Sozialamt Stellenbeschreibung Leiterin

MARCH:  Sozialrassismus, Erpressung, Straftaten im Amt, politische Verfolgung, Staatsmord, Euthanasie, Verbrechen gegen Menschenrechte!

Jede Person im öff. Dienst kann hier klar die Verbrechen gegen Menschenrechte = Offizialdelikte erkennen! Sie haben damit Anzeigepflicht oder werden bei Schweigen selbst ein Verbrecher gegen Menschenrechte! Befehlsnotstand gab es nicht bei den Nazis und auch nicht heute!


Sozialamt March – Welche Qualifikation braucht eine Leiterin?

March Sozialamt Bodin hardcopy Auszug SozialberatungSie suchen Hilfe? Sie haben große gesundheitliche Probleme, verursacht von Behörden? Sie wissen nicht mehr, wie sie weiterleben können? Das Landratsamt/Jobcenter gibt geben ihnen nur 261,02 € Hilfe plus Miete? Sie dürfen nicht ins Tageslicht (Hautkrankheit) und sind deswegen in einem verdunkelten Zimmer eingesperrt. Landratsamt/Jobcenter (Leitung) haben am 31/03 u. 01/04/2015 die Hilfe zugesagt und nicht einmal angerufen.

08/05/2015 Sozialamt Gemeinde March wurde informiert. Frau Bodin Leiterin Sozialamt [Link] erklärte, dass sie nur Anträge annimmt, sonst nichts und gab 2 Telefonnummern für Hilfe heraus.

11/05/2015 Hilfenummern angerufen  – IRRE. 1. Nummer ist eine Pflegestation, die 2. Nummer die Demenzberatung – sofort Sozialamt 07665-422-9160 angerufen – niemand abgenommen, keine Weiterleitung, kein Anrufbeantworter. Wie kann man solche Nummern rausgeben? Das heisst nur ‚HAU AB, VERRECK ENDLICH‘!

12/05/2015 Sozialamt Leiterin Frau Bodin erreicht – Bruno Schillinger soll sich an die Kirche wenden, die haben Spenden – er soll jemanden in die Behörde schicken – sie kann nur Anträge annehmen.

Resümee: Qualifikationsbedingungen zur Leiterin Sozialamt:

1. Hilfe nach SGB, Grundgesetz, Menschenrechte, usw. verweigern

2. abwimmeln um jeden Preis – auch illegal=kriminell, mit Verweis an Kirchen, usw. Das ist auch GEGEN das Bundesverfassungsgericht

3. das Opfer ignorieren – trotz lange bekannter Notlage (Anm. wir wurden erst am 05/05/2015 über das Vorhandensein des Sozialamtes March informiert – der Ex-Bürgermeister Hügele war schon lange informiert – tat nichts und gab so dieselbe Order ‚verrecken lassen‘ wie Ministerpräsident Kretschmann GRÜNE)

4. weiter quälen, foltern, misshandeln, das Essen/Medikamente/Recht auf Leben verweigern und untertauchen!

5. Wichtigste Qualifikation – man muss die Ausrede ‚Nehme nur Anträge entgegen‘ verinnerlichen und danach handeln. Man muss die eigene Behördenbeschreibung ignorieren = Straftaten im Amt/Schmarotzertum! Übrigens, wenn man nur Anträge annimmt, dann ist es billiger einen Briefkasten zu montieren, statt Steuern für Gehalt, Nichtstun, Rechtsbrüche, Arbeitsverweigerung/Inkompetenz zu verschwenden.

Fazit: LeiterIn eines Amtes in March bis zu Ministerpräsident/MinisterIn kann jede Person werden, die es schafft sich in ein Büro führen zu lassen, um nicht auf der Straße rumzulungern.


March Sozialamt Bodin hardcopy Auszug SozialberatungDiese Verweigerung von Arbeit, Gesetzen, Menschenrechten, dieser Sozialrassismus wird unterstützt/angeordnet vom neuen Bürgermeister Mursa, Regierungspräsidentin Schäfer, Sozialministerin Altpeter SPD, Justizminister Stickelberger SPD, Innenminister Gall SPD und Ministerpräsident Kretschmann GRÜNE!


1. Schreiben an Generalbundesanwalt Range u. Gemeinde March/Gemeinderat

2. Schreiben an Landesminister, Regierungspräsidentin


1. Schreiben an Generalbundesanwalt Range u. Gemeinde March/Gemeinderat


bgnumber_bygaelic triangle trial Human Rights Dungeon German http frameSupporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)
und Bruno Schillinger
Bachstr. 1
OT Holzhausen
D-79232 MARCH
Tel. 07665 – 930 450 (gesperrt, kann NUR noch angerufen werden)
5jahrehartz4.wordpress.com https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com
Umsetzung/Überarbeitung SaFoB – 16.05.2015 (Versanddatum kann durch technische Probleme variieren)

Generalbundesanwalt Gemeinde March – Bürgermeister Mursa
Herr Harald Range Leiterin Sozialamt Frau Bodin und Gemeinderat
Persönlich – Lebensgefahr – Sofort weiterleiten danke – Offener Brief
Brauerstraße 30 Am Felsenkeller 2 – 4
76135 Karlsruhe 79232 March
Fax : (0721) 81 91 59 0 07665-422-9099 Seiten : 11
UND ALLE BETEILIGTEN / INFORMIERTEN MITARBEITERIINNEN / MITARBEITER
Wir erwarten telefonische Eingangsbestätigung plus Aktenzeichen!


Weitere Punkte/Details möchte Herr Schillinger zur Niederschrift erklären – was ihm aber bisher verweigert wird. Wir sind leider gezwungen dies immer zu wiederholen.
Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!


† Weiterer Beweis; Organigramm Sozialamt March verweigert vorsätzlich Hilfe – verweist illegal an Kirchen, Pflegestation, Beratungsstelle für ältere Menschen und deren Angehörige
† Bundesgeneralanwalt/Bundesrepublik Deutschland begeht Verbrechen gegen Menschenrechte / Euthanasie. – Frage: Wann bekennen Sie sich zu Grundgesetz, Menschenrechten?

† Wir fordern weiter: Soforthilfe, Einhaltung von Grundgesetz, Menschenrechte!

Sehr geehrte Frau Bodin
Sehr geehrter Herr Range
Sehr geehrter Herr Mursa

TERMIN MONTAG 18/05/2015 Wir fordern Sie erneut auf, sofort die Versorgung mit Essen, Medikamente, DESINFEKTIONSMITTEL für die offenen Wunden, usw. und die med. Versorgung (Herz, Nieren, Diabetes, Blutdruck, Nuklearmedizin, Bestrahlung, usw.), usw. herzustellen und auf Dauer zu sichern! Ebenso die Einhaltung von Sozialgesetzen, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention(Bundesgesetz) und die öffentliche Untersuchung endlich einzuleiten. Denn das hier Straftaten im Amt vertuscht werden, ist eindeutig erkennbar. Auch wenn diese auf Anweisung der Landesregierung durchgeführt werden, bleiben es weiterhin Verbrechen gegen Menschenrechte!

Wir dokumentieren weiter, dass Behörden/Justiz/Landesregierung bis heute jede Hilfe verweigern. Es wurde nicht einmal angerufen, der Eingang bestätigt (für uns Unterschlagung von Dokumenten), usw. oder Aufsichtsbehörden eingeschaltet. Stattdessen versucht man die Entmündigung abzupressen oder wimmelt illegal an Privatpersonen (wie Frau Bodin) ab.

Dazu hier ein weiterer Beweis für Verbrechen gegen Menschenrechte. Frau Katja Bodin Leiterin Sozialamt March handelt danach vorsätzlich gegen alle Gesetze und die eigene Amtsbeschreibung:


Amt / Verwaltung Sachgebiet: Sozialamt
Leitung Boden, Katja
zugehörige Dienstleistungen
† Bildungspaket † Elterngeld beantragen † Grundsicherung † Jugendfreizeiten, Zuschuss † Landeserziehungsgeld – Auszahlung beantragen † Rentenangelegenheiten † Rundfunk- und Fernsehgebührenbefreiung † Senioren † Seniorenzentrum † Sozialberatung † Tageseinrichtungen für Kinder (Gebührenzuschuß oder -erstattung) † Unterhaltsvorschuß (UVG) †
(Quelle Websseite – fett von uns – sollten nun Teile geändert werden ist das eindeutig Vertuschung)
http://www.march.de/de/Bürgerservice/Ämter+Verwaltung/Amt+Verwaltung?view=publish&item=level1&id=17


Damit ist bewiesen, dass Frau Boden entweder völlig inkompetent ist (nicht einmal marginales Wissen vorhanden ist – etwas das z.B. Landratsamt eigenen Kollegen, Vorgesetzten bescheinigte) oder, wie auch andere Behörden, vorsätzlich einem Menschen die Lebensgrundlage und das Recht auf Leben verweigert, ihn so misshandelt und hinrichtet.


