Rathaus March

flag blood forest warning no bwHilferuf an neuen Bürgermeister – doch zuerst die:

SONDERMELDUNG: GEMEINDE MARCH HAT GEHOLFEN!

Am 08/05/2015 hat Frau Boden vom Sozialamt March (von dessen Existenz wir erst jetzt erfahren haben – [Link]) bei einem Anruf sofort zwei Kontaktnummern (07663/4077 u. 07663/9148835) für Hilfe durchgegeben. Alternativ wurde noch die Entmündigung vorgeschlagen. Es erfolgte aber keine direkte Kontaktaufnahme mit Bruno Schillinger.

Herr Schillinger konnte erst Montag 11/05/2015 dort anrufen und die Überraschung war groß:

07663-4077 – Pflegestation/Sozialstation

07663-9148835 – Beratungsstelle für ältere Menschen und deren. Angehörige – Bruno soll sich einen Anwalt suchen und weil er nicht ins Tageslicht kann soll der Anwalt halt einen Hausbesuch machen, das geht ja mit Beratungsschein und Prozesskostenhilfe (zu viel scripted reality gesehen?).

Wie diese privaten Organisationen/Unternehmen besser helfen sollen, wie die verantwortlichen Behörden, ist ein Rätsel. Damit hat die Gemeinde March eindeutig die gesetzlich zustehende Soforthilfe verweigert, erpresst durch Entmündigungsforderung und eindeutig gegen das Bundesverfassungsgericht gehandelt. Damit hat die Gemeinde March der Forderung des Gemeinderates ‚DER soll aus dem Dorf verschwinden‘ und ‚DER soll freiwillig in die Irrenanstalt, da kann er auch Diabetesmedikamente kriegen‘ deutlich Nachdruck verliehen. Kann man eigentlich Verfassungstreue und Menschenrechte in so einer Gemeinde erwarten in der man beinahe 50 Jahre brauchte um ein Hakenkreuz aus einer Gedenkstätte zu entfernen, oder man zu nächtlichen ‚Sieg Heil‘ Rufen schweigt? Anscheinend setzt der neue Bürgermeister die Taten seines Vorgänger und Kreisrates Hügele nahtlos fort.

Wieder verlorene Zeit – wieder vermeidbare Schmerzen = Folter!


bgnumber_bygaelic triangle trial Human Rights Dungeon German http frame Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)
und Bruno Schillinger
Bachstr. 1
OT Holzhausen
D-79232 MARCH
Tel. 07665 – 930 450 (gesperrt, kann NUR noch angerufen werden)
5jahrehartz4.wordpress.com https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com
Umsetzung/Überarbeitung SaFoB – 06.05.2015 (Versanddatum kann durch technische Probleme variieren)

Gemeinde March z.Hd. Bürgermeister Mursa
Persönlich – lebenswichtig – offener Brief
und Gemeinderat/Ortschaftsrat
Fax 07665 422-9099 Seiten: 8


Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshand-lungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!


† Forderung nach SOFORTHILFE und Gewährung von SGB, Grundgesetz, Menschenrechte

† Termin Montag 11/05/2015 12/00 †

† Ausdrücklicher Verweis auf Gesetze und Haftung plus Verbrechen gegen Menschenrechte
† Existenzminimum nicht gegeben – nur noch 261,02 €/Hartz IV statt 391,- €

Sehr geehrter Herr Mursa

Leider haben Sie auf unsere Einladung zu einem Gespräch nicht geantwortet.

