Jugendamt Mord an Kind

picture131 flagKleine Pressesammlung – achten Sie aus die Selbstentlastung des Landrat/Jugendamtes ‚alles in Ordnung / keine Hinweise auf Versäumnisse‘ (aber vielleicht Beweise?) und die Informationen der Universitätsklinik die nach stationärer Aufnahme des Jungen das Jugendamt zweimal über Misshandlungen informierte und dann sogar Strafanzeige erstattete – wurde vom Jugendamt nicht mehr kontaktiert.

Einige Fragen: Wo sind die Aufsichtsbehörden? Wo ist die Politik? Wo bleibt die öffentliche Untersuchung Wieso entlasten sich die Verantwortlichen selbst und nutzen die Ermordung aus um sich in der Presse zu präsentieren?


Protokoll der Behörde 25/02/2015

Fall Alessio: Kippte ein Mitarbeiter das Schutzkonzept im Alleingang?

Warum gab das Jugendamt im Fall Alessio den Dreijährigen in die Obhut des Stiefvaters zurück? Laut einem Protokoll, das der BZ vorliegt, war bei dem maßgeblichen Treffen mit der Mutter, dem Stiefvater und einer Anwältin nur ein Mitarbeiter des Jugendamts anwesend. Die Geschichte eines verhängnisvollen Fehlers.

http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/fall-alessio-kippte-ein-mitarbeiter-das-schutzkonzept-im-alleingang–100989077.html

…..“Es war uns bekannt, dass der Vater das Kind damals geohrfeigt hat. Aber wenn wir alle Kinder, die jemals geohrfeigt worden sind, wegen des Verdachts auf Kindeswohlgefährdung gleich aus den Familien nehmen sollten, dann wäre der Auftrag der Kinder und Jugendhilfe nicht erfüllt.“ Eva-Maria Münzer, Sozialdezernentin, 21. Januar 2015 …… „Wir haben alles umgesetzt, was nach bestem Wissen und Gewissen machbar war.“ Dorothea Störr-Ritter, 19. Januar …..

Ohrfeige, wie bitte, dabei hatte die Universitäts-Kunderklinik bereits Strafanzeige wegen Misshandlung erstattet, nach 2 stationären Behandlungen!

Wie können Aufsichtsbehörden und der komplette Kreistag (über 60 Kreisräte) das Landratsamt entlasten und nun solche grundlegenden Fehler auftauchen?


Tötungsdelikt 18/02/2015

7 Strafanzeigen im Fall Alessio – „Hier haben Leute eklatant versagt“

Der Fall des getöteten Alessio bewegt die Menschen in Südbaden. Einige haben Anzeige gestellt – gegen die Landrätin oder Mitarbeiter des Jugendamts. Einer von ihnen ist Ex-Pfarrer Bodo Holthaus…..

http://www.badische-zeitung.de/lenzkirch/7-strafanzeigen-im-fall-alessio-hier-haben-leute-eklatant-versagt–100709315.html


Kreis Breisgau-Hochschwarzwald 17/02/2015

Fall Alessio: Aufsichtsbehörde entlastet Jugendamt

„Keine offensichtlichen Verfahrensfehler“: Im Fall des getöteten Alessio aus Lenzkirch hat das Regierungspräsidium das in der Kritik stehende Kreisjugendamt in Schutz genommen…..

http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/pruefbericht-entlastet-das-jugendamt–100584944.html


12/02/2015

Landrätin Störr-Ritter zum Fall Alessio: „Ich habe keinen Anlass zu zweifeln“

Wie hätte der Tod des kleinen Alessio abgewendet werden können? Der Dreijährige aus Lenzkirch starb an Misshandlung. Seitdem reißt die Kritik am Jugendamt nicht ab. Dessen Dienstvorgesetzte ist Dorothea Störr-Ritter. Über die Vorwürfe spricht die Landrätin im BZ-Interview………..

http://www.badische-zeitung.de/landraetin-stoerr-ritter-zum-fall-alessio-ich-habe-keinen-anlass-zu-zweifeln

keinen Anlass? Hat Sie irgendetwas geprüft? Wieso sagt Sie nicht ‚alles ist ordnungsgemäß verlaufen? Wieso drückt sich Landrätin/Juristin Störr-Ritter vor einer klaren Aussage und schwurbelt so rum?