† United Nation-OHCR /Genf ‚Jede Anwendung von tödlicher Gewalt durch staatliche Autoritäten, die nicht aufgrund von Bestimmungen zum Recht auf Leben gerechtfertigt sind, sind als extralegale Hinrichtung zu betrachten…..“ † Amnesty International Extralegale Hinrichtungen sind ein funda-mentaler Angriff auf die Menschenrechte. Sie verstoßen gegen das menschliche Gewissen….†


Falls Frau Bodin nicht einverstanden ist, sollte sie zur eigenen Entlastung die Gretchenfrage beant-worten – um so eine definitive Aussage zu haben, statt dem üblichen Geschwurbel:


† Haben Sie Frau Bodin Leiterin Sozialamt, bei Herr Bruno Schillinger; Bachstr. 1 79232 March nach Sozialgesetzen (SGB), Bundesverfassungsgericht, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) gehandelt – Ja oder Nein?


Und sich zu Grundgesetz, Menschenrechten zu bekennen – an Eides statt natürlich. Denn ein Amtseid ist wertlos, wie spätestens seit BK Kohl dokumentiert ist.


† Frau Bodin Leiterin Sozialamt, bekennen Sie sich zu Amtseid, SGB, Landesverfassung, Grundge-setz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention und setzen sich dafür ein – Ja oder Nein?


Auch wenn Bürgermeister Mursa noch frisch im Amt ist, weiß er als Rechtsanwalt hoffentlich noch, dass hier gegen alle Gesetze gehandelt wird – ansonsten kann er ebenso die Gretchenfrage beant-worten. Wieso er diese Verbrechen trotzdem absegnet und damit anordnet, sich sogar weigert die Gegenseite wenigstens anzuhören, bleibt noch ein Rätsel. Ebenso wieso er unsere Gesprächseinladungen ignorierte. Grundgesetz, Landesverfassung sind eindeutig ‚Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden‘ und hier wird die behördlich verursachte Behinderung eindeutig gegen Herr Schillinger eingesetzt, durch die Verursacher selbst.

Wir informieren Sie zuerst über die weiter nachlassende Gesundheit. Die Atmung von Herr Schillinger verschlechterte sich, zusätzliche Erstickungsanfälle kamen, weil es keinen Schleimlöser gibt (NEIN wird nicht von der Kasse bezahlt wie alle geforderten Medikamente auch nicht mehr), u.a. auch weil heute sein Nachbar mit Kettensäge Feuerholz machte und die Luft voll mit diesen Abgasen war. Weitere Gesundheitsschäden (behördlich verursacht) verschlimmerten sich ebenso, u.a. Nierenschmerzen, die Schrauben lösen sich, Hautverbrennungen werden immer schlimmer, usw.
Wir werden auf jeden Fall die Krankenkasse auffordern, für die absehbaren Behandlungskosten, Frau Boden persönlich, selbstschuldnerisch in Regress zu nehmen. Diese Kosten für zusätzliche Behandlungen, Rettungseinsätze dürfen nicht der Allgemeinheit aufgebürdet werden, sondern der ein-deutig zuordenbaren Verursacherin, die die Hilfe verweigerte.

ESSEN FEHLT Wir informieren, dass Herr Schillinger Montag nur noch für ca. 10,- € was zu Essen bringen lassen kann, bis zum 02/06/2015. Das dürften ca. 10 kg Kartoffeln sein, doch dann ist end-gültig Ende. Ursache ist weiter die Verweigerung von gesetzlich zustehenden Sozialleistungen. Er bekommt nur 261,02 Rest Hartz IV, während es sonst 391,- € beträgt und laut Bundesverfassungs-gericht das Existenzminimum ist. Weder Jobcenter noch Landratsamt haben informiert, wieso so viel weniger bezahlt wird, noch Beratung geleistet. Hier steht auch die Stromabschaltung weiter im Raum, von der Frau Bodin wusste, also Insiderwissen hatte und trotzdem illegal abwimmelte.

Auch wenn Frau Boden von uns verlangte, dass wir ihr sagen müssen, was sie tun soll, werden wir auf Laienanweisungen verzichten. Denn so wie wir die Behörden kennen, unterstellen die einem ei-gene Fachkenntnisse, weil wir die 3 Buchstaben SGB kennen. Dazu passt auch, dass die Justiz die Beiordnung eines Anwaltes verweigern. Wir verlangen eine vollständige, wahrheitsgemäße Beratung entsprechend SGB, usw. Denn ihre Arbeitsplatzbeschreibung beweist ihren Aufgabenbereich u.a. Sozialberatung, in dem sie fit zu sein hat. Oder wozu wird sie sonst bezahlt? Als Leiterin kann sie auch nicht frisch sein. Oder ist das abwimmeln von Menschen in Not an Kirchen, usw. und gegen das Bundesverfassungsgericht etwa Sozialberatung?

Dazu passt auch die Vorgabe des Gemeinderates: ‚der soll endlich aus dem Dorf verschwinden‘ und ‚der soll freiwillig in die Irrenanstalt, dort kann er auch Diabetesmedikamente kriegen‘. So Ist der So-zialrassismus deutlich erkennbar und durchgängig.
Doch was ist zu erwarten von einem Dorf das beinahe 50 Jahre braucht um das Hakenkreuz aus ei-ner Gedenkstätte herausmeißeln zu lassen? Dessen Bürgermeister, Gemeinderat zu nächtlichen ‚Sieg Heil‘ Rufen schweigt, wie auch die Staatsanwaltschaft, Generalstaatsanwalt Schlosser und Landesregierung/Landtag. Gibt es eigentlich einen Unterschied zur NSU Gesinnung?

Dazu gehört auch, dass Frau Bodin die Forderungen nach Hilfe am 08/05/2015 durch eine soziale Organisation völlig ignorierte, nur 2 Telefonnummern nannte (diese stellten sich am Montag als Pfle-gestation und Beratungsstelle für ältere Menschen und deren Angehörige heraus) und an die Kirche verwies, um abzuwimmeln, statt ihre Amtspflichten zu erfüllen. Ausrede war ‚ich meinte es geht nur um Tablettenzuteilung‘. Es wäre ihre Pflicht gewesen, sich selbst Klarheit zu verschaffen und zumin-dest mit Herr Schillinger sofort telefonischen Kontakt aufzunehmen. Der Anrufer hat bestätigt, dass er sie ausführlich über die Notlage informierte und hat sich mehr wie gewundert, dass nicht geholfen wurde.
Auch wenn Herr Schillinger nur noch knapp 3 Jahre hat – Feb. 2013 Arzt wegen behördlich verur-sachten Nierenschaden ‚ihr Zug ist in 56 Jahren abgefahren‘ – und bis heute KEINE Behörde hier half, nachfragte, untersuchte, hat Herr Schillinger das Recht auf Leben. Zumindest in einem Staat in dem die Menschenrechte gelten und nicht Rassismus, Schutz der Kollegen/Täter in Bürokra-tie/Justiz/Politik über Grundgesetz, Menschenrechte gestellt wird. Schweigen ist ebenso ein Verbre-chen! Menschenrechte gelten immer und überall, auch in deutschen Behörden!


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Die Tätowierung auf dem Arm – die Kennzeichnung der Nazis für Vernichtung der Menschen! DAS darf niemals wieder geschehen! Und doch findet es schon wieder statt. Wir fordern Sie auf, die politische Verfolgung und diese Euthanasie endlich zu stoppen! Ihr Schweigen unterstützt Verfassungsbruch, Rassismus, Euthanasie!