Wir setzen nun den Hinweis aus einem Ministerium um und fordern Sie ausdrücklich auch persönlich auf, hier Soforthilfe zu leisten. Die Versorgung mit Essen, Medikamenten und medizinischer Versorgung / LifeMonitoring sofort herzustellen. Denn von den 261,02 €/Monat Rest Hartz IV kann Herr Schillinger nicht länger überleben und Jobcenter/Landratsamt weigern sich zu erklären, wieso er nur noch diese Summe bekommt, statt 391,- €/Monat. Wobei der Mehrbedarf (Medikamente, usw. nach BVerfG Anlage) schon lange stur verweigert wird, wie auch die Hilfe.
Ein abwimmeln an Landratsamt/Sozialamt oder Jobcenter ist nicht zulässig. Die Gemeinde kann nach erfolgter Hilfe diese Stellen in Regress nehmen, doch Priorität hat die Soforthilfe. Uns wurde vom Ministerium diese Frage gestellt: ‚Hat sich tatsächlich noch niemand vom Sozialamt March mit Herr Schillinger in Verbindung gesetzt?‘. Wir waren erstaunt und haben so erfahren, dass es in March ein eigenes Sozialamt gibt und nicht nur über das Landratsamt (Frau Resz für March), ge-handelt werden kann und muss. Man will versuchen dorthin telefonischen Kontakt aufzunehmen. Wir gehen davon aus, dass Sie die Kontaktaufnahme durch ihr Sozialamt sofort veranlassen werden.
Ebenso ist ein abwimmeln an Privatpersonen (‚helfen Sie ihm doch!‘) oder irgendwelche Hilfsorgani-sationen nicht zulässig und damit illegal. Dazu hat bereits auch das BVerfG entsprechend geurteilt. Landratsamt/Jobcenter wurden von der von ihnen verursachten Notlage am 31/03/ und 01/04/2015 telefonisch informiert – Frau Manser hat Hilfe zugesagt, doch bis heute 06/05/2015 nichts getan! Wieder einmal, denn als Sie und ihr Adlatus Huber damals Herr Schillinger auch Essen, Diabetes-medikamente verweigerten, ihn nicht einmal über gesetzlich zustehende Lebensmittelgutscheine informierten, brachten Sie ihn vorsätzlich in Lebensgefahr und verursachten die Augen- Nierenschäden (irreparabel). Das hier vorsätzlich Rechte gebrochen, verweigert und Menschen gequält werden (Mangelernährung, Schmerzen,. usw.) ist damit klar erkennbar.
Sie können diese Informationen über Sozialgesetze sicher rasch überprüfen – uns wird dies durch das Schweigen der Behörden leider verweigert.
Wir erwarten Ihrs Kontaktaufnahme und Soforthilfe bei Herr Schillinger bis Montag 11/05/2015 12/00, bzw. 24 Std. nach Faxeingang da ihr Fax oft signalisiert, aber nicht empfängt.


ACHTUNG: Um ihre Formalien zu erfüllen – auch wenn die notwendige Hilfe und Amtspflichten für jeden denkenden Menschen klar erkennbar ist: Wir stellen nochmals Antrag/Petition für Soforthilfe, Medikamente, med. Versorgung, Gewährung Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechts-konvention (Bundesgesetz).
ACHTUNG die bisherigen Anträge/Petitionen werden dadurch nicht zurückgenommen – denn diese wurden eindeutig von Behörden unterschlagen, wie die z.B. Dokumente in Jobcenter/Landratsamt


Nach Analyse im Ministerium wurde uns mitgeteilt, dass anscheinend alle beteiligten, informierten Behörden die Lügen des Jobcenter/Landratsamtes übernommen und nichts selbst geprüft haben. Der beste Beweis dafür ist die sture Weigerung die andere Seite, also Herr Schillinger überhaupt an-zuhören oder die simpelsten Fragen zu stellen oder ‚Zugang zur Justiz‘ zu gewähren. Zu diesen Fra-gen gehört z.B. ‚Wie können in Behörden med. Dokumente fehlen, wenn mit diesen dort bereits Leis-tungen bewilligt wurden?‘. Eine Frage die entweder völlig überfordert oder der Beweis dafür ist, dass man Kollegen/Straftäter im Amt schützt. Man wird sicher irgendwann die Karte ziehen ‚Frau Manser hat uns alle falsch informiert, Sie war gesundheitlich völlig überlastet‘. ‚Doch diese Ausrede entlastet niemanden, denn jede beteiligte, informierte Person muss selbst prüfen.


Bundesbeamtengesetz (BBG §63 Verantwortung für die Rechtmäßigkeit – Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.


Ob sie inkompetent oder gesundheitlich angeschlagen/depressiv oder bösartig oder hoch kriminell ist, können Sie selbst entscheiden. Am 31/03/ und 01/04/2015 wurde Sie von verschiedenen Personen erneut über die Notlage von Herr Schillinger informiert – doch bis heute 06/05/2015 hat weder Sie sich noch Sozialdezernentin/Landrätin mit ihm in Verbindung gesetzt oder Hilfe geleistet. Gibt es bessere Beweise für Rassismus, Euthanasie, Verbrechen gegen Menschenrechte?

Der zweite Hinweis aus Ministerium war die Bestätigung, dass die beteiligten, informierten Mitarbeiter entweder hoch kriminell oder völlig inkompetent sind.