…….Störr-Ritter: Wenn der Junge an jenem Tag zu jener Uhrzeit nicht beim Stiefvater gewesen wäre, dann würde er heute noch leben, das ist so. Gleichzeitig hatten die Mitarbeiter viele gute und richtige Gründe, mit der Familie das Unterstützungs- und Schutzkonzept unter Auflagen durchzuführen. Sie haben das immer wieder geprüft, hinterfragt, neu eingeschätzt – im Team und mit Blick von außen durch einen Supervisor. Ich habe keinen Anlass zu zweifeln, dass die Entscheidungen gewissenhaft getroffen worden sind…….


Hochschwarzwald 24/01/2015

Getöteter Junge: Kinderärzte klagen Jugendamt an

Offener Brief: Die Kinderärzte, die den getöteten Dreijährigen aus Lenzkirch zuvor behandelt haben, erheben schwere Vorwürfe gegen das Jugendamt. Es soll auf alarmierende Arztbriefe nicht reagiert haben.

http://www.badische-zeitung.de/lenzkirch/getoeteter-junge-kinderaerzte-klagen-jugendamt-an–99430705.html 


Ärzte klagen Landratsamt an

Toter Dreijähriger in Lenzkirch: Warnungen blieben unbeachtet.

TITISEE-NEUSTADT. In einem offenen Brief erheben die Kinderärzte, die den getöteten Dreijährigen aus Lenzkirch zuvor behandelt haben, schwere Vorwürfe gegen das Jugendamt des Kreises Breisgau-Hochschwarzwald.

http://www.badische-zeitung.de/getoeteter-junge-kinderaerzte-klagen-jugendamt-an–print


Alessio starb vor einer Woche

Ermittler sicher: Stiefvater prügelte Dreijährigen in den Tod

Freitag, 23.01.2015, 21:40


Toter Junge aus Lenzkirch – 23.01.2015, 14.15 Uhr

Kindeswohl vor Elternrecht

Im Fall des Todes eines dreijährigen Jungen aus Lenzkirch erhärtet sich der Vorwurf des Totschlags gegen den Stiefvater. Die baden-württembergische Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) fordert Aufklärung…………….

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/suedbaden/nach-pruegeltod-eines-dreijaehrigen-behoerden-weisen-vorwuerfe-zurueck/-/id=1552/nid=1552/did=14903740/3hacuz/index.html

……und Bruno lässt sie verrecken! Altpeter wurde wie alle anderen über die Verbrechen gegen Menschenrechte informiert, doch sie tut nichts!


21.01.2015, 13:58 Uhr | dpa – Kriminalität  

Uniklinik untersucht Prügeltod des Dreijährigen

Nach dem Prügeltod des drei Jahre alten Alessio im Schwarzwald arbeitet das Uniklinikum Freiburg den Fall auf. Der Junge war wegen des Verdachts der Kindesmisshandlung in den Sommern 2013 und 2014 stationär in der Klinik in Behandlung, teilte diese am Mittwoch mit. Es sei dabei eindeutig festgestellt worden, dass er schwer körperlich misshandelt wurde. Darüber sei das Jugendamt informiert worden, zudem habe die Klinik Strafanzeige erstattet.

http://www.t-online.de/regionales/id_72590384/uniklinik-untersucht-pruegeltod-des-dreijaehrigen.html


dpa | 19.01.2015 Titisee-Neustadt

Prügeltod eines Dreijährigen: Behörden weisen Vorwürfe zurück

Nach dem Prügeltod des drei Jahre alten Alessio im Schwarzwald haben die Behörden Vorwürfe zurückgewiesen. Der Gewalttat sei nicht absehbar gewesen, sagte die Sozialdezernentin des Kreises Breisgau-Hochschwarzwald, Eva-Maria Münzer, am Montag in Freiburg