Frau Bodin, Herr Range, Herr Mursa, wir wissen dass Herr Schillinger das Ende des Verfahrens nicht mehr erleben wird. Doch wir werden es ab sofort hinausschreien, dass Sie, die Gemeinde March, die Bundesrepublik Deutschland wieder Menschen mit Behinderung hinrichten, Euthanasie betreiben.
Frau Bodin, Herr Range, Herr Mursa, wir haben Sie immer wieder zur Hilfe, Einhaltung von Grundge-setz, Menschenrechten aufgefordert und Sie hatten ausreichend Zeit. Nun bleibt uns nur noch übrig, alle beteiligten informierten Personen als Rassisten, Faschisten und Verbrecher gegen Menschen-rechte zu definieren! Persönlich sind wir gespannt, wie Sie sich darüber beschwerden wollen, ohne sich gleichzeitig der Verweigerung von Essen, lebenswichtigen Medikamenten, Grundgesetz, Men-schenrechten, usw. zu überführen. Allerdings haben wir die Wohnungsstürmung live erlebt und dass die Justiz das legalisiert und gleichzeitig lebenswichtige Medikamente verweigern lässt, oder ein drei-jähriges Kind in Obhut desselben Landratsamtes tot geprügelt wird – folgenlos für die Verantwortli-chen (übrigens die Richterin (1/4 Stelle hält auch Vorträge im Sozialministerium – kurzer Dienstweg zwischen Richterin, SPD Sozialministerin, SPD Justizminister, SPD Innenminister?) – passt nur in eine Zeit, zu der Dr. Martin Luther King sagte
‚Never forget that everything Hitler did in Germany was legal‘

Herr Mursa, wir hoffen Sie entscheiden sich für Hilfe, Grundgesetz, Menschenrechte und leisten diese auch. Auf unserer Marktwirtschaftserfahrung heraus würden entsprechende Leitungspersonen sofort ihre eigene Kündigung abgeben. Allerdings wäre es nie so weit gekommen, denn dort sind Leitungspersonen die so handeln, nicht einmal ihren Aufgabenbereich kennen und ihre Arbeit so massiv verweigern, zum Glück sehr selten.

Ab hier nur noch für Bundesgeneralanwalt Range – Gesetzestexte bitte trotzdem lesen:


Weitere Punkte/Details möchte Herr Schillinger zur Niederschrift erklären – was ihm aber bisher verweigert wird. Wir sind leider gezwungen dies immer zu wiederholen.
Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!


Herr Range, wir hoffen, Sie leiten die Hilfe und öffentliche Untersuchung ein, bzw. schalten wegen Befangenheit/Parteilichkeit den ICC in Den Haag ein. Oder dürfen sich Behörden selbst entlasten, wie z.B. diese Manser?
Sollte Herr Mursa keine Hilfe leisten wollen, ist das für uns unterlassene Hilfelistung, vorsätzliche Körperverletzung, usw. = Verbrechen gegen Menschenrechte. Eine Berufung auf den Befehl von Mi-nisterpräsident Kretschmann nichts zu tun, ist keine Legalisierung von diesen Verbrechen. Auch nicht wenn die Strafverfolgung unterdrückt wird und so die Kollegen in Bürokratie/Justiz geschützt werden. Oder Landesregierung/Landtag die Euthanasie legalisieren, mit ‚die Verweigerung von Essen, Diabe-tesbehandlung DURCH Behörden ist weder versuchter Mord noch eine andere Straftat‘.

Exkurs: Dazu der Verweis auf den Maskenmann Prozess – der nächste größere Justizskandal. Hier wurden offenbar Untersuchungen verhindert, Beweise vertuscht, usw. um einen tatverdächtigen Polizisten zu schützen und aus der Fahndung zu nehmen. Mit allem, was die Justiz zu bieten hat.


…….Polizisten standen im Kreuzverhör, das Sittenbild einer Mordkommission entstand: Von Mob-bing, Maulkorb und vorenthaltenen Ermittlungsergebnissen war die Rede. Vier Ermittler, die in alle Richtungen ermitteln wollten, wurden vom Fall abgezogen und teils versetzt. Einer hat sich selbst wegen Strafvereitelung im Amt angezeigt. Eine Hauptkommissarin quittierte freiwillig ihren Dienst und läuft lieber Streife. Warum fanden diese Polizisten kein Gehör? Was sollte nicht öffentlich werden? Erst im Gerichtssaal wurde jedenfalls bekannt, dass – nachdem die Ermittler den Angeklagten Mario K. im Visier hatten –, sogar ein Phantombild geändert wurde…….
http://www.tagesspiegel.de/berlin/exklusiv-recherche-hinter-der-maske-des-maskenmanns/11783922.html

CDU fordert Austausch des Staatsanwaltes
Seit Monaten sorgt der „Maskenmann“-Prozess für Schlagzeilen. Kritik und Spekulationen begleiten den Indizienprozess. Kurz vor dem Urteil gibt es nun laut einem Zeitungsbericht neue Zweifel an der Schuld des Angeklagten, und die CDU fordert, den bisher zuständigen Staatsanwalt auszutauschen.
Nach Bekanntwerden neuer Zweifel im „Maskenmann“-Prozess hat der innenpolitische Sprecher der Brandenburger CDU, Björn Lakenmacher, einen kompletten Austausch der Ermittlungsbeamten ge-fordert…..
http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2015/05/maskenmann-prozess-zeitungsbericht-neue-zweifel-an-schuld-des-an.html


Dies ist nur einer unter vielen Untaten – durch die Berichterstattung bei Gustl Mollath kam heraus, dass 50% der Gutachten falsch sind und mind. 25% Fehlurteile gefällt werden. Von abgepressten Vergleichen ganz zu schweigen. Oder Vergleiche um ein Urteil gegen Behörden zu verhindern. Wir hatten hier schon einige Fälle in denen die Behörden die Forderung – über 1.000 € bis auf 5,- plus volle Anwaltskosten übernahmen – nur damit es kein Urteil gibt.

Das Vorgehen beim ‚Maskenmann‘ ist vergleichbar mit der Wohnungsstürmung bei Herr Schillinger, weil sich Landrätin/Juristin durch die Forderung nach Diabetes- Nierenmedikamenten und dem Vor-wurf Verbrechen gegen Menschenrechte beleidigt fühlte und eine Richterin (1/4) das sogar absegne-te und gleichzeitig weiter die lebenswichtigen Medikamente verweigerte, also die Verbrechen gegen Menschenrechte fortsetzte. Zur Informationssammlung in bester Stasi Manier und Kriminalisierung des Opfers, statt die Verbrecher gegen Menschenrechte vor Gericht zu stellen. Der Vorgänger von Herr Mursa Bürgermeister und Kreisrat Hügele segnete dieses Verbrechen in seiner Aufsichtsfunkti-on als Kreisrat ebenso ab und verweigerte damit selbst lebenswichtige Medikamente.

Herr Range wir fordern weiter die öffentliche Untersuchung, auch gegen alle beteiligten, informierten Personen.

Herr Range, wir vermuten zwar, dass der Insider-Hinweis auf das uns bisher unbekannte lokale So-zialamt March (denn das hätte Ex-Bürgermeister Hügele selbst einschalten müssen = Verbrecher gegen Menschenrechte) uns nicht helfen, sondern die bisherigen Verbrecher gegen Menschenrechte schützen soll. Die höheren Behörden werfen nun die Gemeinde March als Endtäter in die Arena um zu flüchten. Anscheinend hat Frau Bodin planmäßig reagiert und nun den schwarzen Peter in die Gemeinde geholt. Doch das entlastet Frau Bodin nicht von unterlassener Hilfeleistung, usw.

Ein persönliches Wort: Für uns ist das Vorgehen der Behörden die Kollegen, die aller unterste Stelle zu schlachten, typisch für kranke Personen und ein Zeichen, das die Scheiße sehr hoch steht.
Kranke Personen deshalb weil wir schon vor einiger Zeit auf Depressionen bei gewiissen Personen hingewiesen wurden. Und wie man durch den Flugzeugmord sah, richtet sich Gewalt von depressi-ven Personen auch gegen Dritte.

Herr Range, wir werden lauthals hinausschreien, dass Frau Bodin Leiterin des lokalen Sozialamtes und Bundesgeneralanwalt Range Vertreter der Bundesrepublik Deutschland, uvm. aktiv dabei sind, Bruno Schillinger hinzurichten, verrecken zu lassen, Sozialrassismus betreiben und Verbrechen ge-gen Menschenrechte absegnen/ausführen.
Natürlich können Sie wieder die Wohnung stürmen und Bruno Schillinger in Schutz/Lagerhaft neh-men. Doch dann hat er wenigstens zu Essen, Medikamente – oder gibt es da auch nichts? Wieder nur Wassersuppe wie vor 1.000 Jahren? Wir weisen darauf hin, dass Sie den medizinischen Tages-licht/Krebschutz mitbringen müssen oder ihn Nachts abführen müssen. Ein Transport ohne Schutz ist Folter – ebenso wie das einsperren in seinem kleinen Zimmerchen, also Isolationsfolter, oder die Er-pressung ‚Diabetesbehandlung bei Entmündigung‘ durch die Justiz.