Dazu einige Beispiele:
Sozialdezernentin Münzer – Sie bekommen doch etwas Hartz IV. Das es nicht um ETWAS Hartz IV, sondern um das Recht auf Leben geht, hat sie nicht kapiert. Das ist dieselbe Einstellung ‚die kriegen doch was zu essen‘ wenn im KZ die Wassersuppe verteilt wurde, im vollen Wissen, dass das nicht ausreichend sein kann. Es ist dieselbe Sozialdezernentin, die zugab dass man über die ‚Ohrfeigen‘ beim tot geprügelten Alessio (3. Jahre) Bescheid wusste, diese Körperverletzung bagatellisierte, ihn aber deshalb nicht aus der Familie nehmen wollte, weil ‚dann wäre der Auftrag der Kinder und Jugendhilfe nicht erfüllt.“. Dabei war bekannt, dass es keine Ohrfeige war, sondern das Kind grün und blau geprügelt wurde, zwei stationäre Krankenhausaufenthalte hinter sich hatte, die Uni-Kinderklinik Strafanzeige erstattete und auch die anderen Kinderärzte die Soforthilfe forderten. Wir vermuten, der kleine Alessio musste sterben, weil der Haushaltstopf für Pflege leer war. Dazu Exkurs Anlage: Alessio, 3 Jahre, unter Obhut des Landratsamtes – misshandelt und tot geprügelt
Andere Mitarbeiter – Er bekommt doch Hilfe. Sicher hat man ihnen auch diese Lüge aufgetischt. Herr Mursa, sicherlich haben Sie sofort nachgefragt, wer ____ diese Hilfe leistet und wie sie genau aussieht _____________________? Oder etwa nicht?
Verweis an Hilfsorganisationen durch Behörden – das ist nicht nur Inkompetenz, sondern auch Arbeitsverweigerung und ist gegen die Vorgabe des Bundesverfassungsgerichtes. Auch hier hat uns keine Behörde/Politiker bis heute die Rechtsbasis genannt, auf der private Organisationen verpflichtet sind, hoheitliche Aufgaben zu übernehmen, bzw. mit der die Behörden/Politiker an diese Organisationen verweisen/abwimmeln dürfen. Hinweis: z.B. Kirchengemeinde hat zwar immer von Hilfe geredet, ‚die fahren Sie hin wo Sie wollen und so oft sie wollen‚ gleichzeitig aber wieder Verweis auf ‚keine Zeit‘. Die effektive und einfachste Hilfe, ein Anruf beim Bürgermeister ‚das machen wir nicht, hihihi‘ war zu viel verlangt. Auch dahin begleiten, wollte man nicht. Doch was ist dann diese soge-nannte Hilfe wert, außer eine Selbsttäuschung, weil man ja was tun WOLLTE?
Weigerung Vorgesetzte oder Aufsichtsbehörden einzuschalten – man weigert sich sogar die Daten der Fachaufsicht zu nennen – das ist ebenso kriminell.
Alles ist online dokumentiert, mit Namensnennung und völlig unbeanstandet
Entmündigung – das größte Zeichen von Dummheit/Inkompetenz. Damit sollen eindeutig nur die Täter entlastet werden, doch man begeht weitere Straftaten, wenn die Täter dann nicht durch den Betreuer angezeigt werden und die Strafverfolgung nicht eingeleitet wird. Außerdem ist es nicht nachvollziehbar, wieso die Behörden Herr Schillinger die gesetzliche Lebensgrundlage und Beratung verweigern, wie auch ihre Amtspflichten, aber gleichzeitige Hunderte Euros jeden Monat ausgeben wollen, um damit ein von ihnen beauftragter Betreuer diese Leistungen für Herr Schillinger einklagen soll – inklusive Anklage beim ICC Den Haag wegen Verbrechen gegen Menschenrechte. Doch vor allem: wieso muss er seine Grundrechte an diese Personen/Institutionen übertragen, die ihre Inkompetenz, Bösartigkeit, kriminelle Energie bereits bewiesen haben? Müssen sich die Opfer ab sofort von ihrem Schlächter vertreten, pflegen, betreuen lassen? Frage: Ist Entmündigung die einzige Hilfsmöglichkeit – JA – Nein? Bis heute gab es keinen Hinweis auf Lesegerät oder andere technische Hilfen – man hat sogar die mögliche Behandlung ignoriert, ca. 6 Monate, nach der Herr Schillinger selbst wieder lesen könnte. Der Augenschaden ist seit Anf. Sept. 2009 behördenbekannt (Huber / Gourdial), doch getan wurde nichts. Ein weiterer Beweis für Verbrechen gegen Menschenrechte.
Nur das Jobcenter ist zuständig – eine eindeutige Lüge, nach unseren Infos muss das Sozialamt einspringen und kann dies nachher mit dem Jobcenter klären. Problem: Das Landratsamt verweigert die Kommunikation und die JC Geschäftsführerin Manser wurde vom Landratsamt in das Jobcenter abgeschoben/strafversetzt, um der aktuellen Sozialdezernentin den Weg frei zu machen..
Anträge/Petitionen/Dokumente werden unterschlagen – ‚die ham wir nicht‚ JC GS Manser