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Pruegeltod-eines-Dreijaehrigen-Behoerden-weisen-Vorwuerfe-zurueck;art1157835,3001327


Titisee-Neustadt: Jugendamt hatte Familie des getöteten Jungen bereits betreut

17. Januar 2015 (mit Videos)

Gewaltsamer Tod eines dreijährigen Jungen in Titisee erschüttert ganz Deutschland

Das Jugendamt des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald hatte die Familie des getöteten Alessio aus dem Großraum Titisee bereits vor seinem Tod am Wochenende umfassend betreut. Über die genauen Hintergründe haben Landrätin Dorothea Störr-Ritter und Jugendamts-Leiter Eva-Maria Münzer am Montagnachmittag in einem ausführlichen Pressegespräch berichtet.

http://www.baden.fm/nachrichten/titisee-neustadt-mann-gesteht-kleinkind-getoetet-zu-haben-80001/


Titisee-Neustadt Stiefvater bringt Dreijährigen um

 19.01.2015 11:21 Uhr

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.titisee-neustadt-stiefvater-bringt-dreijaehrigen-um.860aaf4b-9c9b-4f11-9dc9-b33dddaeca93.presentation.print.v2.html 

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.titisee-neustadt-stiefvater-bringt-dreijaehrigen-um.860aaf4b-9c9b-4f11-9dc9-b33dddaeca93.html


Titisee Tatverdächtiger war bereits im Visier

20.01.2015 11:01 Uhr

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.titisee-tatverdaechtiger-war-bereits-im-visier.54be9bc8-697b-4a67-831c-9e0c2302d13e.html 


Behörde kümmert sich um Hinterbliebene nach Tod von Dreijährigem

Nach dem gewaltsamen Tod des drei Jahre alten Alessio im Schwarzwald wird das Jugendamt die betroffene Familie weiter unterstützen. Hilfe werde es unter anderem für die Mutter und deren zehn Monate alte Tochter geben, sagte eine Sprecherin der Behörde am Dienstag in Freiburg.

Zudem werde das Amt die Vorgänge der vergangenen Monate aufarbeiten. Hinweise für Versäumnisse gebe es nicht, erklärte Landrätin Dorothea Störr-Ritter (CDU). Ziel müsse aber sein, solche Fälle zu vermeiden.

 http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Behoerde-kuemmert-sich-um-Hinterbliebene-nach-Tod-von-Dreijaehrigem;art1157835,3003334

Keine Hinweise auf Versäumnisse? Die Mitarbeiter entlasten sich ja selbst wie im unterstehenden Jobcenter! Es ist interessant wie schnell die verantwortlichen Behörden alles durchgearbeitet haben und so schnell gefunden haben was sie für den Persilschein brauchten.


dpa | 20.01.2015 Weinsberg

60-Jähriger im Maßregelvollzug getötet

Ein 60 Jahre alter Mann ist im Maßregelvollzug in einer psychiatrischen Klinik in Weinsberg (Kreis Heilbronn) umgebracht worden. Tatverdächtig sei sein 33 Jahre alter Mitbewohner, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag mit.

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/60-Jaehriger-im-Massregelvollzug-getoetet;art1157835,3002987


20. Januar 2015 11:17

 

60-Jähriger im Maßregelvollzug getötet

Weinsberg (dpa/lsw) – Ein 60 Jahre alter Mann ist im Maßregelvollzug in einer psychiatrischen Klinik in Weinsberg (Kreis Heilbronn) umgebracht worden. Tatverdächtig sei sein 33 Jahre alter Mitbewohner, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. Die Leiche des 60-Jährigen habe massive Kopfverletzungen aufgewiesen. Der Mann war seit etwa einem Jahr wegen eines Kapitaldelikts im Maßregelvollzug untergebracht. Der mutmaßliche Täter kam bis auf weiteres im geschlossenen, separaten Bereich der Klinik unter.
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