Der Verweis durch Frau Bodin an Jobcenter entspricht dem Verweis von überlebenden KZ Opfern sich an Mengele und dessen Gesinnungsgenossen zu wenden! Wir verweisen erneut darauf, dass JC Geschäftsführerin Manser und ihr Adlatus Huber das alles verursacht haben und Herr Schillinger ohne Essen, Diabetesbehandlung auf die Straße jagten und ihn nicht einmal über gesetzlich zuste-hende Lebensmittelgutscheine informierten. Wer glaubt das diese Personen inzwischen vollständig, wahrheitsgemäß beraten werden der glaubt auch noch dass die Erde eine Scheibe ist. Denen geht es einfach darum, ihre Verbrechen zu vertuschen! Das haben sie mit dem ziehen des Jokers ‚Sozial-amt March‘ perfekt geschafft. Übrigens, Manser ist vom Landratsamt an das Jobcenter abgeschoben worden. Wa auch erklärt, dass sich niemand für die unterschlagenen Dokumente interessiert oder die logische Frage stellt ‚Wieso können medizinische Dokumente fehlen, wenn die Behörden mit diesen Dokumenten bereits Leistungen bewilligt haben?‘ Eine simple Frage, doch die scheint alle beteiligten, informierten Personen in Bürokratie/Justiz/Politik zu überfordern.

Das dies gegen Sozialgesetze, Menschenrechte, usw. ist, weiß auch Sozialministerin Altpeter SPD – als Altenpflegerin und Dozentin für Altenpflege, sehr genau, denn das ist Grundwissen. Ebenso wie bei Kreisrätin Brinkmann SPD, stellv. Vorsitzende Sozialausschuss. Ebenso wie der AWO Sozialbe-rater Peter Dreßen (SPD, ehem MdB, einer der Väter des Hartz IVerbrechens, Kreisvorsitzender der AWO, 1. Vorsitzender der Tafel Emmendingen, usw.), der es aber nicht einmal schaffte, die Sozial-behörden zu informieren – interessanterweise hat kurz nach seiner Einschaltung die AWO die Hilfs-verträge gebrochen und Herr Schillinger ohne Essen gelassen. Gab es da wieder mal den kurzen Dienstweg? Frau Dreßen ist die Vorsitzende des AWO Ortsvereins der die Hilfsfahrten seit Jahren problemlos ausführte. Braucht/gibt es noch bessere Beweise für Verbrechen gegen Menschenrech-te? Das Frau Brinkmann ihren eigenen Hautkrebs behandeln lässt, aber Herr Schillinger den Tages-licht/Krebsschutz, die Behandlung, Bestrahlung, usw. verweigert, zeigt deutlich die Ignoranz, Arro-ganz, Menschenverachtung, Dekadenz/Selbstbedienung/Schmarotzertum der Politik/Bürokratie.

Oder man liefert vorbestellte Entlastungen, wie das Regierungspräsidium Freiburg (Rechtsaufsicht Landratsamt) dessen Abteilungspräsident Hoffmann tatsächlich erklärt ‚alles in Ordnung‘ (mündlich, Verweigerung Schriftform), nachdem er seinen Mitarbeiter befragte (Schriftform? Dokumentation?). Dass die Entlastung nur vorgetäuscht ist, weil man nur die RECHTS aber nicht die FACHaufsicht hat, zeigt die Vertuschung. Die Rechtsaufsicht kam im Zusammenhang mit dem tot geprügelten Kind her-aus. In diesem Fall hat das Regierungspräsidium auch entlastet (laut Presseberichten der verant-wortlichen Landrätin.
Wobei wir uns natürlich fragen, wie diese Untaten – egal ob beim kleinen Alessio oder bei Herr Schillinger – überhaupt mit Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) übereinstimmen können. Oder wurde das gar nicht geprüft?

Herr Range, noch nie war es so einfach Verbrechen gegen Menschenrechte zu erkennen, anzuklagen und vor allem zu stoppen und zu helfen. Doch wie bereits beim auslösenden 1. Fallmanagerbericht in dem das Jobcenter die eigene Stellensabotage bescheinigte, kann einfach nicht sein, was nicht sein darf – auch wenn es öffentlich dokumentiert ist – und dafür foltert man und lässt das Opfer verrecken.
Herr Range, wann beantworten Sie die Gretchenfrage


† Haben Sie Herr Range, bei Herr Bruno Schillinger; Bachstr. 1 79232 March nach Sozialgesetzen (SGB), Bundesverfassungsgericht, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behin-dertenrechtskonvention (Bundesgesetz) gehandelt – Ja oder Nein?


Wann bekennen Sie sich zu Grundgesetz, Menschenrechten bekennen – an Eides statt natürlich.


† Herr Range, bekennen Sie sich zu Amtseid, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechten und setzen sich dafür ein – Ja oder Nein?


Hinweis: Herr Schillinger weiß nicht, was wir machen. Sicher wird das niemanden hindern die Wohnung zu stürmen, um zu schikanieren, drohen, usw. und die eigene Ohnmacht zu demonstrieren.
Herr Schillinger hat nichts mehr zu verlieren – wenn Sie ihn ins Lager einsperren, bekommt er wenigstens Essen, Medikamente – oder wird er dann versehentlich sterben, wie der verhungerte Gefangene oder jener mit Medikamentenüberdosis oder ein gepflegter Scheinselbstmord.
Der Rassismus, Faschismus, Hinrichtung und Verbrechen gegen Menschenrechte sind mehr wie ausreichend dokumentiert.
Wir werden weiter versuchen ihn wieder zu uns nach England zu holen, damit er seine diagnostizier-ten letzten Tage wenigstens in Würde verbringen kann – denn in Deutschland ist das nicht möglich, auch wenn Grundgesetz und Bundesverfassungsgericht das vorschreiben!

Weitere Punkte/Details möchte Herr Schillinger zur Niederschrift erklären – was ihm aber bisher ver-weigert wird. Wir sind leider gezwungen dies immer zu wiederholen.


Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!


Zur Vorsorge und zur Dokumentation:
ACHTUNG Folgeantrag Hartz IV ab 01/06/2015 ist bereits gestellt, doch wie immer verweigert Jobcenter Geschäftsführerin Manser die Antwort. Ebenso ist unklar, wie es mit der drohenden Stromabschaltung steht.


Hier noch einige Gesetze die bisher ignoriert, verweigert wurden:


Bundesbeamtengesetz (BBG §63 Verantwortung für die Rechtmäßigkeit – Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.


Grundgesetz Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt. # Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. # Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich,
Menschenrechte Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.* Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden
UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) Zugang zur Justiz # Freiheit von Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe # Gesundheit f) verhindern die Vertragsstaaten die diskriminierende Vorenthaltung von Gesundheitsversorgung oder -leistungen oder von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten aufgrund von Behinderung.
Landesverfassung BW: Art. 2a Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Sozialgesetzbuch SGB I § 10 Teilhabe behinderter Menschen – Menschen, die körperlich, geistig oder seelisch behindert sind oder denen eine solche Behinderung droht, haben unabhängig von der Ursache der Behinderung zur Förderung ihrer Selbstbestimmung und gleichberechtigten Teilhabe ein Recht auf Hilfe, die notwendig ist, um 1. die Behinderung abzuwenden, zu beseitigen, zu mindern, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder ihre Folgen zu mildern,… SGB I § 13 Aufklärung Die Leis-tungsträger, ihre Verbände und die sonstigen in diesem Gesetzbuch genannten öffentlich-rechtlichen Vereinigungen sind verpflichtet, im Rahmen ihrer Zuständigkeit die Bevölkerung über die Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch aufzuklären. SGB I § 14 Beratung Jeder hat Anspruch auf Bera-tung über seine Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch. Zuständig für die Beratung sind die Leistungsträger, denen gegenüber die Rechte geltend zu machen oder die Pflichten zu erfüllen sind. SGB I 16 und 17, usw.
Amtseide – Landesverfassung Art. 48 Die Mitglieder der Regierung leisten beim Amtsantritt den Amtseid vor dem Landtag. Er lautet: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, Verfassung und Recht wahren und ver-teidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“ Art. 78 Jeder Beamte leistet folgenden Amtseid: „Ich schwöre, dass ich mein Amt nach besten Wissen und Können führen, Verfassung und Recht achten und verteidigen und Ge-rechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“


09Dscf0499_25 xHIER lassen Kretschmann, Altpeter, Manser, Mursa, Bundesverfassungsgericht, Landtag, Gemeinderat einen Menschen verrecken! March/BLOOD FOREST Vertuschen Verbrechen gegen Menschenrechte!
http://www.dassindbrunosmoerder.wordpress.com


Weitere Punkte/Details möchte Herr Schillinger zur Niederschrift erklären – was ihm aber bisher verweigert wird. Wir sind leider gezwungen dies immer zu wiederholen.
Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!