ACHTUNG Folgeantrag Hartz IV ab 01/06/2015 ist bereits gestellt, doch wie immer verweigert Jobcenter Geschäftsführerin Manser die Antwort. Ebenso ist unklar, wie es mit der drohenden Stromabschaltung steht.


Wieso noch Hartz IV? Den Behörden sind seit 2005 die Gesundheitsschäden bekannt – doch nie-mand tat etwas. Erst Januar 2014 haben wir durch Zufall erfahren, dass es ein Recht auf Teilhabe am Arbeitsleben gibt – das wurde ihm bisher verweigert, inkl. Information darüber. Ebenso hätte man schon lange schützende Gesundheitsmaßnahmen (z.B. UV Schutzscheiben) durchführen müssen. Dies hat uns das Bundesministerium innert 12 Tage mitgeteilt, etwas wozu die Behörden hier entweder seit Jahren unfähig sind oder dies in krimineller Art und Weise verweigert haben.
Stromabschaltung – auch hier verweigert das Landratsamt/Jobcenter jede Antwort – Herr Schillin-ger muss jeden Tag damit rechnen dass ihm der Saft abgedreht wird. Die behördliche Aussage ‚Behinderten wird der Strom nicht abgeschaltet‘ ist bestenfalls eine Schutzbehauptung um die Amtspflichten zu verweigern. Wobei es natürlich dubios ist, dass die Landesbehörden den Stromversorger (Landesunternehmen) so schädigen.
Sofortige Einschaltung des LifeMonitoring Systems – auch hier wieder dumme Floskeln bei der Abschaltung im Auftrag von Landrätin/Juristin Störr-Ritter zu Notfällen: ‚Sie können ja das Telefon nehmen‚ – bei einem Erstickungsanfall?! – ‚dann nehmen Sie die Kurzwahl‚ und so etwas durch Polizei.
Verweigerung Arztbesuche durch Landratsamt, obwohl man gleichzeitig die Kosten für das abholen von Essen (306,60 €/Monat für 3 Fahrten) übernimmt, weil er selbst nicht ins Tageslicht darf. Hier kommt immer wieder der abstruse und dumme Verweis an die Krankenkasse, die lt. SGB V diese Fahrten gar nicht bezahlen darf. Dies sollte eine Fachkraft im Sozialamt wissen, sonst ist sie inkom-petent – wie ihr Führungsoffizier Schroff bereits seinen Mitarbeitern, Kollegen, Vorgesetzten be-scheinigte. Wenn diese Personen aber gegen die von uns mitgeteilten Gesetzestexte handeln, sind sie schlichtweg kriminell. Die Kompetenz zeigt sich auch in abstrusen Forderungen, z.B. Frau Schmidt Landratsamt ‚Sie müssen halt einen Zahnarzt nehmen, der zu ihnen nach Hause kommt‘. Weder kann uns Frau Schmidt sagen, auf welcher Gesetzesgrundlage wir verlangen können, dass ein Zahnarzt zu Hause behandeln muss. Noch scheint sie kapieren zu können, dass es um eine Operation in Vollnarkose geht. Stattdessen quält Sie ihn mit seinen offenen Wunden weiter, verur-sacht unnötige Schmerzen = Folter.
† Erpressung – Herr Schillinger soll sich mit seinen Mördern treffen – diese wollen in seine Wohnung eindringen, um mit ihm zu ‚reden‘ – wobei das erkennbare Ziel ist, so zu sagen ‚wir haben miteinan-der geredet, alles geklärt‘ und die Akten sind entsprechend manipuliert. Oder wieso wollten sonst z.B. Schroff und Zlabinger nach monatelangen Schweigen Herr Schillinger innert 30 Minuten in seiner Wohnung zu überfallen? Wieso haben die sich gleichzeitig geweigert die Vorgesetz-ten/Aufsichtsbehörden einzuschalten? Die Befangenheit ist doch klar erkennbar.
durch Folter verrecken lassen – diesem Ziel sind Sie sehr nahe gekommen – siehe Beweisbilder. Die Gesundheitsschäden werden gezielt verschlimmert und seine diagnostizierte Restlebenszeit in Würde verbringen zu lassen (Grundgesetz Art. 1 Satz 2) verweigert. Die Augenprobleme sind bekannt, getan wurde nichts – man setzt diese behördlich verursachten Gesundheitsschäden vorsätz-lich gegen Herr Schillinger ebenso ein, wie die Nierenschäden (Laborwerte liegen seit Jan. 2010 den Behörden vor) um ihn verrecken zu lassen und so die Akte zu schließen.
Euthanasie – Landesjurist ‚die Verweigerung von Essen, Diabetesbehandlung durch Behörden ist kein versuchter Mord oder eine andere Straftat‚ – damit hat er die extralegale Hinrichtung


