzeigepflichtig sein – wobei es sich unserer Meinung nach um Offizialdelikte handelt – dann betrachten Sie diese Anzeigen als gestellt. Erneut der Hinweis:

Weitere Punkte/Details wird Herr Schillinger zur Niederschrift nennen. Denn die Gesundheitsschäden (Augenprobleme und vor allem kein Tageslicht) sind bekannt.

 

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen 07665 930450. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

 

ACHTUNG – wir informieren ausdrücklich, dass Herr Schillinger immer noch keine ausreichende medizinische Versorgung, Diabetes- Nierenmedikamente, ausreichend Essen, Sozialleistungen, usw. hat und fordern jedeN LeserIn auf, hier die Soforthilfe zu leisten. Lassen Sie Herr Schillinger weiterleben! Stoppen Sie diese Verbrechen gegen Menschenrechte! Stoppen Sie diesen Rassismus!

Jede Stunde ohne die lebenswichtigen Medikamente, ohne öffentliche Untersuchung beweist nur den Rassismus, die Euthanasie und die Verbrechen gegen Menschenrechte durch ihre Behördenkollegen und Sie. Dies hätte schon lange gestoppt werden müssen und man hätte es auch leicht können. Doch man sieht zu, foltert, quält, einen behinderten Menschen, behindert durch Behörden.

Die Verweigerung der Diabetesmedikamente von 2009 wird wiederholt. Damals musste Herr Schillinger über 9 Monate ohne Diabetesmedikamente überleben – wir konnten ihn zu uns nach UK holen und sein Leben retten. Doch er trug Augen- Nierenschaden (irreparabel) davon. Dies ist den Behörden seit Anf. 2010 mit Laborwerten bekannt – wie auch Augenschaden seit Sept. 2009. Die Hilfe wird verweigert. Stattdessen will man ihn kriminalisieren – durch Lügen, Vertuschung eigener Straftaten (die denselben vorgeworfenen Straftaten entsprechen), usw. – das übliche. Alles um die Täter zu schützen und seine Restlebenszeit weiter zu verkürzen. Man zielt darauf, dass er endlich verreckt oder wenigstens aus dem Dorf verschwindet, wie es der Gemeinderat verlangt hatte.

 

Würde Herr Schillinger sich nicht für Grundgesetz, Menschenrechte einsetzen, würde er nicht politisch verfolgt. Wäre er ein Verbrecher, hätte er viele Vorteile. Denn wie man in der Presse sieht, darf ein Mörder den Weihnachtsmarkt besuchen und dabei abhauen. Oder die Angeklagte im NSU Prozess wird aus der Einzelhaft in Gemeinschaftsunterbringung verlegt, weil die Einzelhaft zu sehr belastet. Gleichzeitig hat sie noch 3 Anwälte, während man Herr Schillinger die Beratung und ‚Zugang zur Justiz‘ verweigert. Anm. Die Beratung wird scheinheilig angeboten – er soll mit den Tätern reden – denselben Personen die seit Jahren versagt, die ihm die Grundrechte, Essen, Diabetesmedikamente verweigerten, den tödlichen Nierenschaden verursachten und die sich so dann entlasten wollen. Das ist Erpressung. Wo sind die Aufsichtsbehörden?

Selbstverständlich haben wir immer wieder Gespräche ‚alle an einen und alles auf den Tisch‘ angeboten – doch dies wurde manisch ignoriert mit dümmsten Aussagen wie ‚DIE (Anm. kompetente Gesprächspartner) haben wir nicht, woher sollen wir die nehmen‘ Leiter Anlaufstelle). Sie finden diese Verbrechen gegen Menschenrechte auch im Internet dokumentiert – mit Namensnennung und diese völlig unbeanstandet.

Ebenso selbstverständlich sind wir bereit reuige Verbrecher gegen Menschenrechte anzuhören. Bedingung zuerst tatkräftige Hilfe, Aufklärung – von dem üblichen Geschwurbel zur eigenen Entlastung vor sich selbst, soll Herr Schillinger verschont bleiben, denn es bringt doch keine Hilfe.


bgnumber_bygaelic triangle trial Human Rights Dungeon German http frameDie Tätowierung auf dem Arm – dieKennzeichnung der Nazis für Vernichtung der Menschen!

DAS darf niemals wieder geschehen! Und doch findet es schon wieder statt.


ERKLÄRUNG: Herr Schillinger hat niemals und wird niemals ehrliche Hilfe ablehnen – er wird sich aber weiter weigern sich von Behörden, Justiz, Politik erpressen zu lassen wie ‚Diabetesbehandlung bei freiwilliger Entmündigung‘, usw. Er hat sich und wird sich niemals selbst gefährden. Die Gesundheitsschäden und Verbrechen gegen Menschenrechte wurden alle nachweislich von Behörden verursacht und von Landesregierung gedeckt.

Nicht einmal sein kommender Tod (Arzt ‚in 5 Jahren ist ihr Zug abgefahren‘ Feb. 2013) brachte die Behörden dazu die notwendige und gesetzlich zustehende Hilfe, Beratung zu leisten.

 

Für uns ist die gezeigte Menschenverachtung, der Rassismus erschreckend. So etwas kannten wir nur aus Geschichtsbüchern oder Diktaturen. Doch er ist wieder weit verbreitet, denn die Behörden unterstützen diese Methoden und folgen den ’schweigenden‘ Befehlen zur Vernichtung – ‚was soll ich machen, wenn der Kretschmann nichts tut?‘ so versucht ein Landesjurist seine Verweigerung von Hilfe, Untersuchung, Menschenrechten zu legalisieren – das nannte man früher Führerbefehl. Inzwischen ist der Rassismus gegen Menschen auch in den Straßen mit Fackelzügen sichtbar.

 

Fazit: …..Zuerst nehmen sie dir das Notwendigste, dann verweigern sie deine Rechte, dann ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich, dann kriminalisieren sie dich und dann bringen sie dich um………. and then they kill you ……….

 

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen 07665 930450. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

 

Weitere Punkte/Details wird Herr Schillinger zur Niederschrift nennen. Denn die Gesundheitsschäden (Augenprobleme und vor allem kein Tageslicht) sind bekannt.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB) und Bruno Schillinger

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Wir bitten davon Abstand zu nehmen, immer wieder zu versuchen uns einzubinden und Zwangs zu verpflichten statt selbst zu arbeiten!

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE selbst nicht. Bitte lieber einmal zu viel fragen, danke. Wir wissen, dass alles komplex erscheint, doch man kann es aufteilen:

– sofortige Hilfe, Nachzahlung, Behandlung

– öffentliche Aufklärung aller Vorgänge

ACHTUNG – hinterfragen Sie bitte ALLE Informationen der ARGE, Sozialamt, usw. – die Vorgabe ‚vollständige und wahrheitsgemäße Auskünfte‘ wurde nicht eingehalten. Die ARGE wurde überführt den Bundestag belogen zu haben, das Sozialamt behauptete gegenüber dem Regierungspräsidium, dass von Herr Schillinger gar kein Antrag vorliegen soll. Frau Manzer wirft ihm fehlende Mitwirkung vor, verschweigt aber die mehrfache Stellensabotagen der eigenen ARGE.

 

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Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon.

 

Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)

 

Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

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* GFR 71 = Nierenschädigung im 2 Schädigungsstadium, nachzulesen, z. B. Quelle

Deutsche Gesellschaft für Nephrologie http://www.dgfn.eu/index.php?id=68&L=0)

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