Hochachtungsvoll

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB) und Bruno Schillinger
Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Doch dazu fehlen uns nach dieser Lebensrettung die Mittel.

ACHTUNG – hinterfragen Sie bitte ALLE Informationen der ARGE, Sozialamt, usw. – die Vorgabe ‚voll-ständige und wahrheitsgemäße Auskünfte‘ wurde nicht eingehalten. Die ARGE wurde überführt den Bundestag belogen zu haben, das Sozialamt behauptete gegenüber dem Regierungspräsidium, dass von Herr Schillinger gar kein Antrag vorliegen soll. Frau Manzer wirft ihm fehlende Mitwirkung vor, verschweigt aber die mehrfache Stellensabotagen der eigenen ARGE.
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Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon.

Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)

Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, da-durch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft ver-schwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

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* GFR 71 = Nierenschädigung im 2 Schädigungsstadium, nachzulesen, z. B. Quelle
Deutsche Gesellschaft für Nephrologie http://www.dgfn.eu/index.php?id=68&L=0)
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Bundesverfassungsgericht
Leitsätze zum Urteil des Ersten Senats vom 9. Februar 2010 -1 BvL 1/09-1 BvL 3/09-1 BvL 4/09
1. Das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG sichert jedem Hilfebedürftigen diejenigen mate-riellen Voraussetzungen zu, die für seine physische Existenz und für ein Mindestmaß an Teilhabe am gesell-schaftlichen, kulturellen und politischen Leben unerlässlich sind.
2. Dieses Grundrecht aus Art. 1 Abs. 1 GG hat als Gewährleistungsrecht in seiner Verbindung mit Art. 20 Abs.
1 GG neben dem absolut wirkenden Anspruch aus Art. 1 Abs. 1 GG auf Achtung der Würde jedes Einzelnen eigenständige Bedeutung. Es ist dem Grunde nach unverfügbar und muss eingelöst werden, bedarf aber der Konkretisierung und stetigen Aktualisierung durch den Gesetzgeber, der die zu erbringenden Leistungen an dem jeweiligen Entwicklungsstand des Gemeinwesens und den bestehenden Lebensbedingungen auszurich-ten hat. Dabei steht ihm ein Gestaltungsspielraum zu.
3. Zur Ermittlung des Anspruchumfangs hat der Gesetzgeber alle existenznotwendigen Aufwendungen in ei-nem transparenten und sachgerechten Verfahren realitätsgerecht sowie nachvollziehbar auf der Grundlage verlässlicher Zahlen und schlüssiger Berechnungsverfahren zu bemessen.
4. Der Gesetzgeber kann den typischen Bedarf zur Sicherung des menschenwürdigen Existenzmini-mums durch einen monatlichen Festbetrag decken, muss aber für einen darüber hinausgehenden unabweisbaren, laufenden, nicht nur einmaligen, besonderen Bedarf einen zusätzlichen Leistungsanspruch einräumen. http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/ls20100209_1bvl000109.html

Die Gerichte müssen sich schützend und fördernd vor die Grundrechte des Einzelnen stellen….. Dies gilt ganz besonders, wenn es um die Wahrung der Würde des Menschen geht. Eine Verletzung dieser grundgesetzlichen Gewährleistung, auch wenn sie nur möglich erscheint oder nur zeitweilig andauert, haben die Gerichte zu verhindern. http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20050512_1bvr056905.html
———————————————————————————-
Ausgangspunkt Schreibtischtäter
Anfang des 20. Jahrhunderts und auch in der Weimarer Republik hatte das deutsche Beamtentum überwiegend eine konservative Grundhaltung. In der Zeit des Nationalsozialismus wirkte die Staatstreue der meisten Beamten regimeerhal-tend, da auch verbrecherische Maßnahmen, wenn sie nur formaljuristisch korrekt waren, von einer Vielzahl soge-nannter Schreibtischtäter mit getragen oder zumindest geduldet wurden.


Alessio könnte noch leben!

Exkurs: Alessio, 3 Jahre, unter Obhut des Landratsamtes – misshandelt und tot geprügelt
Wir erinnern erneut daran, dass der kleine Alessio nicht tot geprügelt worden wäre, hatte Kreisrat Hügele seine Aufsichtsfunktionen bereits 2013 erfüllt und das Landratsamt gestoppt.


Baden-Württemberg – heute wie früher! Hartz IVerbrechen!
Foto: DigiSourceGaelic Kate Nelson (Edinburgh/March June 17th 2013)
HAT LANDRÄTIN STÖRR-RITTER (CDU) IHRE BEHÖRDE NICHT IM GRIFF?
ODER LÄSST SIE BEHINDERTE MENSCHEN VERSTÜMMELN?
Keine Sozialgesetze, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention für behinderte, bedürftige Menschen durch Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald!
WIRD LANDRÄTIN STÖRR-RITTER AM NASENRING GEFÜHRT?
http://5jahrehartz4.wordpress.com/eigene-behoerde-nicht-im-griff/


Die Inkompetenz von Landrätin/Juristin Störr-Ritter ist auch dadurch erkennbar, dass sie herumtönt ‚man habe nach besten Wissen und Gewissen gehandelt‘. – „Wir haben alles umgesetzt, was nach bestem Wissen und Gewissen machbar war.“ Dorothea Störr-Ritter, 19.01.2015 Als Juristin hätte Sie wissen müssen, dass Sie nicht nach Dummheit und Politikergewissen, sondern nach Recht und Gesetz zu handeln hat.


§ 42 Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen (1) Das Jugendamt ist berechtigt und verpflichtet, ein Kind oder einen Jugendlichen in seine Obhut zu nehmen, wenn …. 2. eine dringende Gefahr für das Wohl des Kindes oder des Jugendlichen die Inobhutnahme erfordert und…..


Ihre Qualifikation, Rechtsunkenntnis, Unmenschlichkeit zeigt Sozialdezernentin Münzer mit „Es war uns bekannt, dass der Vater das Kind damals geohrfeigt hat. Aber wenn wir alle Kinder, die jemals geohrfeigt worden sind, wegen des Verdachts auf Kindeswohlgefährdung gleich aus den Familien nehmen sollten, dann wäre der Auftrag der Kinder und Jugendhilfe nicht erfüllt.“ Eva-Maria Münzer, Sozialdezernentin, 21.01.2015 Quelle BZ
Ohrfeige, wie bitte?! Die Universitäts-Kinderklinik hatte bereits Strafanzeige wegen Misshandlung erstattet, nach 2 stationären Behandlungen und die Kinderärzte die schweren Verletzungen dokumentiert. Ein dreijähriges Kind ist grün und blau geschlagen und für die Verantwortlichen ‚Die Anwälte des Kindes‘ ist das nur eine ‚Ohrfeige‘?! Das ist reine Menschenverachtung und zeigt die Disqualifikation, bzw. von ihrem Kollegen attestierte Inkompetenz..

Dieser Mord zieht bereits Kreis, die Presse fragt bereits ‚


Der Fall des getöteten Alessio aus Lenzkirch – Der Aufklärungseifer scheint begrenzt zu sein – Verharmlosung durch die Einschätzungen des Jugendamtes – Will man keine Verantwortlichen finden? – Die Wahl der Landrätin steht im Herbst an. Ob sie „die schwerste Krise des Landkreises“ – so ihr Parteifreund, der Breisacher Bürgermeister und Kreisrat Oliver Rein – übersteht, scheint mehr als fraglich.


Will man diesen Mord und auch die Verbrechen gegen Menschenrechte an Herr Schillinger durch politikübliches aussitzen und keine Neuwahl (indirektes Bauernopfer) erledigen?!