† United Nation-OHCR /Genf ‚Jede Anwendung von tödlicher Gewalt durch staatliche Autoritäten, die nicht aufgrund von Bestimmungen zum Recht auf Leben gerechtfertigt sind, sind als extralegale Hinrichtung zu betrachten…..“ † Amnesty International Extralegale Hinrichtungen sind ein fundamentaler Angriff auf die Menschenrechte. Sie verstoßen gegen das menschliche Gewissen….


die Euthanasie bestätigt. Auch der Befehl von Kretschmann ‚was soll ich machen, wenn der Kretschmann nichts tut?‚ legalisiert diese Verbrechen nicht – Befehlsnotstand gab es nicht. Und diese Untaten gegen Herr Schillinger sind Verbrechen und jede beteiligte, informierte Person ist Täter!
Floskeln zur Abwimmelung, Arbeitsverweigerung, z.B. ‚Menschenrechte – geht es noch größer?‘ Wir verlangen dann einfach ‚lesen Sie erstmal die Auszüge durch und beantworten die Gretchenfrage an Eides statt‘ – doch das traut sich bis heute allerdings niemand. Weshalb das bereits eine Erklärung zur Verfassungsfeindschaft ist, wenn sich Staatsdiener nicht zu Grundgesetz, Menschenrechten bekennen. Oder ‚Setzen Sie einen Hut auf, wenn Sie in die Sonne gehen‚ – mit Tages-licht/Krebsschutz darf er MAXIMAL 30 Minuten ins TAGESLICHT. Tageslicht ist, wenn es nicht mehr dunkel ist. Zu diesen dummen, üblichen Floskeln sagte schon Gustave Le Bon († 1931) ‚In einem kleinen Vorrat an Redewendungen und Gemeinplätzen, die wir in der Jugend erlernten, besitzen wir alles Nötige, um ohne die ermüdende Notwendigkeit, denken zu müssen, durchs Leben zu gehen.‘
Wir empfehlen ihnen die Gretchenfrage an Eides statt zu stellen, damit lässt sich alles abkürzen:


Haben Sie Frau/Herr __________, bei Herr Bruno Schillinger; Bachstr. 1 79232 March nach Sozialgesetzen (SGB), Bundesverfassungsgericht, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) gehandelt – Ja oder Nein?
† Frau/Herr __________, bekennen Sie sich zu Amtseid, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechten und setzen sich dafür ein – Ja oder Nein?


Beamte, Politiker die sich weigern sich zu Grundgesetz, Menschenrechten zu bekennen, handeln damit gegen unsere Verfassung, gegen die Demokratie und sind damit Verfassungsfeinde!
Offizialdelikte/Straftaten im Amt werden vertuscht – auch wenn Ministerpräsident Kretschmann diese Verbrechen gegen Menschenrechte anordnet – ‚was soll ich machen, wenn der Kretschmann nichts tut?‘ – entbindet dass niemanden davon, diese Offizialdelikte zur Anzeige zu bringen – das gehört zu den Amtspflichten. Schweigen ist Strafvereitelung im Amt, wie auch selbst zum Verbrecher gegen Menschenrechte zu werden.
Diese Liste können Sie aus den Akten erweitern!

Herr Mursa, Sie können uns natürlich über Herr Schillinger sagen, auf Grund welcher Gesetze (nur Gesetze nach dem 08/05/1945), diese Misshandlungen, Verweigerung von Gesetzen, inkl. Grundgesetz und diese Verbrechen gegen Menschenrechte alle legal sind.