Fotos mit Folgen der behördlich verursachten Gesundheitsschäden – auch auf Webseiten

donation picture hardcopy webseite gesicht zaehne

Hautschäden durch Diabetes/Krebs? Ende April 2015 – Blutungen

bruno ellbow 02 bruno ellbow 01
bruno ellbow left 20150427

Offene Wunden im Mund – notwendige Operation wird verweigert

lost_teeth_partVerbrannte Lippen durch Tageslicht

bruno lips daylightburn 01 bruno lips daylightburn 02 Human Rights Dungeon German http frame


 

March Sozialamt Bodin hardcopy Auszug Sozialberatung

 

March Sozialamt Bodin hardcopy Auszug Sozialberatung

*


2. Schreiben an Landesminister, Regierungspräsidentin


*

bgnumber_bygaelic triangle trial Human Rights Dungeon German http frameSupporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)
und Bruno Schillinger
Bachstr. 1
OT Holzhausen
D-79232 MARCH
Tel. 07665 – 930 450 (gesperrt, kann NUR noch angerufen werden)
5jahrehartz4.wordpress.com https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com
Umsetzung/Überarbeitung SaFoB – 18.05.2015 (Versanddatum kann durch technische Probleme variieren)

An die Folterer/Mörder von Bruno Schillinger – oder wie nennen Sie diese Untaten sonst?
Ministerpräsident – Diözesanrat – Zentralkomitee Katholiken – Kirchenchorsänger –Gastgeber Papst – Mitglied Amnesty International
Winfried Kretschmann (B90/Grüne)
Persönlich – LEBENSWICHTIG – HILFSTERMIN S.O.F.O.R.T. – Offener Brief
Staatsministerium Baden-Württemberg
Richard-Wagner-Str. 15 70184 Stuttgart Fax 0711/2153-/501/340/480/221, 0711-2063-660 /299 Seiten 7
Sozialministerium BW Ministerin Katrin Altpeter SPD
Schellingstraße 15 70174 Stuttgart Fax 0711-123-3999 (VZ 3992) 0711-123-3986 (Bürgerbeauftragter Schäfer)
Justizministerium Baden- Württemberg Justizminister Rainer Stickelberger SPD
Schillerplatz 4 70173 Stuttgart Tel. 0711 / 279-0 Fax: 0711 / 279-2264
Innenministeriums Baden-Württemberg Innenminister Reinhold Gall SPD
Dorotheenstraße 6 70173 Stuttgart Tel. 0711/231-4 Fax 0711-231-5000
Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer
Regierungspräsidium Freiburg Fax 0761-208-394200 – VZ 208-1006

UND ALLE BETEILIGTEN / INFORMIERTEN MITARBEITERIINNEN / MITARBEITER


Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!


† Arbeitsverweigerung Inkompetenz Straftaten im Amt Gemeinde March Frau Bodin

† Weiterer Beweis Sozialrassismus; Sozialamt March verweigert Hilfe/SGB – verweist illegal an Kirchen, Pflegestation, Beratungsstelle für ältere Menschen und deren Angehörige
† Jobcenter verweigert Hilfe trotz Zusage am 31/05 u. 01/04/2015

† Wir fordern weiter: Sofortige Hilfe (Essen, Medikamente), Stopp dieser antidemokratischen, asozialen Methoden gegen SGB, Grundgesetz, Menschenrechte, UN CRPD (Bundesgesetz)

† Persönliche Aufforderung Herr Kretschmann, leisten Sie Hilfe, gewähren Menschenrechte!

† Forderung Einschaltung ICC Den Haag – Sozialrassismus, Verweigerung Menschenrechte, Staatsmord – Arbeits/Kontrollverweigerung – Weigerung Aufsichtsbehörden zu nennen

Ministerpräsident Kretschmann
Damen und Herren

† Wir fordern weiter: Sofortige Hilfe (Essen, Medikamente), Stopp dieser antidemokratischen, asozialen Methoden gegen SGB, Grundgesetz, Menschenrechte, UN CRPD (Bundesgesetz)

Wir informieren, dass Herr Schillinger von den zugeteilten 261,05 €/Rest Hartz IV für alles, keinen Cent mehr hat. Die Einkaufshilfe konnte ihm noch einige Kilo Kartoffeln besorgen, doch die werden sicher nicht bis zum 2 oder 3 Juni ausreichen und die Folgen der Mangelernährung sind sichtbar, dokumentiert und ihrem Amtsarzt Ehinger schon lange bekannt.. Dazu fehlen Medikamente, die Erstickungsanfälle haben sich bereits verschlimmert von den Schmerzen durch fehlendes Desinfektionsmittel – um die Blutungen durch die vom Landratsamt verweigerte Kieferoperation – etwas zu stillen. Doch dies war und ist alles bekannt, daher können wir nur von Sozialrassismus, Euthanasie, Hinrichtung sprechen. Oder betreibt ihr Amtsarzt Ehinger wieder med. Experimente mit seinen Opfern, wie andere Amtsärzte vor ihm in den Lagern? Anders können wir uns diese Menschenverachtung und Vernichtung nicht erklären.

Wir dokumentieren weiter, dass Behörden/Justiz/Landesregierung bis heute jede Hilfe verweigern. Es wurde nicht einmal angerufen, der Eingang bestätigt (für uns Unterschlagung von Dokumenten), usw. oder Aufsichtsbehörden eingeschaltet. Stattdessen versucht man die Entmündigung abzupressen oder wimmelt illegal an Privatpersonen (wie Frau Bodin) ab. Trotz Hilfezusage an Dritte hat sich Frau Manser (JC Geschäftsführerin) weiterhin nicht gemeldet oder Hilfe geleistet. Dabei hat sie diese Gesundheitsschäden und den absehbaren Tod von Herr Schillinger erst verursacht. Wobei es auch eine Zumutung ist, dass er weiterhin seien Mördern ausgeliefert ist und diese sich sogar selbst entlasten. Doch es ist alles steigerungsfähig.

† Weiterer Beweis …(Anlage). Dazu hier ein weiterer Beweis für Verbrechen gegen Menschenrechte. Frau Katja Bodin Leiterin Sozialamt March handelt danach vorsätzlich gegen alle Gesetze und die eigene Amtsbeschreibung:


Amt / Verwaltung Sachgebiet: Sozialamt
Leitung Boden, Katja
zugehörige Dienstleistungen † Bildungspaket † Elterngeld beantragen † Grundsicherung † Jugendfreizeiten, Zuschuss † Landeserziehungsgeld – Auszahlung beantragen † Rentenangelegenheiten † Rundfunk- und Fernsehgebührenbefreiung † Senioren † Seniorenzentrum † Sozialberatung † Tageseinrichtungen für Kinder (Gebührenzuschuß oder -erstattung) † Unterhaltsvorschuß (UVG) †
(Quelle Websseite – fett von uns – sollten nun Teile geändert werden ist das eindeutig Vertuschung)
http://www.march.de/de/Bürgerservice/Ämter+Verwaltung/Amt+Verwaltung?view=publish&item=level1&id=17


Damit ist bewiesen, dass Frau Boden entweder völlig inkompetent ist (nicht einmal marginales Wissen vorhanden ist – etwas das z.B. Landratsamt eigenen Kollegen, Vorgesetzten bescheinigte) oder, wie auch andere Behörden, vorsätzlich einem Menschen die Lebensgrundlage und das Recht auf Leben verweigert, ihn so misshandelt und hinrichtet.


† United Nation-OHCR /Genf ‚Jede Anwendung von tödlicher Gewalt durch staatliche Autoritäten, die nicht aufgrund von Bestimmungen zum Recht auf Leben gerechtfertigt sind, sind als extralegale Hinrichtung zu betrachten…..“ † Amnesty International Extralegale Hinrichtungen sind ein fundamentaler Angriff auf die Menschenrechte. Sie verstoßen gegen das menschliche Gewissen….†


Falls Frau Bodin nicht einverstanden ist, sollte sie zur eigenen Entlastung die Gretchenfrage beantworten – um so eine definitive Aussage zu haben, statt dem üblichen Geschwurbel:


† Haben Sie Frau Bodin Leiterin Sozialamt, bei Herr Bruno Schillinger; Bachstr. 1 79232 March nach Sozialgesetzen (SGB), Bundesverfassungsgericht, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) gehandelt – Ja oder Nein?


Und sich zu Grundgesetz, Menschenrechten zu bekennen – an Eides statt natürlich. Denn ein Amtseid ist wertlos, wie spätestens seit BK Kohl dokumentiert ist.


† Frau Bodin Leiterin Sozialamt, bekennen Sie sich zu Amtseid, SGB, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention und setzen sich dafür ein – Ja oder Nein?


Dass Frau Bodin auch noch verlangte, dass wir ihr sagen sollen, was sie zu tun hat, ist der Gipfel und doch leider üblich, auch von der Leiterin des Sozialamtes March. Wir würden sogar empfehlen ihre Auffassung von Arbeit ’nehme nur Anträge an‘ direkt umzusetzen und einen Briefkasten ‚Anträge hier einwerfen‘ zu installieren, der Steuern sparen dürfte. Denn zur Sozialberatung fehlen offenbar alle Kenntnisse. Doch da scheint sie mit der Rentenberaterin Frau Heini etwas gemein zu haben. Diese hat auch verlangt ‚zuerst unterschreiben, dann Beratung‘.

Gleichzeitig ist damit bewiesen, dass die Aufsichtsfunktionen durch Landratsamt, usw. völlig versagen, wieder einmal. In der freien Wirtschaft sitzen im Kundenverkehr die Personen die das Unternehmen repräsentieren können und Ahnung haben, also sehr gute Personen. Wenn wir nun den Rückschluss nehmen, dass in den Behörden die Besten im Publikumsverkehr sitzen, dann erklärt uns das einiges. Auch Alessio könnte noch leben! Anlage

Weil sich Behörden und Landesregierung weigern die Aufsichtsbehörden einzuschalten, diese sogar nicht einmal nennen wollen, bzw. diese die Arbeit verweigern, wie auch Grundgesetz, Menschenrechte, fordern wird die Einschaltung des ICC Den Haag. Denn hier wird ein Staatsmord begangen. Vermutlich auch um das Versagen, die Verbrechen gegen den tot geprügelten dreijährigen Alessio zu vertuschen. Denn die Verbrechen gegen Menschenrechte an Herr Schillinger zeigen deutlich, das die Behörden zu allem fähig sind.

Jede Stunde die Sie ihn weiter quälen, beweist Rassismus, Euthanasie!
Wir fordern die SOFORTIGE Versorgung mit Essen, Medikamenten, usw. und öffentliche Untersuchung dieser Verbrechen gegen Menschenrechte!

Auszug: ESSEN FEHLT Wir informieren, dass Herr Schillinger Montag nur noch für ca. 10,- € was zu Essen bringen lassen kann, bis zum 02/06/2015. Das dürften ca. 10 kg Kartoffeln sein, doch dann ist endgültig Ende. Ursache ist weiter die Verweigerung von gesetzlich zustehenden Sozialleistungen. Er bekommt nur 261,02 Rest Hartz IV, während es sonst 391,- € beträgt und laut Bundesverfassungsgericht das Existenzminimum ist. Weder Jobcenter noch Landratsamt haben informiert, wieso so viel weniger bezahlt wird, noch Beratung geleistet. Hier steht auch die Stromabschaltung weiter im Raum, von der Frau Bodin wusste, also Insiderwissen hatte und trotzdem illegal abwimmelte.


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Die Tätowierung auf dem Arm – die Kennzeichnung der Nazis für Vernichtung der Menschen! DAS darf niemals wieder geschehen! Und doch findet es schon wieder statt. Wir fordern Sie auf, die politische Verfolgung und diese Euthanasie endlich zu stoppen! Ihr Schweigen unterstützt Verfassungsbruch, Rassismus, Euthanasie!


Exkurs weil hier auch Beweise manipuliert wurden – oder wieso schweigt Generalstaatsanwalt Schlosser zu dieser extralegalen Hinrichtung?:
Dazu der Verweis auf den Maskenmann Prozess – der nächste größere Justizskandal. Hier wurden offenbar Untersuchungen verhindert, Beweise vertuscht, usw. um einen tatverdächtigen Polizisten zu schützen und aus der Fahndung zu nehmen. Mit allem, was die Justiz zu bieten hat.


…….Polizisten standen im Kreuzverhör, das Sittenbild einer Mordkommission entstand: Von Mobbing, Maulkorb und vorenthaltenen Ermittlungsergebnissen war die Rede. Vier Ermittler, die in alle Richtungen ermitteln wollten, wurden vom Fall abgezogen und teils versetzt. Einer hat sich selbst wegen Strafvereitelung im Amt angezeigt. Eine Hauptkommissarin quittierte freiwillig ihren Dienst und läuft lieber Streife. Warum fanden diese Polizisten kein Gehör? Was sollte nicht öffentlich werden? Erst im Gerichtssaal wurde jedenfalls bekannt, dass – nachdem die Ermittler den Angeklagten Mario K. im Visier hatten –, sogar ein Phantombild geändert wurde……. http://www.tagesspiegel.de/berlin/exklusiv-recherche-hinter-der-maske-des-maskenmanns/11783922.html

CDU fordert Austausch des Staatsanwaltes
Seit Monaten sorgt der „Maskenmann“-Prozess für Schlagzeilen. Kritik und Spekulationen begleiten den Indizienprozess. Kurz vor dem Urteil gibt es nun laut einem Zeitungsbericht neue Zweifel an der Schuld des Angeklagten, und die CDU fordert, den bisher zuständigen Staatsanwalt auszutauschen.
Nach Bekanntwerden neuer Zweifel im „Maskenmann“-Prozess hat der innenpolitische Sprecher der Brandenburger CDU, Björn Lakenmacher, einen kompletten Austausch der Ermittlungsbeamten gefordert…..
http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2015/05/maskenmann-prozess-zeitungsbericht-neue-zweifel-an-schuld-des-an.html


Dies ist nur einer unter vielen Untaten – durch die Berichterstattung bei Gustl Mollath kam heraus, dass 50% der Gutachten falsch sind und mind. 25% Fehlurteile gefällt werden. Von abgepressten Vergleichen ganz zu schweigen. Oder Vergleiche um ein Urteil gegen Behörden zu verhindern. Wir hatten hier schon einige Fälle in denen die Behörden die Forderung – über 1.000 € bis auf 5,- plus volle Anwaltskosten übernahmen – nur damit es kein Urteil gibt.

Das Vorgehen beim ‚Maskenmann‘ ist vergleichbar mit der Wohnungsstürmung bei Herr Schillinger, weil sich Landrätin/Juristin durch die Forderung nach Diabetes- Nierenmedikamenten und dem Vorwurf Verbrechen gegen Menschenrechte beleidigt fühlte und eine Richterin (1/4) das sogar absegnete und gleichzeitig weiter die lebenswichtigen Medikamente verweigerte, also die Verbrechen gegen Menschenrechte fortsetzte. Zur Informationssammlung in bester Stasi Manier und Kriminalisierung des Opfers, statt die Verbrecher gegen Menschenrechte vor Gericht zu stellen. Der Vorgänger von Herr Mursa Bürgermeister und Kreisrat Hügele segnete dieses Verbrechen in seiner Aufsichtsfunktion als Kreisrat ebenso ab und verweigerte damit selbst lebenswichtige Medikamente.

Herr Kretschmann, usw. Wann beantworten Sie die Gretchenfrage


† Haben Sie FrauHerr ______, bei Herr Bruno Schillinger; Bachstr. 1 79232 March nach Sozialgesetzen (SGB), Bundesverfassungsgericht, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) gehandelt – Ja oder Nein?


Wann bekennen Sie sich zu Grundgesetz, Menschenrechten bekennen – an Eides statt natürlich.


† FrauHerr ______, bekennen Sie sich zu Amtseid, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechten und setzen sich dafür ein – Ja oder Nein?



Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!


Zur Vorsorge und zur Dokumentation falls sich JC Geschäftsführerin Manser (abgestellt von Landratsamt) eine weitere Schikane einfallen lässt, den Sozialrassismus steigert:


ACHTUNG Folgeantrag Hartz IV ab 01/06/2015 ist bereits gestellt, doch wie immer verweigert Jobcenter Geschäftsführerin Manser die Antwort. Ebenso ist unklar, wie es mit der drohenden Stromabschaltung steht.


Hier noch einige Gesetze die von ihnen vorsätzlich verweigert werden, bzw. völlig unbekannt sind, wie Frau Bodin mit ihrer Unkenntnis zum SGB bewies – oder Sozialrassismus bewies:


Grundgesetz Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt. # Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. # Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich,
Menschenrechte Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.* Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden
UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) Zugang zur Justiz # Freiheit von Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe # Gesundheit f) verhindern die Vertragsstaaten die diskriminierende Vorenthaltung von Gesundheitsversorgung oder -leistungen oder von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten aufgrund von Behinderung.
Landesverfassung BW: Art. 2a Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Sozialgesetzbuch SGB I § 10 Teilhabe behinderter Menschen – Menschen, die körperlich, geistig
oder seelisch behindert sind oder denen eine solche Behinderung droht, haben unabhängig von der Ursache der Behinderung zur Förderung ihrer Selbstbestimmung und gleichberechtigten Teilhabe ein Recht auf Hilfe, die notwendig ist, um 1. die Behinderung abzuwenden, zu beseitigen, zu mindern, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder ihre Folgen zu mildern,… SGB I § 13 Aufklärung Die Leistungsträger, ihre Verbände und die sonstigen in diesem Gesetzbuch genannten öffentlich-rechtlichen Vereinigungen sind verpflichtet, im Rahmen ihrer Zuständigkeit die Bevölkerung über die Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch aufzuklären. SGB I § 14 Beratung Jeder hat Anspruch auf Beratung über seine Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch. Zuständig für die Beratung sind die Leistungsträger, denen gegenüber die Rechte geltend zu machen oder die Pflichten zu erfüllen sind. SGB I 16 und 17, usw.
Amtseide – Landesverfassung Art. 48 Die Mitglieder der Regierung leisten beim Amtsantritt den Amtseid vor dem Landtag. Er lautet: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, Verfassung und Recht wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“ Art. 78 Jeder Beamte leistet folgenden Amtseid: „Ich schwöre, dass ich mein Amt nach besten Wissen und Können führen, Verfassung und Recht achten und verteidigen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“


Bundesbeamtengesetz (BBG §63 Verantwortung für die Rechtmäßigkeit – Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.