Herr Mursa, wir fordern direkte, sofortige Hilfe durch das Sozialamt von March. Ein verweisen / abwimmeln an das Landratsamt ist nicht zulässig, denn die für March zuständige Mitarbeiterin Resz hat ihre Arbeitsverweigerung /Inkompetenz sehr deutlich und oft bewiesen. Wir erinnern daran, wie sie sich zusammen mit ihrem Kollegen Schroff vor Lachen ausgeschüttet hat, als dieser den Hörer aufknallte, weil Herr Schillinger die Einschaltung Vorgesetzter/Aufsichtsbehörden gefordert hat. Schroff war aber zu doof, den illegal eingeschaltete Freisprecher abzuschalten. Wieso man Resz vom Ju-gendamt (sog. Expertenstelle) in allgemeine Sozialarbeit versetzte, wurde uns offiziell nicht gesagt.

Herr Schillinger braucht sofort Medikamente, Tageslicht/Krebsschutz, Desinfektionsmittel für die offenen Wunden, Schleimlöser zur Atmung, usw. Sicherstellung von Essen, Stromversorgung. Ersparen Sie sich bitte die übliche Floskel ‚gehen Sie zur Krankenkasse, die müssen das zahlen‘. Beispiel: Der Tageslicht/Krebsschutz wurde bis 2003 von der Krankenkasse bezahlt – dann kam die soge-nannte Gesundheitsreform und seitdem dürfen die ihn gar nicht mehr bezahlen – wie vieles andere auch nicht, z.B. Arztfahrten. Das alles ist Landratsamt, Sozialamt, usw. bekannt, – wir haben oft genug die Gesetzestexte mitgeteilt – scheint aber zu überfordern oder einfach bösartig.

Herr Mursa, es bleibt zur Lösung nur unser alter Vorschlag ‚alle an einen und alles auf den Tisch‘ übrig, der von Behörden/Politikern stupide verweigert wird. Stellen Sie zu ihrer Absicherung einfach die Gretchenfrage und am Schweigen werden Sie erkennen, dass hier Gesetze gebrochen wurden.

Herr Mursa, wie sieht es aus, machen Sie mit, helfen Sie, wollen Sie eine Lösung, wollen Sie einen Menschen retten? Wollen Sie helfen, dass Herr Schillinger wieder zu uns nach England kommen kann, um seine letzte Zeit in Würde zu verbringen? Wir hoffen Sie brechen mit der Vogel Strauß Politik ihres Vorgängers Hügele und nutzen ihren Amtsantritt um ‚klar Schiff‘ zu machen.


Grundgesetz Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt. # Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. # Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich,
Menschenrechte Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. * Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden
UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) Zugang zur Justiz # Freiheit von Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe # Gesundheit f) verhindern die Vertragsstaaten die diskriminierende Vorenthaltung von Gesundheitsversorgung oder -leistungen oder von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten aufgrund von Behinderung.
Landesverfassung BW: Art. 2a Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Sozialgesetzbuch SGB I § 10 Teilhabe behinderter Menschen – Menschen, die körperlich, geistig
oder seelisch behindert sind oder denen eine solche Behinderung droht, haben unabhängig von der Ursache der Behinderung zur Förderung ihrer Selbstbestimmung und gleichberechtigten Teilhabe ein Recht auf Hilfe, die notwendig ist, um 1. die Behinderung abzuwenden, zu beseitigen, zu mindern, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder ihre Folgen zu mildern,… SGB I § 13 Aufklärung Die Leistungsträger, ihre Verbände und die sonstigen in diesem Gesetzbuch genannten öffentlich-rechtlichen Vereinigungen sind verpflichtet, im Rahmen ihrer Zuständigkeit die Bevölkerung über die Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch aufzuklären. SGB I § 14 Beratung Jeder hat Anspruch auf Bera-tung über seine Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch. Zuständig für die Beratung sind die Leistungsträger, denen gegenüber die Rechte geltend zu machen oder die Pflichten zu erfüllen sind. SGB I 16 und 17, usw.
Amtseide – Landesverfassung Art. 48 Die Mitglieder der Regierung leisten beim Amtsantritt den Amtseid vor dem Landtag. Er lautet: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, Verfassung und Recht wahren und ver-teidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“ Art. 78 Jeder Beamte leistet folgenden Amtseid: „Ich schwöre, dass ich mein Amt nach besten Wissen und Können führen, Verfassung und Recht achten und verteidigen und Ge-rechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“


Zusätzlich erwarten wir eine Erklärung was Sie zu den nächtlichen ‚Sieg Heil‘ Rufen sagen. Ihr Vorgänger Hügele hat dazu jede Antwort verweigert. Für uns ein Indiz der Gesinnung, denn es dauerte ja auch beinahe 50 Jahre bis das Hakenkreuz aus einer Gedenkstätte herausgemeißelt wurde. Ebenso eine Erklärung zu ihrem Gemeinderat der tatsächlich verlangte: das ‚Herr Schillinger endlich aus dem Dorf verschwindet und am besten freiwillig in die Irrenanstalt gehen soll, weil er da ja auch Diabetesmedikamente bekommen könne‘. Inkompetenz oder Rassismus oder einfach die Umsetzung der 1000 Jahre alten Methoden? Auf jeden Fall ein großer Feigling, denn auch der Gemeinderat trau-te sich nicht mit ihrem Opfer zu reden. Ebenso wie Ortsvorsteher Kopfmann, der die Hilfe wegen an-geblicher Beleidigung verweigerte, aber niemals mit Herr Schillinger gesprochen hatte. Angst vor der bösen Tat, denn auch Barbie hat nur von hinten erschossen oder Angst vor der Realität, Wahrheit?


09Dscf0499_25 xHIER lassen Kretschmann, Altpeter, Manser, Mursa, Bundesverfassungsgericht, Landtag, Gemeinderat einen Menschen verrecken! March/BLOOD FOREST Vertuschen Verbrechen gegen Menschenrechte!
http://www.dassindbrunosmoerder.wordpress.com


Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!


Mit freundlichen Grüßen

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB) und Bruno Schillinger
Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Doch dazu fehlen uns nach dieser Lebensrettung die Mittel.

ACHTUNG – hinterfragen Sie bitte ALLE Informationen der ARGE, Sozialamt, usw. – die Vorgabe ‚voll-ständige und wahrheitsgemäße Auskünfte‘ wurde nicht eingehalten. Die ARGE wurde überführt den Bundestag belogen zu haben, das Sozialamt behauptete gegenüber dem Regierungspräsidium, dass von Herr Schillinger gar kein Antrag vorliegen soll. Frau Manzer wirft ihm fehlende Mitwirkung vor, verschweigt aber die mehrfache Stellensabotagen der eigenen ARGE.
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Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon.

Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)

Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, da-durch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft ver-schwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

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* GFR 71 = Nierenschädigung im 2 Schädigungsstadium, nachzulesen, z. B. Quelle
Deutsche Gesellschaft für Nephrologie http://www.dgfn.eu/index.php?id=68&L=0)
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Bundesverfassungsgericht
Leitsätze zum Urteil des Ersten Senats vom 9. Februar 2010 -1 BvL 1/09-1 BvL 3/09-1 BvL 4/09
1. Das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG sichert jedem Hilfebedürftigen diejenigen materiellen Voraussetzungen zu, die für seine physische Existenz und für ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben unerlässlich sind.
2. Dieses Grundrecht aus Art. 1 Abs. 1 GG hat als Gewährleistungsrecht in seiner Verbindung mit Art. 20 Abs.
1 GG neben dem absolut wirkenden Anspruch aus Art. 1 Abs. 1 GG auf Achtung der Würde jedes Einzelnen eigenständige Bedeutung. Es ist dem Grunde nach unverfügbar und muss eingelöst werden, bedarf aber der Konkretisierung und stetigen Aktualisierung durch den Gesetzgeber, der die zu erbringenden Leistungen an dem jeweiligen Entwicklungsstand des Gemeinwesens und den bestehenden Lebensbedingungen auszurich-ten hat. Dabei steht ihm ein Gestaltungsspielraum zu.
3. Zur Ermittlung des Anspruchumfangs hat der Gesetzgeber alle existenznotwendigen Aufwendungen in einem transparenten und sachgerechten Verfahren realitätsgerecht sowie nachvollziehbar auf der Grundlage verlässlicher Zahlen und schlüssiger Berechnungsverfahren zu bemessen.
4. Der Gesetzgeber kann den typischen Bedarf zur Sicherung des menschenwürdigen Existenzminimums durch einen monatlichen Festbetrag decken, muss aber für einen darüber hinausgehenden unabweisbaren, laufenden, nicht nur einmaligen, besonderen Bedarf einen zusätzlichen Leistungsanspruch einräumen. http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/ls20100209_1bvl000109.html

Die Gerichte müssen sich schützend und fördernd vor die Grundrechte des Einzelnen stellen….. Dies gilt ganz besonders, wenn es um die Wahrung der Würde des Menschen geht. Eine Verletzung dieser grundgesetzlichen Gewährleistung, auch wenn sie nur möglich erscheint oder nur zeitweilig andauert, haben die Gerichte zu verhindern. http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20050512_1bvr056905.html

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Ausgangspunkt Schreibtischtäter

Anfang des 20. Jahrhunderts und auch in der Weimarer Republik hatte das deutsche Beamtentum überwiegend eine konservative Grundhaltung. In der Zeit des Nationalsozialismus wirkte die Staatstreue der meisten Beamten regimeerhaltend, da auch verbrecherische Maßnahmen, wenn sie nur formaljuristisch korrekt waren, von einer Vielzahl sogenannter Schreibtischtäter mit getragen oder zumindest geduldet wurden.