09Dscf0499_25 xHIER lassen Kretschmann, Altpeter, Manser, Mursa, Bundesverfassungsgericht, Landtag, Gemeinderat einen Menschen verrecken! March/BLOOD FOREST Vertuschen Verbrechen gegen Menschenrechte!
http://www.dassindbrunosmoerder.wordpress.com


Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!


Hochachtungsvoll

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB) und Bruno Schillinger
Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Doch dazu fehlen uns nach dieser Lebensrettung die Mittel.

ACHTUNG – hinterfragen Sie bitte ALLE Informationen der ARGE, Sozialamt, usw. – die Vorgabe ‚vollständige und wahrheitsgemäße Auskünfte‘ wurde nicht eingehalten. Die ARGE wurde überführt den Bundestag belogen zu haben, das Sozialamt behauptete gegenüber dem Regierungspräsidium, dass von Herr Schillinger gar kein Antrag vorliegen soll. Frau Manzer wirft ihm fehlende Mitwirkung vor, verschweigt aber die mehrfache Stellensabotagen der eigenen ARGE.
——————————————————————————————————————————————–
Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon.

Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)

Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

********************************************
* GFR 71 = Nierenschädigung im 2 Schädigungsstadium, nachzulesen, z. B. Quelle
Deutsche Gesellschaft für Nephrologie http://www.dgfn.eu/index.php?id=68&L=0)
********************************************
Bundesverfassungsgericht
Leitsätze zum Urteil des Ersten Senats vom 9. Februar 2010 -1 BvL 1/09-1 BvL 3/09-1 BvL 4/09
1. Das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG sichert jedem Hilfebedürftigen diejenigen materiellen Voraussetzungen zu, die für seine physische Existenz und für ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben unerlässlich sind.
2. Dieses Grundrecht aus Art. 1 Abs. 1 GG hat als Gewährleistungsrecht in seiner Verbindung mit Art. 20 Abs.
1 GG neben dem absolut wirkenden Anspruch aus Art. 1 Abs. 1 GG auf Achtung der Würde jedes Einzelnen eigenständige Bedeutung. Es ist dem Grunde nach unverfügbar und muss eingelöst werden, bedarf aber der Konkretisierung und stetigen Aktualisierung durch den Gesetzgeber, der die zu erbringenden Leistungen an dem jeweiligen Entwicklungsstand des Gemeinwesens und den bestehenden Lebensbedingungen auszurichten hat. Dabei steht ihm ein Gestaltungsspielraum zu.
3. Zur Ermittlung des Anspruchumfangs hat der Gesetzgeber alle existenznotwendigen Aufwendungen in einem transparenten und sachgerechten Verfahren realitätsgerecht sowie nachvollziehbar auf der Grundlage verlässlicher Zahlen und schlüssiger Berechnungsverfahren zu bemessen.
4. Der Gesetzgeber kann den typischen Bedarf zur Sicherung des menschenwürdigen Existenzminimums durch einen monatlichen Festbetrag decken, muss aber für einen darüber hinausgehenden unabweisbaren, laufenden, nicht nur einmaligen, besonderen Bedarf einen zusätzlichen Leistungsanspruch einräumen. http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/ls20100209_1bvl000109.html

Die Gerichte müssen sich schützend und fördernd vor die Grundrechte des Einzelnen stellen….. Dies gilt ganz besonders, wenn es um die Wahrung der Würde des Menschen geht. Eine Verletzung dieser grundgesetzlichen Gewährleistung, auch wenn sie nur möglich erscheint oder nur zeitweilig andauert, haben die Gerichte zu verhindern. http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20050512_1bvr056905.html
———————————————————————————-
Ausgangspunkt Schreibtischtäter
Anfang des 20. Jahrhunderts und auch in der Weimarer Republik hatte das deutsche Beamtentum überwiegend eine konservative Grundhaltung. In der Zeit des Nationalsozialismus wirkte die Staatstreue der meisten Beamten regimeerhaltend, da auch verbrecherische Maßnahmen, wenn sie nur formaljuristisch korrekt waren, von einer Vielzahl sogenannter Schreibtischtäter mit getragen oder zumindest geduldet wurden.


Alessio könnte noch leben!

Exkurs: Alessio, 3 Jahre, unter Obhut des Landratsamtes – misshandelt und tot geprügelt
Wir erinnern erneut daran, dass der kleine Alessio nicht tot geprügelt worden wäre, hatte Kreisrat Hügele seine Aufsichtsfunktionen bereits 2013 erfüllt und das Landratsamt gestoppt.


Baden-Württemberg – heute wie früher! Hartz IVerbrechen!
Foto: DigiSourceGaelic Kate Nelson (Edinburgh/March June 17th 2013)
HAT LANDRÄTIN STÖRR-RITTER (CDU) IHRE BEHÖRDE NICHT IM GRIFF?
ODER LÄSST SIE BEHINDERTE MENSCHEN VERSTÜMMELN?
Keine Sozialgesetze, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention für behinderte, bedürftige Menschen durch Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald!
WIRD LANDRÄTIN STÖRR-RITTER AM NASENRING GEFÜHRT?
http://5jahrehartz4.wordpress.com/eigene-behoerde-nicht-im-griff/


Die Inkompetenz von Landrätin/Juristin Störr-Ritter ist auch dadurch erkennbar, dass sie herumtönt ‚man habe nach besten Wissen und Gewissen gehandelt‘. – „Wir haben alles umgesetzt, was nach bestem Wissen und Gewissen machbar war.“ Dorothea Störr-Ritter, 19.01.2015 Als Juristin hätte Sie wissen müssen, dass Sie nicht nach Dummheit und Politikergewissen, sondern nach Recht und Gesetz zu handeln hat.


§ 42 Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen (1) Das Jugendamt ist berechtigt und verpflichtet, ein Kind oder einen Jugendlichen in seine Obhut zu nehmen, wenn …. 2. eine dringende Gefahr für das Wohl des Kindes oder des Jugendlichen die Inobhutnahme erfordert und…..


Ihre Qualifikation, Rechtsunkenntnis, Unmenschlichkeit zeigt Sozialdezernentin Münzer mit „Es war uns bekannt, dass der Vater das Kind damals geohrfeigt hat. Aber wenn wir alle Kinder, die jemals geohrfeigt worden sind, wegen des Verdachts auf Kindeswohlgefährdung gleich aus den Familien nehmen sollten, dann wäre der Auftrag der Kinder und Jugendhilfe nicht erfüllt.“ Eva-Maria Münzer, Sozialdezernentin, 21.01.2015 Quelle BZ
Ohrfeige, wie bitte?! Die Universitäts-Kinderklinik hatte bereits Strafanzeige wegen Misshandlung erstattet, nach 2 stationären Behandlungen und die Kinderärzte die schweren Verletzungen dokumentiert. Ein dreijähriges Kind ist grün und blau geschlagen und für die Verantwortlichen ‚Die Anwälte des Kindes‘ ist das nur eine ‚Ohrfeige‘?! Das ist reine Menschenverachtung und zeigt die Disqualifikation, bzw. von ihrem Kollegen attestierte Inkompetenz..

Dieser Mord zieht bereits Kreis, die Presse fragt bereits ‚


Der Fall des getöteten Alessio aus Lenzkirch – Der Aufklärungseifer scheint begrenzt zu sein – Verharmlosung durch die Einschätzungen des Jugendamtes – Will man keine Verantwortlichen finden? – Die Wahl der Landrätin steht im Herbst an. Ob sie „die schwerste Krise des Landkreises“ – so ihr Parteifreund, der Breisacher Bürgermeister und Kreisrat Oliver Rein – übersteht, scheint mehr als fraglich.


Will man diesen Mord und auch die Verbrechen gegen Menschenrechte an Herr Schillinger durch politikübliches aussitzen und keine Neuwahl (indirektes Bauernopfer) erledigen?!


Fotos mit Folgen der behördlich verursachten Gesundheitsschäden – auch auf Webseiten

donation picture hardcopy webseite gesicht zaehne

Hautschäden durch Diabetes/Krebs? Ende April 2015 – Blutungen

bruno ellbow 02 bruno ellbow 01
bruno ellbow left 20150427

Offene Wunden im Mund – notwendige Operation wird verweigert

lost_teeth_partVerbrannte Lippen durch Tageslicht

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