Exkurs: Alessio, 3 Jahre, unter Obhut des Landratsamtes – misshandelt und tot geprügelt
Wir erinnern erneut daran, dass der kleine Alessio nicht tot geprügelt worden wäre, hatte Kreisrat Hügele seine Aufsichtsfunktionen bereits 2013 erfüllt und das Landratsamt gestoppt.


Baden-Württemberg – heute wie früher! Hartz IVerbrechen!
Foto: DigiSourceGaelic Kate Nelson (Edinburgh/March June 17th 2013)
HAT LANDRÄTIN STÖRR-RITTER (CDU) IHRE BEHÖRDE NICHT IM GRIFF?
ODER LÄSST SIE BEHINDERTE MENSCHEN VERSTÜMMELN?
Keine Sozialgesetze, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskon-vention für behinderte, bedürftige Menschen durch Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald!
WIRD LANDRÄTIN STÖRR-RITTER AM NASENRING GEFÜHRT?
http://5jahrehartz4.wordpress.com/eigene-behoerde-nicht-im-griff/


Die Inkompetenz von Landrätin/Juristin Störr-Ritter ist auch dadurch erkennbar, dass sie herumtönt ‚man habe nach besten Wissen und Gewissen gehandelt‘. – „Wir haben alles umgesetzt, was nach bestem Wissen und Gewissen machbar war.“ Dorothea Störr-Ritter, 19.01.2015 Als Juristin hätte Sie wissen müssen, dass Sie nicht nach Dummheit und Politikergewissen, sondern nach Recht und Gesetz zu handeln hat.


§ 42 Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen (1) Das Jugendamt ist berechtigt und ver-pflichtet, ein Kind oder einen Jugendlichen in seine Obhut zu nehmen, wenn …. 2. eine dringende Gefahr für das Wohl des Kindes oder des Jugendlichen die Inobhutnahme erfordert und…..


Ihre Qualifikation, Rechtsunkenntnis, Unmenschlichkeit zeigt Sozialdezernentin Münzer mit „Es war uns bekannt, dass der Vater das Kind damals geohrfeigt hat. Aber wenn wir alle Kinder, die jemals geohrfeigt worden sind, wegen des Verdachts auf Kindeswohlgefährdung gleich aus den Familien nehmen sollten, dann wäre der Auftrag der Kinder und Jugendhilfe nicht erfüllt.“ Eva-Maria Münzer, Sozialdezernentin, 21.01.2015 Quelle BZ
Ohrfeige, wie bitte?! Die Universitäts-Kinderklinik hatte bereits Strafanzeige wegen Misshandlung erstattet, nach 2 stationären Behandlungen und die Kinderärzte die schweren Verletzungen dokumentiert. Ein dreijähriges Kind ist grün und blau geschlagen und für die Verantwortlichen ‚Die Anwälte des Kindes‘ ist das nur eine ‚Ohrfeige‘?! Das ist reine Menschenverachtung und zeigt die Disqualifikation, bzw. von ihrem Kollegen attestierte Inkompetenz..

Dieser Mord zieht bereits Kreis, die Presse fragt bereits ‚


Der Fall des getöteten Alessio aus Lenzkirch – Der Aufklärungseifer scheint begrenzt zu sein – Verharmlosung durch die Einschätzungen des Jugendamtes – Will man keine Verantwortlichen finden? – Die Wahl der Landrätin steht im Herbst an. Ob sie „die schwerste Krise des Landkreises“ – so ihr Parteifreund, der Breisacher Bürgermeister und Kreisrat Oliver Rein – übersteht, scheint mehr als fraglich.


Will man diesen Mord und auch die Verbrechen gegen Menschenrechte an Herr Schillinger durch politikübliches aussitzen und keine Neuwahl (indirektes Bauernopfer) erledigen?!

 


Fotos mit Folgen der behördlich verursachten Gesundheitsschäden – auch auf Webseiten

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Hautschäden durch Diabetes/Krebs? Ende April 2015 – Blutungen

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Offene Wunden im Mund – notwendige Operation wird verweigert

lost_teeth_partVerbrannte Lippen durch Tageslicht

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